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Bildnis Bernhard I., Markgraf von Baden, Lithografie um 1820

Bildnis Bernhard I., Markgraf von Baden, Lithografie um 1820

Objekttyp Porträt
Datierung
  • 1. Hälfte 19. Jahrhundert [Werk]
Partner Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Markgraf Bernhard (I.) von Baden hat dem Kloster Maulbronn seinen Hof, Fischerei, Gülten, Güter und Gerechtsame, die er von Dürrmenz erkauft hat, käuflich überlassen.

Markgraf Bernhard (I.) von Baden hat dem Kloster Maulbronn seinen Hof, Fischerei, Gülten, Güter und Gerechtsame, die er von Dürrmenz erkauft hat, käuflich überlassen.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.22 Lomersheim (Niederhofen)
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
Heinrich von Dürrmenz verkauft seinen Teil an der Burg in Lomersheim mit den Zugehörden, Gütern und Gerechtsame an Markgraf Bernhard von Baden.

Heinrich von Dürrmenz verkauft seinen Teil an der Burg in Lomersheim mit den Zugehörden, Gütern und Gerechtsame an Markgraf Bernhard von Baden.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.22 Lomersheim (Niederhofen)
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
Markgraf Bernhard von Baden verkauft dem Kloster Maulbronn eine jährliche Korngült aus des Herzogs Fronhof in Bretten (Bretheim) samt 2 1/2 Pfund [Heller] jährlich aus der Beth dort, einen Teil des Zehnten allda und in Unteröwisheim. a

Markgraf Bernhard von Baden verkauft dem Kloster Maulbronn eine jährliche Korngült aus des Herzogs Fronhof in Bretten (Bretheim) samt 2 1/2 Pfund [Heller] jährlich aus der Beth dort, einen Teil des Zehnten allda und in Unteröwisheim.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.30 Bretten
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
Lehensbrief Markgraf Bernharts von Baden für Albrecht von Dürrmenz um seine Güter in Lomersheim und Dürrmenz.

Lehensbrief Markgraf Bernharts von Baden für Albrecht von Dürrmenz um seine Güter in Lomersheim und Dürrmenz.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.21 Dürrmenz, Mühlacker
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
Ufgoviana [Band II]

Ufgoviana [Band II]

Objekttyp Digitalisiertes Werk
Datierung
  • 1878 [Erscheinungsdatum]
Partner Universitätsbibliothek Freiburg
Albrecht von Dürrmenz, der Vogt von Pforzheim, verkauft dem Kloster Maulbronn all sein Einkommen und Gerechtsame in Lomersheim, Dürrmenz und Mühlacker (Mülacker). b

Albrecht von Dürrmenz, der Vogt von Pforzheim, verkauft dem Kloster Maulbronn all sein Einkommen und Gerechtsame in Lomersheim, Dürrmenz und Mühlacker (Mülacker).

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.22 Lomersheim (Niederhofen)
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
Albrecht von Enzbergs, genannt Schühlin, Lehensrevers gegen Markgraf Bernhard und Rudolf von Baden um ihren Teil der Vogtei in Enzberg.

Albrecht von Enzbergs, genannt Schühlin, Lehensrevers gegen Markgraf Bernhard und Rudolf von Baden um ihren Teil der Vogtei in Enzberg.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Maulbronn / 1147-1806
Urkunden
1.2 Amtsorte
1.2.24 Enzberg
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg

Markgraf Bernhard I. von Baden Richtung zwischem dem Deutschen Orden und Kloster Herrenalb wegen der Kirchen zu Wettersbach und Langensteinbach, dass der Pfarrer ersteren Orts die Kirche zu Langensteinbach versehen solle.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Herrenalb / 1152-1805
1. Urkunden
1.2 Einzelne Orte
Langensteinbach
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg

Konrad von Heuchelheim, Propst der Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit in Speyer, beauftragt den Dekan in Weil der Stadt, den von Markgraf Bernhard von Baden präsentierten Kleriker Johann Ruhnis aus Pforzheim als Pfarrer zu Gechingen einzuführen.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Herrenalb / 1152-1805
1. Urkunden
1.2 Einzelne Orte
Gechingen
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
d

Bruder Albrecht von Weil (Wile), Abt des Klosters zu Gottesau (Gotzöwa), Hans von Loffenau, Reinhard von Sickingen, genannt der Wälfe, Wolf Meyser d. Ä. und Dietrich von Angelach beurkunden ein Zeugenverhör bei einer von dem Markgrafen Bernhard von Baden und dem Grafen Bernhard von Eberstein nach Gernsbach anberaumten Tagfahrt in Sachen des Klosters Herrenalb gegen die Bürger zu Gernsbach wegen des Äckerichs in den Wäldern zu Loffenau.

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Herrenalb / 1152-1805
1. Urkunden
1.2 Einzelne Orte
Loffenau
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
e

Dietenhausen

Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Herrenalb / 1152-1805
2. Sachakten
2.4 Einzelne Orte
Dietenhausen
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg

Baden und Hohenzollern 1298 bis 1834

Objekttyp Nachlässe
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen
Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) / 786-2002
Sammlungen, Nachlässe, Karten und Pläne
Sammlungen und Nachlässe / (ca. 900-ca. 1500), ca. 1500-2012
Nachlässe
Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs
Nachlass Eugen Schnell (1818-1897)
Handakten und Materialsammlungen zu eigenen Forschungen und Forschungsaufträgen
Kultur- und landesgeschichtliche Aufzeichnungen und Materialsammlungen
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg

Heft mit Kopien verschiedener Schutz-, Schirm-, Gnaden-, Lehenbriefe und -verträge der Grafen von Zollern und zwar: 1) fol. 1 Schutz- und Schirmbrief des Kaisers Rudolf II. für die Grafschaft Hohenzollern d.d. Augsburg, 29.08.1520 (!) - unrichtige Abschrift, es muss 1583 heißen, da Rudolf II. 1576 Kaiser wurde und die Urkunde im 7. Jahr seiner Reichsregierung ausgestellt ist; 2) fol. 4 Freiheitsbrief des Kaisers Karl V. für den Grafen Jos Niklaus (II.) zu Hohenzollern über die Frevel und "Pönen" in der Grafschaft Hohenzollern, d[e] d[ato] Luxemburg (Lutzenburg), 25.01.1553; 3) fol. 9 Kaiser Maximilian I. genehmigt wegen vieler Verdienste die Belehung des Grafen Eitel Friedrich (II.) von Zollern, seines Hofmeisters und Hauptmanns der Herrschaft Hohenberg, mit dem Reichserbkämmereramt durch den Kurfürsten und Markgrafen Joachim von Brandenburg, und den Vertrag zwischen dem Grafen Eitel Friedrich (II.) zu Hohenzollern und Philipp von Weinsberg (Weinsperg), auf dem das Erbamt bisher gestanden hat, gegeben zu Emmerich (Emerich) am, 29.06.1505; 4) fol. 15 Kaiser Maximilian I. bestätigt die Erbeinigung zwischen dem Grafen Franz Wolfgang von Zollern etc. und seinen Brüdern Joachim und Eitel Friedrich (III.) mit Urkunde, gegeben in der Reichstadt Landau (Lindau?), 18.12.1512; 5) fol. 18 Kaiser Maximilian I. bestätigt die Erbteilung (siehe 4)); 6) fol. 22 Kaiser Karl V. bestätigt den so genannten Tübinger Vertrag über eine Hauptschuldverschreibung des Grafen Christoph Friedrich von Zollern, gegeben in der Reichstadt Speyer, 14.12.1528; 7) fol. 25 Kaiser Rudolf II. bestätigt dem Grafen Eitel Friedrich (I.) von Hohenzollern-Hechingen und seinen Brüdern Karl (II.) von Hohenzollern-Sigmaringen und Christoph von Hohenzollern-Haigerloch in ihren Landen Bergwerke zu bauen und Gold und Münzen zu schlagen mit Urkunde, gegeben zu Wien, 26.07.1577; 8) fol. 29 Kaiser Rudolf II. erteilt dem Grafen Eitel Friedrich (I.) von Hohenzollern-Hechingen und seinen Brüdern Karl (II.) von Hohenzollern-Sigmaringen und Christoph von Hohenzollern-Haigerloch den Blutbann, gegeben zu Wien, 26.07.1577; 9) fol. 34 Joachim Markgraf zu Brandenburg, Reichserbkämmerer und Kurfürst, bestätigt die Übertragung des Erbkämmereramtes von den Herren von Weinsberg (Weinsperg) auf den Grafen Eitel Friedrich II. von Zollern, gegeben zu Cölln (Köln) an der Spree, 02.06.1504; 10) fol. 37 Kaiser Maximilian I. belehnt in Anbetracht der nützlichen und guten Dienste, so weiland Graf Jos Niklas (I.) von Zollern, auch weiland Bischof Friedrich zu Augsburg, Graf Friedrich Eitel Friedrich, Graf Friedrich Albrecht und Friedrich Hans von Zollern, seinen (des Kaisers) Vorfahren im Reiche und ihm (Maximilian) in mancherlei Anliegen und Kriegshändel dargebracht, darum auch die soeben genannten ihr Leben verloren haben, den Grafen Eitel Friedrich (II.) von Zollern, seinen Hofmeister und Hauptmann der Herrschaft Hohenberg, mit dem Reichserbkämmereramt und der Stadtsteuer von Reutlingen, d[e] d[ato] Salzburg, 06.12.1506; 11) fol. 43 Lehenbrief des Markgrafen und Kurfürsten Joachim von Brandenburg für den Grafen Eitel Friedrich (II.) von Zollern über das Reichserb- und Unterkämmereramt, d[e] d[ato] Cölln (Köln)an der Spree, 28.05.1507; 12) fol. 46 Revers des Grafen Eitel Friedrich (II.) von Zollern gegen den Kaiser Maximilian I. wegen der Stadtsteuer von Reutlingen vom 22.07.1507; 13) fol. 48 Markgraf und Kurfürst Joachim von Brandenburg belehnt den Grafen Eitel Friedrich (III.) von Zollern mit dem Reichserb- und Unterkämmereramt, gegeben zu Augsburg, 15.09.1518; 14) fol 41 Kaiser Ferdinand I. verleiht auf Absterben der Grafen Joachim und Christoph Friedrich dem Grafen Jos Niklas (II.) von Zollern die Reichssteuer der Stadt Reutlingen, gegeben zu Hagenau, 15.06.1540; 15) fol. 53 Lehenbrief des Kaisers Rudolf II. für den Grafen Eitel Friedrich (I.) von Hohenzollern-Hechingen über die Stadtsteuer von Reutlingen, gegeben zu Wien, den 26.07.1577; 16) fol. 55 Lehenbrief des Markgrafen und Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg für den Grafen Eitel Friedrich (I.) von Hohenzollern-Hechingen über das Reichserb- und Unterkämmereramter, gegeben zu Küstrin (heute: Kostrzyn nad Odra), den 10.02.1577; 17) fol. 57 Senioratsvertrag zwischen dem Grafen Friedrich und auch Grafen Friedrich von Zollern (Zolren), zwei Brüdern, denen Schalksburg ist, und Grafen Friedrich und auch Grafen Friedrich, zwei Brüder, denen Zolren ist, also zwischen den Linien Zollern-Schalksburg und Zollern-Hohenzollern über die Mannlehen der Herrschaft Hohenzollern vom 27.07.1342; das Original dieser Urkunde musste (?) von Berlin reklamiert werden und ist abgedruckt in den Monumenta Zollerana CCXCV; 18) fol. 59. Vertrag zwischen dem Markgrafen Bernhart von Baden, der Gräfin Adelheit von Fürstenberg, des Grafen Friedrich von Zollern Hausfrau , über das Erbe von Haslach, d[e] d[ato] Pforzheim, den 14.02.1387; auf diese Urkunde musste von Berlin reklamiert werden und ist abgedruckt in den Monumenta Zollerana CDIV; 19. fol. 61. Eberhart, Graf zu Württemberg, der Älter, Sigfried von Venningen (Wünzen). Meister des Deutschen Ordens, in deutschen Landen, schließen einen Vergleich zwischen dem Grafen Friedrich von Zollern, Chorherr zu Straßburg, dem Grafen Friedrich und dem Grafen Ostertag, alle drei Brüder, und dem Grafen, Friedrich, dem Schwarzgrafen, wegen den Spännen mit den Städten Regensburg, Basel, Augsburg, Nürnberg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Rottweil, Weil, Nördlingen, Dinkelsbühl, [Schwäbisch] Hall, Rothenburg ob derTauber, Heilbronn, Wimpfen, genannt Schweinfurt, Memmingen, Biberach, Weinsheim (?), Weißenburg, Mühlhausen, Kempten, Kaufbeuren, Leutkirch, Isny, Pfullendorf, Aalen, Bopfingen (Poppingen), Giengen, Wilen (Weil im Thurgau (?)), Weinsberg und Buchau vom 01.11.1390 (unrichtiges Datum)

Objekttyp Urkunden
Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen
Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) / 786-2002
Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen
Gefürstete Grafschaft Zollern
Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen / 1240-1888 (1893-1903)
Fürstliches Haus (Rubrik 53)
Generalakten
Archivalieneinheit
Partner Landesarchiv Baden-Württemberg
f

Auseinandersetzungen mit Baden

Quelle/Sammlung Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Altwürttembergisches Archiv
Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818
Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807
Herrenalb / 1152-1805
2. Sachakten
2.1 Allgemeines zur Geschichte
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