Straub, Walther 

Andere Namensformen:
  • Straub, Walter
  • Straub, Walther Karl Ferdinand
Geburtsdatum/-ort: 18.05.1874; Augsburg
Sterbedatum/-ort: 22.10.1944; Bad Tölz
Beruf/Funktion:
  • Prof. Dr. med.
  • Pharmakologe
  • Chemiker
  • Hochschullehrer
Kurzbiografie: Nach der Promotion zum Dr. med. in München arbeitete er bei Rudolf Boehm am Pharmakologischen Institut der Universität Leipzig. 1900 habilitierte er sich in Leipzig, 1904 erhielt er einen Ruf als außerordentlicher Professor für Pharmakologie nach Marburg, 1906 wurde er ordentlicher Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, und 1907 übernahm er das neu gegründete Pharmakologische Institut der Universität Freiburg im Breisgau, 1923 folgte er einem Ruf an die Ludwig-Maximilians-Universität München.
Wirkungsorte:
  • Augsburg [Geburtsort]
  • Bad Tölz [Sterbeort]
  • Marburg [Wirkungsort]
  • Würzburg [Wirkungsort]
  • Freiburg im Breisgau [Wirkungsort]
  • München [Wirkungsort]
Beziehung zu anderen Personen:
  • Straub-Lie, Dagny v:Ehefrau
  • Straub, Harald v:Sohn
  • Straub, Peter (1909-) v:Sohn
GND-ID: 117675075
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Biografie: Nach der Promotion zum Dr. med. in München arbeitete er bei Rudolf Boehm am Pharmakologischen Institut der Universität Leipzig. 1900 habilitierte er sich in Leipzig, 1904 erhielt er einen Ruf als außerordentlicher Professor für Pharmakologie nach Marburg, 1906 wurde er ordentlicher Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, und 1907 übernahm er das neu gegründete Pharmakologische Institut der Universität Freiburg im Breisgau, 1923 folgte er einem Ruf an die Ludwig-Maximilians-Universität München.
Quellen: Landesbibliographie Baden-Württemberg
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