Blogs

Von Johannes Renz

Stuttgart 21 Pro und Contra, Blog von Alexander Zinsstag im Baden-Württembergischen Online-Archiv BOA, (Quelle: BOA/Landearchiv BW, HStAS J 126)
Stuttgart 21 Pro und Contra, Blog von Alexander Zinsstag im Baden-Württembergischen Online-Archiv BOA, (Quelle: BOA/Landearchiv BW, HStAS J 126)

Definition der Quellengattung

Ein Blog im engeren Sinne ist ein von einer oder mehreren Personen geführtes webbasiertes Tagebuch oder Journal. Von der Deutschen Nationalbibliothek werden Blogs als Internetpublikationen – also als Literatur – eingestuft. Wissenschaftliche Blogs erhalten seit Ende 2013 auch eine ISSN.[1] Blogs unterliegen, wie andere Websites auch, in der Regel der Impressumpflicht. Vordergründig besitzen Blogs eine Linearstruktur mit einer chronologischen Anordnung von Beiträgen. Nach einer Allensbach-Studie aus dem Jahr 2007 (!) betreiben 8,4 % der Internetnutzer ein eigenes Blog.[2] Nach Stand Oktober 2011 sind weltweit etwa 173 Mio. Blogs aktiv,[3] die von mindestens 200 unterschiedlichen (kostenlosen) Bloganbietern gehostet werden. Statistisch gesehen betreiben also etwa 2,4 % der Weltbevölkerung ein eigenes Blog. Die Verbreitung des Bloggens wurde durch die Entwicklung von Content Management Systemen wie Wordpress,[4] Joomla,[5] Blogger[6] und andere, mit denen die Erstellung von Blogs ohne Programmierkenntnisse möglich ist, stark vorangetrieben.

Historische Entwicklung

Im Jahr 1996 erschienen im Internet die ersten deutschsprachigen Webtagebücher. Ein Jahr später prägte Jorn Barger erstmals den Begriff „Weblog“.[7] Die Ersterwähnung der Kurzform Blog durch Peter Merholz[8] stammt aus dem Jahr 1999, in dem auch der Blog-Hostingdienst „Blogger“ (Blogspot.de) gegründet wurde, der 2003 in den Besitz von Google überging. Durch die Vereinfachung der Erstellung privater Blogs mit Hilfe meist kostenloser, browserbasierter Software (Content-Management-Systeme) erlangte das Bloggen rasch den Status eines Massenphänomens. Für die Gemeinschaft aller Blogger etablierte sich um die Jahrtausendwende der Begriff „Blogosphäre“, der von Brad L. Graham[9] und William Quick[10] geprägt wurde. Mit Hilfe der im Jahr 2000 entstandenen RSS-Technologie wurde es möglich, Webinhalte zu abonnieren, was die Sicherung auf dem eigenen PC und die Beschaffung von Online-Quellen zur persönlichen Meinungsbildung erleichterte. Blogs sind im Grunde bereits ein Phänomen des so genannten Web 2.0[11] ein Begriff, der 2003 in der Zeitschrift CIO seine Ersterwähnung fand[12] und letztlich die Entwicklung des Internets vom reinen Präsentations- zum Kommunikationsmedium beschreibt. Im selben Jahr entstand auch die Blog-Software „Wordpress“, mit der inzwischen eine beträchtliche Anzahl privater Blogs gepflegt wird. Das Unternehmen Facebook und die gleichnamige Internetplattform entstanden zwar bereits 2004, waren jedoch in Deutschland erst ab 2008 verfügbar. Umso rascher erfuhr dieses Soziale Netzwerk anschließend Verbreitung und ist letztlich nichts anderes als ein Sammelbecken für private und institutionelle Blogs. Ebenfalls 2004 wurde Bilder-Präsentations-Plattform Flickr ins Leben gerufen. Mit der Gründung der Plattform Youtube im Jahr 2005, die bereits ein Jahr später ebenfalls von Google übernommen wurde, begann die massenhafte Verbreitung von Videoinhalten im Internet. Videos wurden bald auch innerhalb von Blogs präsentiert. Das so genannte Microblogging etablierte sich ab 2006 dank der neu entstandenen Plattform Twitter. Am 8. Februar 2006 erregte John Perry Barlow mit seiner Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace[13] weltweit Aufsehen. Seit 2007 etablierte sich mit der Plattform Tumblr zunehmend die Zweitverwertung von Bloginhalten, die auch Reblogging genannt wird. Das Teilen von Webinhalten über die zunehmend auf den Markt gekommenen mobilen Endgeräte, insbesondere Smartphones und Tablets, verbreitete sich mit der Gründung von Whatsapp im Jahr 2009. Auch danach wurden stetig neue internetbasierte Kommunikationsplattformen gegründet. Das letzte Großprojekt dieser Art war das Soziale Netzwerk Google+, das 2011 an den Start ging. Es zeigt sich, dass diese Entwicklungen oftmals in engem Zusammenhang mit dem Massenphänomen des Bloggens zusammenhängen. Letztlich geht es im Zeitalter des Web 2.0 hauptsächlich um die Präsentation des Einzelnen und seiner persönlichen Sichtweisen im Internet. In diesem Sinne ist nicht nur das Twittern, sondern auch das Erstellen einer Bildergalerie, einer Videosammlung, eines Kommentars, einer Rezension oder eines Beitrags in einem Chat oder Diskussionsforum eine Form des Bloggens. Insofern sind praktisch alle diejenigen, die sich am Web 2.0 in irgendeiner Weise regelmäßig beteiligen, Blogger.

Aufbau und Inhalt

Herzstück eines Blogs sind die chronologisch angeordneten Blogbeiträge, auch Blogposts genannt. Der Begriff „Posting“ wurde aus der Welt der Internetforen übernommen. Eine Sonderform ist der Tweet, der durch den Kurznachrichtendienst Twitter geprägt wurde.

Linksammlungen, insbesondere auf die Seiten befreundeter Blogger bzw. andere Blogs und sonstigen Internetseiten mit verwandten oder vom Blogger empfohlenen Inhalten sind meist direkt auf der Startseite, i. d. R. im rechten Bildschirmbereich, angebracht („Blogroll“), tauchen aber auch innerhalb der einzelnen Blogposts auf. Zusätzlich nur normalen Linkstruktur finden sich auf Blogs häufig „Schlagwortwolken“ (Tag Clouds) zur Visualisierung und Gewichtung der Inhalte. Eine zentralere Rolle als bei klassischen Homepages spielt das Beitrags„archiv“. Es befindet sich i.d.R. ebenfalls an exponierter Stelle auf der Startseite. Ein gut geführtes Beitragsarchiv beantwortet drei W-Fragen: Welche und wie viele Beiträge wurden in welchem Zeitraum verfasst?

Häufig können Blogbeiträge vom Leser/Internetnutzer kommentiert werden. Mit Hilfe einer Newsfeeds-Funktion wie z.B. RSS kann sich der Leser per Abonnement über Neuigkeiten und Aktualisierungen innerhalb eines bestimmten Blogs informieren. Blogger haben heute den Status von Meinungsmachern, sind also sozusagen Hobbyjournalisten und Kommentatoren des Zeitgeschehens. Gleichzeitig sind viele gelernte Journalisten heutzutage auch als Blogger unterwegs. Tageszeitungen und andere Medien betreiben häufig eigene Blogportale mit übergreifenden Suchfunktionen und Schlagwortwolken.

Neben persönlichen Blogs zu verschiedensten, den Menschen beschäftigenden Themen lässt sich die Welt der Blogs unter verschiedenen Teilaspekten aufgliedern. Relativ früh hat sich die Gattung der Literarischen Blogs herausgebildet. Dabei handelt es sich etwa um Blogromane, also in Blogform herausgegebene Fortsetzungsromane, sozusagen das elektronische Gegenstück zum Zeitungsroman. Ebenso werden inzwischen auch Gedichte innerhalb von Blogs publiziert. Andere Blogs widmen sich vorrangig der Veröffentlichung von Fotos und Videos („Vlogs“) oder bedienen insbesondere das mobile Internet („Moblogs“). Speziell themenbezogene Blogs beschäftigen sich etwa mit Reiseberichten, tagesaktuellen politischen oder zeitgeschichtlich relevanten Themen wie z.B. Wahlen, dem Projekt Stuttgart 21,[14] Kriegen oder Brennpunktgebieten („Warblogs“). Andere dienen der kritischen Begleitung einzelner Unternehmen, Organisationen oder Medien („Watchblogs“). Bekannte Beispiele hierfür sind Abgeordnetenwatch.de oder das BILDBlog. Inzwischen gibt es sogar Blogs über bestimmte Staaten oder Bundesländer, etwa das Griechenland-Blog[15] oder das Landesblog Schleswig-Holstein.[16] Auch Unternehmen, Körperschaften, Interessengruppen, Vereine, Verbände oder sonstige öffentliche Einrichtungen betreiben mitunter eigene Blogs. Für diese hat sich inzwischen die Bezeichnung „Corporate Blogs“ im Fachjargon etabliert. Prominente Blogger wie Sascha Lobo engagieren sich teilweise auch in so genannten Gemeinschaftsblogs, etwa Riesenmaschine.[17]

Überlieferungslage und archivische Bearbeitungsschritte

Die Überlieferung archivierter Blogs an deutschen Archiven steckt insgesamt aber noch in den Kinderschuhen. Oftmals muss erst das Bewusstsein für den historischen Quellenwert von Netzpublikationen geschaffen werden.

Eines der ersten Projekte, das sich in großem Umfang mit der Archivierung von Blogs befasst, ist die Plattform „Literatur im Netz“,[18] die vom Deutschen Literaturarchiv Marbach in Zusammenarbeit mit dem Bibliotheksservicezentrum Konstanz seit dem Jahr 2009 betrieben wird. Im Landesarchiv Baden-Württemberg entstand 2013 – in Zusammenarbeit mit der unmittelbar benachbarten Württembergischen Landesbibliothek – eine Sammlung archivierter Blogs zum kontrovers diskutierten Projekt Stuttgart 21.[19] Daneben werden beim Landesarchiv Baden-Württemberg noch eine geringe Anzahl institutioneller Blogs im Rahmen der Webarchivierung dauerhaft gesichert.

Ein wichtiger Grund, warum die Archivierung von Blogs bislang eine geringe Rolle spielt, ist das in diesem Punkt äußerst restriktive Urheberrecht. Es sind nicht nur die Urheberrechte des Blogbetreibers, sondern auch diejenigen des Plattform- oder Domaininhabers und im Grunde auch der Kommentatoren zu beachten.

Quellenkritik und Auswertungsmöglichkeiten

Wichtigster quellenkritischer Aspekt von Blogs ist deren Subjektivitätscharakter. Dieser ist am höchsten einzustufen, wenn ein Blog von einer einzelnen Privatperson betrieben wird. Bei Blogs von staatlichen Institutionen ist hingegen die höchste relative Objektivität zu erwarten, auch wenn Blogbeiträge weitaus häufiger Kommentarcharakter haben als etwa Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel. Von den im Landesarchiv verwahrten Blogs zum Themenkreis Stuttgart21 etwa wurden bzw. werden die weitaus meisten von Gegnern des Projekts betrieben. Es fand sich jeweils nur ein „neutrales“ und ein Blog eines Befürworters. Dies verwundert grundsätzlich nicht, da sich in vielen Kontroversen eine zustimmende Haltung oftmals auch durch Schweigen Ausdruck verschafft. Bei ethischen oder eindeutig parteipolitischen Fragestellungen wäre hingegen ein anders verteilter Niederschlag im Internet zu erwarten. Die Stuttgart-21-Blogs sind daher nicht repräsentativ für die damalige und heutige Stimmungslage in der Bevölkerung. Wichtiges Kriterium für den Quellenwert eines Blogs können auch die politischen Verhältnisse im Land des oder der Blogbetreiber sein.

Der gesellschaftliche Einfluss der Bloggerszene wird derzeit unterschiedlich eingeschätzt. Die Mehrheit sieht diesen nach wie vor deutlich hinter demjenigen der etablierten Massenmedien, aber mit durchaus wachsendem Potenzial. In Ländern mit wenig ausgeprägten oder nicht vorhandenen demokratischen Strukturen ist der Einfluss von Bloggern oft größer, da sie dort ein Gegengewicht zu den staatlich kontrollierten Medien bilden. Blogs von Dissidenten in Staaten mit eingeschränkter Meinungsfreiheit sind zwar, insbesondere für den „westlichen“ Journalismus, oft bedeutsam, aber, wie kaum anders zu erwarten, auf Grund der in Staaten mit eingeschränkter Meinungsfreiheit üblichen Zensur meist kurzlebig. Zur Sicherung von Webinhalten über China leistet etwa das bei der Universität Heidelberg angesiedelte „Digital Archive for Chinese Studies“ (DACHS)[20] einen wertvollen Beitrag. Jenseits der dauerhaften Archivierung helfen inzwischen auch Nachrichtenaggregatoren bei der Indizierung, Vernetzung und Verbreitung von Bloginhalten. Zwischen einzelnen Bloggern wiederum werden Inhalte durch die Anwendung der doppelten Verlinkung („Pingback“) verbreitet.

Hinweise zur Benutzung

Aktive Blogs im Live-Web sind kein Archivgut, können aber aufgrund ihrer leichten Verfügbarkeit bereits nahezu beliebig ausgewertet werden. Die Verfügbarkeit als Quelle ist allerdings nicht dauerhaft gesichert, da regelmäßig Inhalte vom Netz genommen werden. Archive und andere Gedächtnisinstitutionen allerdings sind durch das Urheberrecht nicht selten dazu gezwungen, archivierte Blogs für die Nutzung zu sperren. Die archivische Nutzung kann aber vom Blogbetreiber/Domaininhaber auch explizit vertraglich eingeräumt werden. Gegebenenfalls sind bei der Nutzung zusätzlich die Rechte Dritter zu beachten.

Bei unsicherer Rechtslage sollten Blogs auf einer nicht öffentlich zugänglichen Plattform, z.B. dem Digitalen Magazin des Landesarchivs (DIMAG), abgelegt und können ggf. erst nach einer entsprechenden Sperrfrist – grundsätzlich wären dies 75 Jahre nach Tod des (jüngsten) Urhebers – öffentlich zugänglich gemacht werden.

Forschungs- und Editionsgeschichte

Aufgrund der Neuartigkeit dieser Quellengattung finden Blogs in der historischen Forschung noch wenig Berücksichtigung. Die meisten Forschungsaktivitäten gehen derzeit von Sozialwissenschaftlern aus, die neben Blogs auch Social Media systematisch auswerten.

Anmerkungen

[1] dnb – Newsletter Standardisierung und Erschließung Nr. 24, Dezember 2013 (d-nb.info/1045255017/34 (14.06.2017)).
[2] de.statista.com/statistik/daten/studie/168911/umfrage/haeufigkeit-der-beschaeftigung-mit-dem-eigenen-weblog-im-internet/ (14.06.2017).
[3] www.nielsen.com/us/en/insights/news/2012/buzz-in-the-blogosphere-millions-more-bloggers-and-blog-readers.html (14.06.2017).
[4] https://de.wordpress.com (14.06.2017).
[5] https://www.joomla.de (14.06.2017).
[6] https://www.blogger.com (14.06.2017).
[7] Lisa Sonnabend: Das Phänomen Weblogs – Beginn einer Medienrevolution? (www.netzthemen.de/sonnabend-weblogs, 28.4.2017).
[8] www.netprolive.com/blogs.php (14.06.2017).
[9] http://blog.al.com/scenesource/2010/01/brad_l_graham_coined_the.html (14.06.2017).
[10] http://blogkiste.com/blogosphaere-entwicklung-bedeutung (14.06.2017).
[11] wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/web-2-0.html (14.06.2017).
[12] books.google.com/books?id=1QwAAAAAMBAJ&printsec=frontcover&source=gbs_summary_r&cad=0_0#PPA90,M1 (14.06.2017).
[13] projects.eff.org/~barlow/Declaration-Final.html (aufgerufen am 14.06.2017).
[14] Mit www.alle-gegen-s21.de (14.06.2017) gibt es sogar ein eigenes Portal verschiedener bloggender Stuttgart-21-Gegner.
[15] www.griechenland-blog.gr (14.06.2017).
[16] landesblog.de (14.06.2017).
[17] riesenmaschine.de (14.06.2017).
[18] literatur-im-netz.dla-marbach.de (14.06.2017).
[19] Vgl. LABW HStAS J 126 (14.06.2017). Die archivierten Blogs sind vollständig über das Internetportal www.boa-bw.de (Baden-Württembergisches Online-Archiv) einsehbar.
[20] www.zo.uni-heidelberg.de/boa/digital_resources/dachs (14.06.2017).

Literatur

  • Bruns, Karin, Archive erzählen: Weblogs, V-Blogs und Online-Tagebücher als dokumentar-fiktionale Formate, in: Referenzen. Zur Theorie und Geschichte des Realen in den Medien, hg. von Harro Segeberg (Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienwissenschaft 16), Marburg 2009.
  • Eigner, Christian/Leitner, Helmut/Nausner, Peter/Schneider, Ursula, Online-Communities, Weblogs und die soziale Rückeroberung des Netzes, Graz 2003.
  • Katzenbach, Christian, Weblogs und ihre Öffentlichkeiten: Motive und Strukturen der Kommunikation im Web 2.0, Baden-Baden 2009.
  • Renz, Johannes, Wir nennen es Archivierung. Sicherung von Blogs für die historische Überlieferung, in: Archivar 68/1 (2015), S. 44–49.
  • Renz, Johannes, Aus Gegenwart wird Zeitgeschichte. Landesarchiv sichert Weblogs zum Thema „Stuttgart 21“, in: Archivnachrichten 47 (2013), S. 39.
  • Sauer, Moritz, Weblogs, Podcasting & Online-Journalismus, Köln 2007.
  • Steinhauer, Eric W., Rechtliche Fragestellungen rund um die Webarchivierung (files.dnb.de/nestor/veranstaltungen/2012-03-20/4.1_steinhauer.pdf, 4.5.2017).
  • Textfassung (zusammen mit Ellen Euler) in: Informationen der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V., Spezialheft Webarchivierung, Eschborn 2012, S. 30–33.
  • Zerfass, Ansgar/Boelter, Dietrich, Die neuen Meinungsmacher. Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien, Graz 2005.

Zitierhinweis: Johannes Renz, Blogs, in: Südwestdeutsche Archivalienkunde, URL: […], Stand: 14.06.2017.

 

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