Altar für Vulkan, Benningen 

Datierung :
  • 2. Jahrhundert n. Chr.  [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
  • Simon Studion (1543-um 1605) [Wurde abgebildet]
  • Vulcanus [Wurde abgebildet]
Ortsbezüge (Werk):
Objekttyp: Steindenkmal
Weitere Angaben zum Werk: Schilfsandstein [Material/Technik]
H. 0,92 m, B. 0,45 m, T. 0,23 m [Maße]
Literatur:
  • Ubi Erat Lupa, Nr. 7307
    Epigraphische Text-Datenbank, HD-Nr. 036881
    Quellennachweis_RL347
    CIL XIII, 1905: Corpus inscriptionum latinarum. Vol XIII, II, 1, 6454
    Haug, Ferdinand; Sixt, Gustav, 1914: Die römischen Inschriften und Bildwerke Württembergs, Stuttgart, S. 459, Nr. 323
    Ésperandieu, Émile , 1931: Recueil général des Bas-Reliefs de la Gaule Romaine, Paris, S. 345, Nr. 532
Kurzbeschreibung: Den Altar für Vulkan, den Gott des Feuers, errichteten die Bewohner des Dorfes an der Murr. Auf der rechten Nebenseite sind eine Kanne und eine Griffschale abgebildet, auf der linken zwei Opfermesser in einer Scheide sowie ein Beil. Bei diesem Altar handelt es sich um das erste römische Steindenkmal, welches der Marbacher Präzeptor Simon Studion entdeckt hat. Er konnte ihn 1579 aus der Wand eines baufälligen Weinkellers nahe der Benninger Kirche bergen. Im Jahre 1583 übersandte er den Weihestein mit sechs weiteren Denkmälern an Herzog Ludwig nach Stuttgart, der alle im Neuen Lusthaus aufstellen ließ. Heute wird er im römischen Lapidarium ausgestellt. [Nina Willburger]
Ubi Erat Lupa, Nr. 7307
Quelle/Sammlung: Kunstkammer der Herzöge von Württemberg
Provinzialrömische Archäologie
Archäologische Sammlungen
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: RL 347
Weiter im Partnersystem: https://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&oges=3654

Ortsbezüge:
Personenbezüge:
  • Simon Studion (1543-um 1605)
  • Vulcanus
Schlagwörter: Schriftgut, Römische Steindenkmäler, Römische Mythologie, Altar, Antike Mythologie, Steininschrift, Römische Religion
Suche
Durchschnitt (0 Stimmen)