Württemberg in napoleonischer Zeit 

Autor/Urheber:
  • Walter Grube; Hans Haller
Objekttyp: Karten
Quelle/Sammlung: Historischer Atlas von Baden-Württemberg

Weitere Angaben zum Objekt: Berichtigung zur Karte: Ausnang (Gem.Hofs Kr. Wangen = Nr.20 in A4) kam von der Abtei Weingarten vor dem kartierten Anfall an Bayern (1805) schon 1803 an Nassau-Oranien, das es 1804 an Österreich weitergab (schwer darstellbar); bei Buxheim (D2) gelber Rand, Raster und Grenze tilgen; Giengen an der Brenz (Kr. Heidenheim = Nr. 16 in D3) ist ganz hellblau zu färben (dunkelblaue Balken tilgen); in Hochdorf (Ortsteil Schönebürg Kr. Biberach = blau umrandeter Westteil von 65 in D2) ist Schrägraster steigend zu tilgen (analog zu Hürbel = Nr. 34 darunter); die Leutkircher Heide (Gebrazhofen, Herlazhofen, Wuchzenhofen Kr. Wangen = Nr. 14,19,39 in D1) erhält rotes Senktrechtraster für rotes Waagrechtraster; bei Ratzenried (Kr. Wangen = Nr.30 in D1) ist rotes Senkrechtraster zu ersetzen durch rotes Schrägraster steigend; das Gebiet der Reichsstadt Rothenburg kam 1803 ganz an Bayern, darum ist in den Orten Gammesfeld, Hausen a. B., Leuzendorf, Reubach, Spielbach (Kr. Crailsheim = Nr. 13, 18, 29, 38, 47 in D4) rotes Schrägkreuzraster steigend zu ersetzen durch rotes Senkrechtraster; bei Wort (Kr. Aalen = Nr.63 in D3-4) wären die grauen Punkte zu tilgen, zusätzlich zum roten Schrägraster steigend ein rotes Senkrechtraster einzuzeichnen und graues Schrägraster fallend durch graues Waagrechtraster zu ersetzen.
Suche
Durchschnitt (0 Stimmen)