Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit worinnen von den unsichtbaren Anfängen des Spiritus Rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen, von der Signatura rerum & hominum, von den Lehr-Sätzen des grossen Hippocratis und der Alten, und besonders von der gemeinen und künstl. Gedenkungs-Art, wie auch dem Ursprung der Puls gehandelt wird Ans Licht gegeben von F.C. Oetinger, Superintendenten zu Herrenberg im Würtembergischen 

Erscheinungsform: mehrbändiges Werk
Autor/Urheber:
Nebentitel: goldenen künstlichen
Anmerkungen: Fingierte Druckorte - wahrer Verlagsort: Herrenberg: Selbstverlag F. Chr. Oetinger, Teilvertrieb: Tübingen: In Kommission bei J.G. Cotta
Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Frankfurt und Leipzig, 1762
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: 1134938810 [PPN]
Inhalt:
  • Eines der Hauptwerke Fr. Chr. Oetingers. Er gibt einen ausführlichen historischen Abriß über die Naturphilosophie der alten Griechen. Dem ersten, grundsätzlichen Teil folgt der zweite, in dem einzelne philosophische Systeme abgehandelt, kritisiert und seiner eigenen Sache nutzbar gemacht werden. Gegen die Monadenlehre von Leibniz kommt Oetinger hier zu einem Bekenntnis der Wirksamkeit der Lebenskräfte. Im dritten Stück des zweiten Teils findet sich in einer Arbeit von Ph. M. Hahn ein "Auszug aus William Cocks Meteorologie, das Wetter voraus zu bestimmen".
Schlagwörter: Naturphilosophie, Theosophie, Pietismus
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