Madonna 

Datierung :
  • um 1350-1360  [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
  • Maria (Mutter Jesu) [Wurde abgebildet]
Ortsbezüge (Werk):
Objekttyp: Skulptur
Weitere Angaben zum Werk: Weidenholz, Rückseite ausgehöhlt [Material/Technik]
H. 108 cm, B. 43 cm, T. 28 cm [Maße]
Literatur:
  • Württembergisches Landesmuseum, Meurer, Heribert (Bearb.), 1989: Die mittelalterlichen Skulpturen Bd. I. Stein- und Holzskulpturen, Stuttgart, Katalog Nr. 71
Kurzbeschreibung: Die senkrecht auf einer Thronbank sitzende Maria blickt nach vorn. Auf ihrem Schoss ist ein Sägeschnitt zu erkennen, der vermuten lässt, dass sich hier ursprünglich ein Jesuskind befand. Durch einen Vergleich mit weiteren Figuren aus dieser Zeit, kommt man zu dem Schluss, dass Maria in ihrer rechten Hand ein Attribut (vermutlich ein Zepter) hielt. Ihre aufwendige Kopfbedeckung ist ein mehrfach um Kopf und Schultern geführter krausengesäumter Schleier. Die gewellten Haare sind dennoch seitlich sichtbar. Die ursprüngliche Farbigkeit der Holzskulptur ist fast vollständig verloren. Die Skulptur stammt aus dem Lkr. Böblingen und wurde 1883 von Freiherr von Dusch in Heidelberg erworben. [Diana Bevilacqua]
Württembergisches Landesmuseum, Meurer, Heribert (Bearb.), 1989: Die mittelalterlichen Skulpturen Bd. I. Stein- und Holzskulpturen, Stuttgart, Katalog Nr. 71
Quelle/Sammlung: Stein und Holzskulpturen 800-1400
Skulptur und Plastik
Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: WLM 10469
Weiter im Partnersystem: https://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&oges=1884

Ortsbezüge:
Personenbezüge:
  • Maria (Mutter Jesu)
Schlagwörter: Sakrale Kunst, Figur (Skulptur), Skulptur, Holzskulptur
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