Horben
Horben: Talstation mit Schauinsland, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Von Horben auf Freiburgs Hochhäuser, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Waldwiese bei Sölden in Richtung Horben, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Freiburg/Horben: Wartende Fahrgäste, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Aussicht vom Gießhübel am Schauinsland über das Geiersnest auf Horben und Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Freiburg/Horben: Talstation im Nebel, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Skifahrer an der Bus-Endhaltestelle, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Freiburg/Horben: Talstation im Nebel, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg; Empfang: Eberle, Bittighofer, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Talstation mit Schauinsland, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben FR; Katholische Gemeinde: Standesbuch 1810-1870, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Spaziergänger in der Januarsonne am Wald, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Kahle Buche, in die der Blitz einschlug, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg; Köche tranchieren, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg; Chef und Personal vom Hotel Engel hinter der Theke, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg; Köche tranchieren, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg; mit Erzbischof Dr. Schäufele, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Von Horben auf Freiburgs Hochhäuser, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Blick von Eck auf Bohrer, Horben und Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Hotel Engel; Empfang des Konsularischen Corps Freiburg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Horben: Kahle Buche, in die der Blitz einschlug, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite Previous Next Unmittelbar südlich an die Stadt Freiburg im Breisgau, im Westen an die Gemeinden Merzhausen, Au und Wittnau grenzend, hat die Horben Anteil an der Westflanke des Schauinslandmassivs und damit am Westsaum des kristallinen Hochschwarzwalds. Tiefe Kerbtäler entwässern das Gebiet nach Norden und Westen zum Hexental. Von dort (365 m) steigen die Höhen bis an der Südostgrenze der Gemeinde auf 899 m über NN an. Den Hauptentwässerungsstrang bildet das nordwärts gerichtete und dort eher Muldenform annehmende Bohrerbachtal, dessen kräftiger Einschnitt einen etwa 600 m hohen, schmalen Rücken geschaffen hat. Auf ihm liegt Horben als langgestrecktes Wegedorf entlang der L4955, wozu maßgeblich nachkriegszeitliche Wohnneubauten beigetragen haben. Der Weiler Langacker sowie zahlreiche alte Einzelhöfe kommen hinzu. Landwirtschaft und Fremdenverkehr spielen dementsprechend in der Gemeinde, die zudem Wohnvorort für das nahe Freiburg ist, eine erhebliche wirtschaftliche Rolle. Die L4955 schafft die Verbindung nach Freiburg über das Bohrerbachtal. Direkt an ihrer Einmündung in die Schauinslandstraße (L124) steht seit 1929 die Talstation der Schauinslandseilbahn. Seit 1806 von der Stadt Freiburg getrennt, gehörte die Gemeinde zum Bezirksamt, ab 1936 zum Landkreis Freiburg und kam damit 1973 zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die zum Schauinslandmassiv des kristallinen Grundgebirgsschwarzwaldes zählende Gemarkung weist durch das in ihr nordwärts entwässernde Bohrertal, den Bergrücken von Horben-Langackern und dem zum Hexental abfallenden Westteil mit dem Katzental große Höhenunterschiede auf, wie sie für den Westrand des Berglandes bezeichnend sind. Langgestreckte Siedlung auf dem Sattel zwischen Bohrertal und Katzental mit dorfartiger Siedlungsverdichtung um die Kirche und dichter bebauter straßendorfartiger Siedlungszeile nach Süden. Siedlungsverdichtung teils durch Neubauten, darunter ein größerer, der Schwarzwälder Bauart wenig angepaßter Trakt mit Eigentumswohnungen.
Wanderungsbewegung Horben
Natürliche Bevölkerungsbewegung Horben
Bevölkerungsdichte Horben
Altersstruktur Horben
Bundestagswahlen (ab 1972) Horben
Europawahlen Horben
Landtagswahlen (ab 1972) Horben
Schüler nach Schularten Horben
Übergänge an weiterführende Schulen Horben
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Horben
Aus- und Einpendler Horben
Bestand an Kfz Horben
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In Rot ein schrägliegender silberner (weißer) Pflug.
Beschreibung Wappen
Die Gemeinde, die als Körperschaft mit Vogt und Gericht mindestens seit dem 14. Jahrhundert fassbar ist, führte bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts keine Siegel. Ab 1818 ist der Gebrauch von Gemeindesiegeln mit einem Pflug als Siegelbild nachzuweisen. Das Motiv dürfte in Zusammenhang mit älteren und gleichzeitigen Siegeln der Horbener Vögte stehen, die sämtlich Pflugscharen, zum Teil mit den Initialen des Siegelführers, aufweisen. Der Pflug blieb auf Wunsch der Gemeinde auch das Bild des 1899 in Zeichnung und Tingierung vom Generallandesarchiv festgelegten Wappens. Für die heute noch stark landwirtschaftlich geprägte, auf einem Bergrücken am Fuß des Schauinslands gelegene Gemeinde besitzt das Wappen weiterhin aktuelle Aussagekraft.