Stadtansichten

Von Wolfgang Mährle

Andreas Kieser, Ansicht von Esslingen, 1685, (Quelle: Landesarchiv BW, HStAS H 107/15, Bd. 7, Bl. 22)
Andreas Kieser, Ansicht von Esslingen, 1685, (Quelle: Landesarchiv BW, HStAS H 107/15, Bd. 7, Bl. 22)

Definition und Abgrenzung

Als Stadtansichten (auch: Stadtveduten) bezeichnet man bildliche Darstellungen von Städten, die einen erkennbaren Wirklichkeitsbezug aufweisen. Abzugrenzen sind Stadtansichten von Teilansichten des städtischen Raumes, das heißt der Wiedergabe einzelner Plätze, Straßenzüge oder Gebäude. Alternative Möglichkeiten der Visualisierung von Städten, vor allem von Stadttopografien, stellen Pläne und Modelle dar.

Historische Entwicklung

Die wichtigsten historischen Voraussetzungen für die Entstehung von Stadtansichten in Europa bilden der Ausbau des Städtewesens im hohen und späten Mittelalter und die mit diesem Prozess der Urbanisierung verbundene Wahrnehmung der Stadt als eines ästhetischen Gegenstandes.[1] Hinzu kommen künstlerische Innovationen im Zeitalter der Renaissance, vor allem die Entdeckung der Zentralperspektive. Die Schönheit von Kommunen wurde zunächst literarisch im Städtelob, später durch bildliche Darstellungen gewürdigt.

Die Anfänge der europäischen Stadtansicht liegen im 15. Jahrhundert. An der Schwelle zur Neuzeit vollzogen sich bei der Darstellung von Städten zwei grundlegende Entwicklungen. Erstens wurden die porträtierten Städte „realistischer“ als bisher wiedergegeben. Zeigten mittelalterliche Bildnisse die Stadt – im Rückgriff auf die Topoi des Himmlischen Jerusalem sowie Roms – in stilisierter Weise als einen von Mauern geschützten Raum, so bildet Konrad Witz‘ „Der wunderbare Fischzug“ (1444) erstmals Teile einer Stadt (Genf) wirklichkeitsgetreu ab. Zweitens wurden, sieht man von einem Sieneser Vorläufer aus der Mitte des Trecento ab, seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert autonome Stadtansichten angefertigt, d.h. Bilder, die ausschließlich eine Stadt zum Gegenstand haben. Am Anfang dieser Entwicklung stehen der „Plan mit der Kette“ der Stadt Florenz (letztes Drittel des 15. Jahrhunderts), Jacopo de‘ Barbaris berühmte Ansicht Venedigs (1500) sowie die Holzschnitte in den frühesten Städtebüchern, etwa in Hartmann Schedels „Weltchronik“ (1493).

Das 16. und das 17. Jahrhundert bilden die Blütezeit der autonomen Stadtansicht. Veduten wurden nun in großer Zahl hergestellt, das Medium des Buchdrucks ermöglichte ihre weite Verbreitung. Hohe Bedeutung erlangten neben Einzeldarstellungen von Kommunen Städtebücher wie etwa die „Civitates orbis terrarum“ von Georg Braun und Frans Hogenberg (ab 1572) sowie vor allem die Publikationen von Matthäus Merian d. Ä. („Topographia Germaniae“, 1646) und seinen Söhnen Matthäus d. Jg. und Caspar.[2] Ähnlich wie die Veröffentlichungen Merians setzten sich auch die zwischen 1681 und 1686 gefertigten Ansichten württembergischer Orte des Offiziers und Kartografen Andreas Kieser eine flächendeckende visuelle Dokumentation des Siedlungsbestandes zum Ziel.[3] Kieser, der bei seinem ikonografischen Projekt zeitweise von Justus Friedrich Tillmann unterstützt wurde, bildete jedoch nicht nur 40 Städte, sondern auch in großer Zahl Dörfer, ferner Weiler, Burgen, Schlösser und Klöster ab. Die insgesamt etwa 650 Zeichnungen Kiesers und Tillmanns, die von Merians Darstellungen stilistisch inspiriert sind, wurden im Unterschied zu diesen in der frühen Neuzeit nicht publiziert.

Seit dem 17. Jahrhundert werden zwei Traditionslinien der Stadtansicht erkennbar. Zum einen wird in zahlreichen Darstellungen die naturgetreue Wiedergabe von Städten perfektioniert (z.B. im Werk Bernardo Bellottos, gen. Canaletto). Neben der Abbildung ganzer Städte erlangt dabei die Repräsentation von einzelnen Gebäuden und Plätzen eine immer größere, schließlich dominierende Bedeutung. Diese Traditionslinie der alteuropäischen Stadtansicht fand im 19. Jahrhundert eine Fortführung in der fotografischen Stadtdarstellung, die sie zugleich nachhaltig prägte.[4] Ästhetische Muster, die frühneuzeitlichen Stadtansichten zugrunde liegen, blieben zum Teil sehr lange wirkmächtig; sie beeinflussen, wie eine jüngere Untersuchung über die Schweiz gezeigt hat, sogar aktuelle kommunale Internetpräsentationen.[5] Zum anderen gewinnt seit dem 17. Jahrhundert die Tendenz zum künstlerisch freieren Umgang mit dem Sujet „Stadt“ zunehmend an Gewicht. Beispielsweise zielen die Vedute Toledos von El Greco (1610/14), die „Ansicht von Delft“ von Jan Vermeer (um 1660/61) oder Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts wie etwa die Städtebilder Paul Klees nicht mehr (primär) darauf ab, urbane Wirklichkeit zu repräsentieren. Diese Bilder stellen vielmehr – sehr unterschiedliche – Imaginationen städtischer Siedlungen dar, die jeweils maßgeblich von der Phantasie des Künstlers, zum Teil auch von seiner Weltsicht, inspiriert sind.

Aufbau und Inhalt

Stadtveduten sind auf verschiedenen Bildmedien wiedergegeben. Neben Fresken, Miniaturen, Druckgrafiken, Tafelbildern und (seit dem 19. Jahrhundert) Fotografien finden sich Ausführungen in Stuck, in Mosaik, auf Münzen und Medaillen, auf Textilien, auf Teppichen, auf Rüstungen sowie auf Luxusgegenständen (z.B. Prunkgläsern, Porzellan) und Objekten des täglichen Gebrauchs.

Seit der Renaissance zielten die Künstler der Veduten zumeist darauf ab, Städte „realistisch“ wiederzugeben.[6] Dies bedeutete, dass charakteristische Elemente einer Kommune (topografische Gegebenheiten, hervorstechende Gebäude) auf den Ansichten wirklichkeitsnah ins Bild gesetzt wurden, um eine Identifikation des Gemeinwesens durch den Betrachter zu ermöglichen. Eine vollständig wirklichkeitsgetreue Wiedergabe einer Stadt war hingegen künstlerisch nicht umsetzbar. Auch „realistische“ Stadtansichten stellen daher stets Interpretationen der abgebildeten Kommunen durch den Künstler dar: Sie basieren auf den zeitgenössischen Techniken der Mimesis, d.h. der (gestaltenden) Nachahmung der Natur, und sind zudem gattungsspezifischen Darstellungskonventionen verpflichtet. Vielfach finden sich zudem symbolische Bezüge auf den Veduten (z.B. „Wolkenpoesie“).

Die Bildsprache der Stadtansichten differenzierte sich im 16. und 17. Jahrhundert aus. So traten neben die traditionellen Vogelschauansichten Veduten aus der Kavalierperspektive sowie Rundbilder (vgl. etwa die Pürschgerichtskarte Rottweils von 1564). Eine Sonderform der Stadtansicht bilden die sog. Ichnografien, Vorläufer der heutigen Stadtpläne, bei denen der Betrachtungspunkt der Stadt im Zenit liegt. Den Veduten wurden im 16. und 17. Jahrhundert häufig sog. Paratexte (Beschriftungen) und Parabilder (z.B. Rahmen, Kartuschen, Wappen) beigefügt. Zudem wurden die Ansichten der Städte häufig in ihre landschaftlichen Umgebungen eingebettet und – vor allem in den Städtebüchern – mit Figurenstaffagen und Genreszenen ausgestaltet. Schließlich lässt sich, wie erwähnt, bereits in der Zeit um 1600 in einzelnen Stadtansichten eine bewusste Abkehr von der realitätsorientierten Darstellungsform feststellen.

Überlieferungslage

Stadtansichten sind in den verschiedensten Kultureinrichtungen überliefert. Eine besondere Bedeutung kommt den kommunalen Institutionen (Stadtarchiven, Stadtbibliotheken, städtischen Museen) zu.

Zahlreiche frühneuzeitliche Stadtansichten sind nach ihrer Anfertigung in sog. Städtebüchern publiziert worden.

Quellenkritik und Auswertungsmöglichkeiten

Stadtansichten sind Kunstwerke, die mit spezifischen Techniken geschaffen wurden.[7] Die Beziehung der Veduten zur historischen Wirklichkeit ist in der Regel äußerst komplex. Ungeachtet der Tatsache, dass die Künstler durchgehend die Authentizität ihrer Darstellung behaupten und dies zum Teil durch Einfügung ihres Porträts zu unterstreichen versuchen, bieten die Ansichten stets eine arrangierte Realität, zumeist einen idealisierten Blick auf die abgebildeten Städte. Beispielsweise werden häufig Straßen breiter und wichtige Gebäude (z.B. Kirchen) höher als in der Natur dargestellt. Verschiedentlich kommt es sogar zu groben Verstößen gegen die Gebote der Mimesis, etwa wenn – wie in der Schedelschen Weltchronik geschehen – Holzstöcke einzelner Städte ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Stadttopografien mehrfach benutzt wurden.

Zur Interpretation der Stadtansichten bedarf es aus den genannten Gründen einer speziellen Hermeneutik. Eine adäquate Deutung der Veduten ist nur in einem interdisziplinären Verfahren möglich. So ist es unter anderem unerlässlich, die Stadtansichten im Spiegel der textlichen Überlieferung zu interpretieren.

Diese erheblichen Deutungsschwierigkeiten in Rechnung gestellt, lassen sich aus den Stadtveduten vielfältige Informationen über die geschichtliche Realität herauslesen: außer über die Topografie, die urbane Struktur und die Baugeschichte der jeweiligen Stadt vor allem Informationen über die materielle Kultur, über die Demografie, über technische Standards sowie über die soziale und wirtschaftliche Entwicklung.[8] Zahlreiche Veduten enthalten zudem politische oder religiöse Aussagen oder dokumentieren Tatbestände, die für rechtsgeschichtliche Forschungen von Interesse sind. Nicht zuletzt stellen Stadtansichten hervorragende Quellen für die historische Perzeption von Städten und für die Entwicklung von Stadtidealen und ästhetischen Konzeptionen urbaner Räume dar.

Hinweise zur Benutzung

Stadtansichten unterliegen keinen Sperr- und Schutzfristen. Sie sind zum Teil aus konservatorischen Gründen nicht im Original einsehbar.

Die frühneuzeitlichen Städtebücher und andere Publikationen, die Stadtansichten enthalten, sind mittlerweile in vielen Fällen digitalisiert worden und können online eingesehen werden. Auch zahlreiche Stadtansichten, die nicht für eine Publikation angefertigt wurden, so etwa die Zeichnungen Andreas Kiesers, stehen inzwischen im Internet zur Verfügung.

Forschungsgeschichte

Die systematische Erforschung der frühneuzeitlichen Stadtansichten hat in den ausgehenden 1980er Jahren eingesetzt. Bei einer Tagung, die im Herbst 1987 in Parma stattfand, stellten Cesare de Seta und Jacques Le Goff das Projekt einer europaweiten Sammlung und Erforschung von frühneuzeitlichen Stadtansichten vor. Daraufhin bildeten sich nationale Arbeitsgruppen – zunächst in Italien, in Deutschland, in Frankreich, in England und in Spanien. Eine führende Rolle in der internationalen Vedutenforschung hat traditionell Italien inne.[9] Im deutschen Sprachraum widmete sich insbesondere Bernd Roeck (geb. 1953) der Erforschung der frühneuzeitlichen Stadtikonografie. Roeck gab 1999 gemeinsam mit Wolfgang Behringer ein großes Sammelwerk über die deutschen Stadtansichten zwischen 1400 und 1800 heraus.[10] In diesem Werk sind auch Ansichten südwestdeutscher Städte analysiert (u.a. Freiburg im Breisgau, Freudenstadt, Mannheim, Ulm, Wildbad). Über diese Veröffentlichung hinaus publizierte Roeck einen Sammelband über „Stadtbilder der Neuzeit“ und fungierte im Jahr 2013 als Mitherausgeber einer Dokumentation der Ansichten Schweizer Städte.[11] Aufsätze zu Veduten österreichischer Städte finden sich in einem von Ferdinand Opll 2004 herausgegebenen Sammelband.[12]

Anmerkungen

[1] Der folgende historische Überblick stützt sich vor allem auf Roeck, Stadtkunstwerke; ders., Identität; ders., Säkularisierung; ders., Stadtdarstellungen; ders., Zur Genese und Theorie.
[2] Behringer, Städtebücher. Zu Matthäus Merian d. Ä. vgl. Wüthrich, Matthaeus Merian d. Ä.
[3] Edition der Ortsansichten Andreas Kiesers: Alt-Württemberg. Zur Interpretation der Ansichten vgl. bes. Maurer, Andreas Kieser, und Mährle, Religiöse Zeichen.
[4] Dies wurde unter anderem am Beispiel Mannheims nachgewiesen, vgl. Arnscheidt, Von der graphischen Stadtvedute, bes. S. 277–279.
[5] Günther, Stadtdarstellungen des 20./21. Jahrhunderts. In Deutschland kann – wegen der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges – weniger auf die historischen Veduten zurückgegriffen werden.
[6] Zur Frage der Wirklichkeitsnähe von Städtedarstellungen und zur Bildsprache vgl. bes. Roeck, Stadtdarstellungen; ders., Zur Genese und Theorie.
[7] Zum Folgenden vgl. ebd.
[8] Jacob, Wirtschaftliche und demographische Entwicklungen. Grundlegend zur Interpretation von Kunstwerken als historische Quellen Roeck, Das historische Auge.
[9] Vgl. bes. die Sammelbände L’Europa moderna; Imago urbis; Tra oriente e occidente. Daneben De Seta, Ritratti.
[10] Das Bild der Stadt in der Neuzeit.
[11] Stadtbilder der Neuzeit; Schweizer Städtebilder.
[12] Bild und Wahrnehmung.

Literatur

  • Alt-Württemberg in Ortsansichten und Landkarten von Andreas Kieser 1680–1687, hg. von Hans-Martin Maurer/Siegwalt Schiek, 3 Bde., Stuttgart 1985.
  • Arnscheidt, Grit, Von der graphischen Stadtvedute zur photographischen Ansicht. Das Beispiel Mannheim, in: Stadtbilder der Neuzeit, S. 271–287.
  • Behringer, Wolfgang, Die großen Städtebücher und ihre Voraussetzungen, in: Das Bild der Stadt in der Neuzeit, S. 81–93.
  • Bild und Wahrnehmung der Stadt, hg. von Ferdinand Opll, Wien 2004.
  • Das Bild der Stadt in der Neuzeit 1400–1800, hg. von Wolfgang Behringer/Bernd Roeck, München 1999.
  • De Seta, Cesare, Ritratti di città. Dal Rinascimento al secolo XVIII, Torino 2011.
  • Günther, Lutz Philipp, Stadtdarstellungen des 20./21. Jahrhunderts in Schweizer Städte-Websites, in: Schweizer Städtebilder, S. 133–142.
  • Imago urbis. L’immagine della città nella storia d’Italia. Atti del convegno internazionale, Bologna 5.–7. settembre 2001, hg. von Francesca Bocchi/Rosa Smurra, Roma 2003.
  • Jacob, Frank-Dietrich, Wirtschaftliche und demographische Entwicklungen im Spiegel der Darstellung der Stadt, in: Das Bild der Stadt in der Neuzeit, S. 101–108.
  • L’Europa moderna. Cartografia urbana e vedutismo, hg. von Cesare De Seta/Daniela Stroffolino, Napoli 2001.
  • Mährle, Wolfgang, Religiöse Zeichen in einem entzauberten Land. Die württembergischen Ortsansichten des Andreas Kieser, in: Stadtbilder der Neuzeit, S. 149–166.
  • Maurer, Hans-Martin: Andreas Kieser und sein Werk, in: Alt-Württemberg, Bd. 1, S. 11–142.
  • Roeck, Bernd, Das historische Auge. Kunstwerke als Zeugen ihrer Zeit, Göttingen 2004.
  • Roeck, Bernd, Die Säkularisierung der Stadtvedute in der Neuzeit, in: Bild und Wahrnehmung, S. 189–198.
  • Roeck, Bernd, Einführung, in: Stadtbilder der Neuzeit, S. 9–15.
  • Roeck, Bernd, Identität und Stadtbild. Zur Selbstdarstellung der deutschen Stadt im 15. und 16. Jahrhundert, in: Aspetti e componenti dell’identità urbana in Italia e in Germania (secoli XIV–XVI)/Aspekte und Komponenten der städtischen Identität in Italien und Deutschland (14. –16. Jahrhundert), hg. von Giorgio Chittolini/Peter Johanek, Bologna/Berlin 2003, S. 11–24.
  • Roeck, Bernd, Stadtdarstellungen der frühen Neuzeit: Realität und Abbildung, in: Stadtbilder der Neuzeit, S. 19–39.
  • Roeck, Bernd, Stadtkunstwerke, in: Das Bild der Stadt in der Neuzeit, S. 15–25.
  • Roeck, Bernd, Zur Genese und Theorie des neuzeitlichen Stadtbildes, in: Schweizer Städtebilder, S. 17–36.
  • Schweizer Städtebilder – Portraits de villes suisses – Vedute delle città svizzere. Urbane Ikonographien (15.–20. Jahrhundert) – Iconographie urbaine (XVe–XXe siècle) – L'iconografia urbana (XV–XX secolo), hg. von Bernd Roeck/Martina Stercken/François Walter/Marco Jorio/Thomas Manetsch, Zürich 2013.
  • Stadtbilder der Neuzeit. Die europäische Stadtansicht von den Anfängen bis zum Photo, hg. von Bernd Roeck, Ostfildern 2006.
  • Tra oriente e occidente. Città e iconografia dal XV al XIX secolo, hg. von Cesare De Seta, Napoli 2004.
  • Wüthrich, Lucas Heinrich, Matthaeus Merian d. Ä. Eine Biographie, Hamburg 2007.

Zitierhinweis: Wolfgang Mährle, Stadtansichten, in: Südwestdeutsche Archivalienkunde, URL: […], Stand: 30.06.2017.

 

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Anna
Eine schöne Ansicht von Esslingen.
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