Clemm, Carl Friedrich 

Geburtsdatum/-ort: 16.08.1836; Gießen
Sterbedatum/-ort: 20.02.1899; Ludwigshafen
Beruf/Funktion:
  • Chemie-Industrieller
Kurzbiografie: 1846 IV.–1854 IX. Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen bis April 1854, dann Höhere Bürgerschule Mannheim
1854 X.–1857 X. Studium d. Chemie an d. Polytechn. Schule Karlsruhe, bis Juli 1856, dann an d. Univ. Gießen
1857 X. 9 Promotion zum Dr. phil. ohne Dissertation
1858–1860 Praktische Arbeit in d. Chemischen Fabrik Mannheim bei Clemm-Lennig u. im Chemischen Laboratorium d. Univ. Gießen
1860–1865 Teilhaber d. Chemischen Fabrik „Dyckerhoff, Clemm & Co.“ in Mannheim, ab 1863 „Sonntag, Engelhorn & Clemm“
1865 VI. Mitbegründer d. BASF
1869 IX. Umzug nach Ludwigshafen
1883 VIII. Königl. Bayer. Kommerzienrat
1882 XII.–1883 V. Vorsitzender d. Sanitäts-Kommission für Hilfe bei Hochwassernot
1883 XII. Ausscheiden aus dem Vorstand d. BASF
1884 I.–1896 XII. Vorstand des Verschönerungsvereins Ludwigshafen
1884 VI. Mitbegründer d. „Zellstofffabrik Waldhof AG“ in Mannheim; seitdem technischer Direktor, ab 1897 Generaldirektor
1885 I.–1894 XII. Mitglied des Stadtrats Ludwigshafen
1887 II.–1898 VI. MdR-NLP, Wahlkreis Speyer-Ludwigshafen-Frankental
Weitere Angaben zur Person: Religion: ev.
Verheiratet: 1863 (Mannheim) Maria Margareta, geb. Hoff (1843–1906)
Eltern: Vater: Friedrich (1804–1889), Universitätskanzleirat in Gießen
Mutter: Luise, geb. Müller (1817–1881)
Geschwister: 6; August Ernst Karl Konrad (1837-1910), Otto (1839–1840), Louis (1841-1842), Wilhelm (1843–1883), Professor d. klass. Philologie in Gießen, Adolf (1845–1922), Chemie-Industrieller in Mannheim, u. Anna (1848–1862)
Kinder: 5;
Friedrich (1864–1907), Dr. iur., Bankdirektor in Berlin,
Carl Max (geboren 1867), Offizier,
Hermann Adolf Raoul (1867–1921), Papierfabrikant,
Anna Ernestine (1868–1956), verh. Müller,
Otto Helmut (1871–1940), Bankdirektor in Mannheim,
Johannes (Hans) Ludwig (1872–1927), Dr. phil., Kommerzienrat, Direktor d. Zellstoff-Fabrik Waldhof
GND-ID: GND/117691402

Biografie: Alexander Kipnis (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 5, 500-503

Clemm, der Älteste einer angesehenen Gießener Familie, wurde durch seinen Vater ziemlich früh auf eine praktische, möglichst selbständige Tätigkeit gelenkt. Er beendete das Gießener Gymnasium als zweitbester von 17 Schülern Ostern 1854 und besuchte anschließend die letzte Klasse der höheren Bürgerschule Mannheim, wobei er nur „an einzelnen Unterrichtsfächern“, so im Jahresbericht der Schule zu lesen, wohl Realfächern, teilnahm. Mit den Zeugnissen aus Gießen und Mannheim, unterstützt durch seinen Vater, wandte sich Clemm dem Chemie-Studium an der Karlsruher Polytechnischen Schule zu. Interessanterweise erklärte Clemm bei der Immatrikulation, dass er „Fabrikant“ werden wolle. Die Schule besaß ein für die damalige Zeit erstklassiges Laboratorium, das durch den Leiter der Schule, den berühmten Carl Weltzien (1813–1870) eingerichtet worden war. Letzterer bewertete Clemms Leistungen mit „sehr gut“ und „gut“ als Clemm den zweijährigen Kurs beendete. Dann vertiefte er seine chemische Ausbildung, indem er noch ein Jahr an der Universität Gießen studierte. Im Herbst 1857 wurde er zum Dr. phil. promoviert, ohne dass er dafür eine Dissertation liefern musste.
Dann begann Clemm seine praktische Arbeit an der chemischen Düngerfabrik in Mannheim, die sein Onkel Carl Clemm-Lennig (1818–1887) 1854 gegründet hatte. Clemm-Lennig plante außer Dünger auch die Anilinfarbenproduktion aufzunehmen, und Clemm wurde zu dieser Aufgabe herangezogen. Um die entsprechenden Kenntnisse zu erwerben, kehrte er nach Gießen zurück und arbeitete fast zwei Jahre lang als Assistent beim Liebig-Nachfolger Heinrich Will (1812–1890). Nach Mannheim zurückgekehrt begann Clemms selbständige Arbeit: Im November 1860 wurde in Mannheim die „Chemische Fabrik Dyckerhoff, Clemm & Co.“ gegründet. Die Teilhaber waren der Kaufmann Otto Dyckerhoff (1811–1883), Clemm, der Gasunternehmer Friedrich Sonntag (1790–1870) und Friedrich Engelhorn (1821–1902), von dem die Einladung an Clemm ausgegangen war. Das Grundkapital der Gesellschaft betrug 100 000 Gulden, wovon jeder Teilhaber 25 000 beisteuerte. Da Clemm das notwendige Kapital noch fehlte, schossen die anderen drei Gesellschafter seinen Anteil vor. Ab 1863 wurde anstatt Dyckerhoff Clemms Bruder August Teilhaber, und die Fabrik in „Sonntag, Engelhorn & Clemm“ umbenannt. 1860 begann Clemms ein Vierteljahrhundert dauernde freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem aufsteigenden talentierten Unternehmer Friedrich Engelhorn. Seit 1863, als Clemm eine Nichte Engelhorns heiratete, kam das Verwandtschaftsverhältnis noch dazu. Der 1860 im Mannheimer Jungbusch eingerichtete Betrieb entwickelte sich erfolgreich: „Eine seltene Vereinigung von vorsichtigem Wägen und entschlossenem Wagen, von chemischem Wissen und geschäftlicher Erfahrung hatte sich hier in Engelhorn und den Brüdern Clemm zusammengefunden“ (H. Caro, 1904, S. 1350). Nach wenigen Jahren wurde eine Erweiterung der Produktionspalette sowie des Fabrikgeländes notwendig. Die entsprechenden Bemühungen Engelhorns mündeten in die Gründung der Badischen Anilin- und Soda-Fabrik AG, BASF, im Hemshof in Ludwigshafen. Diese Firma wurde am 15. Juni 1865 ins Mannheimer Handelsregister eingetragen. Als Gründer gelten Engelhorn, Clemm, sein Bruder August und der Bankier Seligman Ladenburg (1797–1873). Dank rascher Entwicklung erhielt die BASF im Volksmund bald den Namen „Die große Fabrik“.
Im Werk Ludwigshafen übernahm Clemm den Ausbau und die Leitung der anorganischen Betriebe und der Chromgrün-Fabrikation. Diese Pigmentfarbe ersetzte das giftige „Schweinfurter Grün“. Er hatte auch die Aufsicht über sämtliche Werkstätten, über das Gerätemagazin und das Verwaltungsbüro. Anfangs war Clemm außerdem für die Anilinfabrikation im Mannheimer Werk zuständig. Dies änderte sich nach einem Lapsus: Clemm versuchte 1867 bei einer Londoner Farbenfabrik die Herstellungsverfahren auszuspionieren. Der Versuch scheiterte, verursachte aber einen internen Skandal. Daraufhin wurde die Anilinabteilung August Clemm übergeben.
Carl Glaser, den Engelhorn zusammen mit Heinrich Brunck als jüngere Verstärkung für die BASF 1869 gewonnen hatte, bezeugt: Clemm „…war ein ruhiger, arbeitsfreudiger Mann, im Verkehr mit Arbeitern gutmütig und nicht unbeliebt“, fügt aber hinzu: „Er hatte leider keinen verlässigen Charakter“ (UnternehmensA BASF, Glaser, 1921, S. 18). Seine Freundschaft und Verwandtschaft mit Engelhorn „nützte er aus, besonders gegen seinen Bruder […] auch Brunck und ich waren seinen bösartigen Einflüssen ausgesetzt“ (ebd.).
Die missgünstigen, ja fast feindlichen Beziehungen zwischen den charakterlich völlig gegensätzlichen Brüdern begannen wahrscheinlich schon in der Schule und verschärften sich deutlich während ihrer BASF-Zeit. Trotzdem – oder vielleicht eben deswegen – ließen die beiden ihre Villen nebeneinander 1874 bis 1876 auf dem Ludwigshafener Rheinufer, heute Lichtenberger Ufer, bauen: Das große Grundstück, den sogenannten Lichtenbergischen Garten, hatten sie im Juli 1874 gemeinsam gekauft.
1878 sollte ein ernstes Versehen Clemms ans Licht kommen. In der Alizarinabteilung, die unter Glasers Leitung stand, explodierte ein Schmelzrührkessel, was Clemm Glaser anzulasten suchte. Dieser konnte aber nachweisen, dass die Ursache die ungenügende Qualität der Bleche war, aus denen der Kessel hergestellt worden war, für deren Einkauf Clemm die alleinige Verantwortung trug. Dieser Unfall, der glücklicherweise ohne Opfer verlief, trug viel dazu bei, dass die Position der jüngeren Generation sich verstärkte. Engelhorn war auf schnellste finanzielle Gewinne aus, nicht auf planmäßige Erarbeitung neuer Verfahren, und Clemm entsprach vollständig dieser Einstellung. Die weitere Entwicklung der Firma aber erforderte eher systematische und wissenschaftlich begründete Ansätze. Deswegen wurde das Ausscheiden Engelhorns und Clemms 1884 unvermeidlich, womit deren Ära endete. Diese Geschehnisse blieben im Verborgenen, und das hohe Ansehen Clemms wurde nicht gefährdet, umso mehr, als er öffentlich und politisch sehr präsent blieb.
Von seiner besten Seite zeigte sich Clemm anlässlich der Hochwassernot 1882/83. Eine Katastrophe – der Durchbruch des Rheindamms bei Oppau in der Nacht vom 29. auf 30. Dezember 1882 – zerstörte etwa 300 Häuser in Friesenheim. Clemm als Vorsitzender einer der sofort gebildeten Hilfs-Kommissionen organisierte die Unterbringung der Obdachlosen: Außer einem Barackenbau richtete Clemm die Aufnahme von 1400 Menschen in Gebäuden der BASF ein. Um Seuchen abzuwehren, wurden neue Brunnen gebohrt. Als Dank und Anerkennung ernannte der Gemeinderat Friesenheims Clemm im Mai 1883 zum Ehrenbürger. Bei der Eingemeindung von Friesenheim im Jahr 1892 wurde er deswegen Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen. Ende 1884 kandidierte Clemm für den Stadtrat und wurde gewählt. Die Voraussetzung für seine Wahl in die Kommunalvertretung war das Heimat- und Bürgerrecht in Ludwigshafen. Dafür hatte Clemm 1881die Heimatgebühr von 171,43 M. bezahlt.
Im Stadtrat wirkte Clemm mit großem Engagement u.a. als Mitglied der wichtigsten Ausschüsse, der Finanzkommission und der Baukommission. Intensiv unterstützte er Schulhaus- und Krankenhausbau, Entwicklung einer Kanalisation und Wasserversorgung – auch wenn er sonst stets für Sparsamkeit bei den Haushaltsberatungen eintrat. Von 1884 bis 1896 betätigte sich Clemm als Vorsitzender des Verschönerungsvereins Ludwigshafen, der die „Herstellung und Erhaltung von Spazierwegen zu übernehmen, sowie durch Baumpflanzungen und sonstige gärtnerische Anlagen zur Verschönung der Stadt beizutragen“ suchte (Geschichte…, 1903, S. 598). Clemm kümmerte sich besonders um die Pflanzung von Linden und Platanen in Ludwigshafen.
Aus Anlass seiner Silberhochzeit gründete Clemm Ende 1888 die „Carl und Marie Clemm-Stipendien-Stiftung“, mit einem Anfangskapital von 20 000 M., um Ausbildungen von armen Jungen und Mädchen zu ermöglichen. Heute existiert diese Stiftung als Teil der „Stiftung Ludwigshafener Bürger“. Patriarchalisch eingestellt, betrachtete Clemm es als seine Pflicht, die Armen zu unterstützen, aber die Idee, Armut politisch zu überwinden, lehnte er entschieden ab. Das entsprach einer durchaus typischen Weltanschauung der damaligen Unternehmer-Generation. Dementsprechend gründete Clemm 1884 den „Nationalliberalen Verein für Ludwigshafen am Rhein und Umgebung“. Als zu Beginn 1887 das Mandat im ersten Pfälzischen Reichstagswahlkreis, Ludwigshafen-Speyer-Frankenthal frei wurde, kandidierte er und gewann die Wahl gegen den SPD-Bewerber. Später wurde Clemm noch zweimal als Abgeordneter der Nationalliberalen Partei in den Reichstag gewählt.
Clemm blieb auch wirtschaftlich aktiv, so als Mitbegründer (1883) und bis zum Lebensende Vorsitzender des Aufsichtsrats der „Pfälzischen Bank“ und Mitglied der Aufsichtsräte von sechs weiteren Unternehmen. Eine besonders wichtige Fortsetzung fand die unternehmerische Tätigkeit Clemms in seiner Beteiligung bei der Gründung der „Zellstofffabrik Waldhof“ in Mannheim. Seit Ende 1883 bereiteten Carl Haas und Rudolf Haas (1836–1897) die Gründung einer neuen Firma, die Zellstoff als Ausgangsprodukt für die Papierindustrie produzierte. Nach dem Rat ihres Bankiers Carl Ladenburg (1827–1909), Sohn von Seligman Ladenburg, luden sie Clemm ein, der eben aus der BASF ausgeschieden war. Die neue Aktiengesellschaft wurde im Juni 1884 anfangs mit nur neun Aktionären gegründet. Clemm wurde technischer Direktor. Glaser erinnerte – dies noch ein Schlaglicht auf den Charakter Clemms: Nach der Gründung der Zellstoff-Fabrik „waren unsere langjährigen Zwistigkeiten von seiner Seite vergessen und er zeigte mir bei einer sich darbietenden Gelegenheit voller Stolz seine neue Anlage“ (Glaser, 1921, S. 18). Ohne Zweifel trug Clemm zur Anfangsentwicklung der Zellstofffabrik viel bei.
Clemm starb an einem Schlaganfall in seiner Villa in Ludwigshafen. Nach der Feuerbestattung wurde seine Asche im Hauptfriedhof Mannheim beigesetzt.
Quellen: Hess. StA Darmstadt Bestand G 53, LLG Gießen, Nr. 477 u. Nr. 20, Angenommene Schüler u. Lehrerkonferenzen; GLA Karlsruhe 448a/1, Einschreibebücher d. Studierenden an d. Polytechn. Schule; Carl Clemm– 1854/55, Nr. 48, 1855/56, Nr. 55, 448/1232 u. 448/1233, Jahresberr. d. Chemisch-technischen Schule für 1854/55 u. 1855/56; StadtA Mannheim Familienbogen Clemm; NL Peter Clemm, Zug. 39/1993, Nr. 35, Stammbäume Clemm; UnternehmensA d. BASF W1, Clemm; C. Glaser, Erlebnisse u. Erinnerungen nach meinem Eintritt in die Bad. Anilin- & Soda- Fabrik im Jahre 1869. Typoskript, 1921, (in: W1, Glaser); StadtA Ludwigshafen M 400, M 447, M 609, M 954, Zs. 101/1/ 130; ZRS 7303/9; Auskünfte d. Firma SCA Hygiene Products GmbH Mannheim-Waldhof vom Mai 2008, des UA Gießen vom Mai 2012, des StadtA Mannheim, des StadtA Gießen u. des StA Darmstadt vom Juni 2012 sowie d. Univ. Augsburg, Projekt Kommerzienräte, vom Juli 2012.
Nachweis: Bildnachweise: UnternehmensA d. BASF, Bildersammlung; Ölgemälde von E. Zoberbier, 107×86 cm, [1894] im Besitz d. Firma SCA Hygiene Products GmbH, davon farbige Reproduktionen in: 75 Jahre Zellstofffabrik, [1959], 12 u. in: J. Wysocki, 1984, 29; Hermann Kalkhoff (Hg.), Nationalliberale Parlamentarier 1867–1917, 1917, nach 268 (mit falscher Unterschrift August Clemm) (vgl. Literatur).

Literatur: W. Zorn, August Clemm, in: NDB 3, 1957, 286f.; C. Liebermann, Dr. Carl Clemm†, in: Berr. d. Dt. Chemischen. Ges. 32, 1899, 429f.; Anonym Carl Clemm †, in: Die Chemische Industrie 22, 1899, 89; Anonym, Kommerzienrat Dr. Carl Clemm †, in: Neuer Pfälzischer Anzeiger vom 21.2.1899, Nr. 44, 1, auch in: Mannheimer General-Anzeiger vom 21.2.1899; Geschichte d. Stadt Ludwigshafen am Rhein … 1853–1903 [1903], 132, 164f. 598-600; H. Caro, Über die Entwicklung d. chemischen Industrie von Mannheim-Ludwigshafen a. Rh., in: Zs. für angewandte Chemie 17, 1904, 1343-1362, bes. 1349-1352; Jos. Raimar, Die Brüder Clemm, in: Pfälzische Biographie, Beilage zu: Pfälzische Familien- u. Wappenkunde, 1953, Folge 5, 17-20 (mit Bildnachweis); Rud. Haas, 75 Jahre Zellstofffabrik Waldhof, in: Mannheimer Hefte 1959, H. 2, 18-22 (mit Bildnachweis); 75 Jahre Zellstofffabrik Waldhof, Chronik 1884–1959, 1959, 9-13 (mit Bildnachweis); Peter Ruf, Ludwigshafener Abgeordnete im Landtag, Reichstag u. Bundestag, 1993, 38, 40, 51 (mit Bildnachweis); J. Wysocki, Spuren. 100 Jahre Waldhof – 100 Jahre Wirtschaftsgeschichte, 1984, 30-36 (mit Bildnachweis); C. Reinhardt, Forschung in d. chemischen Industrie: die Entwicklung synthetischer Farbstoffe bei BASF u. Hoechst, 1863 bis 1914, 1997, 59-66, 72; W. Abelshauser (Hg.), Die BASF: Eine Unternehmensgeschichte, 2002, 24-27, 45, 50-55; Stefan Mörz, K. J. Becker (Hgg.), Geschichte d. Stadt Ludwigshafen am Rhein; Bd. 1, 2003, 314-316, 392, 448, 607, 678f., 696f., 702f., 796; Tobias Möllmer, Das Palais Engelhorn in Mannheim: Geschichte u. Architektur eines gründerzeitlichen Stadthauses, 2010, 130-133; Sebastian Parzer, Die frühen Jahre von Friedrich Engelhorn, 1821–1864, 2011, 85-89 (mit Bildnachweis).
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