Engler, Carl Oswald Viktor 

Geburtsdatum/-ort: 05.01.1842;  Weisweil
Sterbedatum/-ort: 07.02.1925;  Karlsruhe
Beruf/Funktion:
  • Chemiker, Begründer der Erdölforschung
Kurzbiografie: 1847-1853 Volksschule in Weisweil
1853-1856 Lateinschule in Emmendingen
1856-1857 Besuch der 5. Klasse und Abschluss der Höheren Bürgerschule zu Freiburg
1857-1861 Studium am Polytechnikum Karlsruhe: Mathematische Vorschule, dann Chemisch-technische Schule
1860 Teilnahme am internationalen Chemikerkongress Karlsruhe
1861-1865 Assistent am chemischen Laboratorium des Polytechnikums Karlsruhe
1864 Jul. Promotion summa cum laude zum Dr. phil. der Universität Freiburg
1864 Studienreise nach Frankreich und Belgien
1865-1876 Assistent am chemischen Institut der Universität Halle
1866 Aug. Habilitation und Privat-Dozent
1872 Apr. außerordentlicher Professor ebd.
1876 1. Okt. ordentlicher Prof. der chemischen Technologie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
1880-1887 Vorstand der chemisch-technischen Prüfungs- und Versuchsanstalt der Technischen Hochschule
1883-1884 Direktor des Polytechnikums Karlsruhe
1885 Hofrat; Reise in den Kaukasus
1887-1919 Professor der Chemie und Direktor des chemischen Instituts der Technischen Hochschule Karlsruhe
1887-1890 Mitglied des Reichstags – Nationalliberale
1888 Theorie der Erdölentstehung
1889 Geheimer Hofrat
1889-1890 Rektor des Polytechnikums Karlsruhe
1890-1904 Abgeordneter der I. Kammer der Badischen Landstände
1893 Jul.-Sep. Aufenthalt in den USA
1896 Geheimer Rat II. Klasse
1896-1910 Erster Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins in Karlsruhe
1897 Reise nach Ägypten und an das Rote Meer, Theorie der Oxidationsprozesse
1898/1899 Rektor der Technischen Hochschule Karlsruhe
1903-1925 Aufsichtsratsmitglied der BASF
Weitere Angaben zur Person: Religion: ev.
Verheiratet: 1877 (Lahr) Marie Magdalene, geb. Bader (1854-1945)
Eltern: Vater: Wilhelm Friedrich (1803-1885), Pfarrer
Mutter: Adelheid, geb. Haufe (1810-1884)
Geschwister: 3: Oswald Johann (1844-1925?), Wilhelm und eine Schwester
Kinder: 4:
Gertrud Magdalene Luise (geb. 1879)
Wilhelm Adolph Walther (1880-1958)
Margarethe Adelheid Amalie Martha (geb. 1882)
Gunhilde Frieda Wilhelmine Hedwig (geb. 1884), verheiratete Albrecht
GND-ID: GND/116504412

Biografie: Alexander Kipnis (Autor)
Aus: Badische Biographien NF 5, 67-70

Englers Kindheit im Dorf Weisweil, ab seinem elften Lebensjahr in Teningen bei Emmendingen, gab ihm außerordentliche geistige und körperliche Gesundheit, große Liebe zur Natur und eine gute Bildung, insbesondere auch in Musik. Die Lateinschule in Emmendingen, wohin er jeden Morgen eine Stunde lang zu gehen hatte, vermittelte ihm gute Kenntnisse in Geschichte und Französisch, aber auch Grundlagen in den naturwissenschaftlichen Fächern. Nach Abschluss dieser Schule kam Engler mit dem Vorhaben, Kaufmann zu werden, nach Freiburg in die 5. Klasse der Höheren Bürgerschule. Samstagnachmittags wanderte er zu Fuß nach Hause und Sonntagabends zurück. Die Woche über blieb er bei einem Verwandten, dem Anatomieprofessor A. Ecker, ein glücklicher Umstand für ihn; denn er hatte keine Neigung zum kaufmännischen Beruf, zeigte dagegen „große Freude an den Naturwissenschaften“, und dank der energischen Befürwortung Eckers, der die Begabung des Jungen verstand, durfte er in die Polytechnische Schule Karlsruhe eintreten.
Entscheidend für Englers Entwicklung als Wissenschaftler und wohl auch als Persönlichkeit war, dass er dort Schüler von Carl Weltzien wurde, einer hervorragenden Gelehrtenpersönlichkeit und 1860 Organisator des internationalen Chemikerkongress, wobei Engler mithalf. An diesen für ihn bedeutendsten aller chemischen Kongresse erinnerte sich Engler zeitlebens. Nachdem er mit besten Noten die chemische Fachschule des Polytechnikums absolviert hatte, machte ihn Weltzien zu seinem Privatassistenten, um ihm die Fortsetzung der Studien zu ermöglichen. Während drei Jahren konnte Engler seine Doktorarbeit über einige organische Verbindungen des Stickstoffs vorbereiten und danach mit Weltziens Empfehlung nach Freiburg wechseln. Die Polytechnischen Schulen hatten damals kein Promotionsrecht. 1864 promovierte Engler summa cum laude und bekam anschließend durch Förderung Weltziens ein Reisestipendium zum Studium der chemischen Industrie in Frankreich und Belgien. Im nächsten Jahr verließ er Karlsruhe, um der akademischen Karriere an der Universität Halle willen. Im „Zeugnis“, das ihm Weltzien ausgestellt hatte, wurde bescheinigt: „Herr Dr. Engler ist ein sehr kenntnisreicher junger Mann von unermüdlichem Fleiß, wissenschaftlichem Ernst, größter Gewissenhaftigkeit und bedeutendem manuellem Geschick. Dabei besitzt er einen so freundlichen, biederen Charakter, dass ich ihn nur mit aufrichtigem Bedauern aus dem Laboratorium scheiden sah.“
Der Anfang in Halle war bitter, der Freiburger Doktor mit seiner alemannischen Mundart stieß zunächst nur auf wenig Anerkennung. Mehr als ein Jahr dauerte es, bis Engler sich habilitieren konnte, obwohl die Arbeit – Engler setzte seine Untersuchungen in der organischen Chemie fort – bereits in Karlsruhe vorbereitet war. Nur „seine eiserne Willenskraft“, wie seine Frau sich später äußerte, half ihm, die Weltzien gewidmete Habilitationsschrift (nach Privatunterricht) in lateinischer Sprache zu verfassen, Fuß zu fassen und ein angesehener Professor zu werden. Außer der organischen Chemie griff Engler in Halle auch chemisch-technische Probleme auf, las technische Chemie und stellte Kontakte mit Zuckerfabriken, Salinen und der Braunkohlenindustrie her. Alle diese Bereiche wurden in seinen Lehrplan für Studienexkursionen eingeschlossen.
Noch vielfältiger wurde seine Tätigkeit, als er 1876 nach Karlsruhe zurückkehrte, um den Lehrstuhl der technischen Chemie zu übernehmen. Engler konnte seine Abteilung aus dem Chemischen Institut ausgliedern und als selbständiges Chemisch-Technisches Laboratorium einrichten. Diesem wurde 1878 das Eisenbahnlaboratorium Karlsruhe eingegliedert, und 1880 gründete Engler die Chemisch-Technische Prüfungs- und Versuchsanstalt. Gleichzeitig wurden Labor und Kursus „Technische Analyse“ geschaffen, danach folgte die Einrichtung des färbereitechnischen Labors. Schon 1882 bekam das Chemisch-Technische Institut ein neues Gebäude. Als Engler 1887 die Abteilung der Chemie übernahm, überzeugte er H. Bunte, München gegen Karlsruhe zu tauschen und dieses reiche Erbe anzutreten. Das glückliche Zusammenwirken mit Bunte dauerte bis zur Emeritierung der beiden 1919. Obwohl selbst vornehmlich Organiker, konnte Engler bis ins hohe Alter den Überblick über die allgemeine Chemie und Verständnis für die heranwachsende wissenschaftliche Generation bewahren; so war er es, der die neue Wissenschaft der physikalischen Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe aufzubauen half. Auch die Einladung und Förderung solcher Gelehrter wie Fritz Haber und später Georg Bredig waren sein Verdienst. Als Lehrer und Leiter zeigte Engler die seltene Kunst, Menschen zu führen.
Engler besaß ein großes organisatorisches Talent; dreimal wurde er zum Rektor der Technischen Hochschule gewählt. Als kluge und starke Persönlichkeit wusste er Wege, in den Kabinetten der Mächtigen zum Ziel zu kommen. Auch die Einblicke, die er als Mitglied des Reichstags, des linken Flügels der Nationalliberalen Partei, erhielt, nützten ihm. Mit Zähigkeit und bewundernswertem Geschick förderte er die völlige Gleichstellung der Technischen Hochschulen mit den Universitäten; das Promotionsrecht der Technischen Hochschulen (1899) ist seinen Bemühungen zu verdanken. Auch die eigene Technische Hochschule profitierte von diesem Talent: Sie bekam eine Reihe von Neubauten; so wurde 1898 das Projekt des neuen chemischen Instituts genehmigt; ab 1900, auf Veranlassung Englers, wurden der Lehrstuhl und das Institut für physikalische Chemie und Elektrochemie eingerichtet.
Eine weiterer Schwerpunkt in Englers Tätigkeit war seine Beteiligung an der Entwicklung der deutschen chemischen Industrie. Bereits 1884 war er anlässlich eines Vortrags bei der Hauptversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure auf Themen eingegangen wie die Verbesserung des Patentgesetzes, die Beherrschung neuer Rohstoffe, insbesondere, damals ganz neu: auf Erdölbasis und endlich die Verarbeitung der Abfallstoffe. 1898 organisierte er zusammen mit H. Bunte die Karlsruher Chemische Gesellschaft als Bindeglied zwischen der Abteilung Chemie der Technischen Hochschule und der chemischen Industrie. Dank seinen Erkenntnissen im Zusammenhang mit Farbstoffen – er nimmt seit 1870 einen wichtigen Platz in der Geschichte der Indigo-Synthese ein – hatte er langjährige Beziehungen zur BASF, war Gutachter in einer Reihe von Patentangelegenheiten. Später (1903) wurde er deren Aufsichtsratsmitglied. Seine wichtigste Leistung in dieser Eigenschaft war, dass er die BASF mit Fritz Haber für die industrielle Ammoniaksynthese zu interessieren verstand. Engler war auch maßgeblich für die badische Zuckerindustrie in Waghäusel und förderte durch Gutachten und Spezialuntersuchungen auch andere Zweige der chemischen Industrie. In der I. Kammer der badischen Landstände bemühte er sich um eine vernünftige Entwicklung der gesamten badischen Industrie.
In der Geschichte der Naturwissenschaft und Technik steht Engler als einer der bedeutendsten Gelehrten, die reine Wissenschaft und Praxis zu verbinden wussten. Obwohl er einmal ironisch bemerkte: „Wenn Sie im Auto fahren wollen, gehen Sie in die Industrie, wenn sie seinen Staub schlucken wollen, bleiben Sie der Wissenschaft treu“, lehnte er 1885 selbst einen verlockenden Ruf der BASF ab, weswegen er durch einen Fackelzug geehrt wurde; denn seine Alma Mater gab ihm mehr Freiheit für seine Wissenschaft. Englers bedeutendste Leistung bestand aber fraglos in der Begründung der Erdölwissenschaft. Hier ist auch seine gründliche Arbeitsweise am besten zu erkennen. Er erfand eine Reihe diagnostischer Methoden und Apparate zur Charakterisierung der Erdöle und Erdölprodukte: den berühmten „Engler-Viskosimeter“, einen Apparat zur Prüfung des Petroleums auf Entflammbarkeit, Verfahren und Gerät zur Schwefelbestimmung in Erdölen und in leichten Erdölprodukten, Verfahren zur Bestimmung der Paraffine in Erdölen. Engler untersuchte alle Verwendungsmöglichkeiten des Erdöls. Sein Institut wurde zu einem internationalen Zentrum der Erdölforschung und –verwertung. Englers Forschungen schlossen auch viele Studienreisen zu Erdölvorkommen ein, darunter durchaus abenteuerliche wie in den Kaukasus und ans Rote Meer. 1888 vollendete er die grundlegende Arbeit zur Erdölentstehung. Er destillierte bei 4 bis 10 Atm. und 320 bis 400° C ½ Tonne Fischtran – Hallenser Beziehungen erlaubten ihm, dies in einer dortigen Fabrik auszuführen – und erhielt 300 kg Öl, das sehr viel Ähnlichkeit mit dem natürlichen Erdöl zeigte. Während zwei Jahrzehnten arbeitete Engler, um seinem Hauptgedanken, dass Erdöl aus Fettsubstanzen vorwiegend mariner Lebewesen der Urzeit unter Druck und Wärme entstanden sei, zu begründen. An dieser Fragestellung entwickelte sich Engler zum Naturforscher weit über das Spezialgebiet der Chemie hinaus. Die Erkenntnisse der Geologie und Paläontologie, der Polymerisation und Autoxidation, des Stoffhaushalts im Meer und vieles andere wurden herangezogen und zu einem Bilde der Erdölentstehung zusammengefügt.
Die Autoxidation ist das zweite wichtige Gebiet der Forschungen Englers, wozu er durch seine Untersuchungen über Ozon kam. Er was der erste, der Ozon in großen Mengen herstellte, insbesondere für die Wasserreinigung. Wie der russische Chemiker A. Bach fand Engler, von diesem unabhängig, dass elementarer Sauerstoff bei Oxidationsvorgängen zunächst als Molekül unter Bildung von Peroxiden mit den oxydablen Substanzen zusammentritt. Diese Theorie stellte einen bedeutenden Beitrag zur Kenntnis sogenannter gekoppelter Reaktionen dar. Die Bach-Engler-Theorie der Oxidation hat bleibende Bedeutung in der Lehre über chemische Reaktionen.
Daneben fand Engler noch Zeit, auch interessante Werke von ziemlich abstraktem, wissenschafts-historischem und allgemein kulturellem Inhalt zu verfassen. Zugleich sorgte er sich um die Hebung der allgemeinen Volksbildung und veranstaltete alljährlich schöne experimentelle Darbietungen im Verein Volksbildung vor Hunderten von Zuhörern. Während des I. Weltkrieges, den er von Anfang an als Katastrophe für Deutschland betrachtete, arbeitete Engler trotz seines Alters hart und opferfreudig für die Beschaffung der Ersatzstoffe für Öle und Fette. Dennoch: „Erfüllt von glühender Vaterlandsliebe, hat er nie in die Hassgesänge des Krieges eingestimmt“ (Bredig). Englers Leidenschaft war seine Arbeit, und selbst seine mehr als 300 Publikationen spiegeln nur teilweise seine großen Leistungen wider. Immer ein lebensfroher Mensch – „sein ganzes Leben lang kein Kostverächter“, so seine Frau – mit Sinn für Humor, der auch seine Vorlesungen würzte, war Engler durchaus einheitlicher Natur, in der Mensch und Gelehrter, Forscher, Lehrer und Organisator untrennbar vereint waren.
Quellen: UA Freiburg A17/2, D9/43, B42/4; Landeskirchl. A Karlsruhe, P 60; UA Karlsruhe, Nachlass Engler 3/42/1-3/42/29; GLA Karlsruhe 235/1931, 235/4098, 235/4099, 466/7004, 60/188; UA Halle-Wittenberg Rep. 21 II Nr. 105; UA Heidelberg Rep. 14-110, Rep. 14-502; UnternehmensA d. BASF W1, Engler; UB Heidelberg Hs. 3401, 3695; UB Karlsruhe III E 92, III E 204, III A 759, IV A 6822; Auskünfte des StadtA Freiburg, StadtA Karlsruhe, KreisA Emmendingen u. des Ev. Pfarramts Weisweil.
Werke: Über die Einwirkung des Broms auf einige Nitrile, (Diss. phil. Giessen) 1865; De nonnullis recentioribus typi ammoniaci conjunctionibus, (Habil. Halle) 1866; (mit A. Emmerling) Die Synthese des Indigoblaus, Ber. d. Dt. Chem. Ges. Bd. 3, 1870, 885-892; (mit F. C. Stohmann) Handb. d. techn. Chemie, Bde. 1-2, 1872-1874; Histor.-kritische Studien über das Ozon, 1879; Die Prüfung des Petroleums auf seine Feuergefährlichkeit, Zs. für analyt. Chem. Bd. 20, 1881, 1-36; Über den heutigen Stand d. Teerfarbenindustrie, Zs. des VDI Nr. 48, 1884, 937-958; Zur Bildung des Erdöles, Ber. d. Dt. Chem. Ges. Bd. 21, 1888, 1816-1827; Der Stein d. Weisen, Festrede (mit dem Anhang: Bemerkungen zu Kants Ansichten über die Chemie als Wissenschaft), 1889; Rede in d. Bad. I. Kammer in Betreff d. Vergebung von Wasserkräften für elektrische Anlagen, 1892; Vier Jahrzehnte chem. Forschung unter besonderer Rücksicht auf Baden als Heimstätte der Chemie, in: Festgabe zum 40jährigen Jubiläum seiner KH Großherzogs Friedrich von Baden ... dargebracht von d. TH Karlsruhe, 1892, 331-374; (mit W. Wild), Über die sog. Aktivierung des Sauerstoffs u. über Superoxydbildung, Ber. d. Dt. Chem. Ges. Bd. 30, 1897, 1669-1681; (mit L. Wöhler), Pseudokatalytische Sauerstoffübertragung, Zs. für anorg. Chemie Bd. 29, 1902, 1-21; (mit J. Weissberg), Kritische Studien über die Vorgänge d. Autoxydation, 1904; Beiträge zur Kenntnis d. Radioaktivität d. Mineralquellen, 1906; Die neueren Ansichten über die Entstehung des Erdöls, 1907; Über Zerfallsprozesse in d. Natur, 1911; Molekülverbindungen als Primärstufen chem. Reaktionen, Zs. für Elektrochemie Bd. 18, 1912, 945-949; Das Erdöl. Seine Physik, Chemie, Geologie u. sein Wirtschaftsbetrieb. 5 Bde., hg. zus. mit H. v. Höfer, 1913-1922.
Nachweis: Bildnachweise: Büste (1923, von G. Schreyögg) in d. Univ. Karlsruhe; Fotografien im UA Karlsruhe; Pfeiffer, 1924/26 u. Schnabel, 1935 (vgl. Lit.).

Literatur: F. Haber, Zum 80. Geburtstage von C. Engler, Chemiker Ztg. vom 3. 1. 1922; G. Bredig, C. Engler, Karlsruher Ztg. vom 5. 1. 1922; ders., Adresse an C. Engler, Ber. d. Dt. Chem. Ges. 55A, 1922, 25 f.; Über Erdöl, Bitumen, Ölschiefer u. künstliche Schmieröle, FS zum 80. Geburtstag C. Englers, 1922 (mit Bibliographie); K. Pfeiffer, C. Engler 1842-1925, Verhandlungen des Naturwiss. Vereins in Karlsruhe 30, 1924/1926, XVIII-XXV; G. Stadnikow, K. Engler, Neftyanoe i Slanzewoe Chosya’stwo 8, 1925, 409 f.; F. Schnabel, K. Engler. Der berühmte Chemiker, Mein Heimatland 22, 1935, 199 f.; K. Pfeiffer, C. Engler, in: Die TH Fridericiana Karlsruhe, FS zur 125-Jahrfeier. 1950, 40-45; B. P. Anft, Engler , in: NDB Bd. 4, 1959, 533; Curt Schuster, C. Engler u. die BASF, in: Wissenschaft u. Technik, Nr. 14 d. Schriftenr. des UnternehmensA d. BASF, 1976, 108-127; K. Griesbaum, C. Engler – ein Pionier d. Erdölchemie, in: ’S Eige Zeige, Jb. des Lkr. Emmendingen für Kultur u. Geschichte, 1996, 69-86.
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