Langenbrand - Altgemeinde~Teilort
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1413 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Als Siedlungskern Waldhufendorf, heute unregelmäßiger Ortsgrundriß, in Hochflächen- und Quellmuldenlage auf der Enz-Nagold-Platte. Im Westen, Süden und Norden Neubaugebiete. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 1413 Langenbrand, 1442 Ferrenbrand, wegen der Entfernung vom Mutterort Brötzingen. Ausbausiedlung von Neuenbürg her, mit diesem stets in herrschaftlichem Zusammenhang. |
Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1404 |
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| Kirche und Schule: | Kirchlich bis 1404 Filial von Brötzingen, dann selbständige Pfarrei St. Ulrich (1559); zugehörig waren Engelsbrand, Grunbach, Waldrennach, Salmbach und Kapfenhardt. Heute gehören noch Engelsbrand und Grunbach zur evangelischen Pfarrei. Kirche von 1792 mit romanischem Chorturm. Die Katholiken zu Neuenbürg. |
| Patrozinium: | St. Ulrich |
| Ersterwähnung: | 1559 |





![Die Brüder Wolf (Wol.), Ulrich (U{o}l.), Hugo, Heinrich und Sigmund von Nufringen (Nuweran) genannt Siler verkaufen der Kirche zu Sindelfingen durch die Hand Graf Rudolfs von Tübingen (comitis in Tuwingen) ihren Hof oder ihr Gut in Altingen mit aller Zugehörde, ausgenommen die Burg, frei von jeglichem Vogtrecht, um 80 Pfund Heller. Siegler, da die Aussteller eigene Siegel nicht haben: Die Grafen Rudolf von Tübingen, Ulrich von Asperg (Asperch) und Konrad von Vaihingen. Testes: Ortwinus de Waldech, Wernherus de Gertringen, Hainricus de Hailvingen, Fridericus de Wilen, Otho de Brande milites, Ditericus scultetus in Herrenberch, Ludovicus scultetus et quidam cives in Sindelfingen, Conradus de Wrmelingen canonicus, per cuius manum fuit pecunia assignata. Actum Sindelfingen, [anno domini] MCCLXXI., dominica post Bartholomei, indictione XIV.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-3021.jpg)





























![Die Brüder Wolf (Wol.), Ulrich (U{o}l.), Hugo, Heinrich und Sigmund von Nufringen (Nuweran) genannt Siler verkaufen der Kirche zu Sindelfingen durch die Hand Graf Rudolfs von Tübingen (comitis in Tuwingen) ihren Hof oder ihr Gut in Altingen mit aller Zugehörde, ausgenommen die Burg, frei von jeglichem Vogtrecht, um 80 Pfund Heller. Siegler, da die Aussteller eigene Siegel nicht haben: Die Grafen Rudolf von Tübingen, Ulrich von Asperg (Asperch) und Konrad von Vaihingen. Testes: Ortwinus de Waldech, Wernherus de Gertringen, Hainricus de Hailvingen, Fridericus de Wilen, Otho de Brande milites, Ditericus scultetus in Herrenberch, Ludovicus scultetus et quidam cives in Sindelfingen, Conradus de Wrmelingen canonicus, per cuius manum fuit pecunia assignata. Actum Sindelfingen, [anno domini] MCCLXXI., dominica post Bartholomei, indictione XIV.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3021.jpg.tm.png)
















































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