Eutingen im Gäu
Rathaus, Eutingen [Quelle: Eutingen im Gäu]
Göttelfingen [Quelle: Eutingen im Gäu]
Rohrdorf [Quelle: Eutingen im Gäu]
Das Neckartal bei Eutingen [Quelle: Eutingen im Gäu]
Ortsmitte, Weitingen [Quelle: Eutingen im Gäu]
Sprachaufsatz aus Eutingen OA Horb [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Sprachaufsatz aus Eutingen OA Horb [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 791, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 878, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 877, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 785, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 907, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 792, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 908, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 808, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Der Offizial von Konstanz entscheidet in dem Streit des Klosters Bebenhausen und des Pfarrers von Reusten gegen H. genannt Villice von Horb. /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 790, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 881, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 805, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 31 Bildnr. 695, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 31 Bildnr. 698, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Sprachaufsatz aus Eutingen OA Horb [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Sprachaufsatz aus Eutingen OA Horb [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Abt Peter von Bebenhausen beurkundet, dass er unter Beirat seiner Klosterbrüder von Ritter Werner von Ihlingen den Hof in Geisnang nebst der Vogtei samt aller Zubehör gegen Güter gleichen Ertragswertes an verschiedenen genannten Orten eingetauscht, sowie dass insbesondere der Lehensverband, in welchem Geisnang gestanden, gelöst und dasselbe als freies Eigentum an Bebenhausen übertragen worden. /
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Papst Gregor IX. nimmt das Kloster Bebenhausen in seinen Schutz, bestätigt dessen rechtmäßig erworbenen Güterbesitz und weitere aufgezählte Rechte und Freiheiten. /
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Graf Wilhelm von Tübingen vergabt den von den Brüdern Eberhard und Reinhard von Wurmlingen ihm aufgesagten Hof in Wurmlingen den Schwestern von Kirchberg. /
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Ritter Albert von Werenwag entsagt gegen eine Summe von 10 Mark allen Ansprüchen an die von der Witwe des Bürgers Werdelin von Rottweil an das Kloster Kirchberg übergegangenen Güter, sowie an den Hof des Klosters in Balingen. /
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Albert der Vogt von Waldeck (dictus advocatus de Waldegge) überträgt mit Zustimmung seiner Söhne der Priorin Mathilde (Methildi) und dem Konvent zu Kirchberg (Kilperch), Predigerordens, seinen Hof zu Eutingen (curtim meam – in Utingen) und verpflichtet sich mit seinen Söhnen unter Verpfändung seiner Habe (sub apotheca rerum mearum) zu Leistung der Währschaft. Siegler: Der Freie Albert (Al.) von Waldeck, Vetter (patruelis) des Ausstellers, und der edle Herr, Graf Albert von Haigerloch (Hagirloch). Acta sunt hec in Waldegge, anno dominice incarnationis MCCLXXII., in festo Lucie virginis. /
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Die Grafen Rudolf von Tübingen, Heinrich von Fürstenberg und Albert von Hohenberg beurkunden, dass mit ihrer Zustimmung ihre Dienstmänner die Brüder Bertold und Albert von Haiterbach deren Gut in Reutin bei Bondorf an die Priorin und Schwestern des Predigerordens in Kirchberg um 80 Mark Silber verkauft haben. /
Zur Detailseite Previous Next Die Gemeinde Eutingen im Gäu liegt am nordöstlichen Rand des Landkreises Freudenstadt und grenzt hier an die Landkreise Calw und Tübingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Hochfläche des Oberen Gäus nördlich des Neckartals und schließt im Süden einen Abschnitt des Neckartals mit der Einmündung des Eyachtals ein. Die Talmulde beim Bahnhof Eutingen verläuft in einem schmalen Grabenbruch, der zum sogenannten „Schwäbischen Lineament“ gehört. Der höchste Punkt des Gebietes befindet sich auf 592 m im Nordwesten der Gemeinde, der tiefste Punkt auf 366 m im Süden im Eutinger Tal. Auf dem Gemeindegebiet liegt ein Teil des Naturschutzgebietes Wertwiesen. Der zuvor zu Vorderösterreich gehörige Ort kam 1805 an Württemberg und wurde dem Oberamt Horb zugewiesen, aus dem 1934 der Kreis und 1938 der Landkreis Horb hervorging. Nach der Auflösung des Landkreises im Zuge der Verwaltungsreform 1973 kam die Gemeinde zum Landkreis Freudenstadt. Die Gemeinde Eutingen hat sich seit 1945 positiv entwickelt und ihre Siedlungsfläche mehr als verdoppelt. In den Nachkriegsjahren wurde die Bebauung auf neue Flächen nördlich des alten Ortes ausgeweitet, wo großflächige Baugebiete entstanden. Westlich des Ortes und von diesem abgesetzt wurde um die Daimlerstraße ein neues Gewerbegebiet erschlossen. Auch am alten Bahnhof bzw. am Bahnhof Eutingen entstanden Gewerbeflächen. Ab Ende der 1970er Jahre mussten nördlich der Neubaugebiete weitere Flächen ausgewiesen werden. Auch das Gewerbegebiet wurde nach Süden erweitert. Seit dem Ende der 1990er Jahre werden neue Flächen im Nordwesten und im Süden sowie am Bahnhof bebaut. Eutingen liegt an der Gäubahn Stuttgart-Singen und ist Ausgangspunkt der Bahnlinie Eutingen-Freudenstadt. Durch den Ort verläuft die B14, die erhebliche Verkehrsbelastungen mit sich bringt.
Teilort
Wohnplatz
aufgegangener Ort
Wüstung
Gemeindegebiet auf der Hochfläche des fruchtbaren Oberen Gäus nördlich des Neckartals. Fast geschlossene Lößlehmdecke. Nur im Westausläufer unbedeckter Hauptmuschelkalk. Die Talmulde beim Bahnhof Eutingen folgt einem schmalen Grabenbruch (»Schwäbisches Lineament«). Im Süden schließt das Gebiet einen Abschnitt des Neckartals mit der Einmündung des Eyachtals und steilen Waldhängen ein.
Wanderungsbewegung Eutingen im Gäu
Natürliche Bevölkerungsbewegung Eutingen im Gäu
Bevölkerungsdichte Eutingen im Gäu
Altersstruktur Eutingen im Gäu
Bundestagswahlen (ab 1972) Eutingen im Gäu
Europawahlen Eutingen im Gäu
Landtagswahlen (ab 1972) Eutingen im Gäu
Schüler nach Schularten Eutingen im Gäu
Übergänge an weiterführende Schulen Eutingen im Gäu
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Eutingen im Gäu
Aus- und Einpendler Eutingen im Gäu
Bestand an Kfz Eutingen im Gäu
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In geteiltem Schild oben in Silber (Weiß) ein dreiblättriger grüner Zweig, unten in Rot ein schwebender, nackter silberner (weißer) Rechtarm.
Beschreibung Wappen
Das Wappen der 1971/75 durch den Zusammenschluss von vier Orten gebildeten Gemeinde wurde mit der Flagge vom Landratsamt Freudenstadt am 27. September 1976 verliehen. Es ist aus den Wappen der Grafschaft Hohenberg (von Silber und Rot geteilt), der Schütz von Eutingertal (in von Rot und Silber geteiltem Schild ein dreiblättriger grüner Lindenzweig) und der Herren von Weitingen (in von Rot und Silber geteiltem Schild oben ein silberner Rechtarm) kombiniert und versinnbildlicht die historischen Herrschafts- und Besitzverhältnisse. Drei der Ortsteile gehörten bis 1805 zur österreichischen Grafschaft Hohenberg. Die Schütz waren im 15. Jahrhundert Herren der Burg Eutingertal. Die Herren von Weitingen mit Stammsitz auf der Urnburg bei Weitingen übten im 14. Jahrhundert die Ortsherrschaft über Göttelfingen aus.