Maleck - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1317 [1317/41]

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Großes, locker bebautes Haufendorf auf dem Sattel zwischen zwei Seitentälchen westlich des Brettenbachtals.
Historische Namensformen:
  • villa Mainegge 1317 [1317/41]
  • Mainegge superior 1317 [1317/41]
  • in nidern Mainegge 1317 [1317/41]
  • Malneck Ementinger vogtey 1573
Geschichte: 1317/41 villa Mainegge, Mainegge superior, in nidern Mainegge; 1573 Malneck Ementinger vogtey = Eck des Malo. Siedlung des hochmittelalterlichen Landesausbaus. Vielleicht anstelle einer abgegangenen Burg (Flurname Burghalde 1317/41), Tennenbacher Besitz. Maleck gehörte zur Markgrafschaft Hachberg (spätestens 1356), Vogtei Windenreute, 1809 zum Вezirksamt Emmendingen.

Name: Burghalde
Datum der Ersterwähnung: 1317 [1317/41]

Kirche und Schule: Die Evangelischen heute zur Johannespfarrei Emmendingen. Katholiken zu Emmendingen-St. Bonifatius.

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