Wieland, Theodor Hermann Felix 

Geburtsdatum/-ort: 05.06.1913; München
Sterbedatum/-ort: 24.11.1995;  Heidelberg
Beruf/Funktion:
  • Chemiker
Kurzbiografie: 1921-1931 Besuch humanistischer Gymnasien in Freiburg (bis 1924) und München
1931-1937 Studium der Chemie an der Universität München (Wintersemester 1931/32 und Sommersemester 1932), Freiburg (Wintersemester 1932/33 und Sommersemester 1933) und München
1937 28. Jan. Promotion „summa cum laude“ in München bei seinem Vater: „Die Konstitution des Bufothionins. Konstitution und Synthese des Gramins“
1937 Apr.-1947 Jun. Arbeit am Kaiser-Wilhelm-(ab 1946: Max-Planck-)Institut für Medizinische Forschung, Heidelberg; ab Mär. 1938 als wissenschaftlicher Assistent der chemischen Abteilung
1942 21. Mai Habilitation an der Universität Heidelberg: „Über die Panthothensäure“; Lehrprobe: „Das Virusproblem“
1946 Okt.-1951 Aug. außerordentlicher Professor für Organische Chemie an der Universität Mainz, ab Apr. 1950 beamtet
1951 Sep.-1968 Apr. ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Organische Chemie an der Universität Frankfurt am Main; Antrittsvorlesung am 11. 2. 1952 „Organische Chemie – Zellchemie“
1968 Nov. Honorarprofessor
1968 Mai-1981 Jun. Direktor der Chemischen Abteilung (ab 1974 Abteilung der Naturstoffchemie) am Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, Heidelberg
1972 Jan.-1973 Dez. Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung
Weitere Angaben zur Person: Religion: konfessionslos
Auszeichnungen: Mitgliedschaften in der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Frankfurter Universität (1956), der Deutschen Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz (1959), der Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle (1964), der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (1973), der Philosophical Society, Philadelphia (1979), der Academy of Arts and Sciences, Boston (1979); Emil-Fischer-Medaille der Gesellschaft Deutscher Chemiker (1969); Goldene Heyrovsky Medaille der Tschechischen Akademie der Wissenschaften, Prag (1982); Dr. h. c. der Universität Wroclaw (1991); Heinrich-Wieland-Medaille der Universität München (1995)
Verheiratet: 1940 (München) Irmgard Maria, geb. Porcher (geb. 1919), Dr. med.
Eltern: Vater: Heinrich
Mutter: Josephine, geb. Bartmann (1881-1966)
Geschwister: 3:
Wolfgang (1911-1973), Pharmazeut
Eva, verheiratete Lynen (1915-2002)
Otto Heinrich (1920-1999), Prof. Dr. med.
Kinder: 3:
Eva Sibylle (geb. 1943)
Frank Heinrich (geb. 1947), Prof. Dr. med.
Eberhard Hermann Wolfgang (geb. 1956), Prof. Dr. med.
GND-ID: GND/117750050

Biografie: Alexander Kipnis (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 4 (2007), 401-404

Wieland wurde zum Chemiker in der 3. Generation. Seit seiner frühen Kindheit wurde er entsprechend geprägt, besonders bei den Besuchen des väterlichen Labors, die seine Laufbahn vorbestimmten. Nach dem Abschluss des Ludwigsgymnasiums in München studierte Wieland Chemie in München, Freiburg und wieder in München. Bereits als Student beteiligte er sich an Untersuchungen seines Vaters über Naturgiftstoffe, die Giftstoffe der Kröten. Diesen Bereich der Naturstoffchemie bearbeitete Wieland bis zum Lebensende und erweiterte ihn auf Pilzgifte. Auf diesem Gebiet der Naturstoffchemie promovierte er auch Anfang 1937 bei seinem Vater. Nach der Promotion ging Wieland nach Heidelberg, wo er unter Richard Kuhn arbeitete, zuerst als Stipendiat der IG Farbenindustrie, ab März 1938 als Assistent am Kaiser-Wilhelm-Institut für Medizinische Forschung. Hier isolierte und erforschte Wieland ein neues Vitamin der B-Gruppe, das als Pantothensäure bekannt wurde. Aufgrund dieser Forschung habilitierte sich Wieland In seinem Gutachten betonte R. Kuhn die „Vielseitigkeit und Gründlichkeit“ von Wielands Werk, das „eine sehr bedeutende, abgerundete Leistung“ darstelle. Der Verfasser „verspricht ein ausgezeichneter Dozent zu werden“. Der zweite Gutachter, Karl Freudenberg fügte hinzu, dass Wieland „neben ausgezeichnetem experimentellem Können eine vortreffliche Kombinationsgabe und die Fähigkeit zu klarer Darstellung auch sehr schwieriger Gegenstände“ besitze. Als Privatdozent ab 1942 las Wieland über „Die Chemie und Physiologie der Eiweißkörper und Aminosäuren“, aber auch über „Metallorganische Verbindungen“ – fast bis zum Kriegsende. Aus gesundheitlichen Gründen, später auf Betreiben von R. Kuhn, wurde Wieland für den Militärdienst als untauglich eingestuft.
Seinem Vater folgend war Wieland eindeutig gegen den Nationalsozialismus eingestellt. Der 20-jährige war zwar 1933 als Mitglied des Stahlhelm mit diesem Verband in die SA überführt worden, meldete sich aber 1937, als er nach Heidelberg umgezogen war, nicht mehr bei der SA; als Grund nannte er seine Arbeit im Kaiser-Wilhelm-Institut, die ihm keine Zeit lasse. Als politisch unbelastet durfte Wieland dann auch seine Lehrtätigkeit mit der Neueröffnung der Universität sofort wieder aufnehmen. Im Sommersemester 1946, als Karl Freudenberg suspendiert wurde, sollte Wieland die Hauptvorlesung über „Organische Experimentalchemie“ halten, eine Erfahrung, die ihm später von großem Nutzen erschien.
1946 erhielt Wieland den Ruf der wiedereröffneten Universität Mainz, auf die Stelle eines planmäßigen außerordentlichen Professors für Organische Chemie, den er annahm. Da die Nachkriegsverhältnisse in Mainz noch ärmlicher als in Heidelberg waren, pendelte Wieland die ersten zwei Jahre zwischen Mainz und Heidelberg, wo er noch im Wintersemester 1947/48 eine Stunde wöchentlich über „Chemie und Physiologie der Aminosäuren“ las und nach Vereinbarung mit R. Kuhn sein Labor im Max-Planck-Institut auch für seine Studenten benutzte. Dabei fand Wieland Möglichkeiten, seine Arbeit materiell zu unterstützen, indem er seine Aquarelle – er aquarellierte hervorragend – mit amerikanischen Soldaten in Heidelberg gegen Zigaretten tauschte, damals eine universelle Währung.
In Mainz las Wieland über „Analytische Methoden der organischen Chemie“, „Chemie der heterozyklischen Verbindungen“ und ab Wintersemester 1949/50 behandelte seine Hauptvorlesung „Organische Experimentalchemie“; zusätzlich führte er ein organisch-chemisches Praktikum durch und begleitete die Arbeiten seiner ersten Doktoranden. Diese Zeit charakterisierte Wieland später als „schöne fruchtbare Aufbaujahre“. Es gelang ihm damals, eine neue Peptid-Synthese von fundamentaler Bedeutung zu entwickeln.
1951 wurde Wieland nach Frankfurt am Main als ordentlicher Professor berufen. Tatsächlich übte er aber bis einschließlich Wintersemester 1952/53 auch die Professur in Mainz aus, so wurde seine Position in Frankfurt erst 1953 endgültig bestätigt. Während all der Jahre in Frankfurt blieb sein Institut, so Wieland selbst, „eine langsam wiederhergestellte Teilruine“. Die Zahl von etwa 250 Personen am Institut lag um das Vierfache höher als die veranschlagte Norm, was auch feuerpolizeilichen Auflagen widersprach; deswegen war das Aufrechterhalten des Institutsbetriebs sehr mühevoll. Trotz vielen Ärgers vermochte Wieland, damals jüngster Ordinarius seines Faches in der Bundesrepublik, erfolgreich zu lehren und ein breit ausgelegtes wissenschaftliches Programm durchzuführen. Seine Gabe zu klarer Darstellung komplizierter Inhalte kennzeichnete die immer lebendig vorgetragenen Vorlesungen; hinzu kam seine Kunst, in Prüfungen sogar den scheuesten Studenten zum Sprechen zu bringen. Kein Wunder, dass seine Schüler – insgesamt etwa 300, davon 210 Promovierte – Wieland verehrten. Als er 1959 einen Ruf nach Bonn ablehnte, dankten ihm 300 Studenten das mit einem Fackelzug. Durch die große Zahl sehr guter und befreundeter Mitarbeiter hatte Wieland in Frankfurt nach seinen Worten „ein schönes Maß an wissenschaftlicher und menschlicher Genugtuung“.
In die Frankfurter Zeit fällt eine andere große Leistung Wielands, die Erkennung von Pilzgiften als neue Klasse der Peptide, nämlich cyclische Peptide, und später die Aufklärung ihrer Struktur. Sehr wichtig waren auch seine damaligen Arbeiten über multiple Formen von Enzymen, die Isoenzyme.
Nach dem Tod von Richard Kuhn erhielt Wieland einen Ruf vom Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung. Obwohl die Chemische Abteilung des Heidelberger Instituts viel kleiner als sein Frankfurter Institut war, nahm Wieland diesen Ruf an: Er hatte kein Vertrauen mehr in die immer neuen Versprechungen des Ministeriums, den nach wie vor katastrophalen Raummangel durch einen Neubau zu beseitigen. Ebenso wichtig war, dass Wieland ständige Verbindungen mit Heidelberg bewahrt hatte: Seit 1952 war er Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des Instituts. So begann 1968 seine zweite Heidelberger Periode. Unter nun ausgezeichneten Arbeitsbedingungen setzte Wieland seine Peptide-Forschungen fort, besonders die Erforschung von Peptiden der giftigen Pilze mit verfeinerten physikalisch-chemischen und physikalischen Methoden. Von besonderer Bedeutung wurde die Erkennung des Wirkmechanismus dieser Pilzgifte. Die Molekularbiologie wurde damit um gänzlich neue Einsichten bereichert.
Wieland unterhielt auch weitreichende internationale Kontakte und unternahm zahlreiche wissenschaftliche Reisen, in die USA, nach Japan, in die UdSSR und China. Von seinem Vater hatte er nicht nur das Arbeitsgebiet, sondern auch dessen literarische Betätigungsfelder geerbt: die Bearbeitung der „Praxis des organischen Chemikers“ von L. Gattermann und die Herausgabe von „Justus Liebigs Annalen der Chemie“; von 1960 bis 1984 war Wieland Mitherausgeber dieser berühmten Zeitschrift und beteiligte sich bei der Herausgabe des „International Journal of Peptide and Protein Research“. Außerdem wirkte Wieland als Vorsitzender des Stiftungsrates des Beilstein-Instituts für Literatur der Organischen Chemie, heute „Beilstein-Institut zur Förderung der Chemischen Wissenschaften“. Auch als Emeritus entfaltete Wieland nachhaltige literarische Aktivitäten; neben mehreren Übersichtsartikeln publizierte er zwei bedeutende zusammenfassende Bücher, schließlich seine Lebenserinnerungen. Die Intensität der literarischen Tätigkeit Wielands verdient besondere Würdigung, hatte er doch 1953 ein Auge verloren und war so fortan sehbehindert. Trotzdem blieben seine Lebensfreude und sein Humor. Berühmt und insbesondere bei Chemiker-Tagungen sehr gefragt waren seine Limericks und Schüttelreime. Wieland liebte Reisen und Geselligkeit, wobei er als großer Kenner edle Tropfen zu würdigen wusste. Diese heitere Lebenseinstellung ist auch für Wielands Forschungswesen charakteristisch. Er ließ sich nicht durch die verbreitete Konkurrenzhektik vereinnahmen und erledigte seine Arbeit mit fast kindlicher Freude.
Die wissenschaftliche Arbeit Wielands fand ihren Niederschlag in insgesamt 480 Publikationen, davon 5 Büchern. In der Geschichte der Chemie gehört Wieland zu den letzten „klassischen“ Organikern, die gewissermaßen die ganze organische Chemie beherrschten. Seine eigenen Forschungen umfassen einen weiten Teil der organischen Chemie mit dem Schwerpunkt Naturstoffchemie. Bedeutend ist sein Beitrag zur „Biochemischen Analytik“: Mit dem 1940 erfundenen Verfahren der Chromatographie an Ionenaustauschern zur Trennung der Naturstoffe beginnend entwickelte Wieland mehrere verfeinerte Methoden der Identifikation und Untersuchung von biologisch aktiven Naturstoffen. Ein zentrales Thema seines Lebenswerks, so er selbst, bildeten jahrzehntelange Forschungen über die aktiven Stoffe der giftigen Amanita-Pilze; sie machten Wieland zu einem der Väter der Peptidchemie. Dank seiner Pionierforschungen über die molekularen Wirkungsmechanismen der Pilzgifte und Schutzstoffe wurden die Kenntnisse in diesem Grenzgebiet von Chemie und Zellbiologie bahnbrechend erweitert.
Quellen: UA Heidelberg PA 6354, Personalakten Wieland, Rep 27-1445, Quästur Wieland, Rep. 14-67, Gutachten, Briefe; GLA Karlsruhe 235/2699 Personalakten; UA Frankfurt Kuratorakte, Abt. 13, Nr. 287, Besetzung des Lehrstuhls für Organ. Chemie, Kuratorakte, Abt. 14, Nr. 1019 u. 1020, Personalakten, Präsidentenakte, Abt. 1004, Nr. 398, T. Wieland; Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Med. Forschung, Heidelberg, „Aus dem Nachlass Prof. Dr. T. Wieland“; Nachlass im Familienbesitz; Auskünfte des A d. Max-Planck-Ges. vom 3. 7. 2006, d. UA Mainz vom 26. 7. 2006, von Dr. Irmhard Wieland, Prof. Heinrich Wieland u. Frau Sibylle Wieland.
Werke: (mit Chi Yi Hsing), Synthese u. Konstitution des Gramins, in: Liebigs Ann. d. Chemie 526, 1936, 188-194; (mit O. Westphal u. H. Huebschmann), Lebensregler: Von Hormonen, Vitaminen, Fermenten u. anderen Wirkstoffen, 1941; (mit R. Sehring), Eine neue Peptid-Synthese, in: Liebigs Ann. d. Chemie 569, 1950, 122-129; Peptidsynthesen, in: Angew. Chemie 63, 1951, 7-14; Chromatographie an Carboxyl-Papier, ebd. 64, 1952, 418 f.; Die Praxis des organ. Chemikers von Ludwig Gattermann u. Heinrich Wieland, Neubearbeitung, 1956 37. Aufl. bis 1982 43. Aufl.; (mit R. Müller u. a.), Methoden zur Herstellung u. Umwandlung von Aminosäuren u. Derivaten, in: Methoden d. organ. Chemie Bd. 11, 2, 1957 4. Aufl., 279-509; Über differente u. multiple Formen von Enzymen, in: Akad. d. Wissenschaften u. d. Literatur, Mainz, Abhandll. d. Math.-Naturwiss. Kl. Nr. 12, 1961, 839-853; Vergleichende Chemie biologisch aktiver Eiweiß-Stoffe, in: Sitzungsberr. d. Wiss. Ges. an d. Goethe-Univ. Frankfurt/M. 2, 1963, 135-146; Blick auf die organ. Chemie im Jahre 1965, in: Nova Acta Leopoldina 173, 1965, 77-95; Chromatograph. Methoden u. Gelfiltration, in: Zs. für analyt. Chemie 1968, 243, 434-441; Der organische Chemiker u. die Molekularbiologie, in: Jb. d. Max-Planck-Ges. 1970, 146-168; Antrittsrede, in: Jb. d. Heidelberger Akad. d. Wiss. 1974, 44-46; Feodor Lynen, 1911-1979, in: Max-Planck-Ges., Berr. u. Mitteilungen 3/1980, 9-19; Moderne Naturstoffchemie am Beispiel des Pilzgiftstoffes Phalloidin, in: Sitzungsberr. d. Heidelberger Akad. d. Wiss., Math.-Naturwiss. Kl. 1981, 3. Abh., 1-25; Peptides of Poisonous Amantia Mushrooms, 1986 (mit Bild); 50 Jahre Phalloidin: Seine Entdeckung, Charakterisierung sowie gegenwärtige u. zukünftige Anwendung in d. Zellforschung, in: Naturwissenschaften 74, 1987, 367-373; (mit M. Bodanszky), The World of Peptides. A Brief History of Peptide Chemistry, 1991; (mit H. Faulstich), Fifty years of amanitin, in: Experientia 47, 1991, 1186-1193; Memories of Heidelberg – and of Other Places, in: Comprehensive Biochemistry 38, 1995, 21-108.
Nachweis: Bildnachweise: Peptides of Poisonous Amanita Mushrooms, 1986, 17 (vgl. Werke); Jb. d. Max-Planck-Ges. 1970, 145; Nachrr. aus Chemie, Technik u. Labor 31, 1983, 390 u. 41, 1993, 622 (vgl. Lit.).

Literatur: Anon., T. Wieland, in: Nachrr. aus Chemie u. Technik 16, 1968, 243 f. (mit Bild); Anon., T. Wieland zum 65. Geburtstag, in: Ruperto Carola 31. Jg., H. 62/63, 1979, 109; B. Witkop, Tradition u. Thematik in d. Naturstoffchemie: T. Wieland 70 Jahre alt, in: Naturwissenschaftl. Rundschau 36, 1983, 261-275 (mit Bild); K. C. Holmes, T. Wieland †, in: Jahresber. d. Max-Planck-Ges. für 1995, 191 f. (mit B); H. A. Staab, T. Wieland †, in: Jb. d. Heidelberger Akad. d. Wiss. für 1996, 136 f. (mit Bild); H. Oelschläger, Nachruf auf T. Wieland, in: Jb. d. Akad. d. Wiss. u. d. Literatur Mainz 47, 1996, 136-139 (mit Bild); B. Witkop/M. Eugen, T. Wieland (1913-1995), Proceedings of the Amer. Philosophical Soc. 142, 1998, 316-319 (mit Bild); L. Horner, T. Wieland †, in: Sitzungsberr. d. Wiss. Ges. an d. Goethe-Univ. Frankfurt 36, 1999, 375-377.
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