Bünzwangen - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1353

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Auf einer Liasplatte über dem unteren Filstal ist das entlang der Straße aufgereihte Dorf durch Neubaugebiete im Westen und Südwesten beachtlich gewachsen. Die Wohnsiedlungen »Rechberg« und »Ziegeläcker« entstanden 1951.
Historische Namensformen:
  • Binswangen 1353
Geschichte: 1353 Binswangen (Binse und wang = Landstück), wohl in der jüngeren Ausbauzeit des 9.-13. Jahrhunderts entstanden. Burg und Dorf Bünzwangen kamen wahrscheinlich 1334 mit der Grafschaft Aichelberg an Württemberg, das beides 1360 als Lehen an die von Altensteig gab. Im Erbweg kam es 1405 an die von Wernau, durch Verkauf 1526 an die Reuß von Filseck, 1560 an Balthasar Moser (von Filseck) und 1568 an Württemberg; die Burg war schon zuvor abgegangen. Bünzwangen untersteht seither Göppingen als Amtsort.

Ersterwähnung: 1481
Kirche und Schule: Bünzwangen war seit alters nach Schlierbach, seit 1748 nach Albershausen und seit 1971 nach Ebersbach an der Fils eingepfarrt; eine Kapelle, wohl St. Leonhard, wird erstmals 1481 erwähnt. Evangelische Kirche, 1778 als chorloses Rechteckschiff neu erbaut. Katholische Kirche St. Peter und Paul von 1968, zur Pfarrei Ebersbach an der Fils gehörend.
Patrozinium: St. Leonhard
Ersterwähnung: 1481

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