Verknüpfte Orte zu Eberhard von Jungingen (Jungingin) verkauft (iure proprietatis – – iuste venditionis tytulo tradidi ac donavi) dem Kloster Baindt als Meistbietenden mit Zustimmung seiner Frau Adelheid, von der dieser Besitz herrührt, alle seine Güter in Ku{i}nhuz um 4 Pfund Konstanzer Pfennige und verzichtet auf alle Einsprachen. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec aput Walchsee, anno domini millesimo CCICIX., XI. kalendas Maii, indictione XII., testibus domino Eberhardo plebano in Celle, Manigoldo ministro in Walchsee, Petro servo domini de Jungingen, fratre Hainrico mercatore de Biunde. Adelheid gibt ihre Zustimmung kund und hängt ihr Siegel an.

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