Spranger, Eduard 

Geburtsdatum/-ort: 27.06.1882; Berlin-Lichterfelde
Sterbedatum/-ort: 17.09.1963;  Tübingen
Beruf/Funktion:
  • Philosoph, Pädagoge und Psychologe
Kurzbiografie: 1890-1894 Dorotheenstädtishes Gymnasium, Berlin
1894-1900 Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin
1900-1905 Studium der Philosophie, Pädagogik, Geschichte und Literatur an der Universität Berlin mit Promotion zum Dr. phil.: „Erkenntnistheoretische und psychologische Grundlagen der Geschichtswissenschaft“ bei Friedrich Paulsen und Carl Stumpf
1909 Habilitation, Privatdozent, dann außerordentlicher Professor in Berlin
1911 ordentlicher Professor für Philosophie und Pädagogik an der Universität Leipzig
1920 Rückberufung an die Universität Berlin
1933 Rücktrittsgesuch wegen NS-Aktionen und Hochschulpolitik; Zurücknahme im gleichen Jahr
1936/37 Leitung des neu gegründeten deutsch-japanischen Kulturinstituts in Tokio
1944 8. Sep.- 14. Nov. In „Schutzhaft“ des NS-Regimes im Gefängnis in Berlin-Moabit
1945 Kommissarischer Rektor der Universität Berlin, nach vier Monaten abgesetzt
1946-1952 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Tübingen
Weitere Angaben zur Person: Religion: ev.
Auszeichnungen: Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften (1925), der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1936), der Sächsischen Akademie der Wissenschaften (vor 1937), der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (1947), des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik. – Ehrenmitglied der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften (1926), der Akademie der Luthergesellschaft Dorpat (vor 1937), der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt (1956). – Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern (1952); Orden Pour le mérite, Friedensklasse (1952); Dr. h. c. der Universitäten Berlin, Padua, Athen, Budapest, Tokyo (Dr. phil), Mannheim (Dr. rer. pol.), Köln (Dr. jur.); Goethepreis der Stadt Hamburg und Weltjugendpreis der Pestalozzi-Stiftung (1952); „Cortina-Ulisse-Preis“, Italien (1954)
Verheiratet: 1934 (Görken) Susanne, geb. Conrad aus Görken/Königsberg
Eltern: Vater: Franz Ernst (1839-1922), Selbständiger Kaufmann, Berlin
Mutter: Henriette, geb. Schönenbeck, aus Neuemühle, Kreis Altena (1847-1909)
Geschwister: keine
Kinder: keine
GND-ID: GND/118616390

Biografie: Kurt Aurin (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 4, 351-354

Sprangers Vorfahren waren väterlicherseits im Buchbinderhandwerk tätig; sein Vater war selbständiger Kaufmann und betrieb eine Spielwarenhandlung. Mütterlicherseits stammten die Vorfahren aus Westfalen, wo der Großvater Wassermüller gewesen war. Sprangers Kindheit und Jugend waren durch das preußisch-kaiserliche Berlin der letzten zwei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts geprägt. Nach Abschluss der Schulzeit studierte Spranger, der zunächst Musiker werden wollte, gegen den Rat seiner Eltern Philosophie. Seine Lehrer waren Paulsen und Dilthey, ferner E. Schmidt (Germanist), O. Hintze (Historiker) und dann A. Riehl. Damit waren von Anfang an die Orientierung an der Lebens- und Kulturphilosophie und eine entsprechende geisteswissenschaftliche, historische Ausrichtung des philosophischen, pädagogischen und psychologischen Denkens bei starkem Bezug zum deutschen Idealismus, des von ihm geprägten preußischen Ethos und seiner Staatsauffassung sowie zur deutschen Klassik gegeben.
Spranger zählt zu den Vätern der geisteswissenschaftlichen Pädagogik, die in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts als die dominierende Wissenschaftsposition anzusehen ist; ihre Vertreter bestimmten auch noch in den Jahren nach dem II. Weltkrieg bis zum Beginn der 1960er Jahre das Feld. Nicht geringer ist Sprangers Bedeutung als Begründer der geisteswissenschaftlichen Psychologie, die er in der Fortführung der programmatischen Ideen seines Lehrers Dilthey, jedoch in wichtigen Punkten von diesem abweichend, auf der Basis einer Lehre über die Struktur des Seelenlebens, des Verstehens geistiger Zusammenhänge in der Form objektiv gültiger Erkenntnis, d.h. des „Sinnes“ menschlichen Handelns und Erlebens, entwickelte.
Nach einem gescheiterten Promotionsversuchs eines den 19-jährigen überfordernden, von Dilthey vergebenen Themas promovierte Spranger 1905 bei Friedrich Paulsen und Carl Stumpf (Psychologe) über die „Erkenntnistheoretischen und psychologischen Grundlagen der Geschichtswissenschaft“. 1909 habilitierte er sich mit einem von Paulsen angeregten Thema über „Wilhelm von Humboldt und die Humanitätsidee“ (Gutachter der Arbeit: W. Dilthey und A. Riehl), in der bereits die Grundakkorde seines am deutschen Idealismus orientierten kulturphilosophischen und pädagogischen Denkens angeschlagen werden. Aber auch seine kritisch sachbezogene Einstellung wurde deutlich, indem er die mangelnde sozialethische Verankerung des humboldtschen Selbstbildungskonzepts herausstellte. Die bald darauf folgende Tätigkeit als ordentlicher Professor für Philosophie und Pädagogik an der Universität Leipzig bis 1920 stellte Spranger vor die Aufgabe, die Pädagogik systematisch und historisch darzulegen und die Fundamente einer Jugendpsychologie auf geisteswissenschaftlicher Basis zu erarbeiten. Gleichzeitig führte sie zur inneren Vorbereitung einer Systematik der Lebensformen, deren Erstentwurf bereits 1914 vorlag. Sprangers Wirken in Leipzig wurde durch eine während des I. Weltkrieges eingetretene schwere Erkrankung unterbrochen. Seine Rückberufung erfolgte 1920, gerade noch rechtzeitig, um bei der Reichsschulkonferenz insbesondere hinsichtlich der Neugestaltung der Lehrerbildung mitzuwirken. Die zweite Berliner Zeit Sprangers war seine fruchtbarste Schaffensperiode, in der vor allem seine beiden, ihn weltweit bekanntmachenden Hauptwerke „Lebensformen“ (91966) und „Psychologie des Jugendalters“ (291979) entstanden. Ebenso trugen seine kulturphilosophischen und -pädagogischen Abhandlungen und grundsätzlichen Aufsätze zur Erziehung dazu bei, seinen Ruf zu mehren. So blieb es nicht aus, dass Spranger 1925 neben den seinerzeit gleichfalls bedeutenden Vertretern der Pädagogik, A. Fischer, Flitner, Th. Litt und H. Nohl, Mitherausgeber der damals führenden wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Die Erziehung“ wurde. Besonders setzte sich Spranger für die „Umgestaltung der Volksschullehrerbildung“ ein und vertrat eine Bildungshochschule für Lehrer neben der Universität. Das Konzept für die 1926 gegründeten Pädagogischen Akademien, für deren Realisierung der spätere Kultusminister C. H. Becker die Voraussetzungen schuf, geht auf Spranger zurück. Doch die Berliner Zeit brachte mit zunehmendem Einfluss des Nationalsozialismus auch eine weitere kritische, durch politische Spannungen und Auseinandersetzungen belastete Phase mit sich. Zwar stellte sich Spranger zu Beginn der NS-Herrschaft gleich vielen deutsch-national Denkenden trotz von ihm auch öffentlich geäußerten Bedenken nicht völlig quer zum Nationalsozialismus, als dessen positiven Kern er den „Willen zur Volkswerdung“ zu erkennen glaubte und u. a. die Pflege der Volksgesundheit, bodenständige Heimattreue, Wetteifer der Stämme und Stände ohne unnötige Zentralisierung begrüßte; doch kritisierte Spranger den übersteigerten Antisemitismus, die einseitige Ausrichtung des „Freiwilligen Arbeitsdienstes“, wandte sich gegen die Gefahr der Vermischung von „Wahrheit und Recht“ mit „Einordnung und Macht“ und beschwor die Freiheit wissenschaftlichen Geistes. Die 1932/33 stärker werdende Hetze von NS-Studentengruppen gegen jüdische Dozenten und andere als unerwünscht angesehene Hochschullehrer sowie Gesinnungsschnüffelei und Denunzierung und schließlich die unerwartete Ernennung des NS-Anhängers Alfred Bäumler zum Professor für politische Pädagogik und die Einrichtung eines Institutes für diesen an der Berliner Universität ohne Wissen und Konsultation Sprangers führten zum Konflikt mit der Kultusverwaltung und zum Rücktrittsgesuch von seinen Universitätsaufgaben. Der mangelnde Rückhalt bei Hochschullehrern, die dilatorische und trickreiche Behandlung des Rücktrittsgesuchs und die zwischenzeitlich erfolgte „Erneuerung“ des Beamtengesetzes mit seinen restriktiven Regelungen gegenüber unerwünschtem Verhalten veranlassten Spranger zur Rücknahme seines Gesuchs, die er später als „faulen Kompromiss“ bewertete. Zwar konnte Spranger seine Lehrtätigkeit fortsetzen, musste jedoch „einen Teil (seiner) Hauptgebiete ... dauernd ausschalten“.
Das Ansehen Sprangers im Ausland führte 1936/37 zur (vermutlich ersten) deutschen Abordnung eines Professors nach Japan mit dem Auftrag, die Leitung des deutsch-japanischen Kulturinstituts in Tokio wahrzunehmen. Spranger war von 1934 bis 1944 Mitglied der Mittwochsgesellschaft, die unabhängig von Tagespolitik, Weltanschauung und bestehenden Institutionen auf Förderung und Verbreitung wissenschaftlicher Gedanken zielte und zu der auch führende Vertreter des Widerstandes gegen Hitler gehörten, wie Beck, von Hassel, Jessen, Popitz. Die Beiträge Sprangers in diesem Kreis bezeugen seine entschiedene Kritik am NS-Regime, belegen den unüberbrückbaren Widerspruch, den Spranger zwischen „gläubiger, aktivistischer Ideologie“ und „kritischer, zugleich wirklichkeitsnaher Wissenschaft“ sah, ferner dass Spranger die Amoralität der damaligen politischen Verhältnisse herausstellte, indem er „rücksichtslose Erfolgsgier, Brutalität gegenüber dem Leben ..., Verlust des Rechtswesens (,Recht ist, was dem Volke nützt’)“ anprangerte.
Im Zuge der Säuberungsaktionen, die das NS-Regime nach dem fehlgeschlagenen Attentat auf Hitler rigoros durchführte, wurde Spranger, vor allem durch seine Mitgliedschaft in der Mittwochsgesellschaft verdächtig geworden, verhaftet. Nach 10 Wochen Haft im Gefängnis von Berlin Moabit kam er jedoch auf Intervention des japanischen Botschafters frei.
Nach dem Zusammenbruch des „Dritten Reiches“ war Spranger kommissarischer Rektor der Berliner Universität und suchte diese – allerdings vergeblich – unter die Viermächtekontrolle zu bringen; er wurde nach vier Monaten von dem von der sowjetischen Besatzungsbehörde eingesetzten kommunistischen Magistrat Berlins abgesetzt. Mit Unterstützung der französischen Militärregierung konnte er einen Ruf nach Tübingen auf einen Lehrstuhl für Philosophie realisieren, den er bis 1952 innehatte. Auch nach seiner Emeritierung übte er noch bis 1958 die Vorlesungstätigkeit aus. Ferner engagierte sich Spranger bereits zu Beginn der 1950er Jahre außeruniversitär, so in der Deutschen Forschungsgemeinschaft, deren Vizepräsident er war, und gehörte der Parteienrechtskommission des Bundesinnenministeriums an sowie der Kommission des Landes Baden-Württemberg zur Beratung über die Einführung eines 9. Schuljahres.
In den Jahren nach dem II. Weltkrieg ist Spranger auch weiter durch zahlreiche Schriften hervorgetreten, von denen viele bis heute noch nachwirken, wie z. B. die „Pädagogischen Perspektiven“ und „Das Gesetz der ungewollten Nebenwirkungen“. Das Werk des rastlos Tätigen umfasst ca. 1 200 Titel; Übersetzungen liegen in 16 Sprachen vor. Spranger zählt ohne Zweifel zu den herausragenden Geisteswissenschaftlern, die in den Überschneidungsbereichen von Philosophie, Pädagogik und Psychologie, von Kultur und Erziehung, über die Grenzen ihres Arbeitsgebietes hinaus auf das pädagogische, kulturelle und humanitäre Denken ihrer Zeit von Einfluss gewesen sind. Er war sprachgewaltig, wusste seine Hörer zu fesseln, forderte sie geistig immer wieder heraus und veranlasste sie zur persönlichen Auseinandersetzung. Es gibt kaum einen pädagogischen Bereich oder eines der damaligen Themen, zu denen sich der stets auf die grundlegenden philosophisch-ethischen und metaphysischen Dimensionen ausgerichtete Spranger nicht geäußert und Stellung bezogen hätte. Dies alles geschah mit einem gewissen Pathos und in einem Denken, das sich dem deutschen Idealismus verpflichtet fühlte und in dem dessen humanitäre Ziele ebenso konstruktiv wie lebendig weitergeführt wurden. Spranger, der in einer Reihe von Kommissionen tätig war, wusste um die spannungsreichen Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen Bildungssystem, gesellschaftlichen Kräften, Staat und Politik, wie es seine Arbeiten seit dem 2. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts belegen. Andererseits entzogen sich dem auf Handeln, Erleben, Nacherleben und Verstehen objektiver Sinnzusammenhänge ausgerichteten Denken so manche Wirklichkeitssachverhalte, bildungs- und erziehungsbedeutsame Gegebenheiten wie auch in der Gesellschaft und ihren Erziehungseinrichtungen wirksame dysfunktionale Prozesse, die dann durch die zu Beginn der 1960er Jahre erfolgende realistische Wende der Pädagogik und mit Hilfe erfahrungswissenschaftlicher (empirischer) Verfahren zutage gefördert wurden. Neue Forschungsbeiträge enthalten auch aufgrund neu erschlossener Quellen, z. B. den Briefwechsel Sprangers mit Käthe Hadlich, unterschiedliche Einschätzungen der Arbeiten, Äußerungen und des Wirkens von Spranger. Auch kritische Aspekte, u. a. zum Geschlechterverständnis von Spranger, werden herausgestellt.
Spranger ist als einer der großen Gelehrten der ersten zwei Drittel des 20. Jahrhunderts anzusehen, deren Bedeutung und Wirken weit über das eigene Land hinausgehen. Dies wird unter anderem durch die zahlreichen Ehrungen, die ihm zuteil wurden, Mitgliedschaften in Akademien, Preisträgerschaften, Ehrendoktorate sowie hohe in- und ausländische Orden eindrucksvoll bekundet. Vieles von dem, das Spranger gesehen und erarbeitet hat, ist von bleibender Bedeutung. Dazu dürften vor allem das Ethos des Erziehers, seine grundlegenden jugendpsychologischen Erkenntnisse, seine Aussagen über das Gewissen und dessen Bildung sowie die auf kulturphilosophischen Analysen beruhenden kulturmorphologischen und zeit- und kulturkritischen Einsichten gehören. In unserer postmodernen Zeit raschen sozialen Wandels, von Wertverlagerungen, des Verlusts an historischem Bewusstsein und der damit verbundenen Orientierungsunsicherheiten kann der kritische Rückgriff auf die Werke Sprangers und seine stets auf den Grund gehenden Analysen nach wie vor eine Hilfe von zukunftsfähiger Bedeutung sein.
Quellen: E. Spranger-Archiv, Univ. Braunschweig; BA Koblenz u. BA-Außenstelle Berlin-Zehlendorf.
Werke: Bibliographie E. Spranger, hg. von Theodor Neu, 1958; Ludwig Englert, Der gegenwärtige Stand d. Spranger-Forschung u. Bibliographie, in: Päd. Rundschau, 16 Jg., H. 7/9, 1964; „Gesammelte Schriften“ von Spranger (Arbeiten von 1903-1957, ohne Hauptwerke) 11 Bde., 1969-1972. – Hauptwerke: Wilhelm von Humboldt u. die Humanitätsidee, 1928 2. Aufl.; Kultur u. Erziehung, 1928 4. Aufl.; Volk, Staat, Erziehung, 1932; Der Bildungswert d. Heimatkunde 1949; Pädagogische Perspektiven, 1951; Der Philosoph von Sanssouci, 1962 2. Aufl.; Wilhelm von Humboldt u. die Reform des Bildungswesens, 1965 3. Aufl.; Lebensformen, 1966 9. Aufl.; Goethe – Seine geistige Welt, 1967; Zur Geschichte d. dt. Volksschule, 1971 2. Aufl.; Psychologie des Jugendalters, 1979 29. Aufl.; Das Gesetz d. ungewollten Nebenwirkungen in der Erziehung, 1962; Kultur u. Erziehung, Ges. Aufsätze, hg. v. B. Ofenbach, 2002.
Nachweis: Bildnachweise: H. W. Bähr/H. Wenke, 1964.

Literatur: Hans Wenke, Hg., E. Spranger – Bildnis eines geistigen Menschen unserer Zeit, 1957; Hans Walter Bähr/Theodor Litt u. a., Hgg., Erziehung zur Menschlichkeit – Die Bildung im Umbruch d. Zeit, 1957; E. Spranger-Heft: Universitas, 17 Jg. 6/1962; Hans Walter Bähr/Hans Wenke, E. Spranger – Sein Werk u. Leben, 1964; Walter Eisermann/Hermann J. Meyer/Hermann Röhrs, Hgg., Maßstäbe – Perspektiven des Denkens von E. Spranger, 1983; G. Meyer-Willner, Hg., E. Spranger – Aspekte seines Werkes in heutiger Sicht, 2001; Spranger Martinsen/W. Sacher (Hgg.), E. Spranger u. Käthe Hadlich, Eine Auswahl aus den Briefen d. Jahre 1903-1960, 2002; W. Sacher/A. Schraut (Hgg.), Volkserzieher in dürftiger Zeit, Studien über Leben u. Wirken E. Sprangers, 2004.
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