Kleine Medaille des Klosters Weingarten, 19./20. Jahrhundert  

Datierung :
  • 19.-20. Jahrhundert  [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
  • Abtei Weingarten [Wurde abgebildet]
Ortsbezüge (Werk):
Objekttyp: Medaille
Weitere Angaben zum Werk: Aluminium [Material/Technik]
Höhe: 20 mm, Breite: 24 mm, Gewicht: 0,89 g [Maße]
Literatur: Klein, Ulrich, 1994: Die Münzen und Medaillen des Klosters Weingarten., Sigmaringen; , Nr. 132
[n/a], 1982: Sammlung Doktor Busso Peus, Frankfurt Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes, Frankfurt am Main, Nr. 1261
Ebner, Julius, 1912: Württembergische Münz- und Medaillen-Kunde, Bd. II. Heft 1 von Christian Binder. Neu bearb. von Julius Ebner. , Stuttgart, S. 91 Nr. 29
Ebner, Julius, 1912: Württembergische Münz- und Medaillen-Kunde, Bd. II. Heft 1 von Christian Binder. Neu bearb. von Julius Ebner. , Stuttgart, S. 91 Nr. 29
Kurzbeschreibung: Durch die Heilig-Blut-Reliquie, welche Judith von Flandern, die Frau Herzogs Welfs IV. der Abtei im 11. Jahrhundert geschenkt hatte, wurde das Benediktinerkloster Weingarten das Ziel vieler Pilgerreisen.
Auf der Vorderseite der Medaille, die aus dem 19. oder 20. Jahrhundert stammt, ist das Heilig-Blut-Reliquiar abgebildet. Außer dem Reliquiar deutet auch die Umschrift auf die Heilig-Blut-Verehrung hin (SANGUIS CHRISTI). Die Rückseite zeigt eine Ansicht der Klosterkirche von Norden.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Vivien Schiefer]

Quelle/Sammlung: Münzkabinett
Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen
Identifikatoren/Sonstige Nummern: MK 1984-1169 b
Weiter im Partnersystem: http://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&oges=11704

Ortsbezüge:
Personenbezüge:
  • Abtei Weingarten
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