Sexau - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 0862 [862 (Корialüberlieferung 18. Jahrhundert)]

Historische Namensformen:
  • Secchosowa 0862 [862 (Корialüberlieferung 18. Jahrhundert)]
  • ze der usseren Sexöwe 1343
  • zu Nidern-und Obern-Sexow 1389
  • zu Sexowe 1284
Geschichte: 862 (Корialüberlieferung 18. Jahrhundert) Secchosowa, 1284 zu Sexowe, 1343 ze der usseren Sexöwe, 1389 zu Nidern-und Obern-Sexow. Siedlung der frühmittelalterlichen Ausbauzeit. 862 erhielt die Gemahlin Karls III. von Ludwig dem Deutschen uunter anderem einen Salhof zu Sexau als Morgengabe. Sie übertrug den Besitz an das elsässische Kloster Andlau. Mit dem Hof war 1284 die Ortsherrschaft verbunden. 1344 verkaufte Andlau den Besitz an den Markgrafen von Hachberg. Seit 1809 Sexau zum Вezirksamt (Landkreis) Emmendingen gehörig.

Ersterwähnung: 1275
Kirche und Schule: 1275 wird erstmals ein Pfarrer in Sexau genannt. Das Patronatsrecht an der erst 1344 erwähnten Kirche (St. Salvator) stand dem Kloster Andlau zu. Evangelische Pfarrei Sexau mit Kirche von 1865; ausgenommen Ortsteil Obersexau, der zur Pfarrei Keppenbach (Gemeinde Freiamt) gehört. Katholiken nach Emmendingen, der Ortsteil Vordersexau nach Buchholz (Stadt Waldkirch) eingepfarrt.
Patrozinium: St. Salvator
Ersterwähnung: 1344

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