Leibertingen - Altgemeinde~Teilort
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Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
Typ: | Teilort |
Ersterwähnung: | 1231 |
Ortsgeschichte
Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Locker gebautes Dorf (mehrere Siedlungskerne?) in einer Mulde der Flächenalb über einer zur Donau herabziehenden Talkerbe. Neubautätigkeit am südlichen und westlichen Ortsrand. |
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Historische Namensformen: |
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Geschichte: | 1231 Lubertingen (Personenname). Ort der ältesten Siedlungsschicht. Gehörte zur Burg Wildenstein. Mit der Herrschaft Wildenstein und der Herrschaft Meßkirch gelangte Leibertingen von den Grafen von Zimmern über von Helfenstein (1594) an Fürstenberg (1627). Die hohe Gerichtsbarkeit war zwischen der Grafschaft Sigmaringen und der Herrschaft Gutenstein (nur außerhalb Etters) aufgeteilt, während die Grafenrechte innerhalb Etters Fürstenberg zustanden. Diesem gehörten auch das Niedergericht und die Steuer- und Militärhoheit. Mit der Herrschaft Meßkirch 1806 an Baden. 1807 zum Amt Meßkirch, 1936 Bezirksamt (1939 Landkreis) Stockach. Der Ortsteil Donauhaus (Unterschafhaus) wurde 1978 in die Gemeinde Beuron umgegliedert. |
Kirche und Religion
Ersterwähnung: | 1275 |
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Kirche und Schule: | Kirche und Pfarrei 1275. Kirchensatz 1410 von Marquard von Ramsberg an Kloster Beuron verkauft, das sich diesen inkorporieren ließ. Die katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul wurde 1825 neu erbaut. Pfarrei heute von Kreenheinstetten aus versorgt. Evangelische nach Meßkirch. |
Patrozinium: | Sankt Peter und Paul |
Ersterwähnung: | 1825 |