Ruine Hohenbaden (Altes Schloss) - Wohnplatz
Abt und Konvent von Maulbronn ertauschen von Marquard von Bretten und seinen vier Söhnen alles, was diese in Knittlingen besitzen, gegen ihren Bauhof in Weissach unter näher hinzugefügten Bedingungen und unter genauer Beschreibung der Grenzen der vertauschten Besitzungen. / Zur Detailseite
Rudolf von Gottes Gnaden Markgraf von Baden bestätigt den Verkauf von Langensteinbach durch seinen Neffen (frat[r]uelis) Markgraf Friedrich an Kloster Herrenalb unter Verzicht auf seine Rechte. Siegler: Der Aussteller. Datum anno domini MCCXCVI., mense Aprili. / Zur Detailseite
Markgraf Hesso von Baden entschädigt das Stift Sindelfingen für zugefügten Schaden. / Zur Detailseite
Graf Gottfried von Vaihingen trägt das Dorf Arnbach der bischöflichen Kirche in Bamberg zu Lehen auf. / Zur Detailseite
Markgraf Rudolf der Ältere von Baden bekennt, dass er zugunsten des Klosters Herrenalb auf die halben Einkünfte aus dessen Höfen in Ötigheim (Otenkein) und Bickesheim (Buckenshein) vollständig verzichtet. Dabei sollen die Höfe und ihre Bewohner für sich und für ihr Vieh sich aller bisher genossenen Freiheiten in Wäldern, Wiesen, Weiden und Allmenden über alle Marken und Distrikte erfreuen und zu keinerlei Dienst angehalten sein. Dafür soll sein und keiner Eltern Gedächtnis im Kloster ewig gefeiert und sein Jahrtag mit Weißbrot, größerer Weinspende und Fischen und mit den sonst im Konvent üblichen Gebeten (orationibus) begangen werden. Siegler: Der Aussteller. Datum in Eberstein, anno domini MCCLXXX octavo, feria sexta post Martini. / Zur Detailseite
Markgraf Rudolf von Baden bestätigt die von seinem Vater, seiner Mutter und seinem Bruder dem Kloster Herrenalb bewilligte Befreiung von Zoll, Abgabe und jedweder Art von Ungeld in allen seiner Herrschaft unterworfenen Orten. / Zur Detailseite
Friedrich von Gottes Gnaden Markgraf von Baden beurkundet, dass Burkhard der Sohn Ritter Brendelins gemeinsam (una cum manu et consensu) mit seiner Frau Hedwig dem Kloster Herrenalb zwei Morgen Weinberge in der Mark Freudenstein (duo iugera vinearum sitarum in marchia Fro{u}denstein – – que quondam fuerunt Merckelini militis de Fro{u}denstein) um 18 Pfund Heller verkauft habe. Da hiezu seine Zustimmung erforderlich ist (quia vero id facere non poterant sine nostro consensu et voluntate), so überträgt er selbst aus Verehrung der Jungfrau Maria dem Kloster die Weinberge (vineas manumittimus et – – conferimus) mit allen Rechten (ita quod omnimodam habeant facultatem et libertatem ipsas vineas colendi, palos secandi et adducendi in tota marchia Fro{u}denstein, fimum emendi et adducendi, vinum et uvas abducendi et omnia alia faciendi que eis visa fuerint expedire) unter Verzicht auf jeglichen Anspruch. Siegler: Der Aussteller. Burkhard und Hedwig bestätigen diese Beurkundung und bekennen den Kaufpreis erhalten zu haben, verzichten auch auf alle Rechte. Da beide keine Siegel besitzen, siegeln: Der Aussteller und die Ritter Brendelin und Albert genannt Hofewart, Brüder, von Sickingen. Datum anno domini millesimo ducentesimo nonagesimo sexto, mense Aprili. / Zur Detailseite
König Heinrich (VII.) ersucht den Bischof von Hildesheim, seinen Vater Friedrich, der eine Reihe seiner Verfügungen zurückgerufen, insbesondere sein Verfahren gegen die Herrn von Hohenlohe und ihr Schloss Langenburg missbilligt, mit ihm selbst und andern Reichsfürsten zu bitten, seine Ehre nicht fernerhin bloßzustellen. / Zur Detailseite
Die Grafen Konrad und Heinrich von Vaihingen erlauben den Predigernonnen zu Pforzheim die Erwerbung einer Hofstatt in Vaihingen. / Zur Detailseite
Illustration: Eingang ins alte Schloss Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Markgraf Hermann (VII.) von Baden freit das Kloster Herrenalb von der Auflage, seinen Besitz in Pforzheim zu verkaufen. / Zur Detailseite
Illustration: Das alte Schloss Baden Baden Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Reimbot von Neipperg (Nitperg) beurkundet, dass sein Streit mit Abt und Konvent von Herrenalb wegen der von Ludwig von Liebenzell an das Kloster gegebenen Zehnten in Merklingen (Merkelingen), an die er durch seine Frau Adelheid Anspruch zu haben meinte, durch die von beiden Parteien erwählten Schiedsrichter, den Prior von Maulbronn und die Ritter Kimo von Baden (Kimonem de Baden), Engelhard von Neipperg und . . von Niefern (Nievern) freundschaftlich ausgetragen worden ist, und verzichtet mit seiner Frau und seinen Erben auf alle seine Ansprüche. Siegler: Der Aussteller und die Schiedsrichter. Datum et actum anno domini MCCLXXXI., tempore paschali. / Zur Detailseite
Illustration: Interieur Du Vieux Chateau À Baade Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Burgen und Schlösser Badens Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Rheinfahrt - von den Quellen des Rheins bis zum Meere Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Der Edle (titulo nobilium annotatus) Albert Hage von Hoheneck Speyerer Diözese schenkt, um sich einen Schatz im Himmel zu erwerben (thesaurizare cupientes in celis), dem Kloster Bebenhausen um Gottes willen, zu Ehren der Jungfrau Maria (sancte Marie virginis virginum) und als reines Almosen den Wendershof in Benningen (Bunningen), die Mühle am Neckar bei Herteneck und vier Weinberge bei Hoheneck, die Hugo Nalle, . . Rore, . . Mader und . . Sukke bauen, mit allen Zugehörden (darunter sticiis transticiis substiciis) und Rechten. Er verpflichtet sich mit seinem Sohn Rudolf, der zu der Schenkung seine Zustimmung erteilt hat, für sich und ihre Nachkommen, in der Pfarrei [Neckar-]Weihingen keine Mühle zu bauen (quod infra parrochiam ecclesie de Wihingen nec ad fluvium Nekkari nec ad rivos aliquos aut fontaneas neque ad ventum construamus aut erigamus aliqua molendina). Ferner erlaubt er dem Kloster, für die Verwaltung der Güter eine Hofstatt in Hoheneck (preurbio nostro Hohenegge) zu erwerben und darauf ein Haus zu bauen, zwei Personen hineinzusetzen und ihr Eigentum darin aufzubewahren, und freit dieses Haus mit allem was drin ist, von allen Lasten. Sane in omnium premissorum evidentiam presentes litteras hinc inde conscribi et sigillis illustrium dominorum Hermanni marchionis de Baden, Gotfridi comitis palatini de Túwingen et proprio effecimus communiri, predictorum illustrium, Reinhardi de Calwe militis, Diemonis et Dietheri fratrum dictorum Herter, Ru{o}dolfi advocati de Asperg, Waltheri de Wekkinriet, . . dicti Aernis filii quondam domini Herbrandi de Oswil testimonio accedente. Datum et actum apud Asperg, anno domini MCC nonagesimo primo, III. kalendas Aprilis, indictione IIII. / Zur Detailseite
Rudolf (R.) von Gottes Gnaden der junge Markgraf von Baden beurkundet und bestätigt die Schenkung von Weinbergen in Grötzingen und Durlach (vineas in Grezzingen dictas Kaisersberc et omnes vineas suas in marchia Turlach sive Grezzingen sitas) durch seinen verstorbenen Bruder Hermann (Her.) an Kloster Herrenalb und überträgt alle Rechte, die er von Erbschafts wegen an diese Weinberge haben könnte, durch Schenkung unter Lebenden an das Kloster. Siegler: Der Aussteller. Datum feria tertia post festum omnium sanctorum, anno domini MCC nonagesimo secundo. / Zur Detailseite
Rudolf von Gottes Gnaden Markgraf von Baden bestätigt den Verkauf von Langensteinbach (ville Langensteinbach et onmium eidem ville attinentium) an Kloster Herrenalb durch seinen Bruder Markgrafen Friedrich von Baden und verzichtet auf alle Ansprüche daran, indem er sie auf das Kloster überträgt. Siegler: Der Aussteller. Datum anno domini MCCC., mense Aprili. / Zur Detailseite
Die Brüder Konrad und Ulrich Trescher bestätigen die Erwerbung des Vogtrechts und der sonstigen Rechte ihrer Familie auf Gütern des Klosters Herrenalb in der Nußbaumer Markung durch dieses Kloster und bestimmen die Rechte desselben und seiner beiden Hofmeier. / Zur Detailseite
Illustration: Felsengang altes Schloss Baden Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Illustration: Der Ahorn altes Schloss Baden Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Großherzogthum Baden in malerischen Original-Ansichten seiner interessantesten Gegenden, seiner merkwürdigsten Städte, Badeorte, Kirchen, Burgen und sonstigen ausgezeichneten Baudenkmäler alter und neuer Zeit Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite
Graf Otto von Eberstein beurkundet, dass Konrad, der Sohn Schurbrands, sein Bürger in Gernsbach, mit seiner Einwilligung dem Kloster Herrenalb dreißig Schilling Heller jährlich auf Martini aus genannten Gütern beim Igelbach verkauft habe. / Zur Detailseite
Einwilligung der Brüder des Markgrafen Rudolf von Baden, Hesso und Rudolf, zur Schenkung der Dörfer Ittersbach und Wolmersbüren durch Rudolf den Älteren von Baden an Kloster Herrenalb, mit der Auflage, am Altar der Hl. Katharina eine Lampe zu brennen und täglich Messe zu lesen, am Osterfest dem Konvent zur Anschaffung von Eiern 10 Pfund Heller zu geben und nach seinem Tod eine Jahrzeit zu feiern. / Zur Detailseite
König Friedrich II. bestätigt die Urkunde des Bischofs von Würzburg über den Eintritt des Andreas von Hohenlohe in den Dienst des Hospitals der hl. Maria zu den Deutschen und den zum Zweck seiner Güterschenkung dahin mit seinen Brüdern Gottfried und Konrad geschlossenen Teilungs- und Abfindungsvertrag. / Zur Detailseite
Zwischen dem Kloster Maulbronn und Ritter Berthold Strubecho wird eine Reihe von Streitigkeiten hinsichtlich der Rechtsverhältnisse in Weissach durch ein von beiden Parteien gewähltes Schiedsgericht entschieden. / Zur Detailseite
Markgraf Rudolf von Baden gibt die Güter des Klosters Herrenalb in seinen Dörfern Ötigheim und Bickesheim vollständig frei und befreit auch ihre Pachtbauern von jeder Abgabe und Dienstbarkeit, indem er ihnen dazu noch freie Markgemeinschaft bewilligt. / Zur Detailseite
Hermann von Gottes Gnaden Markgraf von Baden, der dem Kloster Herrenalb das von ihm dem Ritter Berthold von Remchingen um 310 Pfund Heller verpfändete Dorf Ellmendingen um dieselbe Summe verkauft, aber die Übertragung des Eigentumsrechts, das zur Herrschaft Neuenbürg gehört, vom Reich zu erlangen versäumt hat (quod nos impignoravimus villam Elmendingen pro trecentis decem libris Hallensium a Bertoldo milite seniore de Remichingen et postmodum villam eandem transtulimus in monachos de Alba et trecentas decem libras recepimus integraliter ab eisdem, sed quia proprietas eiusdem ville attinet imperio ratione dominii Novi Castri, nos promisimus eisdem monachis eandem proprietatem apud illustrissimum dominum nostrum regem cum sigillo imperii obtinere, verum cum hucusque in hoc facto fuerimus negligentes, ipsi monachi eandem villam ad manus nostras resignabant), übergibt an Stelle dieses Dorfes dem Kloster durch Schenkung unter Lebenden seine Weinberge in Grötzingen genannt Keisersberg und alle seine Weinberge in der Mark Durlach oder Grötzingen (Grecingen) zu rechtem Eigentum mit der Bedingung, dass diese Güter in seinen Besitz zurückkehren, sobald er die Übertragung des Eigentumsrechts an Ellmendingen vom Reich erlangt und das Dorf dem Kloster übergeben haben wird. Siegler: Der Aussteller und sein Bruder Hesso. Datum anno domini MCC nonagesimo, mense Novembri. / Zur Detailseite
Die Ritter Albert und Konrad von Niefern und Diether von Lomersheim entscheiden Streitigkeiten der Herren von Enzberg mit dem Kloster Maulbronn. / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Innenstadt |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Burgruine auf dem westlichen Ausläufer des Battert, 1,5 km nördlich über der Stadt. Vgl. auch Baden-Baden Innenstadt. |
|---|
Burgen und Schlösser
| Name: | Hohenbaden |
|---|---|
| Datum der Ersterwähnung: | 1257 |
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