Seidenkleid 

Datierung :
  • 1817-1822 (wahrscheinlich)   [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
  • Modemuseum im Schloss Ludwigsburg [Wurde abgebildet]
Ortsbezüge (Werk):
  • Deutschland [Hergestellt]
Objekttyp: Damenkleid
Weitere Angaben zum Werk: Leinen/Seide, Leinwandbindung [Material/Technik]
L. vorne 130 cm, L. hinten 133 cm, Ärmellänge 76 cm, Taillenweite 73 cm, Saumweite 234 cm, Bahnbreite 65 cm [Maße]
Kurzbeschreibung: Das klassische Empirekleid fällt, direkt unter der Brust gebunden, locker am Körper herab. Es ähnelt damit den Tuniken der Antike, also dem Zeitalter, an dem der zeitgenössische Klassizismus Gefallen fand. Dieses Kleid erscheint jedoch deutlich aufwendiger: Ärmel und Saum formen große Zacken und an der Brust ist ein Schnurverschluss angebracht. Dunkle Farben trugen zu dieser Zeit nur ältere Frauen. Eine Ausnahme stellten Hochzeitskleider dar, die nicht zwangsläufig weiß sein mussten, aber oft aufwändiger gestaltet waren und das beste Kleid der Dame darstellten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass auch dieses Modell als Hochzeitskleid gebraucht wurde. [Kim Hoffmann]
Quelle/Sammlung: Kostüme, Textilien und moderne Textilkunst
Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: 1981-68
Weiter im Partnersystem: https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=17864

Ortsbezüge:
  • Deutschland
Personenbezüge:
  • Modemuseum im Schloss Ludwigsburg
Schlagwörter: Kleidung, Kostüm (Damenkleidung)
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