Oberhofen - Wohnplatz
Agnes von Hüttenreute (Hittinruti) Witwe des Wer. Hussin verkauft mit Zustimmung ihrer ehelichen Söhne Rud. und Rüdiger an Abt und Konvent von Weißenau ihre Besitzungen in Frimmenweiler (Frimanniwiller) mit aller Zugehörde, die sie seither vor und nach dem Tod ihres Mannes als Zinslehen (nomine feodi censualis) von dem genannten Kloster innegehabt hat, um 3<sup>1</sup>/<sub>2</sub> Pfund landesüblicher Münze, und verpflichtet ihre Brüder R. und Rüdiger von Hüttenreute zur Gewährschaft. Siegler: Da die Ausstellerin kein eigenes Siegel hat, Ulrich von Königsegg (U{o}lr. de Kungisegge) und Johann von Ringgenburg (Ringinburc). Acta sunt hec in Guginhusin, anno domini MCCLXXXI., V. kalendas Junii, indictione nona, presentibus hiis: fratre H. priore Augie Minoris, fratre H. converso de Walgersruti, Mangoldo sutori de Svinswangin, H. Gurrer civi de Ravenspurch, H. libero de Mocinhuse, dominus H. viceplebanus de Esinhusin, Ru{o}d. de Algidorf, H. minister de Flinsvangin, H. filius eius dictus Pax, H. frater eius nominatus Ira, Walther villicus de Obirhovin, villicus H. frater eius, C. textor de Obrihovin, C. Ysingrin de Obrihovin, C. textor ibidem, C. Velwer de Stainihusi, C. Unhoch, C. de Mutinhusin, Cu{o}no de Svilnswangin, C. List. / Zur Detailseite
Werner von Raderach (Raderai) schenkt seine Hörige Agnes genannt Tæpscherin dem Heinrich von Spielberg, dessen natürliche Tochter sie ist (me Agnetem dictam Tæpscherin natam naturalem Hainrici de Spilberc iure proprietatis et servitutis mihi pertinentem sibi eodem iure donatione libera et resignatione solita tradidisse) und verzichtet auf alle Rechte an sie und ihre Nachkommenschaft. Siegler: Der Aussteller. Testes: reverendus dominus abbas monasterii in Wingarten, dominus Gerungus de Bru{e}ion, dominus H. de Oberhoven monachi ibidem, Fridericus Zu{e}zel, Ber. Mettenbu{o}ch, H. de Lindawia. Acta sunt hec Wingarten, anno domini MCCLXXXXIIII., kalendas Maii, indictione VII. / Zur Detailseite
Propst Hermann und Konvent von Weißenau beurkunden die Beilegung ihres Streits mit drei Brüdern genannt Coler wegen einer Wiese im Onriet. / Zur Detailseite
Ortolf von Hasenstein tritt die ihm von seinem Vater Konrad erblich angefallene Hälfte der Zehnten in Hinzistobel dem Kloster Weißenau käuflich ab. / Zur Detailseite
Kartenblatt SO LXXVI 36 Stand 1825 (Oberhofen, Ravensburg, Sickenried, Ravensburg, Torkenweiler, Ravensburg, Untereschach, Ravensburg), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Kartenblatt SO LXXVII 37 Stand 1825 (Gornhofen, Ravensburg, Häldele, Hegenberg, Obereschach, Ravensburg, Oberhofen, Ravensburg), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Hermann von Raderach genannt Gnifting überlässt vor dem Eintritt in den geistlichen Stand um seines Seelenheiles willen mit Einwilligung seines Bruders Werner das Patronatrecht der Kirche in Jettenhausen an den Deutschen Orden. / Zur Detailseite
Graf Diepold von Aichelberg überträgt um seines und seiner Eltern Seelenheils willen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Baindt (Biwende) seine Güter zu Mannsberg (Manzemberge) mit Eigentumsrecht. Datum Ulme, anno domini MCCLXXX secundo, indictione X., testibus: nobili viro domino de Mulhusen nec non discretis viris Wernhusen, C[unrado] pincerna de Wintersteten et H[einrico] fratre suo, Eberhardo de Walse, Jacobo dicto Manstoch, H[einrico] de Oberhoven. Siegler: Da der Aussteller kein eigenes Siegel hat, Graf Albert von Hohenberg (illustris viri Alberti comitis de Hohemberc avunculi mei). / Zur Detailseite
Burkardus de Tobel, Hainricus de Oberhouen, Berhtoldus dictus Manstok, milites, et Eberhardus dictus de Rivti entscheiden als Schiedsrichter in einem Streite der milites Bertholdus de Vronhouen et Berhtoldus de Zi{^}l ex parte matris Bertholdi dicti de Vronhouen, uxoris Bertholdi de Zi{^}l mit dem Kloster Salem, dass das letztere auf einem Grundstück in Warberg, worauf früher eine noch in ansehnlichen Spuren vorhandene Mühle gestanden hatte, eine solche wieder bauen und das Grundstück mit der Mühle frei besitzen könne. Siegler: Graf Konrad von Heiligenberg. Acta sunt hec in villa Celle iuxta Augeam Minorem, anno domini M<sup>o</sup>. CC<sup>o</sup>. LXIII<sup>o</sup>., IIII<sup>o</sup>. nonas Marcii, presentibus . . . Hainrico de Ebersberg, Burkardo de Hermsdorf, Dietrico de Nivfron, Friderico dicto Wazze, Cu{o}nrado dicto Vaggengans, Hainrico de Capella, Eberhardo de Wiprehts, Hainrico de Baphendorf, Hainrico dicto Selbherre et Burkardo dicto Vinke, militibus, fratre Ypelino, cellerario de Augea Minori, Burkardo plebano de Taldorf, Alberto plebano de Wernsrivti, de fratribus vero de Salem etc. / Zur Detailseite
Eberhard von Königsegg vermacht mit Einwilligung seines Bruders Berthold von Fronhofen seine Hube in Reute auf sein Ableben dem Kloster Weingarten. / Zur Detailseite
Werner Gnifting von Raderach beurkundet, dass er ein von Arnold von Mettenbuch dem Kloster Weißenau um 9<sup>1</sup>/<sub>2</sub> Mark Silber veräußertes Gut in Oberhofen, welches dieser von ihm und er von dem Grafen Hugo von Montfort zu Lehen getragen, auf Bitten seines Lehenmannes dem Grafen aufgesagt und, nachdem er solches als freies Eigentum zurückerhalten, dem Kloster geeignet habe. / Zur Detailseite
Kartenblatt SO LXXVII 36 Stand 1825 (Eschach, Hegenberg, Obereschach, Ravensburg, Oberhofen, Ravensburg, Schwarzenbach, Senglingen, Untereschach, Ravensburg), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Bischof Eberhard von Konstanz genehmigt die Überlassung des Patronatrechts der Kirche in Jettenhausen durch den Ritter Hermann Gnifting von Raderach an den Deutschen Orden. / Zur Detailseite
Ritter Konrad von Ruthi verkauft sein Gut in Waenizhofen, das Niedere genannt, an der Schussen um 40 Mark Silber an die Äbtissin Adelheid und den Konvent von Baindt. / Zur Detailseite
Ritter Heinrich von Ravensburg, Dienstmann des kaiserlichen Hofes, und seine Gemahlin Adelheid übertragen durch eine Schenkung von Todes wegen um ihres und ihrer Voreltern Seelenheils willen alle ihre Besitzungen in Eisenbach unter gewissen Bedingungen an Propst Hermann und Konvent von Weißenau. / Zur Detailseite
Papst Honorius III. nimmt das Kloster Weißenau in seinen Schutz, bestätigt seine Einrichtungen und Besitzungen, darunter eine Reihe namentlich bezeichneter, und verleiht ihm verschiedene ausgedrückte Begünstigungen. / Zur Detailseite
Abt Konrad und der Konvent von Weingarten beurkunden, dass Ritter Arnold von Langenstein und seine Gattin Christine mit ihren beiden Söhnen Hugo eine Mühle und einen Hof in Aulendorf sowie einen Hof in Baumgarten an das Kloster Weingarten verkauft haben und dass die Großmutter der Söhne Mathilde, Gattin Ritter Burkhards von Ramsberg, auf ihre Leibzucht daran verzichtet habe. / Zur Detailseite
Der erwählte römische König Konrad (IV.) nimmt auf Bitten des Schenken Konrad von Winterstetten das von letzterem neu gestiftete Kloster Baindt an Ort und Stelle in seinen Schutz und befreit es von jeglichem vogteilichen Rechte. / Zur Detailseite
Die Brüder Wernher, Heinrich, Johann und Konrad von Oberhofen urkunden mit ihrer Schwester Agnes über den schiedsrichterlichen Vergleich ihres Streits mit Abt und Konvent von Weißenau um Güter in Ottershofen, Aulwangen und Ravensburg. / Zur Detailseite
Propst Hermann und sein Konvent in Weißenau erhalten den ihnen von Eberhard Ruchelin von Arbon übertragenen Hof in Kemmerlang von dessen Lehenherrn Werner Gnifting von Raderach gegen fünf Mark Silber, die er ihnen schuldete, als freies Eigentum. / Zur Detailseite
Beurkundung, dass es den Hörigen des Klosters Weingarten in Ailingen in gewissen Fällen frei stehen solle, sich mit Gütern und Personen dem Werner Gnifting von Raderach zu entziehen. / Zur Detailseite
Berthold Manstoch und alle die Seinigen geloben nach erhaltener Abfindung feierlich, das Kloster Weißenau in Leitung des Schussenflusses durch dasselbe nicht ferner zu stören, und entsagen jedwedem Einsprachsrechte dagegen. / Zur Detailseite
Werner von Oberhofen (Obrohoven) verpfändet seiner Frau Guta von Gru{e}nenvelze zur Sicherstellung ihrer Mitgift (maxime quod dictas possessiones et homines argento, quod prefata uxor mea michi pro dote tradidit, comparavi) die Güter in Oberhofen mit den zugehörigen Leuten, die er von dem Ritter Johann von Ringgenburg gekauft hat. Er bekennt, kein Recht zu haben, die Güter und Leute zu verkaufen, zu vertauschen oder sonst zu veräußern, außer mit Zustimmung seiner Frau. Testes: dominus Ulricus de Schellenberch, dominus Ulricus de Kunegesegge, Bur[cardus] de Tobel, Swigerus de Schellenberch, Ulricus de Tanne, H[einricus] de Bafendorf, H. de Schellenberch, frater Hugo de Zange milites, Diethohus de Wineden, Tollenzær, Ber[toldus] de Fronhoven, R. de Striperch, C. Baier de Schellenberch. Siegler: Ulrich von Schellenberg und der Aussteller. Acta sunt hec anno domini MCCLXXXVIII., XVI. kalendas Januarii, indictione II. / Zur Detailseite
Johann von Ringgenburg beurkundet, dass die Brüder Heinrich, Rudolf und Winmar von Slegwidon den Hof und die Güter, die sie und ihre Vorfahren von ihm und seinen Vorfahren zu Lehen getragen, freiwillig in seine Hand aufgelassen haben und dass er selbst auf ihre Bitte diese Besitzungen aus Verehrung der Jungfrau Maria dem Kloster Schussenried (Sorech) geschenkt habe, promittens et laudans bona fide nichilominus, quod quicquid idem conventus cum eisdem bonis ad suum excogitare possit commodum, quod ad hoc semper me paratum gratuita inveniant voluntate. Zugleich verzichtet er auf alle Einsprachen. Testes: Hainricus et Bertoldus de Ebersberc, Bur. de Tobel milites, Fridericus de Burston, Wem. de Oberhoven, Ortolfus de Hasenwilar iunior, Conradus Trollo, Conradus Sporarius, Her. Kyzin, Her. Regenolt, Herbortus notarius. Siegler: Der Aussteller. Actum Raven[s]burc, anno domini millesimo CCLXXXI., XII. kalendas Aprilis, IX. indictione, in strata publica ante domum Conradi Sporarii. / Zur Detailseite
Jakob Manstok von Ravensburg verkauft dem Abt Heinrich und Konvent von Weißenau seine Äcker und Besitzungen zu Opfenwang. / Zur Detailseite
Ortolf der ältere von Hasenweiler verkauft und verschenkt die Hälfte seiner Zehnten in Hinzistobel an das Kloster Weißenau und setzt seinen Hof zu Ringgenweiler zu Gewährleistung ein. / Zur Detailseite
Ritter Hermann von Raderach genannt Gnifting überlässt sein Gut "An der Egge" bei Ravensburg mit dazu gehörigen genannten Leuten für fünfzig Mark Silber dem Kloster Weißenau als vollständiges Eigentum. / Zur Detailseite
Kartenblatt SO LXXVI 37 Stand 1825 (Hüttenberg, Ravensburg, Lauterach, Oberhofen, Ravensburg, Sickenried, Ravensburg, Torkenweiler, Ravensburg), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Hugo von Sange beurkundet, dass er seinen Streit mit Abt Hermann und Konvent von Weingarten sowie mit dem Maier Konrad von Berg (Berge), dessen Frau und Sohn Heinrich, wegen des einst ihm und seinen Miterben gehörigen Hofs zum Mön (curia – sita ze dem Mo{e}n, ze den Mo{e}n) mit Zugehörde aufgegeben und gegen Zahlung von 15 Schilling Konstanzer Pfennig auf alles Recht an den Hof verzichtet habe. Siegler: Da der Aussteller kein eigenes Siegel hat, Ammann Sigfried von Ravensburg und Werner von Oberhofen (Obernhoven). Testes: dominus Nycolaus prior in Wingarten, prepositus ibidem, dominus Her. Seldenhorn, Wern[herus] de Oberhoven, Hæinricus de Spilberch, Wern. Cognatus civis Altorfensis, magister H[ainricus] de Gugelunberch, Richalmus pictor, Hæinricus dictus der Dunne, Cunradus Brugenerius, Her. faber, Fridericus dictus Krumpæin, villicus de Bru{e}n dictus Sutzelin, frater Hæinricus in Silva. Acta sunt hec anno domini millesimo CCLXXX tertio, V. idus Junii, indictione XI. / Zur Detailseite
Die Brüder Werner, Heinrich, Johann und Konrad von Oberhofen (dicti de Oberhoven) verkaufen, um sich vor schwerem Schaden zu bewahren, dem Abt . . und Konvent von Weingarten den obern Mansus in Ottershofen (mansum superiorem situm in Otacchershoven), den weiland Hermann Bröge (dictus Bro{e}ge) baute. Siegler: Die Aussteller und die Stadt Ravensburg. Interfuerunt huic contractui Burchardus miles de Tobel noster vitricus, Hainricus rector ecclesie in Berngartrúti et Hainricus de Gúgelenberc, Hainricus dictus Celler, Fridericus dictus Heller et multi de conventu. Datum anno domini millesimo CCLXXVII., idus Maii, indictione V. / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Eschach |
| Ersterwähnung: | 1219 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Dorf am östlichen Rand des Schussenbeckens. Neubaugebiete an den Hanglagen. |
|---|---|
| Historische Namensformen: |
|
| Geschichte: | 1219 Oberhouen. Sitz eines Ministerialengeschlechts gleichen Namens im 12. und 13. Jahrhundert. 1253 verkaufte der Ministeriale Heinrich von Bigenburg einen Hof in Oberhofen an das Kloster Weißenau, desgleichen 1449 die Grafen von Montfort mehrere Höfe. Später Sitz eines weißenauischen Klosteramtes. Hohe Gerichtsbarkeit bei der Landvogtei, niedere Gerichtsbarkeit beim Kloster. 1811 bis 1826 zu Grünkraut gehörig, seit 1826 zu Eschach. |
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![Graf Diepold von Aichelberg überträgt um seines und seiner Eltern Seelenheils willen der Äbtissin und dem Konvent des Klosters Baindt (Biwende) seine Güter zu Mannsberg (Manzemberge) mit Eigentumsrecht. Datum Ulme, anno domini MCCLXXX secundo, indictione X., testibus: nobili viro domino de Mulhusen nec non discretis viris Wernhusen, C[unrado] pincerna de Wintersteten et H[einrico] fratre suo, Eberhardo de Walse, Jacobo dicto Manstoch, H[einrico] de Oberhoven. Siegler: Da der Aussteller kein eigenes Siegel hat, Graf Albert von Hohenberg (illustris viri Alberti comitis de Hohemberc avunculi mei).](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3975.jpg.tm.png)














![Werner von Oberhofen (Obrohoven) verpfändet seiner Frau Guta von Gru{e}nenvelze zur Sicherstellung ihrer Mitgift (maxime quod dictas possessiones et homines argento, quod prefata uxor mea michi pro dote tradidit, comparavi) die Güter in Oberhofen mit den zugehörigen Leuten, die er von dem Ritter Johann von Ringgenburg gekauft hat. Er bekennt, kein Recht zu haben, die Güter und Leute zu verkaufen, zu vertauschen oder sonst zu veräußern, außer mit Zustimmung seiner Frau. Testes: dominus Ulricus de Schellenberch, dominus Ulricus de Kunegesegge, Bur[cardus] de Tobel, Swigerus de Schellenberch, Ulricus de Tanne, H[einricus] de Bafendorf, H. de Schellenberch, frater Hugo de Zange milites, Diethohus de Wineden, Tollenzær, Ber[toldus] de Fronhoven, R. de Striperch, C. Baier de Schellenberch. Siegler: Ulrich von Schellenberg und der Aussteller. Acta sunt hec anno domini MCCLXXXVIII., XVI. kalendas Januarii, indictione II.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-4719.jpg.tm.png)
![Johann von Ringgenburg beurkundet, dass die Brüder Heinrich, Rudolf und Winmar von Slegwidon den Hof und die Güter, die sie und ihre Vorfahren von ihm und seinen Vorfahren zu Lehen getragen, freiwillig in seine Hand aufgelassen haben und dass er selbst auf ihre Bitte diese Besitzungen aus Verehrung der Jungfrau Maria dem Kloster Schussenried (Sorech) geschenkt habe, promittens et laudans bona fide nichilominus, quod quicquid idem conventus cum eisdem bonis ad suum excogitare possit commodum, quod ad hoc semper me paratum gratuita inveniant voluntate. Zugleich verzichtet er auf alle Einsprachen. Testes: Hainricus et Bertoldus de Ebersberc, Bur. de Tobel milites, Fridericus de Burston, Wem. de Oberhoven, Ortolfus de Hasenwilar iunior, Conradus Trollo, Conradus Sporarius, Her. Kyzin, Her. Regenolt, Herbortus notarius. Siegler: Der Aussteller. Actum Raven[s]burc, anno domini millesimo CCLXXXI., XII. kalendas Aprilis, IX. indictione, in strata publica ante domum Conradi Sporarii.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3894.jpg.tm.png)




![Hugo von Sange beurkundet, dass er seinen Streit mit Abt Hermann und Konvent von Weingarten sowie mit dem Maier Konrad von Berg (Berge), dessen Frau und Sohn Heinrich, wegen des einst ihm und seinen Miterben gehörigen Hofs zum Mön (curia – sita ze dem Mo{e}n, ze den Mo{e}n) mit Zugehörde aufgegeben und gegen Zahlung von 15 Schilling Konstanzer Pfennig auf alles Recht an den Hof verzichtet habe. Siegler: Da der Aussteller kein eigenes Siegel hat, Ammann Sigfried von Ravensburg und Werner von Oberhofen (Obernhoven). Testes: dominus Nycolaus prior in Wingarten, prepositus ibidem, dominus Her. Seldenhorn, Wern[herus] de Oberhoven, Hæinricus de Spilberch, Wern. Cognatus civis Altorfensis, magister H[ainricus] de Gugelunberch, Richalmus pictor, Hæinricus dictus der Dunne, Cunradus Brugenerius, Her. faber, Fridericus dictus Krumpæin, villicus de Bru{e}n dictus Sutzelin, frater Hæinricus in Silva. Acta sunt hec anno domini millesimo CCLXXX tertio, V. idus Junii, indictione XI.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-4131.jpg.tm.png)

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