Lebendige Walz. Dynamiken des wandernden Handwerks und ihre Darstellungen

Von Maximilian Hollerith

Hamburger Zimmermann
Wandergeselle des Schachtes der Freien Vogtländer, Heidelberg 1980  [Quelle: Außenstelle Südbaden des Badischen Landesmuseums, Staufen. Signatur: 59712 b]

Die Walz wird oft mit Vorstellungen von Tradition verknüpft und die Wandernden zu Trägern uralter und geheimnisvoller Riten und Bräuche erklärt, da das Leben auf Wanderschaft in hohem Maße ritualisiert ist. Die heutigen Formen praktizierter Rituale und Bräuche sind das Ergebnis lange zurückreichender Überlieferungen, die Vorstellungen einer scheinbar ungebrochenen Kontinuität in Bezug auf die Arbeit der Gesellinnen und Gesellen nähren. Die so beständig hergestellten Bezüge auf Vergangenes befördern die Inszenierung einer im Alten Handwerk verankerten Walz. Dabei wird gerne übersehen, dass Bräuche und Rituale auf Alltagspraktiken zurückgehen. Da Praktiken immer in spezifischen sozialen Verhältnissen produziert und gedeutet werden, reflektieren diese Bedeutungsproduktionen auch gesellschaftliche Transformationen. Kulturelle Ausdrucksformen der Gesellenbewegung werden dabei ständig an sich verändernde Umstände angepasst. Die Annahme einer ungebrochenen Kontinuität von Tradition soll demnach aufgebrochen werden, indem nicht der Brauch, sondern dessen Gebrauch und sein Kontext zum Gegenstand der Betrachtung wird.

Im Straßenbild stechen Wandergesellinnen und Wandergesellen durch ihre uniforme Arbeitsbekleidung hervor: Die sogenannte Kluft macht sie eindeutig erkennbar. Zu ihr gehört ein schwarzer Hut, ein Stenz (Wanderstock) sowie ein Charlottenburger (Reisebündel), in dem das wenige Gepäck transportiert wird. Die Kluft ist der Berufskleidung der Zimmerleute nachempfunden; getragene Krawatten, Handwerksnadeln beziehungsweise Ohrringe verweisen auf die Zugehörigkeit zu bestimmten Organisationen und Vereinigungen, die Farben der Jacketts auf das jeweilige Gewerbe. In der Regel kann sich auf die Walz begeben, wer unter 30 Jahren, schuldenfrei, ledig, nicht vorbestraft und im Besitz eines Gesellenbriefes ist. Die Wanderzeit kann variieren, doch gelten drei Jahre und ein Tag als Richtmaß und Standard. In dieser Zeit dürfen Gesellinnen und Gesellen sich – abgesehen von festgelegten Notfällen – ihrem Heimatort nur bis auf einen sogenannten Bannkreis von 50 beziehungsweise 60 Kilometern nähern.

‚Zünftiges Reisen‘ und gesellschaftliche Transformation

Freiburger Zimmermänner
Wandergesellen in Freiburg, um 1950 [Quelle: Außenstelle Südbaden des Badischen Landesmuseums, Staufen. Signatur: BA 2004-2269]

Im 15. Jahrhundert erklärten die Zünfte die zuvor freiwillige Wanderschaft zur Pflicht, um den Meisterstand zu erreichen. Die Gesellen wurden damit zu einem eigenen Stand mit eigenen Interessen. In der frühen Neuzeit bildete sich ein Netz von Gesellenorganisationen als emanzipatorisches Pendant zu den Zünften der Meister und den immer strenger werdenden Zunftordnungen. Als Vereinigungen abhängiger Lohnarbeiter bildeten diese Gesellenbruderschaften den Keim heutiger Gewerkschaften. Auch damals ging es, so die Literaturwissenschaftler Anne Bohnenkamp-Renken und Frank Möbus, um „die Vertretung gemeinsamer Interessen gegenüber dem über Produktionsmittel und Kapital sowie (Zunft-) Privilegien verfügenden Meister- bzw. Arbeitgeberstand“.

Der Kampf um ökonomische Macht und Ressourcen war der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Regelwerks der Gesellenorganisationen: Gesellen hatten zünftig zu sein. Als zünftig galt, wer sich den Regeln und Normen der Korporation entsprechend verhielt. Im Zentrum des Systems stand die Ehrbarkeit als individuelle Qualität, die durch Verhaltensvorschriften ständig zu erbringen war: Gesellen sollten Wort halten, keine Schulden machen, nicht betrügen und die Bekleidung stets sauber und ordentlich halten. Diese Vielzahl an Regeln diente der Organisation nach innen sowie der Abgrenzung von unzünftiger Arbeit nach außen: Ehr- und Arbeitsauffassung waren untrennbar miteinander verbunden; Beruf war zugleich Berufung.

Mit der Zunahme von sozialen Spannungen und Gesellenaufständen im 18. Jahrhundert wurden deren Organisationen durch die Reichshandwerksordnung 1731 verboten. Zusätzlich mehrten sich staatliche Versuche, die Wanderungen zu kontrollieren, was die Lage der Gesellen weiter verschlechterte. Die verbotenen Organisationen lösten sich jedoch nicht auf, sondern agierten in der Illegalität weiter. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts litt die Durchführung von Ritualen allerdings unter solchem Verfolgungsdruck, dass diese sich kaum erhalten konnten. Gesellschaftliche Transformationen und der Übergang von der Agrar- zur kapitalistischen Industriegesellschaft führten im 19. Jahrhundert zu einem Niedergang der Gesellenbewegung. Die alten ständischen Bande bröckelten und Unternehmergeist sowie Profitinteresse ersetzten in großen Teilen die zünftigen Ideale.

Erst als im Jahre 1890 die Sozialistengesetze, die seit 1878 Zusammenschlüsse von Arbeitern verfolgt hatten, aufgehoben wurden, war ein offenes Auftreten von organisierten Gesellen wieder möglich. Um die Wende zum 20. Jahrhundert gründeten sich daher Gesellenorganisationen als sogenannte Schächte wieder. Die Selbstbezeichnung einiger ‚Traditionsschächte‘ zeugt von den Auseinandersetzungen um die Auslegung von Traditionen sowie von der Abgrenzung zu den Schächten jüngeren Ursprungs.

Während der Weltkriege ging die Zahl der wandernden Gesellen stark zurück, da viele junge Männer für den Militärdienst eingezogen wurden. Bohnenkamp-Renke und Möbus betonen, dass auch nach der Regneration der Schächte nach 1945 bald neue Herausforderungen drohten:

„Was der dreißigjährige Krieg, der Niedergang der Zünfte, die Massenarbeitslosigkeit im 19. Jahrhundert, die Feindschaft der Schächte untereinander und die Blutbäder beider Weltkriege nicht vermocht hatten, schaffte die Luxus- und Konsumgesellschaft der aufstrebenden Bundesrepublik in wenigen Jahren: Das Gesellenwandern stand 1970 in ganz Europa vor dem endgültigen Ende.“

Allerdings erwuchs im Laufe der 1970er-Jahre auch der Wunsch nach alternativen Lebensweisen. Die Walz wurde wiederentdeckt und neue politische und kulturelle Elemente drangen in die Gesellenkultur ein. Zwei neue Schächte gründeten sich in dieser Zeit, deren Strukturen stark von denen der ‚Traditionsschächte‘ abwichen: „Axt und Kelle“ sowie der „Freie Begegnungsschacht“. Beide nahmen von Anfang an Männer wie Frauen auf und stehen so in starkem Kontrast zu den bisherigen männerbündischen Gesellenvereinigungen, die Frauen jahrhundertelang aus der Gesellenkultur ausgeschlossen hatten. Der Eintritt von Frauen in das zünftige Handwerk verdeutlicht somit die Dynamik und Wandlungsfähigkeit der (von nun an) Gesellinnen- und Gesellenkultur.

Umkämpfte Riten und Traditionen

Freiburger Zimmermänner
Wandergesellen in Freiburg, um 1950 [Quelle: Außenstelle Südbaden des Badischen Landesmuseums, Staufen. Signatur: BA 2005-01248]

Der Schacht „Axt und Kelle“ steht programmatisch für eine reformfreudige und politisierte Form der Wanderschaft. Viele ‚Traditionsschächte‘ befürchteten, die neuen Vereinigungen würden gegen den Ehrenkodex der Walz verstoßen und dem guten Ruf aller Reisenden schaden. Dabei ging es auch um einen Alleinvertretungsanspruch jener Schächte, die beanspruchten, legitime Nachfolger der alten Zünfte mit den ältesten Riten zu sein. Sich als offizielle Gralshüter der Tradition verstehend, wachen Funktionäre in wichtigen Positionen der Schachthierarchie bis heute über das eigene medial vermittelte Bild. In Informationsbroschüren und Internetauftritten präsentieren sie sich als rechtmäßige Träger und Bewahrer einer als singulär verstandenen Tradition. Laut der Kulturwissenschaftlerin Grit Lemke wird der öffentliche Diskurs so maßgeblich im Sinne eines Traditionalismus geprägt, indem „Veröffentlichungen der ‚traditionellen‘ Schächte mit ihrem konservativ-beschaulichen Bild vom wackeren Handwerksburschen nicht als das gesehen werden, was sie sind: symbolische Äußerungen konkreter Individuen mit konkretem biographischen und politischem Hintergrund.“

Im Kontrast dazu stehen die kaum verbreiteten Publikationen jüngerer Schächte, denen kein derartiger finanzieller und organisatorischer Apparat zur Verfügung steht und die ein völlig anderes Verständnis von Tradition besitzen. Bleiben Tradition und Konservatismus verbunden, findet sich die These von der Kontinuität der Tradition meist bestätigt und selten hinterfragt. Wird allerdings der Gebrauch anstelle des Brauchs zum Gegenstand des Interesses, lassen sich die praktizierten Bräuche und Rituale nicht nur als historisch gewachsen und kollektiv überliefert, sondern vor allem als lebensweltlich verankert begreifen.

Sichtweisen auf die Gesellenbewegung

Die Gesellenkultur wird also gerne durch eine folkloristische Schablone betrachtet. Die Brauchforschung, die sich in der Romantik zu etablieren begann, stilisierte das Handwerk zum Exempel einer konfliktfreien, mittelalterlichen Idylle. Durch die Verwurzelung der Gesellenbewegung im zünftig geregelten Alten Handwerk wurde ihre Kultur lange mit Kontinuität und Statik gleichgesetzt, teilweise bis heute. So transportieren Auseinandersetzungen mit der Walz immer auch spezifische Vorstellungen von der Geschichte des Handwerks – entweder als Geschichte von Verlust und Untergang oder von der Persistenz des Alten. Somit ist laut der Historikerin Sigrid Wadauer „handwerkliche Mobilität, wie jede Praktik, auch Repräsentation. Sie interpretiert und wird interpretiert“.

Durch das Narrativ der Traditionalisierung wird das Gesellentum in einer bestimmten Art und Weise inszeniert. Dabei wird jedoch gerne übersehen, dass viele Traditionen zwar alt erscheinen, jedoch häufig jüngeren Ursprungs sind und nur durch die ständige Wiederholung bestimmter Riten oder Verhaltensweisen eine Kontinuität mit der Vergangenheit suggerieren.

Das Gros der heutigen Gesellenorganisationen stellt die Wanderschaft und ihre Praktiken gleichsam als gesunkenes Kulturgut und mit ungebrochener Kontinuität dar. Auf der einen Seite wird der unweigerliche Niedergang des Alten Handwerks und seiner Trägerschichten im Übergang zur kapitalistischen Industriegesellschaft propagiert, gleichzeitig wird jedoch die ungebrochene Weiterexistenz der Wanderschaft betont, die gerade nicht in der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung aufging.

Vom ‚Unzünftigen‘ zum ‚Zünftigen‘ – Tradition in Aktion

Den Bedeutungskämpfen um die legitime Auslegung der Tradition liegt die Veränderung der Alltagspraktiken und kulturellen Ausdrucksformen der Gesellinnen und Gesellen zugrunde. Was als zünftig gilt, ist kontextgebundene Aushandlungssache. Dies ist kein alleiniges Phänomen unserer Zeit. Mit dem Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft war eine immense Mobilität der Arbeiterinnen und Arbeiter einhergegangen: Um 1880 verblieben Arbeitende durchschnittlich lediglich 10,5 Monate auf einem Arbeitsplatz. Jedoch gab es um 1900 unter den vielen nichtorganisierten, wandernden Handwerkern kaum noch Gesellen, die einer Zunft angehörten. Arbeitslosigkeit grassierte und die Rede von herumstreunenden, bettelnden Handwerksgesellen legitimierte und verschärfte polizeiliche Kontrollen. Auch Gesellen konnten sich der Fabrikarbeit nicht auf Dauer entziehen. Das Ideal handwerklicher Selbstverwirklichung trat zusehends in den Hintergrund und Vorstellungen von zünftiger Arbeit verloren vorübergehend an Dominanz. In gleichem Maße stieg die Bedeutung rituell gefestigter Sozialtechniken. Da Arbeit oft knapp war, wurden diese auf andere Bereiche ausgedehnt. So gehörten Praktiken des Bettelns, das sogenannte Fechten, bald ebenfalls zum rituell geregelten Nahrungserwerb der Gesellen.

Wanderschaft ließ sich zu dieser Zeit in den seltensten Fällen allein aus den Erträgen der Arbeit finanzieren. Die Konjunktur des Arbeitsangebots machte ein zusätzliches Einkommen unumgänglich. So schreibt Wadauer: „Um das Wandern zur Wanderschaft zu machen, muss[te] sich die materielle Absicherung des Unterwegs-Seins auf ganz bestimmte Art und Weise vollziehen.“ Durch Rituale und Zeichen gaben sich zünftig reisende Gesellen zu erkennen. In der praktischen Frage des Bettelns wurde der Beweis zur Zugehörigkeit zum Handwerk über die Abgrenzung von anderen Herumreisenden erbracht. So wurde schließlich der Handwerksgruß eingeführt, um die Gesellen von Betrügern zu unterscheiden.

Das Vorsprechen – das Aufsagen des sogenannten Schnacks und dessen Entlohnung mit Geld oder Naturalien – gehörte seit dem 19. Jahrhundert zu den Konventionen der Gesellenkultur. Der Akt des Fechtens wird durch das Vortragen des Schnacks vom bloßen Betteln unterschieden. Er hat Performance-Charakter und grenzt seither den erwünschten Gesellen vom Betrüger oder Vagabundierer ab. Der Schnack unterscheidet sich von Schacht zu Schacht und muss, so der Volkskundler Theo Gantner, „mit zugeknöpfter Jacke, mit angehängtem Charlottenburger und mit der linken Hand am Hutrand“ vorgetragen werden. Er wird mündlich überliefert und gehört auch heute zu den ersten Lektionen angehender Wandergesellinnen und Wandergesellen.

Das Fechten fand in den letzten Jahren hauptsächlich beim Schacht der Freien Vogtländer Deutschlands Verbreitung, wobei eigenständige und künstlerische Leistungen belohnt werden: es gilt, den Schnack besonders originell vorzutragen. Die erhaltene Geldmenge ist zweitrangig. Fechten erfüllt schon lange nicht mehr ausschließlich die Funktion der Existenzsicherung. Es hat sich zu einer eigenständigen kulturellen Äußerung entwickelt, die mit oftmals sportlichem Ehrgeiz betrieben wird.

Tradition, Handwerk, Verklärung und die Lebendigkeit von Bräuchen

Das Wissen und Können der Wanderschaft wird auch heute noch von einer Generation an die nächste weitergegeben und erfährt dabei immer wieder Abwandlungen, Anpassungen und Neuausrichtungen. Dies stellt auch die deutsche UNESCO-Kommission fest, der zufolge die Walz von Wandergesellinnen und Wandergesellen stets „in Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, ihrer Interaktion mit der Natur und ihrer Geschichte ständig neu geschaffen“ wird. Entsprechend wurde sie 2015 als Immaterielles Kulturerbe Deutschlands anerkannt. Die dabei praktizierten Bräuche und Rituale waren früher und sind auch heute lebensweltlich verankert und werden ständig an veränderte Umstände angepasst. Lebendige und gelebte Traditionen werden von Akteuren einer ausdifferenzierten Gesellenbewegung praktiziert, erhalten, verworfen, fortgeführt und dynamisch weiterentwickelt. So drückt sich die Vielfalt und Varianz der Gesellenkultur in einem oft von ihnen gebrauchten Spruch aus, der die Walz im Kontext zeitgenössischer Ideen und Diskurse umreißt. Im Einklang mit heute weit verbreiteten Vorstellungen von Arbeit als Selbstverwirklichung und individueller Erfahrung lautet er: „Jeder macht seine eigene Tippelei.“

Literatur

  • Bohnenkamp-Renken, Anne/Möbus, Frank, Mit Gunst und Verlaub! Wandernde Handwerker: Tradition und Alternative, Göttingen 1997.
  • Buchner, Lukas, Über das Leben von Handwerksgesellen auf der „Walz“ - Eine empirische Analyse, Wien 2017.
  • Gantner, Theo, Mit Gunst und Erlaubnis! 3 Jahre und 1 Tag. Wandergesellen des Bauhandwerks im 20. Jahrhundert, Basel 1987.
  • Lemke, Grit, Wir waren hier, wir waren dort. Zur Kulturgeschichte des modernen Gesellenwanderns, Köln 2002.
  • Wadauer, Sigrid, Die Tour der Gesellen. Mobilität und Biographie im Handwerk vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2005.
  • Wandergern, Heinrich Ludwig, Der Handwerker in der Fremde, Hanau 1841.
  • UNESCO: Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes. Angenommen am 17. Oktober 2003 auf der 32. Tagung der UNESCO Generalkonferenz in Paris. URL: https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-03/2003_%C3%9Cbereinkommen_zur_Erhaltung_des_immateriellen_Kulturerbes_0.pdf (aufgerufen am 08.08.2020).

 

Zitierhinweis: Maximilian Hollerith, Lebendige Walz. Dynamiken des wandernden Handwerks und ihre Darstellungen, in: Alltagskultur im Südwesten, URL: […], Stand: 08.08.2020

 

Dieser Beitrag von Maximilian Hollerith erschien unter dem Titel „Lebendige Walz. Dynamiken des wandernden Handwerks und ihre Darstellungen“ in der Publikation: Karin Bürkert und Matthias Möller (Hg.): Arbeit ist Arbeit ist Arbeit ist … gesammelt, bewahrt und neu betrachtet. Tübingen: Tübinger Vereinigung für Volkskunde 2019, S. 185-203.

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