Engelsbrand - Altgemeinde~Teilort
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1413 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Das einstige Waldhufendorf, an der Führung der Feldwege noch gut zu erkennen, ist schon durch ältere Erweiterungen in seiner Gestalt verändert. Im Südosten entstand ein großes Neubaugebiet. |
|---|---|
| Geschichte: | 1413 Engelsbrand. Durch Brandrodung entstandener hochmittelalterlicher Ort, stets in Zusammenhang mit Neuenbürg. |
Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1486 |
|---|---|
| Kirche und Schule: | Kirchlich ursprünglich von Brötzingen abhängig, dann Filial von Langenbrand. 1486 spätmittelalterliche Wallfahrt St. Antonius. 1894 evangelische Pfarrei. Chorturmkirche des Spätmittelalters, das einstige Langhaus jetzt Sakristei. Zum Pfarrsprengel gehört Grunbach. Katholiken zu Neuenbürg. |
| Patrozinium: | St. Antonius (Wallfahrt) |
| Ersterwähnung: | 1486 |






















![Die Brüder Wolf (Wol.), Ulrich (U{o}l.), Hugo, Heinrich und Sigmund von Nufringen (Nuweran) genannt Siler verkaufen der Kirche zu Sindelfingen durch die Hand Graf Rudolfs von Tübingen (comitis in Tuwingen) ihren Hof oder ihr Gut in Altingen mit aller Zugehörde, ausgenommen die Burg, frei von jeglichem Vogtrecht, um 80 Pfund Heller. Siegler, da die Aussteller eigene Siegel nicht haben: Die Grafen Rudolf von Tübingen, Ulrich von Asperg (Asperch) und Konrad von Vaihingen. Testes: Ortwinus de Waldech, Wernherus de Gertringen, Hainricus de Hailvingen, Fridericus de Wilen, Otho de Brande milites, Ditericus scultetus in Herrenberch, Ludovicus scultetus et quidam cives in Sindelfingen, Conradus de Wrmelingen canonicus, per cuius manum fuit pecunia assignata. Actum Sindelfingen, [anno domini] MCCLXXI., dominica post Bartholomei, indictione XIV.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-3021.jpg)






















![Die Brüder Wolf (Wol.), Ulrich (U{o}l.), Hugo, Heinrich und Sigmund von Nufringen (Nuweran) genannt Siler verkaufen der Kirche zu Sindelfingen durch die Hand Graf Rudolfs von Tübingen (comitis in Tuwingen) ihren Hof oder ihr Gut in Altingen mit aller Zugehörde, ausgenommen die Burg, frei von jeglichem Vogtrecht, um 80 Pfund Heller. Siegler, da die Aussteller eigene Siegel nicht haben: Die Grafen Rudolf von Tübingen, Ulrich von Asperg (Asperch) und Konrad von Vaihingen. Testes: Ortwinus de Waldech, Wernherus de Gertringen, Hainricus de Hailvingen, Fridericus de Wilen, Otho de Brande milites, Ditericus scultetus in Herrenberch, Ludovicus scultetus et quidam cives in Sindelfingen, Conradus de Wrmelingen canonicus, per cuius manum fuit pecunia assignata. Actum Sindelfingen, [anno domini] MCCLXXI., dominica post Bartholomei, indictione XIV.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3021.jpg.tm.png)
























leobw