Michelberg - Wohnplatz
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Michelwinnaden |
| Ersterwähnung: | 1241 |
Ortsgeschichte
| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 1241 Michelenberch. Vereinödung 1834. Bis 1831 bei Reute. Herren von Michelberg werden 1241 bis 1270 genannt. Größtenteils Besitz des Stifts Waldsee. 1748 an Waldburg. |



![Schenk Rudolf von Tann (Tanne) beurkundet, dass sein Eigenmann Rudolf von Michelberg (Michelenberc) gemeinsam mit dessen aus der Ehe mit der verstorbenen Gepa stammenden Sohne Heinrich, gleichfalls seinem Eigenmann, durch seine Hand den dem Kloster Schussenried (Sorech) abgekauften Eigenbesitz zu Steinach (Stainach) den Klöstern Schussenried und Baindt (Biwende) zurückgegeben und frei geschenkt, sowie von diesen für sich gegen einen Jahreszins von 6 Pfennigen wieder zu Lehen genommen hat, wobei zugleich bestimmt wurde, dass der Sohn Heinrich, wenn er ihn überlebe, von jenen Gütern 1 Schilling landesüblicher Münze an Mariä Geburt, dessen Nachkommen aber am gleichen Tag 2 Schilling jährlich an diese Klöster zu entrichten haben sollen. Testes: frater Hainricus de Ehingen canonicus monasterii de Soreh, Ber[toldus] Wiellinus, Wielinus frater eiusdem, Gebehardus de Kurenbach milites, Ulricus filius eiusdem G(ebehardi), Ulricus de Stainhusen et alii quam plures. Siegler: Der Aussteller. Actum Otolveswanc, anno domini millesimo CCLXX., XVIII. kalendas Maii, XIII. indictione.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-2931.jpg)









![Schenk Rudolf von Tann (Tanne) beurkundet, dass sein Eigenmann Rudolf von Michelberg (Michelenberc) gemeinsam mit dessen aus der Ehe mit der verstorbenen Gepa stammenden Sohne Heinrich, gleichfalls seinem Eigenmann, durch seine Hand den dem Kloster Schussenried (Sorech) abgekauften Eigenbesitz zu Steinach (Stainach) den Klöstern Schussenried und Baindt (Biwende) zurückgegeben und frei geschenkt, sowie von diesen für sich gegen einen Jahreszins von 6 Pfennigen wieder zu Lehen genommen hat, wobei zugleich bestimmt wurde, dass der Sohn Heinrich, wenn er ihn überlebe, von jenen Gütern 1 Schilling landesüblicher Münze an Mariä Geburt, dessen Nachkommen aber am gleichen Tag 2 Schilling jährlich an diese Klöster zu entrichten haben sollen. Testes: frater Hainricus de Ehingen canonicus monasterii de Soreh, Ber[toldus] Wiellinus, Wielinus frater eiusdem, Gebehardus de Kurenbach milites, Ulricus filius eiusdem G(ebehardi), Ulricus de Stainhusen et alii quam plures. Siegler: Der Aussteller. Actum Otolveswanc, anno domini millesimo CCLXX., XVIII. kalendas Maii, XIII. indictione.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-2931.jpg.tm.png)






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