Urkunde 

Datierung :
  • 08.11.1366
Autor/Urheber:
  • Hennel Cresse
Ortsbezüge (Werk):
  • [Heidelberg, Wieblingen, Friedhof]] [Verlagsort]
Objekttyp: Digitalisiertes Werk
Weitere Angaben zum Werk: Urkunde
Deutsch [Sprache]
Inhalt:
  • Hennel Cresse bestätigt zusammen mit seiner Ehefrau Mechtild, dass sie vom Prior und Konvent des Augustinerklosters in Heidelberg auf ihre und ihres Sohnes Philippus und auf Bertolds, des Bruders von Hennel, Lebzeiten die Fähre von Wieblingen als Bestand erhalten haben. Dafür haben sie jährlich 1 Pfund und 5 Schilling Heller zu zahlen, unter der Bedingung, dass nach dem Tod der Genannten 10 Schilling Heller auf die Güter des Hennel Cresse eingeschrieben werden. Ankündigung des Siegels von Konrad von Aschaffenburg, des Pfarrers von Wieblingen, der es auf Bitten der Aussteller anhängt und dem Inhalt der Urkunde zustimmt, ohne dass daraus Folgen für ihn entstehen. Als Zeugen des Geschehens, das im Beisein des Wieblinger Schultheißen Drudel (?) auf dem Friedhof des Dorfs verhandelt wurde, werden genannt: Werner, der Vogt von Wieblingen, Bertold Knolle, (folgender Name nicht lesbar), die Brüder Hennel und zunze (?) Wir¬zeler und zunzhe (?) Burendal, der Glöckner von Wieblingen.
Quelle/Sammlung: Heidelberger historische Bestände — digital: Urkunden
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-116741 [URN]
Weiter im Partnersystem: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/barth32
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