Stuttgart: Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. 1965 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 24.05.1965]

Stuttgart: Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. 1965 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 24.05.1965]

Zwischen dem 18. und 28. Mai 1965 besuchte Königin Elisabeth II. 20 Orte in Deutschland. Der Besuch war die erste Visite eines Vertreters der britischen Monarchie in Deutschland seit 1909. Unterwegs waren die Queen und ihr Ehemann in einem Sonderzug der deutschen Bahn, der zugleich als Residenz diente. Lediglich für eine Schifffahrt auf dem Rhein und für den Besuch in Berlin wurde auf den Sonderzug verzichtet.

Von Medien und Öffentlichkeit wurde der Staatsbesuch der Queen als Jahrhundert-Ereignis gefeiert. Besonders in Baden-Württemberg, denn hier galt es Verwandte ihres Mannes, Prinz Philip, zu besuchen. Von Schloss Salem, wo Prinz Philip zur Schule gegangen war, führte die Reise über Stuttgart, die Schillerstadt Marbach und Schwäbisch Hall nach Langenburg. Die Queen adelte die Stationen ihres Besuches und machte sie weltbekannt. So auch die "Langenburger Wibele", eine Gebäckspezialität, und Schloss Langenburg. Der damalige Bürgermeister Fritz Gronbach war so mutig, mit einem Englisch-Kauderwelsch der Queen eine Portion Wibele zu überreichen. Die amüsante Rede kann man heute als auf Youtube ansehen.

Zu den wohl  hartnäckigsten Legenden, die sich um den ‚Jahrhundertbesuch‘ der Queen ranken, gehört ihre anscheinende Verwirrung angesichts eines Besuchs in Marbach am Neckar. "Where are the horses?" soll die Queen gefragt haben, als sie durch das Literaturmuseum geführt wurde und nicht durch das 75 Kilometer entfernte Marbach, das für sein Gestüt bekannt ist. Tatsächlich aber handelte es sich bei dieser Anekdote um eine Zeitungsente.

 

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 Votivgabe: Augenpaar [Quelle: Landesmuseum Württemberg]

Votivgabe: Augenpaar [Quelle: Landesmuseum Württemberg]

Sogenannte Votivgaben sind seit dem 18. Jahrhundert eng mit der Wallfahrtstradition verbunden. Das Wort Votivgabe selbst leitet sich vom lateinischen Votum (Versprechen) ab und bezeichnet symbolische Opfer. Votivgaben wurden also als Bitte um Erlösung von Schmerzen oder als Dank für erlangte Hilfe zu sogenannten Gnadenorten, häufig Wallfahrtsstätten, getragen. Das Wallfahrtswesen war früher – vor allem in der katholischen Bevölkerung – weit verbreitet. Wallfahrtsorte wurden und werden aufgesucht, um dort durch Gebet um Heilung von Krankheiten zu erbitten. Für die Allgäuer waren beispielsweise Maria Steinbach, die Wieskirche, Maria Einsiedeln u.a. beliebte Wallfahrtsorte.

Wachsopfer stellen die älteste Form der Votivgaben dar. Auch die hier gezeigte Votivgabe, die ein Augenpaar auf einem Sockel darstellt, wurde für den katholischen Glaubensritus verwendet. Sie wurde mithilfe eines Models in rotem Wachs gegossen und stammt vermutlich aus Oberschwaben oder Bayern. In diesem Fall sollten die Augen dem besonderen Schutz Gottes oder der Heiligen anvertraut werden und vor Augenleiden oder Blindheit schützen. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden Votivgaben aus Bienenwachs gefertigt und zum Teil bemalt. Das rot eingefärbte Wachs wurde erst zum Ende des 19. Jahrhunderts verwendet. Geopfertes Wachs wurde zeitweise auch eingeschmolzen, um Kerzen für die Kirchen zu formen.

Neben Körperteilen wurden auch häufig Tiere aus Wachs gegossen. Die Darstellung eines Schweins sollte beispielweise stellvertretend für alle Nutztiere den besonderen Schutz Gottes oder der Heiligen gewährleisten, verbunden mit der Bitte um Schutz vor Seuchen, anderen Unglücksfällen oder dem Wunsch nach Jungvieh.

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Darstellungen der Schlacht in einem Kupferstich von Matthäus Merian (1635) nach Holzschnitt von M. C. Lundorp (1627), [Quelle: Wikipedia gemeinfrei]
Darstellungen der Schlacht in einem Kupferstich von Matthäus Merian (1635) nach Holzschnitt von M. C. Lundorp (1627), [Quelle: Wikipedia gemeinfrei]

400 Jahre Schlacht bei Wimpfen: Am 6. Mai 1622 lieferten sich zwei Truppenverbände auf dem Feld südlich der Reichsstadt eine großangelegte Schlacht. Auf der einen Seite standen die Soldaten des kaiserlichen Heerführers Tilly, unterstützt von spanischen Einheiten unter Córdoba, auf der anderen Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach mit seinen Regimentern und Söldnerverbänden. Unter den Gefolgsleuten des Markgrafen befand sich außerdem Herzog Magnus mit seinen Leuten, Bruder des regierenden Johann Friedrich von Württemberg, sowie eine Abteilung aus Pforzheim, die später zur Legende stilisiert werden sollte.

Das Geschehen spielte sich hauptsächlich um die Orte Bonfeld, Biberach und Obereisesheim ab, heute Ortsteile von Bad Rappenau, Heilbronn und Neckarsulm. Am Vorabend des 6. Mai nahm das markgräfliche Heer nördlich des Böllinger Bachs Aufstellung, der jetzt entlang der Autobahn A6 verläuft. Eine Wagenburg bei Biberach sollte die Stellungen unterstützen, während sich das Lager Georg Friedrichs in Obereisesheim befand. Die kaiserlichen Soldaten wurden nördlich davon platziert, Tilly nahm sein Hauptquartier in der Cornelienkirche von Wimpfen im Tal. Die Schlacht begann am frühen Morgen, verlief längere Zeit unentschieden und kam bis Mittag zum Stillstand, da beide Seiten die gegnerischen Verhältnisse schwer einschätzen konnten. Eine verhängnisvolle Situation entstand, als der Markgraf die Truppen Córdobas für Verstärkung des verbündeten Heerführers Mansfeld hielt und die Wagenburg ans südliche Ufer des Bachs verlegen ließ. Daraufhin rief Tilly zum Angriff. Am späteren Nachmittag führte ein Zwischenfall zur Entscheidung. Wahrscheinlich durch Beschuss explodierte das auf den Wagen verwahrte Pulver im Munitionslager des Markgrafen. Die Reihen gerieten in Panik, fielen auseinander und ermöglichten ein schnelles Vordringen der gegnerischen Seite. Die zurückweichenden Soldaten wurden am Böllinger Bach aufgehalten, der Hochwasser führte und wo sich nur eine Brücke befand. Hier erreichten sie die Verfolger und rangen sie nieder, viele ertranken. Die Reste der Wagenburg wurden eingenommen, schließlich auch Obereisesheim, dessen Einwohner flohen. Schätzungen zufolge fanden rund 5.000 Personen allein auf militärischer Seite den Tod. Zu ihnen zählte der württembergische Herzog Magnus. Hunderte Menschen und Tiere starben durch die Explosion der Wagenburg. Zu den besonders betroffenen Orten zählte außerdem Neckargartach, das am folgenden Tag Schauplatz von Brandschatzung, Plünderungen und gewalttätigen Übergriffen gegenüber der Zivilbevölkerung wurde. Der Markgraf blieb am Leben. Stellvertretend für die vielen Opfer der verlorenen Schlacht entstand die Legende der Vierhundert Pforzheimer, deren heldenhafter Tod ihren Anführer gerettet haben soll und die, beispielsweise auf Wandgemälden, in der Pforzheimer Erinnerungskultur lebendig blieben.

Die Schlacht bei Wimpfen hatte sich in der frühen Phase des Dreißigjährigen Kriegs infolge des böhmisch-pfälzischen Konflikts entwickelt und war einer seiner ersten blutigen Höhepunkte auf südwestdeutschem Boden. Nach dem Prager Fenstersturz von 1618 und der Wahl des protestantischen Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz zum neuen König siegte Tilly 1620 für die kaiserlich-katholische Seite in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag. Böhmen wurde rekatholisiert und Friedrich, der unter Reichsacht stand, floh ins niederländische Exil. Aus spanischen Einheiten bestehende kaiserliche Truppen zogen in der Pfalz ein. Im Vorfeld der Schlacht von Wimpfen kam es Ende April 1622 zur Konfrontation mit Tilly bei Mingolsheim, an der auf protestantischer Seite das kurfürstliche Heer Friedrichs unter Ernst von Mansfeld sowie die Verbände der Markgrafen Georg Friedrich und Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel teilnahmen, die die Auseinandersetzung für sich entscheiden konnten. Auf die Schlacht bei Wimpfen hingegen folgten innerhalb weniger Monate weitere Niederlagen, woraufhin die rechtsrheinische Pfalz komplett der Liga unterstand. Friedrich musste im Februar 1623 die Kurwürde an Maximilian von Bayern abtreten, wozu nun auch die Oberpfalz gehören sollte. Damit vollzog sich eine grundlegende Änderung im katholisch-protestantischen Machtgefüge des Reichs und trug dazu bei, dass sich die Spannungen ausweiteten und vertieften.

Zum 400. Jahrestag der Schlacht bei Wimpfen finden Sie verschiedene Angebote in der Region:

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Fidelisprozession 1933 in Sigmaringen mit Mönchen des Franziskanerklosters Gorheim, im Zug wird das Armreliquiar mitgeführt [Quelle Landesarchiv BW, StAS N 1/68 Nr. 147]

Fidelisprozession 1933 in Sigmaringen mit Mönchen des Franziskanerklosters Gorheim, im Zug wird das Armreliquiar mitgeführt [Quelle Landesarchiv BW, StAS N 1/68 Nr. 147]

Der hl. Fidelis von Sigmaringen ist nicht nur Stadtpatron sondern auch Schützer des Landes Hohenzollern. In diesem Jahr wird der 400. Todestag von Fidelis begangen, der 1622 von calvinistischen Bauern nach einer Predigt in der Kirche von Seewis in der Schweiz erschlagen wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen heiliggesprochenen Märtyrern handelt es sich bei Fidelis um eine historisch greifbare Person mit Überlieferung zu Leben und Wirken. Er kam 1578 in Sigmaringen als Sohn der Familie des angesehenen Gastwirts und Bürgermeisters Johannes Rey oder Roy zur Welt und erhielt den Taufnamen Markus. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft und Promotion in Philosophie an der Uni Freiburg begleitete er den Freiherrn Wilhelm von Stotzingen auf eine ausgedehnte Europareise und promovierte 1611 zum Doktor der Rechte. Anschließend übernahm er eine Stelle am Gerichtshof der vorderösterreichischen Verwaltung von Ensisheim, die für das Elsass, den Breisgau, Aargau und die Regionen am Bodensee zuständig war. Angesichts vieler Missstände wurde er bald zum Fürsprecher der ärmeren Bevölkerung und trat bereits 1612 in den Kapuzinerorden ein, wo er als Pater Fidelis in verschiedenen Orten von Vorarlberg, am Oberrhein und in der Schweiz tätig war. 1621 wurde er Guardian des Kapuzinerklosters Feldkirch und bereiste als Missionar in päpstlichem Auftrag die Schweiz, wo Paul V. die Kapuziner zur Rekatholisierung während der Auseinandersetzungen des Dreißigjährigen Krieges einsetzte. Im unweit von Feldkirch gelegenen Prättigau in Graubünden, das zusammen mit dem Montafon unter habsburgischer Herrschaft stand, kämpfte diese gegen Frankreich und Venedig, wobei es auch um strategisch wichtige Alpenpässe ging. Im Herbst 1621 wurde Graubünden besetzt. Mit dem Friedensvertrag von 1622 begann in den reformierten Gebieten eine massive, militärisch forcierte Gegenreformation von habsburgischer Seite, woraufhin die Prättigauer ihre Gegner verfolgten, verjagten und Fidelis ermordeten. Ihr Erfolg war nur von kurzer Dauer. Im Herbst kehrten die Habsburger zurück und bauten die katholische Kirche wieder auf. Es entstanden zahlreiche Niederlassungen der Kapuziner, Klöster und neue Kirchen. Fidelis wurde 1729 selig- und 1746 heiliggesprochen. Als Patron wird er auch in Feldkrich und Vorarlberg verehrt. In Sigmaringen ist dem Heiligen ein Fest gewidmet, das im Zusammenhang mit seinem Todestag am 24. April gefeiert wird. Bis in die 1930er Jahre war hier der Fidelistag ein offizieller Feiertag. Die im 19. Jh. aufgekommene Prozession gilt als Demonstration des Katholizismus im Zusammenhang mit dem Übergang Hohenzollerns an das protestantische Preußen. Die heute noch lebendige Tradition wird in Form einer Lichterprozession gepflegt.

Zu der aus Anlass des 400. Todestags ins Leben gerufenen länderübergreifenden Veranstaltungsreihe gehört die bis Ende Mai gezeigte Ausstellung im Staatsarchiv Sigmaringen, die in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde entstand. Gegenstand sind Dokumente und Objekte zu Leben und Werk des Fidelis, wie sein von ihm selbst verfasstes Testament. Ein Schlaglicht auf die Wirkungs- und Verehrungsgeschichte des Heiligen wirft das Verzeichnis totgeborener Kinder aus den 1730er Jahren mit rund 650 Namen. Aufgrund der Fürsprache von Fidelis sollen sie zum Leben erweckt worden sein, sodass eine Taufe möglich war. Die in Sigmaringen aufbewahrte Wiege des kleinen Markus kommt noch immer bei Taufen zum Einsatz.

Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Homepage des Landesarchivs BW, Abteilung Staatsarchiv Sigmaringen
Über die Bedeutung des Fidelis als lokale Identifikationsfigur berichtet eine Filmdokumentation, die über die Seite der Seelsorgeeinheit Sigmaringen aufgerufen werden kann

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Landwirtschaftliche Ausstellung in Mannheim 1902, [Quelle: Landesarchiv BW, GLAK 69 Baden, Sammlung 1995 F I Nr. 58, 17]
Landwirtschaftliche Ausstellung in Mannheim 1902, [Quelle: Landesarchiv BW, GLAK 69 Baden, Sammlung 1995 F I Nr. 58, 17]

Der Mannheimer Maimarkt ist eines der beliebtesten und größten Volksfeste in Baden-Württemberg mit einer über 400-jährigen Geschichte. 1613, nur wenige Jahre nach der Gründung der Quadratestadt, verlieh Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken die Marktprivilegien an die Bürgerschaft. Der Markt wurde zweimal jährlich abgehalten, wobei der Beginn im Frühjahr auf Philippi Jacobi fiel, also den 1. Mai, im Herbst auf den 21. September. Der Verkehrsknotenpunkt und Warenumschlagplatz zwischen Neckar und Rhein eignete sich hervorragend als Messestandort. Das Angebot wuchs ständig und so gehörten neben den üblichen Gebrauchsgütern gehobene Artikel und die neueste Mode zum Angebot, desgleichen Pferde, die auf dem Viehmarkt ihre Käufer fanden. Gaukler, Komödianten und andere Schausteller unterhielten die zahlungskräftige Klientel, denen die Umsätze aus dem Handel gute Einnahmen bescherten. Zusammen mit dem Erfolg des Marktes änderten sich seine Standorte im Lauf der Geschichte. In den ersten Jahren nach der Gründung boten die Händler ihre Waren auf dem Marktplatz an. Im 18. Jh. wurde das Geschehen auf den Paradeplatz beim damaligen Kaufhaus verlegt mit einem gesonderten Bereich für Pferdehändler auf den Planken, der heutigen Fußgängerzone. Zum Schwerpunkt Landwirtschaft mit dem Viehmarkt kam in der zweiten Hälfte des 19. Jh. eine Ausstellung mit Agrargeräten und –maschinen. Das Vergnügungsangebot, das nun viele Fahrgeschäfte ergänzten, zog auf den heutigen Alten Messplatz am Neckarufer. Nach der Jahrhundertwende wurde der neue Schlacht- und Viehhof zum festen Domizil.

Ab 1949 fand der Maimarkt für einige Jahre mit einem erweiterten Angebot als Verbrauchermesse im Rosengarten statt. Nach einer Krise und Umsatzeinbußen wurde Anfang der 1960er Jahre eine eigene Trägergesellschaft gegründet. Gleichzeitig etablierte sich das Konzept der Verbrauchermesse in modernisierter Form, die auf dem Friedensplatz in der Nähe des Luisenparks ihre Pforten öffnete. Als am Friedensplatz die Bauarbeiten zum Landesmuseums für Technik und Arbeit begannen, wurde Mitte der 1980er Jahre der vorerst letzte Standort auf dem Mühlfeld vor der Stadt eingeweiht. Aus dem landwirtschaftlichen Sektor ging ein vielfältiges Schau- und Unterhaltungsprogramm hervor, so die beliebte Pferdeschau oder eine Milchkuhprämierung, wie es in alten Filmsequenzen zu sehen ist. Seit den 1960er Jahren gehört das Reitturnier mit Dressur-, Springreiten und Showeinlagen zum Programm.

Für die auf der Messe gastierenden Wandertheater entwickelten sich Beziehungen zum dem 1777 in Betrieb genommenen Nationaltheater, das nach dem Wegzug des Hofes unter Karl Theodor eingeschränkt aber weiter bestehen blieb. Als historisches Highlight gilt die Aufführung von Buffallo Bill mit seinen Western-Darstellern im Jahr 1891. Zu den weiteren historischen Attraktionen des Maimärkts zählt ein Blumenkorso, der 1963 zum 350. Jubiläum eine eigene Tradition begründete, die sich auch auf den Herbsttermin der Messe erstreckte aber aus Kostengründen Anfang der 1970er Jahre endete.
Nach der Zwangspause gilt in diesem Jahr wieder: Der Maimarkt ist Kult in der Kurpfalz.

Zur Ergänzung finden Sie folgende Videos zum Maimarkt:

Mehr zum Mannheimer Maimarkt sowie zu weiteren bekannten und weniger bekannten Festen im Südwesten lesen Sie außerdem in unserem Themenmodul zur Alltagskultur im Südwesten.

 

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