Laemmle (Lämmle), Carl (Karl)
| Geburtsdatum/-ort: | 17.01.1867; Laupheim |
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| Sterbedatum/-ort: | 24.09.1939; Beverly Hills (Kalifornien, USA) |
| Beruf/Funktion: |
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| Kurzbiografie: | 1874 – 1878 Besuch der jüdischen Volksschule in Laupheim 1878 – 1880 Besuch der Lateinschule in Laupheim 1880 – 1883 Kaufmännische Lehre in Ichenhausen 1884 Auswanderung in die USA, dort u. a. Tätigkeit als Laufbursche und Buchhalter 1889 Annahme der US-amerikanischen Staatsbürgerschaft 1894 Übersiedlung nach Oshkosh, Wisconsin 1906 Eröffnung zweier Filmtheater in Chicago und Gründung des Filmverleihs Laemmle Film Service 1909 Gründung der Filmfirma Independent Motion Picture Company 1909 – 1915 Patent-Streitigkeiten mit der Motion Picture Patents Company (Edison Trust) von Thomas Alva Edison 1912 – 1936 Gründer und Leiter der Universal Studios (Universal Film Manufacturing Company) 1915 Eröffnung der Universal City Studios in Los Angeles County 1927 Verlegung des Hauptwohnsitzes von New York City nach Los Angeles 1936 Verkauf der Universal Studios 1936 – 1939 Unterstützung deutscher Jüdinnen und Juden bei der Emigration in die USA |
| Weitere Angaben zur Person: | Religion: israelitisch Auszeichnungen: Ehrungen: Ehrenbürger der Stadt Laupheim (1919); Carl-Lämmle-Straße in Laupheim (1927); Academy Award in der Kategorie Bester Film für „All Quiet on the Western Front“ (1930); Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (1960); Carl-Laemmle-Weg in Laupheim (1979); Gedenktafel am Geburtshaus in Laupheim (1987); Carl-Laemmle-Gymnasium in Laupheim (1994); Namenspatron des NBC Universal Building 2160 in Universal City (1999); Dauerausstellung im Museum zur Geschichte von Christen und Juden in Laupheim (2000); Carl-Laemmle-Brunnen in Laupheim (2001); Namenspatron des Carl Laemmle Produzentenpreises (2017); Statue vor dem Kulturhaus in Laupheim (2018). Verheiratet: 1898 Recha, geb. Stern (1875 – 1919) Eltern: Vater: Julius Baruch (1820 – 1892), Viehhändler Mutter: Rebekka, geb. Lämmle (1831 – 1883) Geschwister: zwölf Kinder: Rosabelle Laemmle Bergerman (1901 – 1965), Julius Carl Laemmle Jr. (1908 – 1979) |
| GND-ID: | GND/119306336 |
Biografie
| Biografie: | Cornelia Hecht-Zeiler/Rainer Schimpf (Autor) Aus: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), 222-225 Laemmle wurde am 17. Januar 1867 im oberschwäbischen Laupheim als zehntes Kind von Julius und Rebekka Lämmle geboren. Von seinen zwölf Geschwistern überlebten nur vier die Kindheit. Sein Vater handelte mit Vieh und Grundstücken. Nach dem Besuch der Jüdischen Volksschule und der Realschule begann Laemmle eine Lehre bei Aaron Heller, einem Kaufmann in Ichenhausen. Laemmle träumte davon, wie sein ältester Bruder Joseph (1854 – 1929) in die USA auszuwandern. Viele der jüdischen Familien in Laupheim hatten mindestens ein Mitglied in den USA. Nach dem Tod seiner Mutter beantragte der 17-Jährige am 30. November 1883 die Genehmigung für die Auswanderung nach Nordamerika. Zusammen mit seinem Freund Leo Hirschfeld bestieg Laemmle am 31. Januar 1884 in Bremerhaven den Dampfer „Neckar“ und brach in Richtung New York auf. Der Anfang in den USA war schwierig: Laemmle verdingte sich als Botenjunge in New York, versuchte sich als Farmarbeiter in South Dakota und arbeitete als Buchhalter oder kaufmännischer Angestellter bei einer ganzen Reihe von Firmen in Chicago. Sein eigentlicher Aufstieg begann mit dem Umzug von Chicago in das beschauliche Städtchen Oshkosh in Wisconsin: Aus dem Buchhalter der dortigen Filiale des Textilgeschäfts „Continental Clothing Company“ wurde 1898 der Geschäftsführer. Nun hatte Laemmle erstmals eine Position inne, in der er seine Fähigkeiten in der Werbung und im Verkauf unter Beweis stellen konnte. Im gleichen Jahr heiratete er Recha Stern die Nichte seines Arbeitgebers, die aus Hintersteinau (Hessen) in die USA ausgewandert war. 1901 kam seine Tochter Rosabelle, 1908 sein Sohn Julius (später Carl Laemmle Junior) zur Welt. Kurz vor seinem 40. Geburtstag war Laemmle unzufrieden mit seiner Tätigkeit und suchte eine neue berufliche Perspektive. In Chicago stieß er 1906 auf ein Nickelodeon und erkannte sofort das Potential dieser ersten Filmtheater. Kurze Zeit später war Laemmle bereits Inhaber zweier Kinos, stieg mit dem „Laemmle Film Service“ in den Filmverleih ein und gründete 1909 mit der „Independent Moving Pictures Company“ (IMP) seine eigene Filmproduktionsfirma. Robert Cochrane, der mit seiner Agentur die Werbung für „Continental Clothing Company“ gemacht hatte, half ihm entscheidend dabei. Am 25. Oktober 1909, dem Geburtstag seines verstorbenen Vaters, wurde Laemmles erster Film „Hiawatha“ freigegeben. Doch frei wirtschaften konnte Laemmle im Filmgeschäft noch nicht. Denn für die Produktion und Präsentation von Filmen reklamierte Thomas A. Edison damals für sich Patentgebühren. Laemmle, der dies nicht akzeptieren wollte, ging juristisch dagegen vor. Nach einer Vielzahl von Prozessen erwirkte er 1912 und 1915 in zwei Grundsatzurteilen das Ende von Edisons Monopol. Laemmle galt fortan als der „Befreier“ der amerikanischen Filmwirtschaft. Mit mehreren anderen unabhängigen Filmgesellschaften schloss er sich am 30. April 1912 in New York zur „Universal Film Manufacturing Company“ zusammen. Im internen Machtkampf mit den anderen Firmengründern setzte sich Laemmle schließlich durch und wurde Präsident der Universal. In den nächsten Jahren verlagerte die Universal ihre Produktion von New York und New Jersey nach Kalifornien. Dort kaufte Laemmle im März 1914 eine Hühnerfarm im San Fernando Valley bei Los Angeles, auf deren Gelände seine Filmstadt entstand: Universal City. Gleichzeitig avancierte der Film innerhalb weniger Jahre zum beliebtesten Unterhaltungsmedium in den USA und davon profitierte nicht zuletzt auch die Universal. Um der steigenden Nachfrage nachzukommen, entwickelte die Firma einen arbeitsteiligen Produktionsablauf. Mehrere Filme wurden parallel gedreht, wodurch sie kostengünstiger und in kürzerer Zeit hergestellt werden konnten. Vor allem Serien erzielten hohe Gewinne und wurden zum Markenzeichen von Universal. Machte Laemmle in den USA beruflich eine große Karriere, so blieb er doch Laupheim zeitlebens eng verbunden. Bereits 1886 reiste er in seine Heimatstadt. Auf seinen ausgedehnten Europa- Reisen gehörte Laupheim zwischen 1920 bis 1929 fast jährlich zum festen Programm. Im Mittelpunkt standen die vielen Verwandten, die er in seinem Geburtshaus in der Radstraße und im Gasthaus Zum Roten Ochsen traf. Dort liebte er es, zu essen und zu pokern. Für Laemmle stand außer Frage, dass Reichtum eine soziale Verantwortung mit sich brachte. Eine Haltung, die dem jüdischen Gebot der Wohltätigkeit entsprach. Dies kam insbesondere seiner Heimatstadt zugute: So versuchte er, die Versorgungsschwierigkeiten in Laupheim während des Ersten Weltkrieges durch Lebensmittelpakete zu lindern. Als die Stadt in den Krisenjahren der Weimarer Republik ihre Aufgaben kaum bewältigen konnte, stellte er mehrfach große Summen zur Verfügung und gründete Stiftungen für Kriegerwitwen, Arbeitslose und alte Menschen. Dabei legte Laemmle Wert darauf, dass den Armen „ohne Ansehen der Konfession“ geholfen wurde. Seine Großzügigkeit dankte ihm der Gemeinderat bereits 1919 mit der Verleihung der Ehrenbürgerwürde. Diese Anerkennung stieß allerdings auf deutschnationaler Seite wegen Laemmles antideutschen Filmen während des Ersten Weltkrieges auf heftige Kritik. Nach der Aufführung von „Im Westen nichts Neues“ 1931 entschied sich der Laupheimer Gemeinderat gar dazu, zu behaupten, Laemmle sei gar nicht Ehrenbürger Laupheims. Nach der Machtübergabe an die NSDAP beschloss er dann bereits im Juli 1933, die „Carl-Lämmle-Straße“ in „Schlageter-Straße“ umzubenennen. Die Erinnerung an den wichtigsten Wohltäter der Stadt war nicht mehr erwünscht. Laemmle erkannte als einer der Ersten die internationalen Möglichkeiten des Filmgeschäfts. Viel früher als die Konkurrenz eröffneten seine Abgesandten in Ostasien und Südamerika Niederlassungen. Im Jahr 1930 verfügte Universal weltweit in mehr als 120 Städten über eigene Vertretungen. Der deutsche Filmmarkt spielte für Laemmle dabei eine besondere Rolle. Bereits 1911 beauftragte er Oskar Einstein mit dem Aufbau seiner ersten Niederlassung für IMP in Deutschland. Wie so oft vertraute Laemmle auf einen Verwandten aus Laupheim: Die Mutter von Einstein war die Stiefschwester von Laemmles Mutter Rebecca. Der Film „Gerettet aus dem Meeresgrunde“ erschien am 9. Februar 1912 als erste IMP Produktion in Deutschland. Einstein ließ 1916 die Filmgesellschaft „Oskar Einstein GmbH“ mit Sitz in Berlin ins Handelsregister eintragen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges übernahm Einstein erneut den Verleih von Universal Filmen. Erst 1927 rief Laemmle mit der „Universal-Matador“ eine eigene Verleihfirma in Deutschland ins Leben. Mit der „Deutschen Universal-Film AG“ erfolgte 1929 ein weiterer Schritt. Die mit einem Grundkapital von zwei Millionen RM ausgestattete Firma begann in Berlin, eigene Filme zu produzieren. Universal war die einzige amerikanische Filmgesellschaft mit einer eigenen Produktion in Deutschland. Im Juli 1934 beendete die Deutsche Universal zwar ihre Produktionen und den Verleih, blieb jedoch als Unternehmen weiterhin bestehen. Auch der für Laemmle wichtigste Film stand unmittelbar mit Deutschland in Beziehung. 1929 kaufte Laemmle die Filmrechte an dem Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Laemmle wollte damit den Ersten Weltkrieg aus der Sicht des ehemaligen Kriegsgegners Deutschland zeigen. Im April 1930 feierte „All Quiet on the Western Front“ die US-Premiere. Weltweit spielte der Film Einnahmen von rund 2,3 Millionen Dollar ein. Am 5. November 1930 erhielt Laemmle dafür den Academy Award, den „Oscar“, für die beste Produktion. Einen Tag nach der deutschen Uraufführung von „Im Westen nichts Neues“ kam es am 5. Dezember 1930 in Berlin zu schweren Ausschreitungen. Die NSDAP organisierte antisemitische Randale gegen den Film. Mit zunehmender Dauer geriet Laemmle selbst immer stärker ins Zentrum der Angriffe. „Unverschämtes Telegramm des Juden Laemmle“, nannte der „Völkische Beobachter“ (Völkischer Beobachter – Bayernausgabe, 11. 12. 1930) Laemmles Versuch, den Film öffentlich zu verteidigen. Die antisemitische Hetze setzte sich 1931 im Südwesten fort, als der Film dort erstmals in die Kinos kam. Nationalsozialisten grölten am 10. Juli in Stuttgart „Juda verrecke“. Eine Woche später beschimpfte der „Stuttgarter NS-Kurier“ Laemmle als „üblen Filmjuden“ (Stuttgarter NS-Kurier, 17. 7. 1931). Neben „All Quiet on the Western Front“ zählen vor allem die Horrorfilme zum filmischen Erbe Laemmles. Er selbst wollte diese ursprünglich gar nicht produzieren. Aber sein Sohn Carl Laemmle Junior, der seit 1929 als General Manager die Produktionen bei Universal leitete, war anderer Meinung. „Dracula”, „Frankenstein” und „The Mummy” schrieben Filmgeschichte. Die Regisseure Tod Browning, James Whale und Karl Freund schufen mit ihnen Klassiker. Die Schauspieler Bela Lugosi und Boris Karloff sind bis heute Ikonen dieses Filmgenres. Universal wurde zur Geburtsstätte des Horrorfilms nicht zuletzt durch Filmkünstler, die Laemmle aus Deutschland nach Hollywood geholt hatte. Billig in der Produktion trugen diese Filme in der Weltwirtschaftskrise dazu bei, Universal zunächst zu retten. Die Wende kam, als das Geschäftsjahr 1935 erneut mit hohen Verlusten endete. Laemmle sah sich im November 1935 gezwungen, bei dem Finanzier J. Cheever Cowdin und dem Filmproduzenten Charles R. Rogers einen Kredit in Höhe von 750.000 Dollar aufzunehmen. Dafür erhielten die beiden eine Option auf den Kauf der Aktienmehrheit von Universal Pictures. Trotz Fristverlängerung gelang es Laemmle nicht, den Kredit zurückzuzahlen. Für 5,5 Millionen Dollar musste er daraufhin Universal verkaufen. Am 14. März 1936 kündigte Laemmle seinen Rücktritt an, am 2. April vollzog er die Übergabe. Das Ausscheiden bei Universal Pictures ermöglichte es Laemmle, sich einem anderen Thema mit aller Kraft zu widmen: der Rettung von Juden aus NS-Deutschland. Die tödliche Gefahr durch den Nationalsozialismus hatte Laemmle früh erkannt. Am 18. Januar 1932, zwei Monate vor der letzten Reichspräsidentenwahl in der Weimarer Republik, warnte er in einem Brief an den Zeitungsverleger William Randolph Hearst vor den Folgen eines Wahlsiegs von Hitler: „[…] I am almost certain that Hitler’s rise to power […] would be the signal for a general physical onslaught on many thousands of defenseless Jewish men, women and children in Germany, and possibly in Central Europe as well.” (Bancroft Library, Berkeley, Hearst Papers, Carl Laemmle an William Randolph Hearst, 18. 1. 1932) Er habe bereits Vorsorge getroffen, seine Familienmitglieder kurzfristig aus Deutschland zu holen. Nach der Machtübergabe an die NSDAP ließ Laemmle seinen Worten Taten folgen. Bis zu seinem Tod stellte Laemmle vermutlich etwa dreihundert Affidavits für Menschen aus, um ihnen die Immigration in die USA zu ermöglichen. Mit dieser Bürgschaft verpflichtete er sich, mit seinem Privatvermögen für die Versorgung eines sich in Not befindlichen Immigranten einzustehen. Erst mit dieser Erklärung konnte sich der angehende Emigrant bei einem US-Konsulat um eines der jährlich zur Verfügung stehenden 25.975 Visa bewerben. Ab 1936 half Laemmle nicht nur seinen Verwandten, sondern zunehmend auch ihm völlig fremden Menschen. Das US-Generalkonsulat in Stuttgart weigerte sich ab September 1937 weitere Bürgschaften von Laemmle anzuerkennen. Bei seinem letzten Besuch in Europa im Sommer 1938 traf er sich in Zürich mit Julius Wissmann, einem Vertreter des israelitischen Oberkirchenrats für Württemberg. Von ihm erhielt er eine Liste mit 150 Hilfesuchenden. Nach seiner Rückkehr in die USA drängte Laemmle Freunde und Verwandte dazu, Affidavits für diese zu übernehmen. In seinem Bemühen Juden aus Deutschland zu retten, engagierte sich Laemmle auch in der zionistischen Organisation United Palestine Appeal, die sich für die finanzielle Unterstützung der jüdischen Besiedlung Palästinas einsetzte. Vermutlich unterstützte er in Los Angeles auch das Jewish Community Relation Committee, das sich seit 1933 dem Kampf gegen Nazi-Gruppen in den USA widmete. Nach der Reichspogromnacht nahm Laemmle aktiv an Beratungen der Hollywood Anti-Nazi League teil. Er unterzeichnete am 21. Dezember 1938 die „Declaration of Democratic Independence“ durch das „Committee of 56“. Neben Laemmle unterschrieben Schauspieler wie Henry Fonda, Edward G. Robinson oder Claude Rains die Erklärung, mit der ein Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland gefordert wurde. Auch mit Filmen wollte Laemmle Hitler bekämpfen. Im Sommer 1938 entdeckte Laemmle in Paris „Die weiße Krankheit“ von Hugo Haas. Der Film war eine Warnung vor Hitler. Die von Laemmle gegründete „CL Import Company“ organisierte den US-Verleih. Unter dem Titel „Skeleton on Horseback“ hatte der Film am 3. Februar 1940 seine Premiere in den US-Kinos. Laemmle erlebte dies nicht mehr. Nach mehreren Herzinfarkten war er am 24. September 1939 in Beverly Hills gestorben. |
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| Quellen: | NBC Universal Archives & Collections, Universal City (CA); Margaret Herrick Library, Academy of Motion Picture Arts and Sciences, Beverly Hills (CA); History Collection, Natural History Museum of Los Angeles County Seaver Center for Western History Research, Los Angeles County Museum of Natural History (CA); Bancroft Library, Berkeley, Hearst Papers; Museum zur Geschichte von Christen und Juden, Laupheim; Völkischer Beobachter – Bayernausgabe, 11. 12. 1930; Stuttgarter NS-Kurier, 17. 7. 1931. |
| Werke: | Filme (Auswahl) Hiawatha (1909); Blind Husbands (1919); Foolish Wives (1923); The Hunchback of Notre Dame (1923); The Phantom of the Opera (1925); The Cat and the Canary (1927); The Man who Laughs (1928); All Quiet on the Western Front (1930); Dracula (1931); Frankenstein (1931); The Mummy (1932); S.O.S. Eisberg (1932); Der Rebell (1933); Der verlorene Sohn (1934); Little Man, what now (1934); The Bride of Frankenstein (1935). |
| Nachweis: | Bildnachweise: Museum zur Geschichte von Christen und Juden, Laupheim (Foto um 1920). |
Literatur + Links
| Literatur: | (Auswahl) J. Drinkwater (Hg.), The Life and Adventures of Carl Laemmle, 1978; E. Schäll, Carl Laemmle. Ein Lebensweg von Laupheim nach Hollywood, in: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach 11/13, 1988, 32 – 39; U. Bayer, Carl Laemmle und die Universal. Eine transatlantische Biographie, 2013; ders., Carl Laemmle. Von Laupheim nach Hollywood. Die Biographie des Universal-Gründers in Bildern und Dokumenten, 2015; ders., Laemmle’s List. Carl Laemmle’s Affidavits for Jewish Refugees, in: Film History 10 (1998), 501 – 521; ders., Carl Laemmle. Sein Kampf um Bürgschaften für jüdische Flüchtlinge, 2016; C. Mustea-Stanca, Carl Laemmle. Der Mann, der Hollywood erfand, 2013; Carl Laemmle presents. Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood, hg. vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, 2016; R. Schimpf, Der Retter – Das Engagement von Carl Laemmle gegen die Nazis, in: Laupheimer Gespräche 2016 – Bekannt aus Fernsehen, Film und Funk, hg. vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, 2016, 53 – 75; Carl Laemmle. Ein Laupheimer in der Welt, hg. vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, 2018; K. Wahlner, Marc Wanamaker, Piper Cochrane, The Cochrane Brothers and the Making of Universal Pictures, 2018. |
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