Berl, Heinrich 

Geburtsdatum/-ort: 02.09.1896;  Baden-Baden
Sterbedatum/-ort: 03.04.1953;  Baden-Baden
Beruf/Funktion:
  • Schriftsteller
Kurzbiografie: 1903-1907 Volksschule Offenburg
1907-1911 Realschule ebenda
1911-1914 Städtische Handelsschule ebenda; zugleich kaufmännische Lehre in einer Kochherd- und Kassenschrankfabrik
Weitere Angaben zur Person: Religion: rk.
Verheiratet: 1921 Friedel, geb. Kassewitz (1896-1950)
Eltern: Mutter: Josefine Berl, Privatière, (geb. 20.1.1875, Marlen, gest. 8.8.1935 Offenburg)
Geschwister: Irmgard Lott, verehelichte Schäfer (geb. 1905 Offenburg)
Kinder: 1 Tochter: Ruth, verehelichte Prudhomme (1923 Karlsruhe-1975 Atlanta, Ga/USA)
GND-ID: GND/116135573

Biografie: Ulrich Weber (Autor)
Aus: Badische Biographien NF 1, 44-46

In dem anekdotenfreudigen Berl, der sich selbst einen homme de lettres nannte, fand die internationale Gesellschaft Baden-Badens den gemäßen Chroniqueur, der ihr mannigfach verbundene politische Abenteurer Louis Napoleon einen um Entlarvung bemühten Porträtisten. Nachhall freilich blieb Berls unermüdlichem Schaffen weithin versagt. Es vollzog sich fast immer in Notzeiten und trägt deren Spuren bisweilen gar zu sichtbar.
Berls frühestes Werk, „Das Lied vom Lenz“ (Leipzig 1919), jugendliche Prosalyrik, in der romantische und expressionistische Elemente sich mischen, entstand um 1917. Der Autor, der nicht umhin konnte, möglichst bald zu eigenen Einkünften zu gelangen, war damals bereits Korrespondent und Buchhalter bei einer Offenburger Kolonialwaren-Großhandlung und avancierte wenig später zum Rechner des örtlichen Kommunalverbandes. Gehbehinderung infolge eines Unfalls, den er 1899 in Bühl erlitten hatte, bewahrte ihn davor, länger denn acht Wochen (Juni bis August 1916) und anderswo als in den Kasernen von Rastatt Kriegsdienst leisten zu müssen. Entscheidend für Berls ferneren Werdegang wurde die Freundschaft mit Josef Mußler (1880-1949, Neuphilologe, seit 1914 Lehrer an der Oberrealschule in Offenburg). Mußler, ein feinsinniger Kenner und Vermittler geistiger Werte, mag es gewesen sein, der das Selbstvertrauen des Autodidakten und literarischen Anfängers derart stärkte, daß dieser von nun an in der Publizistik seine Lebensaufgabe erblickte und sich vom kaufmännischen Beruf abwandte, aber ohne zu verleugnen, daß er von ihm geformt war. Als äußeres Zeichen des Neubeginns mag die Rückverwandlung des Namens gelten, die der Dreiundzwanzigjährige, der – nach der Adoption durch den Stiefvater – Heinrich Lott geheißen hatte, für sich erwirkte.
Im Winter 1919/20 wagte Berl den Absprung in das brodelnde München und trug sich „aus reinem Versehen“ in die philosophischen Vorlesungen der Ludwig-Maximilians-Universität ein. Sein Studienbuch weist u. a. den Besuch eines Kant-Kollegs von Clemens Baeumker und eines dramaturgischen von Arthur Kutscher nach. Gastritis und Unterernährung erzwangen indessen die Rückkehr nach Offenburg. Ihr folgten Wochen der Erholung bei Verwandten in Basel und anthroposophische Studien am nahen Goetheanum. Einflüsse Rudolf Steiners, mehr noch des Alfred Mombert der Aeon-Trilogie, charakterisieren denn auch die beiden nächsten poetischen Versuche Berls, die mit dem Untertitel „Kosmische Wanderung“ versehenen allegorischen Dramen „Auferstehung“ (Heidelberg 1921) und „Mittagsland“ (ebenda 1923), einzige abgeschlossene Stücke eines zehnteilig geplanten „Ur-Mythos“.
Übersiedlung nach Karlsruhe (1921), in die Nähe des Eduard von Hartmann-Schülers Arthur Drews, führte Berl vollends zur Kultur- und Religionsphilosophie sowie zur Musikästhetik hin. Seine kurzlebige Zeitschrift „Die Synthese“ (1923-25) stand unter dem Zeichen westöstlicher Geistesbegegnung, etwa im Sinne von Martin Buber und Hermann Graf Keyserling. Daß der Autor das Judentum als „das Problem einer morgenländischen Pseudomorphose innerhalb der abendländischen Musik“ begriff, legte er 1926 in einem Buch dar, das mit Richard Wagners analogem Traktat wenig mehr als den Titel gemein hat.
Zwischen 1925 und 1930 schrieb Berl vorwiegend für Periodica. Oft ist er z. B. in Karl Johos „Pyramide“ gegenwärtig. Den Aufsätzen, in denen er dort die badischen Philosophenschulen würdigt, kommt noch immer Bedeutung zu. Berls vornehmliche Sorge galt indessen der „Gesellschaft für geistigen Aufbau“, die er 1924 zusammen mit dem Maler August Rumm ins Dasein gerufen hatte. Zu ihren Veranstaltungen brachte Berl Thomas Mann, Carl Gustav Jung, Gustav Wyneken, Leo Frobenius, Heinrich Wölfflin, Max Planck, Martin Buber u. a. m. nach Karlsruhe. Seine Gespräche mit einigen von ihnen hat er 1946 veröffentlicht, in einer Wiedergabe, der die Vorzüge und Mängel des Gedächtnisprotokolls eignen. Die noch ungedruckte Niederschrift von 80 weiteren „Gesprächen mit berühmten Zeitgenossen“, von Berl augenscheinlich als sein Hauptwerk angesehen, befindet sich bei dem Nachlaß, der 1976 von der Badischen Landesbibliothek und dem Archiv der Stadt Baden-Baden erworben wurde. Außerdem hat Berl aus Briefen, die er von Prominenten erhielt, eine großartige Autographensammlung aufgebaut. Sie ist ebenfalls in den Besitz der Badischen Landesbibliothek übergegangen. Maßgeblichen Anteil nahm Berl in Karlsruhe an der Organisation der „Badener Heimattage“ (Juli 1930) und der „Badischen Woche“. Diese gipfelte in der Notkundgebung vom 11. Oktober 1931, bei der eine „Badische Akademie“ proklamiert wurde, mit dem Ziel, den Kontakt „zwischen den Geistigen und dem Volk“ zu vertiefen und das Kulturprogramm des Landes beratend und belehrend mitzugestalten. Als Präsidialmitglieder stellten sich Hermann Burte, Friedrich Muckle, Franz Philipp und Leopold Ziegler, als Sekretäre Berl und Karl Fees zur Verfügung. Außerstande, inmitten einer Wirtschaftskrise seine Notwendigkeit hinreichend zu begründen, geriet das umstrittene Unternehmen jedoch nicht über die ersten Ansätze hinaus.
Kaum Besseres widerfuhr dem Kairos-Verlag, den Berl, ungeachtet der Zeitumstände, 1931 als Forum für kultur- und gesellschaftskritische Diskussion auftat. Inauguriert hat er ihn mit einem gänzlich verschollenen „Antifeministischen Manifest“ (1931) und mit drei Kampfschriften gegen das Verbrechertum, deren eine, „Die Heraufkunft des fünften Standes“ (1931), auf einer Polenreise begonnen worden war.
In dem Bildnis von Hermann Burte als politischem Dichter, das Berl in seinem Nachwort zu dessen Erzählung „Der besiegte Lurch“ (Reclams Universalbibliothek. 7210) entwarf, spiegeln sich bereits die Ereignisse des Frühjahrs 1933. Der Rückschauende freilich vermag nur mit Mühe zu verstehen, daß jenes Nachwort von dem nämlichen Berl stammt, der kurz darauf in Karlsruhe unter dem Druck der Gleichschaltung seine kulturpolitische Arbeit aufgeben mußte und nach Baden-Baden zog, weil er hoffte, den Schikanen, die ihm, dem „nichtarisch verheirateten“ Schriftsteller, drohten, außerhalb der Gauhauptstadt leichter entgehen zu können.
Aus den lokalgeschichtlichen Forschungen, denen er sich am neuen Wohnsitz widmete, erwuchsen nicht weniger als neun Monographien über das Weltbad und dessen Gäste, bislang der umfassendste individuelle Beitrag zu diesem Thema. Berl bereitet allenthalben ein reiches Tatsachenmaterial eingängig auf, von trockener Gelehrsamkeit ebenso weit entfernt wie von prätentiösem Künstlertum.
1937 legte Berl nochmals eine Gedichtauswahl vor, „Das ewige Jahr“, bemerkenswert durch ihren Epilog mit den Erinnerungen an Offenburger Jugendtage, an das Erlebnis der Alpenlandschaft von Cavaglio San Donnino bei Pallanza usw. In den 1938 erschienenen „Variationen über Baden-Baden“, einer Anthologie anmutiger Feuilletons, die ohne Berl schwerlich zustande gekommen wäre, bleibt sein Name unerwähnt. Denn inzwischen war Berl auf Betreiben örtlicher Parteiorgane, die ihn früher schon durch ein Flugblatt öffentlich diskriminiert hatten, aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen worden. Zugleich erging ein Publikationsverbot, das Berls Existenz erschütterte und ihn und die Seinen auf fremde Hilfe anwies. Als Freunde bewährten sich vor allem Reinhold Schneider und dessen Badener Angehörige sowie Leopold Ziegler und Hermann Wolfgang Zahn (Psychiater und Novellist in Baden-Baden). Durch Schneider lernte Berl in dem Erzähler und Lyriker Jochen Klepper einen Schicksalsgefährten kennen und kam in Verbindung mit dem Münchner Verleger Hermann Rinn. Dieser zahlte Vorschuß auf eine Biographie Napoleons III., an der Berl etwa seit Kriegsbeginn arbeitete, beständig Hitler und dessen Diktatur vor Augen. Die Problematik solcher Zusammenschau mag neben formaler Unausgeglichenheit ein Grund dafür sein, daß dieses umfangreichste Buch Berls, das erst 1946 an die Öffentlichkeit gelangen konnte, heute fast völlig vergessen ist.
Der Umbruch von 1945, durch den der Stadt Baden-Baden innerhalb weiter Teile Süd- und Westdeutschlands zentrale Funktionen zufielen, befreite Berl zu vielfältiger Aktivität, der allerdings die Ungunst der materiellen Lage Grenzen setzte. Bereits am 1. Oktober 1945 bildete sich, namentlich auf seine Anregung, in Baden-Baden ein örtlicher Kulturrat. Er versah ähnliche Aufgaben wie vordem in Karlsruhe die Gesellschaft für geistigen Aufbau. Nur hießen die Redner nun Helmuth von Glasenapp, Romano Guardini, Reinhold Schneider, Alfred Döblin, Ernst Kretschmer. Das Präsidium hatte zunächst Otto Flake inne. Als dieser 1946 freiwillig ausschied, übernahm es Berl, dessen Beziehungen zu Flake übrigens häufig ihr Vorzeichen wechselten. Dauer freilich konnte im Wandel der Nachkriegsverhältnisse dem Kulturrat ebensowenig beschieden sein wie dem Verband südwestdeutscher Autoren e. V., der sich am 30. April 1947 unter dem Vorsitz von Berl und Edwin Krutina in Baden-Baden zusammenschloß, wobei jener in einer Ansprache „Die geistige Situation des deutschen Schriftstellers“ (Baden-Baden 1947) umriß. Für den Verband gründeten die beiden Vorsitzenden in Fühlung mit der Autorengruppe der „Fragmente“ (Rainer Maria Gerhardt, Klaus Bremer u. a.) am 17. Januar 1950 in Freiburg ein „Literarisches Institut“, das der Ausbildung des Schriftstellernachwuchses dienen sollte, aber, wie es scheint, niemals tätig wurde.
Neben allem andern war Berl als Lektor Badener Verlage, deren Firma sich des öfteren änderte (Bühler-, Hebel-, Thesaurus-, Dreieck-Verlag usw.), nach 1945 anhaltend damit beschäftigt, durch Serien wie „Der Weltkreis“ oder „Das Schatzkästlein“ dem Nachholbedarf an Klassiker-Editionen abzuhelfen. Auch brachte er eigene Schriften lokalhistorischen Inhalts nun in zweiter, vermehrter Auflage heraus und fügte ihnen neue hinzu.
Die Verdienste des Chronisten erkannte dessen Heimatstadt wenigstens dadurch an, daß sie ihn 1949 zum Konservator ihrer geschichtlichen Sammlungen ernannte. Als solcher zeigte er, nachdem es – nicht ohne sein publizistisches Engagement – am 1. April 1950 zur Wiedereröffnung der Spielbank gekommen war, Dokumente aus deren Vergangenheit in einer repräsentativen Ausstellung, die sich regen Zuspruchs erfreute.
Kurz zuvor, am 17. März 1950, hatte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, die sich in Stuttgart konstituierte, Berl als Beisitzer in ihr Präsidium gewählt, während in Baden-Baden der Kulturrat sich auflöste und dessen Wochenblatt, „Das Weltbad“, das Berl liebevoll und sachkundig leitete, schon nach sechs Monaten sein Erscheinen einstellen mußte.
Fortan trat Berl nur noch als Verfasser von Aufsätzen hervor, besonders in der „Neuen literarischen Welt“, der Zeitung der Deutschen Akademie, zu deren Redaktionskollegium er gehörte. Wieviel er indessen geplant hat, aber nicht mehr ausführen konnte, läßt sich aus Almanach und Programm seines Kairos-Verlages ersehen, der, mit einer stadtgeschichtlichen Abteilung ausgestattet, 1949 in Baden-Baden wiedererstanden war. Finanzielle Schwierigkeiten, u. a. ein Defizit von 25 000 DM, wirkten hemmend. Hinzu kamen Siechtum und Tod von Berls Gattin (gest. 1. April 1950). Bald auch brach bei ihm selbst eine tückische Krankheit hervor. Daß Berl die tapfer zusammengeraffte letzte Energie auf die Abwehr von Angriffen verwenden mußte, denen er in der 1952 von personellen und materiellen Krisen durchbebten Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgesetzt war, zählt zu den nicht wenigen tragischen Zügen seines Lebens. Am Karfreitag 1953 wurde er, noch nicht 57 Jahre alt, von seinem qualvollen Krebsleiden erlöst.
Das mondäne Journal „Baden-Baden“, das 1953 die Tradition von Berls „Weltbad“, freilich nicht unverändert, wiederaufgenommen hatte, unterließ es, des Verstorbenen in einem Nachruf zu gedenken. Nicht so das Jahrbuch der Akademie. Dort sagt Karl Friedrich Borée von ihm: „Nicht daß er etwa auf seinem literarischen Feld nichts Rühmenswertes geleistet hätte, aber seine eindrucksvollste Leistung bleibt dieser durch seine Person neuerlich erbrachte Beweis, daß das Menschliche – die Lauterkeit, die edle Leidenschaft – noch vor dem Künstlerischen rangiert, nachdem wir so viele Jahre geistiger Käuflichkeit und Servilität erlitten hatten.“
Werke: (soweit nicht im Text angeführt): Martin Buber und die Wiedergeburt des Judentums aus dem Geist der Mystik, Heidelberg 1924; Der Geist des Christentums im modernen Indien, Karlsruhe 1925 (Flugschriften der Synthese, 8); Das Judentum in der Musik, Berlin und Leipzig 1926; Die Männerbewegung, Ein antifeministisches Manifest, Karlsruhe 1931; Was ist der Fünfte Stand? Variationen zu einem Thema von Abbé Sieyès, Eine Flugschrift, ebda 1931 (Krisis und Aufbau, 3); Der Kampf gegen das rote Berlin, oder Berlin, eine Unterweltresidenz, ebda 1932; Ein geschichtlicher Führer durch Baden-Baden, Heft 1-10, Baden-Baden 1936; Dass. in einem Band unter dem Titel: Geschichtlicher Führer durch Baden-Baden und nähere Umgebung, ebda 1936; Ergötzliche Geschichten aus Alt-Baden, ebda 1936(1. Aufl.), 1946 (2. Aufl.); Baden-Baden im Zeitalter der Romantik. Die literarische und musikalische Romantik des 19. Jahrhunderts, ebda 1936 (1. Aufl.), 1950 (2. Aufl.); Die Spielbank Baden-Baden einst und jetzt, ebda 1937, 2. Aufl. unter dem Titel: Baden-Baden, die älteste Spielbank Deutschlands. Ebda 1950; Das Badener Tagebuch, Aufzeichnungen eines Chronisten aus den Jahren 1933-37, ebda 1937 (1. Aufl.), 1948 (2. Aufl. aus den Jahren 1933-45); Das Weltbad im Spiegel der Welt, ebda 1938; Gespräche mit berühmten Zeitgenossen, ebda 1946; Napoleon III. Demokratie und Diktatur, München 1946, Lizenzausgabe Stuttgart 1953; Baden-Baden ist wieder Kurort, Das Weltbad und seine Umgebung, Baden-Baden 1949; Franzosenzeit in Baden-Baden, von Alfred de Musset bis Anatole France, ebda 1949; Paris und Baden-Baden im 19. Jahrhundert, ebda 1949; Kairos-Almanach 1949/50, ebda 1949.
Nachweis: Bildnachweise: Jörger a. a. O.; mehrere unveröffentlichte Porträtfotos im StadtA Baden-Baden

Literatur: Autobiographisches, in: Das Badener Tagebuch 1937 (1. Aufl.), 7-11; 1948 (2. Aufl.), 7-10 und 413-14; Das ewige Jahr 1937, 109-112; Das Weltbad, Jg. 1950, 99 und 124 (In memoriam Josef Mußler). Ferner: Karl Jörger: Heinrich Berl und die Spielbank, in: Baden-Badener Tribüne, 1970, Heft 2; Otto Flake: Es wird Abend, Gütersloh I960, 447, 463, 505, 543, 545, 547, 556, 558, 566, 595. Karl Friedrich Borée: Gedenkwort für Heinrich Berl, in: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Jahrbuch 1953/54, 147 f. (Ulrich) W(eb)er: Heinrich Berl und das Karlsruher Kulturleben, in: Badische Neueste Nachrichten, Nr. 115 vom 19. Mai 1976.
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