Vom frühen Mittelalter bis zur Spätromanik

von Matthias Untermann

Frühmittelalterliche Krypta des Konstanzer Münsters, Aufnahme 2013. [Quelle: Laule 2013, S. 62]
Frühmittelalterliche Krypta des Konstanzer Münsters, Aufnahme 2013. [Quelle: Laule 2013, S. 62]

Frühmittelalterliche Klöster (8.–10. Jahrhundert)

Als um 725 im rechtsrheinischen alemannischen und fränkischen Gebiet die ersten klösterlichen Gemeinschaften fassbar werden, waren im Jura, in den Vogesen und im Alpenvorland längst große Männer- und Frauenklöster unterschiedlicher Lebensformen etabliert, wie in Weißenburg, Remiremont und St. Gallen. Moderne Ausgrabungen in Romainmôtier, Saint-Maurice-d’Agaune und Luxeuil haben gezeigt,[1] dass es sich um architektonisch ungeregelte Baukomplexe mit mehreren Sakralbauten, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden handelte, die an Orten römischer Tradition und teilweise in spätantiken Bauwerken errichtet worden waren. Entgegen den Gründungslegenden ist auch das Kloster Reichenau nicht in der Einöde, sondern in einem merowingerzeitlichen Herrensitz gegründet worden (s. Abb. unten - Bauphasen). Im Frühmittelalter entstanden auch Schuttern, Schwarzach und das Frauenkloster Waldkirch nach archäologischem Befund an römischen Bauresten. Die frühen Kirchen, meist mehrere an einem Ort, hatten die Gestalt einschiffiger Saalkirchen. Die Konventsbauten dieser Klöster waren teilweise aus Holz gebaut und bildeten unregelmäßige Baugruppen, wie sie auch am Kanonissenstift Säckingen, in Gengenbach und in Ettenheimmünster angetroffen wurden. Wenngleich der 825/26 auf der Reichenau gezeichnete und detailliert beschriftete St. Galler Klosterplan einen Kreuzgang und eine rechtwinklig angeordnete Klausur mit großen Gemeinschaftsräumen zeigt, ist eine solche Konzeption im 9. und 10. Jahrhundert an archäologisch bekannten Klöstern nirgends erfasst worden.[2]

Bauphasen der Klosterkirche St. Maria und Markus (Mittelzell) [Quelle: Entwurf und Zeichnung: Matthias Untermann]
Bauphasen der Klosterkirche St. Maria und Markus (Mittelzell) [Quelle: Entwurf und Zeichnung: Matthias Untermann]

Auf der Reichenau wurde erst nach 810 unter Abtbischof Heito I. (806–823) eine große, dreischiffige Kirche mit Querschiff und Krypta errichtet und wenig später mit einem Westquerschiff ergänzt, die zu den bedeutendsten Sakralbauten dieser Epoche gehörte. Charakteristisch für die großen Klöster des Frühmittelalters waren »Nebenkirchen« als Stiftungen hoher Adliger oder alternder Vorsteher. Auf der Insel Reichenau ließ der aus Verona vertriebene Bischof Egino (780–799, †802) die Kirche St. Peter (Reichenau-Niederzell) in Formen einer Bischofskirche erbauen, 997 dann der Abt und Mainzer Erzbischof Hatto III. (888/891–913) eine ungewöhnliche Kirche St. Georg (Reichenau-Oberzell), und kurz vor 1000 Abt Witigowo (985–997) mehrere Kirchen im Kloster sowie die Kirche St. Pelagius an seiner Abtspfalz. Auch die Konvente in Radolfzell und Schienen gehörten zumindest zeitweise zur Abtei Reichenau. In Schienen blieb die Kirche des 11. Jahrhunderts erhalten.

»Nebenklöster« hatten in der Karolingerzeit alle bedeutenden Abteien. Auf dem exponierten Aberinsberg (Heidelberg-Heiligenberg) errichtete das Kloster Lorsch,[3] das nach 764 östlich von Worms in der Oberrheinebene gegründet worden war, unter Abt Thiotroch (864–879) ein Kloster oder Nebenstift mit einer Kirche St. Michael. Das bedeutende Kloster Saint-Denis bei Paris erhielt vor 777 eine cella im Hegau (Hoppetenzell). Eine ungewöhnliche karolingerzeitliche Inschrift belegt die frühe Existenz von Wiesenbach, wohl als Nebenkloster der Abtei Ellwangen; ein reich gestaltetes Kapitell dieser Epoche stammt aus dem mit der Abtei Fulda verbundenen Frauenkloster der Lioba in Tauberbischofsheim.

Mittelalterliche Bauten Bestand und Grabungsbefunde [Karte: SIMPLYMAPS.de]
Mittelalterliche Bauten Bestand und Grabungsbefunde [Karte: SIMPLYMAPS.de] Zum Vergrößern bitte klicken.

In der Domstiftskirche in Konstanz, wie die übrigen Bischofssitze der Region linksrheinisch gelegen, sind Reste der frühmittelalterlichen Krypten erhalten (s. Abb. ganz oben). Ihr Verhältnis zur spätantiken Wehranlage auf dem Domhügel ist aber noch unbekannt. Große merowingerzeitliche Domkirchen in Basel, Worms und Mainz übernahmen römische Baureste.[4]

Die Epoche der Ottonen

Im 10. und frühen 11. Jahrhundert sind in der Region nur wenige Klöster neu entstanden und auch nur wenige Kirchen nachweisbar neugebaut worden. Der Konstanzer Bischof Gebhard II. (979–995) ließ um 983 – nach dem Vorbild von St. Peter in Rom – nahe seiner Bischofsstadt, jenseits des Rheins, eine nach Westen ausgerichtete Klosterkirche St. Peter als Säulenbasilika mit Krypta erbauen (Konstanz-Petershausen); die vielteilige Klosteranlage mit neun Kapellen ist nur aus Schriftquellen bekannt. Das um 970 in der Burg Hohentwiel gegründete, bald nach Stein am Rhein verlegte Benediktinerkloster ist zerstört. Eine bemerkenswerte, »verkleinerte«, dreischiffige Kirche mit Apsiden im Osten und Westen wurde um 1020 in Sulzburg (s. Abb. unten) mit einer Chorschranke und einer Krypta ausgestattet. Wichtige Umbauten gab es auf der Reichenau und an der Domkirche in Konstanz (St. Mauritius); an beiden Orten wurden Zentralbauten als Nachbildungen der Heilig-Grab-Rotunde in Jerusalem errichtet, auf der Reichenau zudem der schon genannte Dreikonchen-Zentralbau an der Kirche St. Georg (Reichenau-Oberzell).

Kirche des Benediktinerinnenklosters Sulzburg, Blick nach Südwesten, Aufnahme 2024. [Foto: Steffen Fuchs]
Kirche des Benediktinerinnenklosters Sulzburg, Blick nach Südwesten, Aufnahme 2024. [Foto: Steffen Fuchs]

Nach der benediktinischen Neuordnung des Konvents an St. Michael auf dem Heiligenberg bei Heidelberg unter dem Lorscher Abt Reginbald (1018–1039, ab 1032 Bischof von Speyer) entstand dort eine Säulenbasilika mit Krypten im Osten und Westen, zwei eigentümlich siebeneckigen Westtürmen und einer axialen Klausur östlich der Kirche.

Die Zeit der Kirchenreform

Im Kontext der von Cluny und Fruttuaria ausgehenden benediktinischen Reformbewegungen erhielten viele Klöster des späten 11. Jahrhunderts monumentale Kirchen und erstmals nun auch als Vierflügelanlagen konzipierte Klausuren. Hochbedeutende Säulenbasiliken mit Querschiff und festem, in der Vierung angeordneten Chorgestühl sind außerhalb des Bearbeitungsgebiets in Hirsau und Alpirsbach im Schwarzwald sowie in Schaffhausen am Hochrhein entstanden.[5] In erstaunlicher Weise entsprach der Bauaufwand für das Mittelschiff nicht einer liturgischen Nutzung, während für Memorialgottesdienste zweigeschossige westliche »Vorkirchen« angefügt werden.[6] Die durch Ansichten, Pläne und partielle Grabungen fassbare frühe Baugeschichte der Benediktinerabtei St. Blasien entspricht auffallend der von Hirsau und Schaffhausen:[7] Der Kirchenneubau von 1036 war eine Basilika mit drei Apsiden (s. Abb. unten) und wurde ab 1084 in geringer Distanz ersetzt durch eine große kreuzförmige Klosterkirche, neben der eine neue Klausur entstand. In St. Georgen ist der Grundriss der großen, kreuzförmigen fünfapsidialen Benediktinerkirche durch unsystematische Ausgrabungen und erhaltene Baufragmente erschließbar; in Odenheim könnte die Kirche ähnlich ausgesehen haben. Nur drei Apsiden wies die nach 1092 gebaute Kirche in Sinsheim auf. Die romanische Baugestalt der Reformbenediktinerklöster in Bürgeln, Gottesaue, St. Peter und St. Ulrich ist unbekannt. In Konstanz-Petershausen führte die Reform nicht erkennbar zu einem Neubau. Deutlich größer war der 1089 geweihte Neubau der Konstanzer Domkirche, eine holzgedeckte Säulenbasilika mit Querschiff, die sich nur durch die Ostteile mit der älteren Krypta von den neuen Benediktinerkirchen unterschied.

Fast zeitgleich im späten 11. und frühen 12. Jahrhundert entstanden die ersten Orden, Zisterzienser, Prämonstratenser und Kartäuser. Im Bearbeitungsgebiet wurden Stifte und Klöster dieser Gemeinschaften allerdings erst ab dem 12. Jahrhundert gegründet. Die frühe Baugestalt der Regularkanonikerstifte in Beuron, Detzeln und Riedern ist unbekannt.

Vogelschau des Klosters St. Blasien, rechts die Kirche von 1036 (Nr. 15), links die Kirche von 1084 (Nr. 4), Handzeichnung, 1562. [Vorlage: Stiftsarchiv St. Paul im Lavanttal]
Vogelschau des Klosters St. Blasien, rechts die Kirche von 1036 (Nr. 15), links die Kirche von 1084 (Nr. 4), Handzeichnung, 1562. [Vorlage: Stiftsarchiv St. Paul im Lavanttal]

Viele, wenn nicht die meisten Neugründungen dieser Epoche waren Doppelstifte oder Doppelklöster, in denen Frauen und Männer gemeinsam Gott dienten. Ob sie gemeinsame Bauten nutzten oder nur organisatorisch verbunden waren, ist meist noch ungeklärt. Für die Benediktiner in Petershausen gibt es dazu Schriftquellen. Männer- und Frauenkloster lagen in St. Georgen und Amtenhausen ab 1107 in 33 km Distanz. Im Augustinerchorherrenstift Riedern am Wald sind im 13. Jahrhundert zwei Konventsteile fassbar, deren räumliche Trennung um 300 m in eine Männer- und Frauengemeinschaft erst 1350 mit der Teilung der Besitzungen belegt ist; vorbarocke Baubefunde fehlen an beiden Standorten. Da die frühen Prämonstratensergründungen fast überall Doppelstifte waren, liegt dies auch für Allerheiligen nahe, zumal es um 1195 von einer hochadeligen Frau gestiftet wurde; auch dort müssen aussagekräftige Baubefunde noch erschlossen werden. In anderen Regionen lässt sich fassen, dass die Wohnbauten der Regularkanoniker den Eindruck abgeschlossener Klausuren bewusst vermieden.[8]

Weiterhin waren die großen, alten Abteien mit »Nebenklöstern« oder Propsteien verbunden und errichteten solche neu. Vor 1094 gründete der Lorscher Propst Arnold auf dem Heiligenberg (bei Heidelberg) für einen kleinen Benediktinerkonvent ein zweites Kloster St. Stephan in auffallend altertümlichen Bauformen. In Wiesenbach ließ die Abtei Ellwangen die Propsteikirche aufwändig-dreischiffig mit Krypta und Doppelturmfassade neu bauen, ohne dass die schriftliche Überlieferung diesem architektonischen Anspruch gerecht wird. Der abgeschrankte Chor belegt dort die Existenz einer größeren geistlichen Gemeinschaft. Weitgehend im Bauzustand von 1146 erhalten ist die Säulenbasilika St. Peter in Reichenau-Niederzell, einem »Nebenstift« der Abtei Reichenau, die sogar die Ausmalung der Ostteile bewahrt hat. Die Reichenauer Nebenstiftskirchen St. Pelagius, St. Adalbert und St. Johann sind durch Pläne überliefert. St. Blasien gründete um 1100 eine Propstei in Weitenau, 1126 eine weitere in Bürgeln. In St. Ilgen gründeten die Benediktiner von Sinsheim eine Propstei mit einer dreischiffigen Kirche und einer bemerkenswerten Stifterdarstellung am Portal.

Auch die Domkirchen erhielten regelhaft einen »Kirchenkranz«:[9] In Konstanz ist dies im 10. Jahrhundert mit den frühen Stiften an St. Mauritius und St. Stephan sowie dem Kloster Petershausen zu fassen,[10] zu denen später das Schottenkloster St. Jakob, das Stift St. Johann und das Augustinerchorherrenstift in Kreuzlingen (Kt. Thurgau) hinzukamen. Die Gründung von Petershausen auf der anderen Seite des Rheins und die Westausrichtung der Kirche waren eine bewusste Nachbildung der liturgischen Ordnung von Rom, wo die gewestete Peterskirche jenseits des Tiber liegt.

Die Epoche der hoch- und spätromanischen Baukunst

Konstanz, Benediktiner Petershausen: Portalplastik der Klosterkirche, 1173–1180 links [Quelle: Badisches Landesmuseum Karlsruhe Inv. C 158ah, Foto: Thomas Goldschmidt] und Portal der Klosterkirche in situ, Kupferstich, vor 1832 rechts [Quelle: Landesarchiv BW, GLAK 498-4 Konstanz 93]
Konstanz, Klosterkirche der Benediktiner in Petershausen: Portalplastik der Klosterkirche, 1173–1180 links [Quelle: Badisches Landesmuseum Karlsruhe Inv. C 158ah, Foto: Thomas Goldschmidt] und Portal der Klosterkirche in situ, Kupferstich, vor 1832 rechts [Quelle: Landesarchiv BW, GLAK 498-4 Konstanz 93]

Der Typus der reformbenediktinischen Klosterkirchen wurde im 12. Jahrhundert in den traditionsgebundenen, alten Klöstern Gengenbach, Schwarzach und Schuttern aufgegriffen. Die Schwarzacher Klosterkirche gehört zu den ältesten Backsteinbauten nördlich der Alpen, zugleich erhielt sie monolithe Buntsandsteinsäulen mit riesigen Kapitellen; feingliedrige figürliche Kapitelle wurden für den Kreuzgang dieses Klosters gearbeitet. Prächtige Skulpturen zierten das Portal der nach 1162 als Säulenbasilika neugebauten Klosterkirche in Konstanz-Petershausen (heute im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, s. Abb.). Ganz ungewöhnlich ist auch das riesige, reliefverzierte Brunnenbecken in St. Ulrich im Schwarzwald. Die europaweiten Kontexte der »Schottenklöster« irischer Benediktiner[11] werden am Konstanzer Kloster St. Jakob nicht ablesbar, da die Baugestalt der Anlage noch unbekannt ist.

Neue Maßstäbe der klösterlichen Bauorganisation und der überregionalen Vernetzung setzten die Zisterzienser. In Baden ist mit Bronnbach eine charakteristische Anlage des 12./13. Jahrhunderts hervorragend erhalten. Die große Klosterkirche und die Klausur zeigen südfranzösische und burgundische Bauformen, die in typischer Weise europaweit rezipiert wurden. Da die Äbte des Ordens jedes Jahr in Cîteaux in Burgund zu einem Generalkapitel zusammenkamen, gab es die Gelegenheit zum Austausch von Wissen und Kontakten. Der Kirchengrundriss war allerdings nicht burgundisch, sondern wiederholt den der oberpfälzischen Zisterze Waldsassen, woher der Gründungskonvent von Bronnbach kam; die Bauskulptur haben Werkleute aus dem Kontext des nahen Würzburger Doms geschaffen. Entsprechend den Ordensvorschriften fehlen in Bronnbach figürliche Skulptur und Wandmalerei, während Kreuzgang und Gemeinschaftsräume durch viele Säulen und bemerkenswerte Blattkapitelle ausgezeichnet wurden. Wesentliches Element ist die Aufgliederung der Zisterzienserkonvente in Chormönche und Konversen, für die es auch in Bronnbach ein »zweites Kloster« im Westflügel gab.[12] Die angestrebte »Einheit des Ordens« wurde in gut ablesbaren Bauformen betont, es existierten aber abgesehen vom Turm- und Bilderverbot keine »Baugesetze«, wie es die ältere Forschung behauptet hatte.[13] In den Zisterzienserklöstern Salem und Tennenbach sind die Kirchen der Gründungszeit nicht bekannt. Die schon um 1180/1200 neugebaute, zweite Tennenbacher Kirche erhielt anders als die Bronnbacher einen typisch burgundischen Grundriss ohne Apsiden und ebenfalls charakteristisch unfigürliche Bauskulptur.

Sinn für eine dramatisch abgeschiedene Lage hatten die Gründer des Prämonstratenserstifts Allerheiligen. Es liegt in einem schwer erreichbaren Talgrund oberhalb der eindrucksvollen Wasserfälle des Lierbachs. Die spätromanische Kirche und der Kapitelsaal zeigen die Vertrautheit mit der Baukunst in der westlich gelegenen Bischofsstadt Straßburg. Als die Prämonstratenser 1248 die exponierte frühmittelalterliche Klosteranlage St. Michael auf dem Heiligenberg bei Heidelberg übernahmen, wurden die Gebäude zunächst nicht umgebaut.

Anmerkungen

[1] Eggenberger 2021; Antonini 2020; Bully/Marron 2018.
[2] Vgl. die in Anm. 3 genannten Tagungspublikationen.
[3] Zur Baugestalt: Lammers 2018–2019.
[4] Kleiner/Untermann 2017; Untermann 2018; Sennhauser/Courvoisier 2018 (dazu Untermann 2020); KDM Schweiz Bd. 138, S. 76–100.
[5] Krüger 2016; Untermann 2009.
[6] Untermann 2023 (b); Krüger 2003.
[7] Brenner 2020; Bänteliga/Perlehmann 1999.
[8] Untermann 2017 (a).
[9] Bärsch/Kopp 2023, S. 243–265.
[10] Maurer 1976.
[11] Zahn 1967.
[12] Untermann 2017 (b).
[13] Untermann 2001 (b).

Die vollständigen Literaturangaben sowie die Auflösung der Abkürzungen finden Sie hier.

Zitierhinweis: Matthias Untermann, Vom frühen Mittelalter bis zur Spätromanik, in: Badisches Klosterbuch, URL: […], Stand: 10.06.2025.

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