Schoch, Emmy Hermine 

Andere Namensformen:
  • Schoch, Hermine Emilie
Geburtsdatum/-ort: 21.12.1881;  Lichtenau
Sterbedatum/-ort: 28.11.1968;  Karlsruhe
Beruf/Funktion:
  • Modeschöpferin
Kurzbiografie: 1886–1897 Umzug nach Karlsruhe, vermutlich Besuch d. Höheren Töchterschule
ab 1897 Konservatorium Karlsruhe zur Klavierausbildung, dann Schneiderlehre in Berlin
vor 1905 Tätigkeit als Modeschöpferin, 1905 Teilnahme an einer Stuttgarter Ausstellung
1906 Werkstatt in d. Herrenstraße 12, Ausstellung u. Modenschau in Freiburg beim Verein Frauenbildung u. Frauenstudium
1910 Mitglied des Gewerbeschulrats Karlsruhe
1911 Vorstellung des Betriebs in d. Zs. „Frauenkleid u. Frauenkultur“
1912 Umzug d. Firma in die Herrenstr. 11 u. 13
1913 Veröffentlichung des Katalogs „Das Typenkleid“ u. Versand von fertigen u. halbfertigen Kleidern
1926 Auszeichnung für vorbildliche Lehrlingsausbildung
1933 Bewerbung um Mitarbeit am Dt. Mode-Institut Berlin
1938 Umzug d. Firma in die Waldstraße 3
1953 Betriebsaufgabe
1957 Teilnahme an d. Eröffnung d. Medicus-Heimatstube in Lichtenau, Übergabe eines Bilddokuments aus dem Medicus-Nachlass
1957 Übergabe d. Liederhandschrift des Vaters an die Bad. Landesbibliothek
1962 Übergabe von Stoffmustern u. Stickereien an das Bad. Landesmuseum
Weitere Angaben zur Person: Religion: ev.
Verheiratet: 1910 (Karlsruhe) Max Friedrich Hermann Leimbach (1880–1954)
Eltern: Vater: Carl Friedrich (1838–1914), Apotheker, 1871–1882 MdL-NLP
Mutter: Hermine, geb. Richter (gestorben 1924).
Geschwister: 8 Halbgeschwister aus d. 1. Ehe des Vaters, 4 davon früh verstorben
Kinder: keine
GND-ID: GND/1047557843

Biografie: Renate Liessem-Breinlinger (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 5 (2013), 384-386

Gesund, bequem und luftig sollte das neue Frauenkleid sein, das die Lebensreformbewegung Ende des 19. Jahrhunderts forderte, anders als die pompösen Kleider, die wohlhabende Bürgerinnen nach Pariser Vorbild über Fischbein-Korsetts trugen. Zwar provozierten die „Sack- und Büßergewänder“ der frühen Lebensreformer beißenden Spott, die Reformbewegung gewann dennoch stetig neue Anhänger; denn sie passte zum „Zurück zur Natur“ der Zeit und zur gesteigerten Mobilität.
Da kam die junge Kleidermacherin Schoch gerade recht, am Reiz des Reformkleids und seinem Siegeszug mitzuwirken. Schoch, die ihr Handwerk als Kunst verstand, ging es nicht nur um die Ästhetik, sondern auch um den gesundheitlichen Aspekt. Sie war aktives Mitglied des „Deutschen Verbands für Verbesserung der Frauenkleidung“, der 1901 gegründet wurde, sich unter anderem für das Frauenturnen einsetzte und emanzipatorische Ziele verfolgte. Die spätere Karlsruher Stadträtin Anna Richter (1868–1921) gehörte dem Vorstand an; die Sektion der Residenzstadt zählte 1908 über 300 meist weibliche Mitglieder. Der Verband gab die in Köln redigierte und in Karlsruhe gedruckte Zeitschrift „Neue Frauenkleidung und Frauenkultur“ heraus, für die Schoch 25 Jahre lang regelmäßig Beiträge lieferte. Als Referentin zum Thema Reformkleid trat sie auch überregional auf, wobei sie ihre Kleider ausstellte oder mit Models präsentierte, so 1907 in Essen, Köln, (Wuppertal-)Elberfeld-Barmen und Bonn, dann in Breslau, Dresden, Hannover, Hamburg, Leipzig und Düsseldorf, bis der I. Weltkrieg ausbrach. Mit Staunen nimmt man zur Kenntnis, wie selbstsicher schon die Berufsanfängerin auftrat: Sie entwarf selbst, produzierte in der eigenen Werkstatt und brachte ihr Schaffen mit der Theorie der Lebensreform in Einklang. Das Rüstzeug dazu gewann sie wohl nur zum kleineren Teil bei ihrer Berliner Schneiderlehre. Sie mag auch von den vorbildlichen kulturellen Einrichtungen der badischen Residenz in Stil- und Geschmacksfragen profitiert haben, sicher aber ist, dass sie die einschlägige Literatur nutzte: Mohrbutter und Schulze-Naumburg standen in ihrer Bibliothek. Dennoch gibt es keine Hinweise auf eine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule oder der Kunststickereischule des Badischen Frauenvereins, wo ihre Zeitgenossin Else Winkler-Dentz (1890–1982) eingeschrieben war. Dafür dürfte Schoch einen handfesten Erfahrungsschatz aus dem Elternhaus mitgebracht haben; der Vater, Sohn eines wohlhabenden Ölmüllers und 1861 Begründer des Lichtenauer Turnvereins, war liberaler Abgeordneter in der II. Kammer des Landtags. Nebenbei war er ein vielseitiger Geschäftsmann, handelte mit Farben und Tapeten, stellte Tuche und Stoffe her und besaß eine Wollfabrik, in der Handschuhe und ähnliche Artikel gefertigt wurden. Auch wenn offen bleibt, ob diese Unternehmungen nach dem Umzug nach Karlsruhe weiterliefen, gesichert erscheint, dass Schoch mit Textilien in Berührung kam und funktionsgerechter Materialeinsatz nicht nur ihr Werbeversprechen zierte.
1905 nahm Schoch an einer Ausstellung im Stuttgarter Landesgewerbemuseum teil. Der Kommentar, Emmy Schoch, Karlsruhe, sei nicht mit ihrem Besten vertreten gewesen, lässt vermuten, dass sie bei den Protagonisten bekannt war, ehe sie ihre „Werkstätte für neue Frauentracht und künstlerische Stickerei“ in der Herrenstraße eröffnete.
Kurz vor Beginn des I. Weltkriegs erreichte Schoch einen ersten Gipfel des Erfolgs: 1912 war der Betrieb mit ca. 50 Mitarbeitern in große Räume in der Herrenstraße 11 und 13 umgezogen. Auch der Firmenname wurde modernisiert, hieß nun „moderne Frauenkleidung“. Arbeit gab es in der Näh- und Zuschneiderei, Handstickerei, Handweberei, Maschinenstickerei, Zeichenwerkstätte und der „Abteilung für männliche Gehilfen“. Schoch war durch ihre Vortragsreisen und das positive, teils überschwängliche Presseecho inzwischen weithin bekannt. Das mag zum Entschluss geführt haben, einen reichsweiten Versand für maßgeschneiderte Kleidung aufzubauen. Ihr Katalog von 1913 „Das deutsche Typenkleid“, dem werbewirksam Michelangelos Motto vorangestellt war „Geschmack ist Reinigung von allem Überflüssigen“, wandte sich an die Frau, der an harmonischer Einheitlichkeit und bleibenden Schönheitswerten gelegen ist, und bot im Gebrauch bewährte Kleiderformen, keine Konfektion, sondern von geschulten Händen aus besten Materialien gefertigte Kleider. Er zeigt 56 Modelle im ganzseitigen Bild, dokumentiert den von Schoch eingeschlagenen Mittelweg zwischen Reformkleid und herrschender Mode: alles von schlichter Eleganz, ansprechend gestaltet und zweckmäßig. Auch Arbeitskleidung für Krankenschwestern fand sich da. Maßtabellen dienten als Grundlage für die Bestellungen. Kleider sollten auf Anhieb passen; nur Blusen gab es zur Ansicht. Die Bezahlung erfolgte per Nachnahme oder gegen Vorkasse. Bei Stammkunden waren Ausnahmen möglich. Beachtenswert erscheinen neben handwerklich-schöpferischem Können unternehmerischer Mut und ausgefeilte Organisation.
Die frühen Blütejahre des Betriebs sind zugleich ihre ersten Ehejahre mit einem in Freiburg geborenen Kaufmann. Er sei ein künstlerisch veranlagter Mensch gewesen, habe als junger Mann Musikkritiken geschrieben; so jedenfalls berichtete er im Rahmen seiner Entnazifizierung. Bei der Eheschließung 1910 war er als Prokurist und technischer Leiter in die Firma eingetreten. Der Umzug in die neuen Räume fällt also in seine Zeit.
Dann lähmte der I. Weltkrieg die Aktivitäten der Werkstatt. Materialmangel und schwindender Auftragseingang wirkten negativ, Schoch propagierte nur noch wenige neue Modelle. Ihr Mann war von 1916 bis 1918 Soldat; ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen konnte sie halten, allen voran die Direktrice Anna Egeter, die 1908 in die Firma eingetreten war. Übrigens, auffallend antifranzösische Töne, wonach es des Deutschen unwürdig sei, seine Ideen aus Frankreich zu holen, wurden zu Kriegsbeginn laut.
1919 ging Schoch mit neuer Tatkraft an die Arbeit, nun aber nicht mehr als Reformerin, sondern im Gleichschritt mit der Mode, die bequemer und praktischer geworden war. Sie nahm Neuheiten auf, Prinzipien aber blieben das Eingehen auf die Persönlichkeit der Kundin oder die Vorliebe für Stickerei als Dekorationselement. Den Betrieb nannte sie nun „Modewerkstätte“, sich selbst Modeschöpferin, nicht mehr Kunstgewerblerin. Die Nachfrage nach neuer Kleidung war groß nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren, das Interesse an Mode erfasste Frauen aller Schichten, auch wenn die 1920er-Jahre mit dem wirtschaftlichen Rückschlag begannen: Die Inflation raubte ihr Kapitalvermögen. Wie die Entnazifizierungsakte des Ehemanns erwähnt, wurde er 1926, als die Werkstätte vom Badischen Landesgewerbeamt für vorbildliche Lehrlingsausbildung ausgezeichnet wurde, als Inhaber der Firma eingetragen. Seine Frau aber war und blieb Namensgeberin, war Kopf, Seele und Motor des Betriebs, dem nachgesagt wurde, dass er in seiner Verbindung von Handwerk, Kunsthandwerk und Handel mit geschmacklich auserwählten Erzeugnissen eine Sonderstellung einnehme. Als wichtige Geschäftsverbindung jener Jahre erscheint übrigens das jüdische Modehaus Moritz Sternberg in Frankfurt, das von Schoch Entwürfe bezog.
Das Atelier galt als gute Adresse und war nicht nur für künftige Schneiderinnen, sondern auch als Ort der Geschmacksbildung für Volontärinnen interessant. Eine von diesen war die Braut des späteren badischen NS-Kultusministers Otto Wacker. Sie machte Ende der 1920er-Jahre Leimbach mit Wacker, damals Hauptschriftleiter des NS-Organs „Der Führer“, und Robert Wagner bekannt. Schon 1930 trat Schochs Ehemann in die NSDAP ein. Später rechtfertigte er dies mit der NS-Absicht, das Handwerk gegen massive Konkurrenz durch Konfektionsware zu stärken, 1939 aber kündigte er die Parteimitgliedschaft. Es hatte sich herausgestellt, dass sein Großvater mütterlicherseits getaufter Jude, er selbst also „Vierteljude“ war. Schoch gehörte von 1938 bis 1939 der NS-Frauenschaft an. NS-Ideen wie „Volksgesundheit“ und „Gesicht der deutschen Mode“ als Leitmotive kamen ihr entgegen, mehr als das Damenhafte mit Garçonne-Tendenz der 1920er-Jahre. Sie fügte sich ein, als 1933 in Berlin unter dem Protektorat von Magda Goebbels das Deutsche Modeamt, später Deutsche Mode-Institut, gegründet wurde. Schoch empfahl sich als Mitarbeiterin, beteiligte sich in Berlin an der „ersten Vorführung der deutschen Modelle“. In einem Brief an Innenminister Frick schreibt sie von ihrem Wunsch nach „Arbeitsmöglichkeit auf dem Gebiet des deutschen Kleiderwesens für Volk und Gesamtheit“, versteigt sich gar in der Formulierung: „Kleid und Mode sind mit dem Rasseproblem tief verbunden. […] Wie man bei allem Geschwür am Volkskörper auf Juden stößt (nach unserm Führer), so stößt man in allem Frauenerleben auf Kleid und Mode; im Guten und im Bösen.“ (Brief vom 16.8.1933, vgl. Quellen). Sie schlug ein persönliches Gespräch während ihres Berlinaufenthalts vor, wollte darüber reden, wie Mode die Gebärfreudigkeit fördern könne. Das Ministerium reagierte aber nicht; zur „Führerin der deutschen Mode“, als die ein Kölner Journalist 20 Jahre zuvor Schoch gesehen hatte, brachte sie es nicht.
Die Modewerkstätte Schoch überstand den II. Weltkrieg und die Arbeit im Atelier ruhte 1945 nur kurz, während der Besetzung der Stadt durch französische Truppen. 12 Personen waren noch immer beschäftigt, und im Antrag auf Wiedereröffnung meldete sie der neuen Stadtverwaltung, dass sie 30 Personen beschäftigen könne und über Material für ein halbes Jahr verfüge, was zur vorläufigen Genehmigung half. Der Neueintrag der Firma verzögerte sich nur durch die Entnazifizierung des Ehemanns, an dessen Stelle die langjährige Direktrice jetzt als kommissarische Leiterin fungierte.
Die nun 64-jährige Schoch hatte noch einmal ihre Energie bewiesen und ihre treue Kundschaft in den Nachkriegsjahren pflichtbewusst bedient. Die Zeit der maßgeschneiderten Kleidung war jedoch vorbei. Den Betrieb, mittlerweile „Einzelhandel mit Textilien, modischem Beiwerk und Modewerkstätte“, meldete sie 1953 ab.
Im Ruhestand nahm Schoch noch regen Anteil am kulturellen Geschehen ihrer Heimatstadt. Sie kümmerte sich auch um den Nachlass ihres Vaters. Eigene kleine Werkstücke und selbstentworfene Stoffe aus ihrem Atelier gab sie dem Badischen Landesmuseum, das später noch zwei Prachtstücke aus ihrer Glanzzeit erwerben konnte, was dort die Erinnerung an Schoch als Jugendstilkünstlerin wach hält.
Quellen: StadtA Karlsruhe Plan- u. Bildersammlung 8/BA Schlesiger A8 68_7_24, 8/PBS o III 683, 8/PBS o XIV f 170– 174, 1/ Wi-Ko-Amt A 2213 (Antrag auf Wiederzulassung des Gewerbebetriebs 1945); Heirats- u. Sterbebuch sowie Adressbücher d. Stadt Karlsruhe; GLA 465 h Nr. 8050, Entnazifizierung des Ehemanns; BA Berlin R1501/126231 fol. 129-164, Brief an Innenminister Dr. Frick vom 16.8.1933, Eingabe an das Deutsche Modeamt vom 30.6.1933; Familienbuch d. ev. Kirchengemeinde Lichtenau; Gästebuch d. Medicus-Heimatstube des Heimatvereins Lichtenau mit handschriftl. Eintrag von Schoch aus dem Jahr 1957; Auskünfte von Edeltraud Link, Vorsitzende des Heimatvereins Lichtenau, u. von Brigitte Herrbach-Schmidt von 2011 u. 2012.
Werke: Das deutsche Typenkleid, 1913 (mit Pressestimmen im Anhang); Das Mutterkleid, in: Neue Frauenkleidung u. Frauenkultur, 1927, H. 10, 302f; Von dt. schöpferischer Modearbeit, in: Frau u. Gegenwart vereinigt mit Neue Frauenkleidung u. Frauenkultur, 1933, 262 u. 277.
Nachweis: Bildnachweise: StadtA Karlsruhe u. BNN v. 21.12.1961 (vgl. Quellen); Heimatgruß aus Lichtenau (vgl. Literatur).

Literatur: Friedrich Theodor Vischer, Mode u. Cynismus. Beiträge zur Kenntnis unserer Kulturformen u. Sittenbegriffe, 1879; Alfred Mohrbutter, Das Kleid d. Frau. Beitrag zur künstlerischen Gestaltung des Frauenkleides, 1904; Paul Schultze-Naumburg, Die Kultur des weiblichen Körpers als Grundlage d. Frauenkleidung, 1905; J. Mayer, Das neue Frauenkleid, in: Stuttg. Mitt. über Kunst u. Gewerbe 1905–1906, H. 3, Frauenarbeit, 109-111; Adolf Roth u. Paul Thorbecke, Die bad. Landstände, insbesondere die II. Kammer, 1907, 314 u. 349; Neue Frauenkleidung u. Frauenkultur, 1911, H. 8, 69 (über den Betrieb von Schoch); Kunst u. Handwerk am Oberrhein. Jahrb. des Bad. Kunstgewerbevereins u. des Kunstgewerbevereins Pforzheim, Bd. 2, 1927, 46f.; Ludwig Hahn, Wirtschaftsgeschichte d. Stadt Lichtenau, in: Sonderausg. d. Kehler Ztg. vom 8.9.1956; Brigitte Stamm, Das Reformkleid in Deutschland, Diss. phil. TU Berlin, 1976, 199; Werner Goldschmit zum 80. Geburtstag von Schoch, in: BNN vom 21.12.1961; Sabine Sabor, Die Werkstatt d. Emmy Schoch (1906–1916), ein Beitrag zur Reformkleidbewegung, ungedr. Magisterarb., hist.-phil. Fakultät Heidelberg, 1987; Susanne Asche, Karlsruher Frauen 1715–1945, 1992; Irene Guenther, Nazi chic?: fashioning women in the Third Reich, 2004, 168-170; Patricia Ober, Der Frauen neue Kleider. Das Reformkleid u. die Konstruktion des modernen Frauenkörpers, 2005, 63 u. 139; Ernst Otto Bräunche, Volker Steck, Sport in Karlsruhe: von den Anfängen bis heute, 2006, 379; Bad. Landesmuseum Karlsruhe (Hg.), Jugendstil am Oberrhein, Ausstellungskatalog, 2009, 274f., 355, Abb. 266 u. 267; Edeltraud Link, Die Jugendstilkünstlerin Emmy Schoch, in: Heimatgruß aus Lichtenau, 2011, 108-113.
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