1842 veröffentlichte Berthold Auerbach mit Der Tolpatsch die erste seiner Schwarzwälder Dorfgeschichten. In den folgenden 40 Jahren entstanden insgesamt 27 Texte, die anhand der Charaktere der handelnden Personen das Leben in Auerbachs Heimatdorf Nordstetten porträtieren. Der Ort gehört heute zur Gemeinde Horb am Neckar und liegt mehr am Rand als direkt im Schwarzwald. Eine mögliche Erklärung ist die Zugehörigkeit der damaligen Oberamtsstadt Horb zum Schwarzwaldkreis, einer Verwaltungseinheit des Königreichs Württemberg. Mitte des 19. Jh. bildeten die rund 350 jüdischen Einwohner von Nordstetten zusammen mit den benachbarten Landgemeinden einen regionalen Schwerpunkt. Hier wurde eine der ersten jüdische Elementarschule des 19. Jh. in Württemberg eröffnet. Berthold Auerbach kam 1812 als Moses Baruch Auerbacher zur Welt. Auf Wunsch seiner Familie sollte er Rabbiner werden und besuchte zunächst die Talmudschule in Hechingen, später wechselte er nach Karlsruhe. Er absolvierte die für das Studium benötigte Aufnahmeprüfung in Stuttgart und schrieb sich an der Uni Tübingen ein, wo er als einziger Student jüdische Theologie belegte. Weil er der verbotenen Burschenschaft Germania angehörte stand er unter polizeilicher Beobachtung und musste seinen Studienort mehrmals verlegen. Strafen und schließlich die Verbüßung einer Haft auf dem Hohenasperg 1837 machten die Rabbinerlaufbahn unmöglich. Bereits einige Jahre zuvor hatte Auerbach, auch aus finanziellen Gründen, mit der Veröffentlichung von Texten begonnen. Die Dorfgeschichten, die eine eigene literarische Gattung bilden, wurden durch seine Schilderungen überaus populär und erreichten innerhalb kurzer Zeit eine internationale Leserschaft. Dazu mag die differenzierte, naturalistische Darstellungsweise beigetragen haben, die Stereotype vermeidet und den Menschen ihre Würde lässt. Das Material bezog Auerbach, der fern der Heimat lebte und auch den Wohnsitz öfter wechselte, von seinem ehemaligen Dorfschullehrer. Ähnlich wie Honoré de Balzac in seinem Romanzyklus Die menschliche Komödie, wollte Auerbach ein detailliertes Gesellschaftsbild wiedergeben, wobei er das dörfliche, volkstümliche Leben in den Mittelpunkt stellte. Typisch sind die wiederkehrenden Figuren, deren Wege sich im Verlauf der Geschichten kreuzen. Obwohl er den Dialekt nicht in den Mittelpunkt seiner schriftstellerisch Arbeit stellte, knüpfte Auerbach bewusst an Johann Peter Hebel an und verflocht viele originale Ausdrücke in seine Werke. Auerbach verstand sich als Volksaufklärer, der die einfacheren Leute erreichen wollte. Eine seiner erfolgreichsten Veröffentlichungen ist das 1856 erschienene Barfüßele.

Auerbach, der zu einem der bekanntesten deutschen Schriftsteller des 19. Jh. wurde, ließ sich Ende der 1850er Jahre in Berlin nieder. Als demokratisch gesinnter Vertreter eines liberalen, emanzipierten Judentums mit patriotischen Zielen sah er sich im höheren Lebensalter mit zunehmendem Antisemitismus und dem Scheitern seiner Ideale konfrontiert. Gesundheitlich geschwächt starb Auerbach am 8. Februar 1882 während eines Klinikaufenthaltes in Cannes. Einige Wochen später wurde er auf dem jüdischen Friedhof von Nordstetten beigesetzt. Durch den Nationalsozialismus geriet die Bedeutung Auerbachs in Vergessenheit. Seit den 1980er Jahren befindet sich im Schloss von Nordstetten eine Dauerausstellung, die von der Arbeitsstelle für Literarische Museen in Marbach betreut wird, s. dazu auch die Gedenkstätten in Baden-Württemberg.

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 Eberhard im Bart und Barbara Gonzaga aus Mantau, Sakristeifenster [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]

Eberhard im Bart und Barbara Gonzaga aus Mantau, Sakristeifenster [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]

Barbara Gonzaga von Mantua (1455 – 1503) besitzt als erste Herzogin von Württemberg besondere Bedeutung für die württembergische Geschichte.

Nach langjährigen Verhandlungen und einer großen Anzahl von Heiratskandidaten wurde im April 1474 in Mantua die Ehe zwischen Barbara Gonzaga und Graf Eberhard von Württemberg geschlossen. Der pompöse Brautzug Barbaras mit mächtigem Gefolge und kostbarem Brautschatz zu ihrem Bräutigam nach Württemberg erregte großes Aufsehen, und Eberhards Residenzstadt Urach putzte sich für das prächtige Fest, das sich dann ab dem 3. Juli 1474 über mehrere Tage lang hinziehen sollte. Die Hochzeitsfeierlichkeiten in Urach gerieten zu einer großartigen Demonstration fürstlichen Selbstverständnisses des Bräutigams, dessen Stolz auf seine Ehefrau und neue Verwandtschaft mit einem ungeheuren logistischen, wirtschaftlichen und künstlerischen Aufwand zur Schau gestellt wurde. Die Organisation der Uracher Hochzeit, ihr Programm, ihre Gäste und deren Bewirtung bieten einen eindrucksvollen Einblick in die spätmittelalterliche Festkultur am württembergischen Hof, die hier in ihre Blüte stand.

Der Münsinger Vertrag von 1482 beendete die 40jährige Teilung Württembergs. Die Regierung übernahm Eberhard im Bart, der seinen Hof nun von Urach nach Stuttgart verlegte. Stuttgart wurde damit wieder zur Haupt- und Residenzstadt der Grafschaft und das "Alte Schloss" beherbergte die Höfe Eberhards und seines Cousins Eberhards des Jüngeren mit ihren Gattinnen Barbara und Elisabeth nebeneinander. Die gräfliche Hofhaltung gestaltete sich damit nach der Wiedervereinigung der beiden Landesteile deutlich aufwändiger. Feste wie das Stuttgarter Turnier von 1484 boten die Gelegenheit, durch höfische Prachtentfaltung die herausragende Position des Herrschers und dessen Wohlstand vor Augen zu führen. Mit der Herzogserhebung Eberhards im Bart durch den König 1495 fand der fürstliche Anspruch der Württemberger dann seine reichsrechtliche Anerkennung und die politischen Erfolge Eberhards erhielten ihren glänzenden Höhepunkt. Barbara, die damit als Gemahlin Eberhards im Bart zur ersten Herzogin aufgestiegen war, trat als politisch agierende Fürstin jedoch kaum in Erscheinung. Umso bemerkenswerter ist ihr Engagement für die gemeinsam mit ihrem Mann betriebene Kirchenreform, vor allem in Hinblick auf das Dominikanerinnenkloster in Kirchheim unter Teck.

Am 30. Mai 1503 verstarb Barbara Gonzaga, geborene Markgräfin von Mantua, Herzogin-Witwe von Württemberg, in Böblingen. Von ihren Todesumständen ist nichts Genaueres bekannt. Barbara hatte sich als ihre letzte Ruhestätte das Dominikanerinnenkloster in Kirchheim unter Teck gewählt, nicht das Grab an der Seite ihres Mannes Eberhard im Stift Einsiedel. Bei den Kirchheimer Nonnen, die sie in ihren Reformbemühungen so unterstützt hatte und mit denen sie gemeinsam ihre Andacht pflegte, wurde sie in der Klosterkirche bestattet. Barbara hatte sowohl mit frommen Stiftungen in Kirchheim wie etwa auch in der Stiftskirche ihrer frühen Residenz Urach für ihr Seelenheil und Gebetsgedenken gesorgt und konnte die Pflege ihrer Memoria in guten Händen wissen. Freilich hatte sie keine leiblichen Nachkommen, die sich darum kümmern konnten, und schon schnell entbrannte der Streit um ihr reiches Erbe zwischen ihrer Familie in Mantua und dem Herzog Ulrich von Württemberg. Dieser wollte nicht einmal den Grabstein für Barbara finanzieren und ließ ihre wertvollen Kleinodien, Gold- und Silberschmuck zur Auszahlung seiner Erbschulden einsetzen. Auch von Barbaras Grab in Kirchheim ist kaum etwas geblieben: Nach der Reformation und der Aufhebung des Kirchheimer Dominikanerinnenklosters sind Kirche und Klostergebäude nach und nach verschwunden. Nur einzelne archäologische Beobachtungen und Funde vom ehemaligen Klosterareal zeugen noch von der einstigen gehobenen Ausstattung des Klosters und der Grablege der Barbara Gonzaga. Mehr erfahren Sie in der Online-Ausstellung "Von Mantua nach Württemberg: Barbara Gonzaga und ihr Hof".

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 Stuttgart: Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. 1965 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 24.05.1965]

Stuttgart: Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. 1965 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 24.05.1965]

Zwischen dem 18. und 28. Mai 1965 besuchte Königin Elisabeth II. 20 Orte in Deutschland. Der Besuch war die erste Visite eines Vertreters der britischen Monarchie in Deutschland seit 1909. Unterwegs waren die Queen und ihr Ehemann in einem Sonderzug der deutschen Bahn, der zugleich als Residenz diente. Lediglich für eine Schifffahrt auf dem Rhein und für den Besuch in Berlin wurde auf den Sonderzug verzichtet.

Von Medien und Öffentlichkeit wurde der Staatsbesuch der Queen als Jahrhundert-Ereignis gefeiert. Besonders in Baden-Württemberg, denn hier galt es Verwandte ihres Mannes, Prinz Philip, zu besuchen. Von Schloss Salem, wo Prinz Philip zur Schule gegangen war, führte die Reise über Stuttgart, die Schillerstadt Marbach und Schwäbisch Hall nach Langenburg. Die Queen adelte die Stationen ihres Besuches und machte sie weltbekannt. So auch die "Langenburger Wibele", eine Gebäckspezialität, und Schloss Langenburg. Der damalige Bürgermeister Fritz Gronbach war so mutig, mit einem Englisch-Kauderwelsch der Queen eine Portion Wibele zu überreichen. Die amüsante Rede kann man heute als auf Youtube ansehen.

Zu den wohl  hartnäckigsten Legenden, die sich um den ‚Jahrhundertbesuch‘ der Queen ranken, gehört ihre anscheinende Verwirrung angesichts eines Besuchs in Marbach am Neckar. "Where are the horses?" soll die Queen gefragt haben, als sie durch das Literaturmuseum geführt wurde und nicht durch das 75 Kilometer entfernte Marbach, das für sein Gestüt bekannt ist. Tatsächlich aber handelte es sich bei dieser Anekdote um eine Zeitungsente.

 

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 Votivgabe: Augenpaar [Quelle: Landesmuseum Württemberg]

Votivgabe: Augenpaar [Quelle: Landesmuseum Württemberg]

Sogenannte Votivgaben sind seit dem 18. Jahrhundert eng mit der Wallfahrtstradition verbunden. Das Wort Votivgabe selbst leitet sich vom lateinischen Votum (Versprechen) ab und bezeichnet symbolische Opfer. Votivgaben wurden also als Bitte um Erlösung von Schmerzen oder als Dank für erlangte Hilfe zu sogenannten Gnadenorten, häufig Wallfahrtsstätten, getragen. Das Wallfahrtswesen war früher – vor allem in der katholischen Bevölkerung – weit verbreitet. Wallfahrtsorte wurden und werden aufgesucht, um dort durch Gebet um Heilung von Krankheiten zu erbitten. Für die Allgäuer waren beispielsweise Maria Steinbach, die Wieskirche, Maria Einsiedeln u.a. beliebte Wallfahrtsorte.

Wachsopfer stellen die älteste Form der Votivgaben dar. Auch die hier gezeigte Votivgabe, die ein Augenpaar auf einem Sockel darstellt, wurde für den katholischen Glaubensritus verwendet. Sie wurde mithilfe eines Models in rotem Wachs gegossen und stammt vermutlich aus Oberschwaben oder Bayern. In diesem Fall sollten die Augen dem besonderen Schutz Gottes oder der Heiligen anvertraut werden und vor Augenleiden oder Blindheit schützen. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden Votivgaben aus Bienenwachs gefertigt und zum Teil bemalt. Das rot eingefärbte Wachs wurde erst zum Ende des 19. Jahrhunderts verwendet. Geopfertes Wachs wurde zeitweise auch eingeschmolzen, um Kerzen für die Kirchen zu formen.

Neben Körperteilen wurden auch häufig Tiere aus Wachs gegossen. Die Darstellung eines Schweins sollte beispielweise stellvertretend für alle Nutztiere den besonderen Schutz Gottes oder der Heiligen gewährleisten, verbunden mit der Bitte um Schutz vor Seuchen, anderen Unglücksfällen oder dem Wunsch nach Jungvieh.

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Darstellungen der Schlacht in einem Kupferstich von Matthäus Merian (1635) nach Holzschnitt von M. C. Lundorp (1627), [Quelle: Wikipedia gemeinfrei]
Darstellungen der Schlacht in einem Kupferstich von Matthäus Merian (1635) nach Holzschnitt von M. C. Lundorp (1627), [Quelle: Wikipedia gemeinfrei]

400 Jahre Schlacht bei Wimpfen: Am 6. Mai 1622 lieferten sich zwei Truppenverbände auf dem Feld südlich der Reichsstadt eine großangelegte Schlacht. Auf der einen Seite standen die Soldaten des kaiserlichen Heerführers Tilly, unterstützt von spanischen Einheiten unter Córdoba, auf der anderen Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach mit seinen Regimentern und Söldnerverbänden. Unter den Gefolgsleuten des Markgrafen befand sich außerdem Herzog Magnus mit seinen Leuten, Bruder des regierenden Johann Friedrich von Württemberg, sowie eine Abteilung aus Pforzheim, die später zur Legende stilisiert werden sollte.

Das Geschehen spielte sich hauptsächlich um die Orte Bonfeld, Biberach und Obereisesheim ab, heute Ortsteile von Bad Rappenau, Heilbronn und Neckarsulm. Am Vorabend des 6. Mai nahm das markgräfliche Heer nördlich des Böllinger Bachs Aufstellung, der jetzt entlang der Autobahn A6 verläuft. Eine Wagenburg bei Biberach sollte die Stellungen unterstützen, während sich das Lager Georg Friedrichs in Obereisesheim befand. Die kaiserlichen Soldaten wurden nördlich davon platziert, Tilly nahm sein Hauptquartier in der Cornelienkirche von Wimpfen im Tal. Die Schlacht begann am frühen Morgen, verlief längere Zeit unentschieden und kam bis Mittag zum Stillstand, da beide Seiten die gegnerischen Verhältnisse schwer einschätzen konnten. Eine verhängnisvolle Situation entstand, als der Markgraf die Truppen Córdobas für Verstärkung des verbündeten Heerführers Mansfeld hielt und die Wagenburg ans südliche Ufer des Bachs verlegen ließ. Daraufhin rief Tilly zum Angriff. Am späteren Nachmittag führte ein Zwischenfall zur Entscheidung. Wahrscheinlich durch Beschuss explodierte das auf den Wagen verwahrte Pulver im Munitionslager des Markgrafen. Die Reihen gerieten in Panik, fielen auseinander und ermöglichten ein schnelles Vordringen der gegnerischen Seite. Die zurückweichenden Soldaten wurden am Böllinger Bach aufgehalten, der Hochwasser führte und wo sich nur eine Brücke befand. Hier erreichten sie die Verfolger und rangen sie nieder, viele ertranken. Die Reste der Wagenburg wurden eingenommen, schließlich auch Obereisesheim, dessen Einwohner flohen. Schätzungen zufolge fanden rund 5.000 Personen allein auf militärischer Seite den Tod. Zu ihnen zählte der württembergische Herzog Magnus. Hunderte Menschen und Tiere starben durch die Explosion der Wagenburg. Zu den besonders betroffenen Orten zählte außerdem Neckargartach, das am folgenden Tag Schauplatz von Brandschatzung, Plünderungen und gewalttätigen Übergriffen gegenüber der Zivilbevölkerung wurde. Der Markgraf blieb am Leben. Stellvertretend für die vielen Opfer der verlorenen Schlacht entstand die Legende der Vierhundert Pforzheimer, deren heldenhafter Tod ihren Anführer gerettet haben soll und die, beispielsweise auf Wandgemälden, in der Pforzheimer Erinnerungskultur lebendig blieben.

Die Schlacht bei Wimpfen hatte sich in der frühen Phase des Dreißigjährigen Kriegs infolge des böhmisch-pfälzischen Konflikts entwickelt und war einer seiner ersten blutigen Höhepunkte auf südwestdeutschem Boden. Nach dem Prager Fenstersturz von 1618 und der Wahl des protestantischen Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz zum neuen König siegte Tilly 1620 für die kaiserlich-katholische Seite in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag. Böhmen wurde rekatholisiert und Friedrich, der unter Reichsacht stand, floh ins niederländische Exil. Aus spanischen Einheiten bestehende kaiserliche Truppen zogen in der Pfalz ein. Im Vorfeld der Schlacht von Wimpfen kam es Ende April 1622 zur Konfrontation mit Tilly bei Mingolsheim, an der auf protestantischer Seite das kurfürstliche Heer Friedrichs unter Ernst von Mansfeld sowie die Verbände der Markgrafen Georg Friedrich und Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel teilnahmen, die die Auseinandersetzung für sich entscheiden konnten. Auf die Schlacht bei Wimpfen hingegen folgten innerhalb weniger Monate weitere Niederlagen, woraufhin die rechtsrheinische Pfalz komplett der Liga unterstand. Friedrich musste im Februar 1623 die Kurwürde an Maximilian von Bayern abtreten, wozu nun auch die Oberpfalz gehören sollte. Damit vollzog sich eine grundlegende Änderung im katholisch-protestantischen Machtgefüge des Reichs und trug dazu bei, dass sich die Spannungen ausweiteten und vertieften.

Zum 400. Jahrestag der Schlacht bei Wimpfen finden Sie verschiedene Angebote in der Region:

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