Großhans, Karl Julius 

Geburtsdatum/-ort: 15.03.1881;  Altensteig
Sterbedatum/-ort: 25.05.1946;  Konstanz
Beruf/Funktion:
  • Redakteur, MdL-SPD, Verfolgter des NS-Regimes
Kurzbiografie: 1887–1895 Volksschule in Altensteig
1885–1899 Lehre als Schriftsetzer in Kirchheim/Teck, dann Wanderschaft in Deutschland, d. Schweiz, Italien u. Frankreich 1899–1920 Anstellung in Konstanz bei d. „Christlichen Verlagsanstalt“, später beim „Thurgauer Volksfreund“ in Kreuzlingen
1899 Eintritt in die SPD, in den nächsten Jahren Vorsitzender bzw. Vorstandsmitglied d. Konstanzer SPD, des Gewerkschaftskartells, des Arbeiter-Turn-Vereins „Bahn–Frei“ sowie d. Filiale des Buchdruckervereins
1912 Delegierter zum Reichsparteitag d. SPD in Chemnitz
1916–1917 Teilnahme am I. Weltkrieg im Landsturm
1918–1919 Vorsitzender des Konstanzer Arbeiter- u. Soldatenrates
1919–1933 MdL-SPD: 1921 bis 1925 im Petitionsausschuss, dann bis 1929 im Haushalts- u. Finanzausschuss
1920–1933 Begründer u. Redakteur des „Konstanzer Volksblattes“
1924 Gründungsmitglied des „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ in Konstanz
1933–1934 „Schutzhaft“ in Konstanz, später in den KZs Heuberg u. Kislau, schwerste Misshandlungen
1939 Verurteilung zu acht Monaten Gefängnis wegen angeblicher Vorbereitung zum Hochverrat
1944–1945 Nach dem 20. Juli erneute Festnahme u. Haft in den Konzentrationslagern Natzweiler, Dachau u. Mauthausen
1945–1946 Redakteur des Südkurier; Ehrenpräsident d. Konstanzer Sozialdemokraten
1986 Karl-Großhans Weg in Konstanz
Weitere Angaben zur Person: Religion: ev., später ausgetreten
Verheiratet: 1905 (Konstanz) Adelheid, geb. Romer (1882– 1953)
Eltern: Vater: Michael (1854 –1920), Schuhmacher
Mutter: Anna Marie, geb. Hammer (1855–1933)
Geschwister: 8; Maria, Wilhelm Friedrich (1880–1908), Elisabete Agathe, Hermann Gottlieb (1886–1887), Johann Georg (1893–1952); weitere 3 kurz nach d. Geburt verstorben
Kinder: 2; Klara Emma (1906–1999) u. Hans Wilhelm (1909–1977)
GND-ID: GND/1012715957

Biografie: Michael Kitzing (Autor)
Aus: Badische Biographien. Neue Folge 6, S. 153-156

Der als Schuhmachersohn geborene Großhans absolvierte nach der Volksschule in seinem Geburtsort im Nordschwarzwald eine Lehre als Schriftsetzer in Kirchheim/Teck. Seine Wanderjahre führten ihn dann bis 1899 über die Schweiz, Frankreich und Italien an den Bodensee, wo er zuerst bei der Christlichen Verlagsanstalt in Konstanz, dann für den „Thurgauer Volksfreund“, das Blatt der Schweizer Sozialdemokraten in Kreuzlingen, arbeitete.
Seit 1899 engagierte sich Großhans in der Konstanzer Sozialdemokratie. Die Partei nahm hier seit dem Auslaufen der Sozialistengesetze ihren Aufschwung, der Nachholbedarf aber war längst nicht wettgemacht. Zwar war es gelungen, den SPD-Stimmanteil in Konstanz bei Reichstagswahlen seit 1890 kontinuierlich zu steigern, auf kommunaler Ebene aber blieb die Konstanzer SPD nicht zuletzt wegen des Dreiklassenwahlrechts deutlich hinter dem Zentrum und den beiden liberalen Parteien zurück. In der täglichen Agitation arbeitete die Partei zwar recht gut mit den schweizerischen Sozialisten zusammen, was der sozialistischen Arbeiterbewegung aber in Konstanz noch fehlte war der tragfähige Hintergrund eines Vereins- und Genossenschaftswesens für ihre Organisation. Weder ein Versammlungssaal, hier blieb man ganz auf das Wohlwollen sozialdemokratisch gesinnter Wirte angewiesen, noch ein eigenes publizistisches Organ flankierte die Parteiarbeit.
Großhans stützte sich bei seinem Engagement damals vor allem auf den Arbeiter-, Turn- und Sportverein „Bahn – Frei“, dessen Vereinslokal, das Waldheim im Konstanzer Lorettowald, in den 1920er Jahren nicht ohne Großhans‘ Einsatz gebaut worden wäre. Der aktive Turner hat mehrfach erfolgreich an Wettkämpfen teilgenommen. Der Turnverein „Bahn – Frei“ hat sich schließlich besonders der Jugendpflege und -wohlfahrt gewidmet, einem Thema, dem auch Großhans sich zeitlebens verbunden fühlte und auf dessen Bedeutung er später im Landtag oft hingewiesen hat.
In der Pressearbeit wurde Großhans 1920 initiativ und beteiligte sich an der Gründung des „Konstanzer Volksblattes“, die möglich wurde, nachdem 800 Parteigenossen aus Oberbaden zusammen 1300 Anteilscheine zu je 100 Mark am Volksblatt gezeichnet hatten. Die neue Zeitung erschien als Kopfblatt des Singener SPD-Organs „Volkswille“. Der allgemeinpolitische Inhalt beider Blätter war identisch, Konstanz hatte seinen Lokalteil, für den Großhans als Schriftleiter verantwortlich war. Die Konstanzer SPD-Zeitung blieb bei stetigem Mangel an Inserenten mit einer Auflage von nur 500 bis 600 Exemplaren (um 1922) immer weit hinter der örtlichen kath. und liberalen Konkurrenz zurück. Vertrieben wurde das Blatt direkt vom Hause Großhans‘ aus, wo auch Tabakwaren und sonstige Parteiliteratur verkauft wurden. Daraus konnte sich schließlich ein Treffpunkt für Konstanzer Sozialdemokraten entwickeln.
Aktiv war Großhans auch im Konstanzer Gewerkschaftskartell, genauso wie er bald in den lokalen Parteivorstand der SPD einrückte, der ihn 1912 als Delegierten zum Reichsparteitag nach Chemnitz entsandte. Erfolglos blieben Großhans‘ Reichstagskandidaturen, angefangen von den Nachwahlen 1911, bei der Reichstagswahl 1912 wie später in der Zeit der Weimarer Republik.
In den Mittelpunkt des politischen Geschehens in Konstanz rückte Großhans aber, als es dort im November 1918 wenn auch, wie fast überall in Baden, zu wenig spektakulären revolutionären Veränderungen kam. Am 10. November war in der Metropole des Seekreises ein Arbeiter- und Soldatenrat gebildet worden. An die Spitze des von den Mehrheitssozialisten dominierten Gremiums stand Großhans als Vertreter der Arbeiterschaft. Fünf Tage lang wehte die rote Fahne am Konstanzer Rathaus. „Einheit des Deutschen Reiches, die Gleichberechtigung aller Bürger und die Beseitigung aller Standesvorrechte“, das waren erklärte Ziele der Konstanzer Räte. Soldaten und Zivilisten, die aufgrund politischer oder militärischer Vergehen arretiert bzw. inhaftiert waren, wurden befreit, die Zensur wie auch die Passkontrolle am Bad. Bahnhof aufgehoben und die militärischen Stellen durch von den Soldaten gewählte Offiziere besetzt. Weitere Forderungen des Arbeiter- und Soldatenrates waren die Einführung des acht Stunden Arbeitstages, die Beschlagnahme von Kriegsgewinnen über 50 000 Mark, unentgeltlicher Schulunterricht. Fast alle praktischen Maßnahmen standen im Zusammenhang mit der Demobilisierung: Kampf gegen Wohnungsnot, für die Wiedereingliederung der heimkehrenden Soldaten, schließlich die Durchsetzung von „Novembererrungenschaften“ wie die Anerkennung der Gewerkschaften als gleichberechtigte Partner bei Tarifverhandlungen. Eingriffe in Justiz und Verwaltung unterblieben in Konstanz; einen greifbaren Erfolg bedeutete es aber, als gegen den Widerstand des Stadtrates zwei Vertreter des Arbeiter- und Soldatenrates zu Stadträten ernannt wurden, um das kommunale Gremium besser kontrollieren zu können. Auch bei der Festlegung der Sperrstunde konnte sich der Arbeiterrat gegenüber dem Stadtparlament durchsetzen.
Um die gleiche Zeit, im Landtagswahlkampf 1919, machte Großhans ausgedehnte Agitationsreisen und gab die Wahlzeitung „Volksstaat“ heraus. Als die Konstanzer SPD trotz aller Wahlkampftätigkeit im Ergebnis hinter dem Zentrum rangierte, kam es zu Unruhen. Viele SPD Anhänger machten die kath. „Konstanzer Nachrichten“ für das verhältnismäßig schlechte Abschneiden der Partei verantwortlich. Nur durch die vermittelnde Haltung des Arbeiter- und Soldatenrates, der inzwischen „Volksrat“ hieß, konnte eine Eskalation verhindert werden.
Als im Laufe dieses Jahres die neue bad. Verfassung angenommen war und das Konstanzer Bürgertum gestärkt durch die vorwiegend monarchistisch gesinnten heimgekehrten Frontsoldaten sich neu formierte, verlor der „Volksrat“ an politischem Gewicht. Auch die Spaltung seiner Mitglieder in gemäßigte Mehrheitssozialisten und Anhänger der linksorientierten USPD trug zu seinem Bedeutungsverfall bei. Schließlich nur noch eine Art Beschwerdeinstanz verfügte das bad. Innenministerium im Oktober 1919 die Auflösung.
Auch wenn das Wahlergebnis vom 5. Januar 1919 für die SPD nicht vollständig zufriedenstellend ausgefallen war, war es Großhans gelungen, ein Landtagsmandat zu erringen, das er dann während der gesamten Weimarer Zeit verteidigen konnte. Den Höhepunkt seiner parlamentarischen Tätigkeit stellten die Jahre 1925 bis 1929 dar, als er dem wichtigsten Ausschuss des Parlaments, der Finanz- und Budgetkommission, angehörte. Hier hat er sich für die steuerliche Entlastung der unteren Einkommen und auch eine Besserstellung der gering besoldeten Beamten eingesetzt. Sonst war Großhans vor allem parlamentarischer Interessenwahrer seiner südbadischen Heimat, der sich mit der Elektrifizierung Oberbadens beschäftigte, Sorgen der Bodenseefischer ansprach und den Bau der Bahnstrecke zwischen Engen und Nenzingen anmahnte, den der Landtag seit längerem befürwortet hatte.
In die Konstanzer Lokalpolitik begab sich Großhans als konsequenter Verteidiger der noch jungen Republik. Bei der Versammlung des Konstanzer Gewerkschaftskartells am 1. September 1921, kurz nach der Ermordung Erzbergers, war er es als Redner, der die politischen Morde scharf verurteilte. Eine Resolution dieser Versammlung forderte dann die „Säuberung des Verwaltungskörpers von allen Beamten, die Anhänger der Reaktion sind“ und forderte republikanische Gesinnung in Verwaltung und Justiz ein, wie die „Konstanzer Zeitung“ am 2. September 1921 resümierte. Schon im Herbst 1923, als die Nationalsozialisten in der krisengeschüttelten Republik erstmals auch am Bodensee größeren Zulauf fanden, trat ihnen Großhans entschlossen entgegen. Im Frühjahr 1924 initiierte er in Aufrufen im „Konstanzer Volksblatt“ den Bund „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ der Bodenseemetropole. Der Reichsbanner wollte die Zusammenarbeit der Sozialdemokratie mit den republiktreuen Kräften in der Zentrumspartei und bei den Demokraten festigen und koordinieren und politisch bewirken, „dass [...] der republikanische Gedanke in jedes Herz eingehämmert werde, damit die Liebe zum republikanischen Vaterland […] sich zur mächtigen Lohe entfalte“ (Konstanzer Volksblatt vom 18. 12. 1924). Tatsächlich gelang es recht schnell, eine zahlenmäßig starke, in der Öffentlichkeit präsente Ortsgruppe des Reichsbanners aufzubauen, die alle beteiligten Parteien bei ihren Wahlversammlungen unterstützte und zu Pfingsten 1926 den „Oberbad. Republikanertag“ in Konstanz organisierte.
Beherrschendes Thema der Konstanzer Lokalpolitik am Ende der 1920er Jahre war der „Milchkrieg“. Bereits seit dem 19. Jh. konnten täglich 10000 Liter Milch aus dem benachbarten Kanton Thurgau zollfrei nach Konstanz eingeführt werden. Zwischen 1929 und 1932 nun wurde im Zuge des Übergangs zu einer immer stärker agrarprotektionistischen Politik, auch angesichts der Weltwirtschaftskrise, die zollfreie Milchmenge schrittweise auf Null gesenkt. Dies führte bei den Schweizern zu empörten Reaktionen, weil der wichtigste Milchabnehmer am Bodensee verloren ging. Die Konstanzer Geschäftswelt wurde boykotiert; der Kanton Thurgau kündigte deutschen Arbeitnehmern. Bei einer großen Protestkundgebung von Gewerkschaften und SPD kurz vor Weihnachten 1932 machte Großhans auf die negativen Folgen für die Wirtschaft der Grenzstadt aufmerksam, am bestehenden Zustand vermochten seine beherzten Worte nichts zu ändern. Gleichzeitig stellte sich Großhans erneut kompromisslos den Nationalsozialisten entgegen und griff sie in der „Konstanzer Volkszeitung“ wiederholt scharf an.
So nimmt es kaum wunder, dass Großhans bald nach der NS-„Machtübernahme“, am 17. März 1933, verhaftet und zunächst in Konstanz in „Schutzhaft“ genommen wurde. Noch tags zuvor war er gewarnt worden, unterschätzte aber die tatsächlichen Verhältnisse und schlug eine Flucht aus. Nach einigen Monaten wurde Großhans ins KZ Heuberg verlegt und erst nach schlimmsten Misshandlungen 1934 entlassen. Widerstandstätigkeit schien für den viel zu prominenten Sozialdemokraten ausgeschlossen, gleichwohl hielt er weiterhin Kontakt zu Gesinnungsgenossen. Ehemaligen Sozialdemokraten diente Großhans zwischen Februar 1933 und Sommer 1939 wiederholt als Anlaufstelle und Helfer bei der Flucht in die Schweiz. Obwohl die Gestapo Großhans diese Kontakte nicht nachweisen konnte, wurde er 1939 erneut verhaftet und wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu acht Monaten Haft verurteilt. Seine dritte und letzte Inhaftierung fand dann im August 1944 im Rahmen der Aktion „Gewitter“ statt, als das NS-Regime nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli gegen sämtliche bekannten Gegner vorging. Nacheinander wurde Großhans während des letzten Kriegsjahres in die Konzentrationslager Natzweiler im Elsaß, Dachau und Mauthausen verschleppt, wo der inzwischen bald 65-jährige im Steinbruch arbeiten musste.
Körperlich völlig entkräftet verblieb Großhans nach Kriegsende kaum ein Lebensjahr, in dem er sich als Redakteur des „Südkuriers“ und Ehrenpräsident der Sozialdemokraten am Wiederaufbau beteiligte. Er schrieb noch in seinen Erinnerungen „12 Jahre Hitlermord“ über die ungeheuerlichen Qualen der vorangegangenen Jahre, die für ihn „die größte deutsche Kulturschande“, so der Untertitel, darstellten. Bald nach Vollendung seines 65. Lebensjahres erlag er seinen Leiden. Die Stadt Konstanz hat den Vorkämpfer für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durch die Benennung eines Weges unweit vom heutigen Landratsamt geehrt.
Quellen: GLA Karlsruhe 231/10 956; StadtA Konstanz, Personengeschichtliche Sammlung; „Volkswille/Konstanzer Volksblatt“ 1920–1933; Verhandlungen des bad. Landtages 1919 –1933.
Werke: 12 Jahre Hitler-Mord. [o. O., o. J., Exemplar in: StadtA Konstanz].
Nachweis: Bildnachweise: Südkurier vom 17.3.1983; Seegründe, 1984, 230 (vgl. Literatur).

Literatur: Alfred Rapp (Bearb.), Die bad. Landtags-Abgeordneten 1905/1929, 1929; Karl Großhans zum Gedächtnis, in: Südkurier vom 28. 5. 1946; Jörg Schadt (Bearb.), Verfolgung u. Widerstand unter dem Nationalsozialismus in Baden, 1976; Ders. (Hg.), Im Dienst an d. Republik, 1977; Peter Brandt/Reinhard Rürup, Arbeiter-, Soldaten- u. Volksräte in Baden 1918/1919, 1980; Dieter Schott, Die Leidenszeit begann mit „Schutzhaft“, in: Südkurier vom 17. 3. 1983; Lothar Burchardt, Konstanz im I. Weltkrieg, in: Dieter Schott/Werner Trapp (Hgg.), Seegründe. Beiträge zur Geschichte des Bodenseeraumes, 1984, 210– 228; Dieter Schott, Die Novemberrevolution 1918/1919 in Konstanz, ebd. 229–262; Werner Trapp, Der „Konstanzer Milchkrieg“ 1929–1934, ebd. 263–288; Ders., „Vom Rathausskandal“ zur „allgemeinen Vertrauenskrise“, ebd. 289–327; Burkhart Oertel (Bearb.), Ortssippenbuch d. Stadt Altensteig, Kreis Calw in Württ. 1660–1910, 1987; Dieter Schott, Die Konstanzer Gesellschaft 1918–1924, 1989; Werner Trapp, Konstanz in den Jahren von 1924 bis 1933, in: Lothar Burchardt/Dieter Schott/Werner Trapp, Konstanz im 20. Jh. Die Jahre 1914 bis 1945, 1990, 145–220; Peter Brandt/Reinhard Rürup, Volksbewegung u. demokratische Neuordnung in Baden 1918/19, 1991; Wilhelm Heinz Schröder (Bearb.), Sozialdemokratische Parlamentarier in den dt. Reichs- u. Landtagen 1867–1933, 1994, Nr. 070720; Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch d. dt. Sozialdemokratie im 20. Jh., 2000, 123.
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