Darmstaedter, Ludwig 

Geburtsdatum/-ort: 09.08.1846;  Mannheim
Sterbedatum/-ort: 18.10.1927; Berlin
Beruf/Funktion:
  • Chemiker, Wissenschaftshistoriker, Sammler und Mäzen
Kurzbiografie: 1855 X.–1864 VII. Lyzeum in Mannheim bis Abschluss
1864 X.–1867 I.5 Studium d. Chemie an d. Univ. Heidelberg bis Promotion „insigni cum laude“ ohne Diss.
1867 II.–1868 VII. Arbeit im Heidelberger Privat-Laboratorium von E. Erlenmeier
1868 XI.–1869 IX. (?) Arbeit im Privat-Laboratorium von H. Wichelhaus an d. Univ. Berlin
1872 Teilhaber d. Firma „Benno Jaffé & Darmstaedter“ in Charlottenburg
1900–1906 Firma umgewandelt in „Vereinigte Chemische Werke AG“, Mitglied des Aufsichtsrats
1902–1906 Teilnahme an d. Gründung des „Georg- Speyer-Hauses“, Forschungsinstitut für Chemotherapie in Frankfurt am M.
1906 Vorstandsmitglied d. „Georg-u.- Franziska-Speyer-Studien-Stiftung“
1907 XII. Übereignung d. Handschriftensammlung Darmstaedters an die Königl. Bibliothek Berlin
1912 Mitglied des neueingerichteten Kuratoriums des Georg-Speyer-Hauses
1914 II. Mitbegründer u. Vorsitzender des Vereins d. Freunde d. Königl. Bibliothek
1926 I. „Ludwig-Darmstaedter-Preis“ des Georg-Speyer-Hauses gestiftet, seit 1952: „Paul-Ehrlich-u.-Ludwig-Darmstaedter-Preis“
Weitere Angaben zur Person: Religion: isr., ab Mai 1880 ev.
Verheiratet: 1872 (Berlin) Marie, geb. Gumbert (1850–1912)
Eltern: Vater: Jonas (1800–1861), Kaufmann
Mutter: Sara Eleonora, geb. Dinkelspiel (1810–1847)
Geschwister: G 9, darunter 3 Halbgeschwister aus d. ersten Ehe des Vaters: Samuel (1822–1892), Kaufmann, Adelheid (1825–1844) u. Amalie (Malchen, * 1829), verh. Jeidels; dann: Joseph (1834 –1835), Wilhelm (1836–1915), Kaufmann, Julius (1837–1920), Kaufmann, u. Emilie (1839–1920), verh. Goudchaux-Picard, Ida (1840–1871), verh. Leoni, u. Fanny (1842–1918), 1863 verh. Cohen.
Kinder: 3; Paul (1873–1934), Professor d. Wirtschaftsgeschichte in Göttingen, Martha (1883–1965), verh. Bollert, u. Fritz (1888-1931), Wirtschaftswissenschaftler
GND-ID: GND/116027789

Biografie: Alexander Kipnis (Autor)
Aus: Badische Biographien NF 6 (2011), S. 72-75

Darmstaedter wurde als zehntes und letztes Kind eines erfolgreichen Mannheimer Kaufmanns geboren. Seine Mutter starb, als er erst ein Jahr alt war. Mit 14 Jahren Vollwaise wurde Darmstaedter von seinem Halbbruder Samuel unterstützt. Darmstaedter besuchte eine Volksschule, wahrscheinlich genoss er auch Privatunterricht, denn er wurde dann direkt für die 2. Klasse des renommierten Mannheimer Lyzeums angenommen. Während all seiner Jahre im Lyzeum war Darmstaedter einer der besten, jährlich mit Lob bedachten Schüler.
Offensichtlich passte zu ihm die humanistische Bildung. Trotzdem immatrikulierte sich Darmstaedter nach den Abschlussexamina für das Chemiestudium in Heidelberg. Es reichten ihm viereinhalb Semester, um in Chemie als Hauptfach und in den Nebenfächern Physik und Mineralogie zum Dr. phil. promoviert zu werden; eine Dissertation verlangte man damals in Heidelberg noch nicht. Beim Rigorosum wurde Darmstaedter insbesondere von Robert Bunsen und Gustav Kirchhoff geprüft. Nach fast 60 Jahren würdigte Darmstaedter seine großen Lehrer in den biographischen Miniaturen über „Naturforscher und Erfinder“, wobei er auch persönliche Eindrücke beschrieb.
Nach der Promotion blieb Darmstaedter noch drei Semester in Heidelberg und arbeitete im Privat-Laboratorium von Emil Erlenmeier (1825–1909), da Bunsen keine organische Chemie lehrte. Der organischen Chemie war auch Darmstaedters weitere Tätigkeit gewidmet.
Aus Heidelberg ging Darmstaedter nach Leipzig zu dem Organiker Hermann Kolbe (1818– 1884). Aus dieser Zeit stammen keine Publikationen; denn hier blieb er nur ein paar Monate. Ende 1868 findet sich Darmstaedter bereits in Berlin, wo er im Privat-Laboratorium von Hermann Wichelhaus (1842– 1927) zu arbeiten begonnen hatte. Wichelhaus, ein Mitbegründer der Deutschen Chemischen Gesellschaft und der zukünftige Direktor des ersten dt. technologischen Instituts an der Univ. Berlin, prägte wohl Darmstaedters künftiges Interesse an der angewandten organischen Chemie. Gemeinsam erforschten sie die Nitrierung des Naphthalins, was später in der chemischen Technologie Bedeutung gewann. Darmstaedter beteiligte sich auch an der experimentellen Erarbeitung der Alkalischmelze der Sulfosäuren – ein Verfahren, das für die vor ihrem Aufschwung stehende Farbenindustrie wichtig wurde.
Auch bei Wichelhaus arbeitete Darmstaedter nur ein Jahr. Im Herbst 1869 wechselte er nach Paris zu Adolf Wurtz (1817–1884), wo er eine neue phosphororganische Verbindung synthetisieren konnte. Die weitere Arbeit musste wegen des begonnenen Deutsch-Französischen Kriegs abgebrochen werden. Für kurze Zeit kehrte Darmstaedter zurück ins Laboratorium von Wichelhaus. Bald unternahm er Versuche, in England, dann in Belgien und endlich in Spanien eine Anstellung für sich zu finden, verzichtete aber doch auf alle Perspektiven, weil eine große Liebe und die darauffolgende Heirat seine Pläne gründlich veränderten. Er entschied sich für eine unternehmerische Tätigkeit; sein beträchtliches Erbe von 100 000 Mark ermöglichte ihm das.
Darmstaedter nahm Verbindung mit dem Chemiker und Unternehmer Benno Jaffé (1840–1923) auf, der 1867 eine Ammoniak- und Glyzerin-Fabrik in Charlottenburg gegründet hatte. 1872 trat er als Teilhaber in das Unternehmen ein, das dann als „Firma Benno Jaffé & Darmstaedter“ weitergeführt wurde. „Jaffé & Darmstaedter“ patentierte einige chemisch-technische Verfahren, so zum Destillieren schwer flüchtiger Substanzen, wie z. B. Glyzerin (1893) und zur Reinigung von Saccharin (1895). Den größten Erfolg der Firma brachte aber 1884 der Erwerb eines fremden Patents zur Gewinnung von Wollwachs, das unter dem Namen Lanolin bis heute bekannt ist. Darmstaedter leitete persönlich die neu aufgebaute Fabrik in Charlottenburg, die Lanolin für pharmazeutische und Parfümeriezwecke herstellte und auch eine vielbegehrte Lanolin-Seife in den Handel brachte. Dies ließ Darmstaedters Vermögen auf einige Millionen wachsen.
Im chemischen Laboratorium der Fabrik führte Darmstaedter seine letzten chemischen Arbeiten, umfangreiche Untersuchungen über Wollfette durch. 1900 wurde die Firma in die „Vereinigten Chemischen Werke AG“ umgewandelt, Darmstaedter in den Aufsichtsrat gewählt, wo er bis 1906 blieb. Dann wandte er sich anderen, erstaunlich vielseitigen Tätigkeiten zu.
Seit seinen jungen Jahren zeigte sich Darmstaedter als begeisterter Sammler. Seine erste Sammlung, Mineralien und Gesteine, noch als Gymnasiast und Student in Baden und der Pfalz zusammengetragen, hatte er seiner Alma Mater geschenkt. Aus ersten kleinen Exkursionen entwickelte sich eine besondere Erscheinungsform der leidenschaftlichen Sammlernatur Darmstaedters: „Er sammelte eigentlich Alpengipfel“, so sein Urenkel U. Bollert. Bereits in Heidelberg hatte Darmstaedter seine bergsteigerische Karriere begonnen, die sich parallel zu seiner beruflichen Laufbahn entwickelte und bis zum Ende des 19. Jh.s glänzend verlief. Er war Mitglied mehrerer alpiner Clubs und Vereinigungen. Dutzende seiner Leistungen im Alpinismus sind im dreibändigen Werk „Die Erschließung der Ostalpen“ (1893– 1894) genannt – und dies ist nur ein Teil dessen, was er erreicht hat. Darmstaedter hat mehr als 60 Pässe und Berge überall in Zentraleuropa bezwungen, zum Teil als Erster. Die lebhaft geschriebenen und mit eigenen Zeichnungen und Aquarellen illustrierten Berichte über seine Expeditionen sind mit mindestens 20 sogar zahlreicher als seine chemischen Publikationen. Diesen Aktivitäten gab Darmstaedter einen krönenden Abschluss, indem er 1900, mit 54 Jahren, das Matterhorn bestieg.
Eine andere Seite der Sammlertätigkeit Darmstaedters gehört der Geschichte der Kunst. Als einer der ersten begann er Ende der 1870er Jahre europäisches Porzellan zu sammeln. Obwohl seine hervorragende Kollektion unter dem Druck der wirtschaftlichen Verhältnisse 1925 versteigert werden musste, bleibt ihm das Verdienst, das Interesse für dieses Gebiet geweckt zu haben.
Weit bedeutender noch war und ist die Tätigkeit Darmstaedters als Autographensammler und als Historiker der Naturwissenschaft und Technik. Anfang 1880 begann er Autographen und Handschriften von bedeutenden Persönlichkeiten zu sammeln, darunter anfangs auch Alpinisten und Politiker. 1897 beschloss er sich auf Handschriften zur Geschichte der Naturwissenschaft und Technik zu spezialisieren.
Als erste öffentliche Erklärung seiner Konzentration auf die Geschichte der Naturwissenschaft erschien 1904 eine chronologische Darstellung der „4000 Jahre Pionier-Arbeit in den exakten Wissenschaften“, zusammen mit dem Berliner Physiologen René Du Bois-Reymond (1863–1936) geschrieben, ein „ebenso originelles wie lehrreiches und in gewissem Sinne kurzweiliges Buch“, wie es in einer Rezension hieß. Nach vier Jahren publizierte Darmstaedter das „Handbuch zur Geschichte d. Naturwissenschaften u. Technik in chronologischer Darstellung“, das er als zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage bezeichnete. Dieses einzigartige Nachschlagewerk gehört in die Schatzkammer der Wissenschafts- und Technik-Geschichte; zweimal, 1960 und 1978, wurde es reproduziert.
Darmstaedters Arbeit am „Handbuch“ gab ihm auch Einsichten für die Systematisierung der gesammelten Dokumenten-Schätze. Ende 1907 schenkte er seine Sammlung, damals etwa 23 000 Dokumente, der Königlichen Bibliothek zu Berlin. Seit 1908 leitete Darmstaedter die Sammlung ehrenamtlich und bis zum Lebensende arbeitete er ständig an ihrer Erweiterung, stand im Briefwechsel mit vielen zeitgenössischen Wissenschaftlern. Seine Briefe an den Heidelberger Astronomen Max Wolf (1863–1932) veranschaulichen, wie inständig, ausdauernd, ja beharrlich Darmstaedter sich um den Erwerb von Dokumenten für seine Sammlung sorgte und wie fruchtbar seine unermüdliche Arbeit war. Bei seinem Lebensende zählte die Sammlung bereits 190 000 Dokumente, inzwischen ist sie auf über 250 000 angewachsen.
1902 bis 1906 beschäftigte sich Darmstaedter intensiv mit der Gründung eines Forschungsinstituts für Paul Ehrlich. Den Anlass dazu gab der Wunsch von Franziska Speyer, der älteren Schwester seiner Frau, eine wissenschaftlich-medizinische Anstalt zum Andenken an ihren 1902 verstorbenen Mann, den Frankfurter Bankier Georg Speyer, zu stiften. Darmstaedter schlug vor, ein Institut in Frankfurt am Main für Pionierforschungen Paul Ehrlichs zu schaffen und fand darin die Unterstützung von Friedrich Althoff (1839–1908), dem mächtigen Ministerialdirektor der preußischen Regierung. Dafür bedankte Darmstaedter sich, indem er „dem unermüdlichen Förderer der Wissenschaft“ Friedrich Althoff sein „Handbuch“ widmete. Dank der Energie und wirtschaftlichen Erfahrung Darmstaedters wurde das Projekt nicht nur verwirklicht, sondern auch sehr erfolgreich weiterentwickelt. Insbesondere wirkte Darmstaedter mit – Schwerpunkt waren finanziellen Fragen und Verträge der Speyer- Stiftungen mit Dritten –, dass sich das Georg-Speyer-Haus als selbständiges Institut etablieren konnte. In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Preußische Regierung 1906 den Professorentitel.
Ein anderer Teil von Darmstaedters Aktivitäten galt dem sozialen Engagement. So war er von 1884 bis 1921 als Mitglied des Berliner Bezirksausschusses für städtische Angelegenheiten ehrenamtlich juristisch tätig und gehörte den Kuratorien des Vereins der Arbeiterinnenwohlfahrt und des Pestalozzi- Fröbel-Hauses an. Herausragend gestaltete sich auch seine Arbeit zur Modernisierung des Jugendstrafwesens in Deutschland, an erster Stelle die Errichtung eines Jugendgefängnisses in Wittich an der Mosel 1909 bis 1912, das nach modernen pädagogischen Prinzipien geleitet wurde und die erste derartige Anstalt im kontinentalen Europa war. 1911 konnte Darmstaedter in Eschersheim bei Frankfurt und 1913 in Berlin-Niederschönhausen die Einrichtung von Fürsorgeerziehungsanstalten durchsetzen, um verwahrloste Jugendliche in Heimen zu betreuen. Die damalige Norm war das Untersuchungsgefängnis.
Darmstaedter blieb bis in seine letzten Tagen vielseitig aktiv; er starb im 82. Lebensjahr an einem Herzinfarkt. Seine Verdienste behalten Bestand bis in die Gegenwart, so die „Die Dokumentensammlung Ludwig Darmstaedter“ in der Staatsbibliothek Berlin, der jährlich für hervorragende Arbeiten in der medizinischen Wissenschaft vergebene „Paul-Ehrlich-und Ludwig-Darmstaedter-Preis“ und der „Darmstaedter Weg“, ein steinschlagsicherer Pfad auf den Cimone de la Pala in den Dolomiten.
Quellen: StadtA Mannheim, Familienbögen Darmstaedter; Zug. 40/1971, Nr. 36–43, Bestand Karl Friedrich-Gymnasium, Lehrerkonferenzprotokolle 1856–1864; Zug. 4/1977, Nr. 66, 67, Censur-Listen 1855–1864; Auskunft vom 29.10.2009; UA Heidelberg: Matrikel für 1864; H-IV-102/67, Bl. 66- 70, Promotion Darmstaedter; Informationen des Urenkels Darmstaedters Dr. Ulrich Bollert vom 14. u. 15.10. sowie vom 29.11.2009.
Werke: Notiz über einige Goldverbindungen, in: Liebigs Ann. d. Chemie u. Pharmacie, Supplementbd. V, 1867, 127 f.; Über die relative Constitution u. einige Metamorphosen des Epichlorhydrins, ebd. 148, 1868, 119–131, 152, 1869, 319–321; (mit. H. Wichelhaus) Über Abkömmlinge des Naphthalins, ebd. 152, 1869, 298–311; (mit A. Henniger) Sur une nouvelle combinaison phosphorée, in: Compt. rend. hebd. des Séances de l’Academie des Sciences 70, 1870, 404 ff.; Wanderungen in den westlichen Dolomiten, in: Zs. des Dt. u. Österr. Alpenvereins 20, 1889, 283–305; Aus einem vergessenen Excursionsgebiete des Schweizer Alpenclubs, ebd. 24, 1893, 217–248; Rosengarten u. Marmolata Gruppe, in: Die Erschließung d. Ostalpen, Bd. 3, 1894, 380–398; Neue Wanderungen in Graubünden, in: Österr. Alpen-Ztg. 17, 1895, 65–69,77–81, 89–92; (mit I. Lifschütz) Beiträge zur Kenntnis d. Zusammensetzung des Wollfettes, in: Berr. d. Dt. Chemischen Ges. 28, 1895, 3133–3135, 29, 1896, 618–622, 1474 –1477, 2890–2900 u. 31, 1898, 97–103, 1122–1127; (mit R. Du Bois-Reymond) 4000 Jahre Pionierarbeit in den exakten Wissenschaften, 1904; Handb. zur Geschichte d. Naturwissenschaften u. Technik in chronologischer Darstellung, 1908, Reprint-Ausgaben 1960 u. 1978; Naturforscher u. Erfinder. Biographische Miniaturen, 1926; Das Feuerzeug vor 100 Jahren u. sein Entdecker Johann Wolfgang Döbereiner, in: Forschungen u. Fortschritte 2, 1926, 80.
Nachweis: Bildnachweise: H. Degering, K. Christ, J. Schuster, Aus d. Hand- schriften-Abteilung d. Preußischen Staatsbibliothek, Abhandlungen u. Nachbildungen von Autographen. Ludwig Darmstaedter zum 75. Geburtstag, 1922, Titelbild; Ludwig Darmstaedter zu seinem 80. Geburtstage, 1926, Titelbild; Lessing, 2007, 92, Photo von ca. 1878 (vgl. Literatur).

Literatur: Poggendorffs Biogr.-literar. Handwörterb. IV, 1898, V, 1926, u. VI, 1936; G. Lockermann. Darmstaedter, in: NDB 3, 1957, 516 f.; L. Schnorr v. Carolsfeld, Sammlung Darmstaedter, Europäisches Porzellan des XVIII. Jh.s, 1925; Ludwig Darmstaedter zu seinem 80. Geburtstage am 9. August 1926, 1926, mit Beiträgen von Wilhelm Kolle, Julius Schuster, Reinhold v. Sydow u. Ludwig Schnorr v. Carolsfeld, (mit Bildnachweis); J. Schuster, Ludwig Darmstaedter zum 80. Geburtstag, in: Forschungen u. Fortschritte 2, 1926, 127 f.; L. Schlenk, Ludwig Darmstaedter †, in: Berr. d. Dt. Chemischen Ges. 60A, 1927, 177; J. Ruska: Ludwig Darmstaedter †, in: Zs. für angewandte Chemie 40, 1927, 1387; Ernst Bäumler, Paul Ehrlich, Forscher für das Leben, 1979, 183–195, 314; Hans-Erhard Lessing, Mannheimer Pioniere, 2007, 91–100 (mit Bildnachweis); Sternstunden eines Mäzens. Briefe von Galilei bis Einstein aus d. Sammlung Ludwig Darmstaedter. Eine Ausstellung d. Staatsbibliothek Berlin, 2008, mit Beiträgen von B. Schneider-Kempf, G. Spitzer, U. Bollert, W. Mecklenburg u. J. Weber.
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