Württemberg, Ludwig I.; Graf von
Graf Ludwig I. von Württemberg - Glasmalerei in der Tübinger Stiftskirche um 1478 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1941] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg-Urach erstreckt den beim Hirsauer Anlass verabredeten Termin zum Austrag zwischen Baden und Württemberg bis 11ten November, Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg-Urach erstreckt den beim Hirsauer Anlass verabredeten Termin zum Austrag zwischen Baden und Württemberg bis 11ten November, Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg-Urach erstreckt den beim Hirsauer Anlass verabredeten Termin zum Austrag zwischen Baden und Württemberg bis 11ten November, Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Vertrag zwischen Markgraf Jakob I. von Baden und dem Grafen Ludwig I. von Württemberg-Urach über streitige Gerechtsame in (zumal auf Herrenalbischen) Grenzorten, Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Vertrag zwischen Markgraf Jakob I. von Baden und dem Grafen Ludwig I. von Württemberg-Urach über streitige Gerechtsame in (zumal auf Herrenalbischen) Grenzorten, Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Vertrag zwischen Markgraf Jakob I. von Baden und dem Grafen Ludwig I. von Württemberg-Urach über streitige Gerechtsame in (zumal auf Herrenalbischen) Grenzorten, Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Anlass des Markgrafen Bernhard I. von Baden und des Grafen Ludwig I. von Württemberg-Urach (für sich und seinen Bruder Ulrich V. von Württemberg-Stuttgart) zu Schlichtung ihrer und der Klöster Herrenalb, Hirsau und Denkendorf Streitpunkte (Markgraf Jakob I. von Baden siegelt mit "von unser greunschaft zu Eberstein wegen"), Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite
Grablege der Mechtildis im Chor der Stiftskirche Tübingen 1939 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1939] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg - Glasmalerei in der Tübinger Stiftskirche um 1478 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1941] / Zur Detailseite
Tumben von Graf Ludwig I. von Württemberg und seiner Gemahlin Mechthild um 1450/1500 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg - Glasmalerei in der Tübinger Stiftskirche um 1478 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1941] / Zur Detailseite
Tumben von Graf Ludwig I. von Württemberg und seiner Gemahlin Mechthild um 1450/1500 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg] / Zur Detailseite
Grabmal von Graf Ludwig I. von Württemberg und seiner Gemahlin Mechthild um 1450/80 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. von Württemberg - Glasmalerei in der Tübinger Stiftskirche um 1478 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1941] / Zur Detailseite
Graf Ludwig I. (der Ältere) von Württemberg um 1450 - Buchmalerei [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, belehnt den Ulrich von Kröwelsau (Cröwelsowe), Bürger zu Esslingen, mit dem vierten Teil des Dorfes zu Simmozheim., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, belehnt den Ulrich von Kröwelsau (Cröwelsowe), Bürger zu Esslingen, mit dem vierten Teil des Dorfes zu Simmozheim., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg gibt, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, dem Kloster Herrenalb drei Teile des Dorfes und der Markung zu Simmozheim und einen Hof zu Merklingen, genannt der Spenlerin Hof, welche Güter das Kloster von Ulrich Ungelter von Ulm erkauft hatte und mit welchen dessen Ehefrau Agnes Spenlerin von Württemberg belehnt war, um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen zu freiem Eigentum., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg gibt, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, dem Kloster Herrenalb drei Teile des Dorfes und der Markung zu Simmozheim und einen Hof zu Merklingen, genannt der Spenlerin Hof, welche Güter das Kloster von Ulrich Ungelter von Ulm erkauft hatte und mit welchen dessen Ehefrau Agnes Spenlerin von Württemberg belehnt war, um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen zu freiem Eigentum., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
In einer Streitsache zwischen Hans Wilheimer, Bürger zu Weil als Kläger, und Kloster Herrenalb als Beklagten, wegen des von ersterem angesprochenen, als zu seinem Hof zu Simmozheim gehörenden Beholzungsrecht an dem Wald genannt der von Simmozheim Wald, fällt Hermann von Sachsenheim als Lehenrichter der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg mit 20 oder mehr von deren Dienstmannen, nach Anhörung der Parteien und Produktion von Urkunden (Lehenbrief des Grafen Ludwig für Hans Wilheimer von 1428, einer Urkunde betreffs die Teilung von Simmozheim unter Ulrich von Kröwelsaus Erben von 1331 und eines Teilbriefs für Agnes Spenlerin von 1427) ein Beweisurteil., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
In einer Streitsache zwischen Hans Wilheimer, Bürger zu Weil als Kläger, und Kloster Herrenalb als Beklagten, wegen des von ersterem angesprochenen, als zu seinem Hof zu Simmozheim gehörenden Beholzungsrecht an dem Wald genannt der von Simmozheim Wald, fällt Hermann von Sachsenheim als Lehenrichter der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg mit 20 oder mehr von deren Dienstmannen, nach Anhörung der Parteien und Produktion von Urkunden (Lehenbrief des Grafen Ludwig für Hans Wilheimer von 1428, einer Urkunde betreffs die Teilung von Simmozheim unter Ulrich von Kröwelsaus Erben von 1331 und eines Teilbriefs für Agnes Spenlerin von 1427) ein Beweisurteil., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Hermann von Sachsenheim verhandelt als Lehenrichter im Namen der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg mit deren Lehenmann Wolf von Zillenhart (Zulenhart), Hans Truchsess von Bichishausen (Bichißhusen) Hauptmann, Wolf Meyser von Berg, Hans Nothaft d. Ä., Eberhardt von Sternenfels, Wolf von Stammheim, Hans von Nippenburg dem älteren, Burckhart Truchseß von Höfingen (Hefingen), Hans von Münchingen, Hermann von Sachsenheim, Hans von Liebenstein, Berhold Harderer, Wolf von Neuhausen (Nunhusen), Wilhelm von Kaltental, Hans von Heimerdingen (Heimertingen), Hans von Stein von Klingenstein, Volmer Mager, Heinrich von Gültlingen (Giltlingen), Georg von Neuneck (Nuwenegk) und Casper von Ow - die Streitsache zwischen Hans Wilheimer mit dem Kloster Herrenalb wegen des Beholzungsrechts an dem Wald genannt der von Simmozheim Wald, und erkennt, nachdem Weilheimer Beweis durch Zeugen geführt, auf Eid, und, nach dem dieser von Seiten des Klosters dem Weilheimer erlassen worden, zu dessen Gunsten., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Hermann von Sachsenheim verhandelt als Lehenrichter im Namen der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg mit deren Lehenmann Wolf von Zillenhart (Zulenhart), Hans Truchsess von Bichishausen (Bichißhusen) Hauptmann, Wolf Meyser von Berg, Hans Nothaft d. Ä., Eberhardt von Sternenfels, Wolf von Stammheim, Hans von Nippenburg dem älteren, Burckhart Truchseß von Höfingen (Hefingen), Hans von Münchingen, Hermann von Sachsenheim, Hans von Liebenstein, Berhold Harderer, Wolf von Neuhausen (Nunhusen), Wilhelm von Kaltental, Hans von Heimerdingen (Heimertingen), Hans von Stein von Klingenstein, Volmer Mager, Heinrich von Gültlingen (Giltlingen), Georg von Neuneck (Nuwenegk) und Casper von Ow - die Streitsache zwischen Hans Wilheimer mit dem Kloster Herrenalb wegen des Beholzungsrechts an dem Wald genannt der von Simmozheim Wald, und erkennt, nachdem Weilheimer Beweis durch Zeugen geführt, auf Eid, und, nach dem dieser von Seiten des Klosters dem Weilheimer erlassen worden, zu dessen Gunsten., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, willigt in den seitens des Hans Wilheimer zu Weil an das Kloster Herrenalb geschehenen Verkauf des von Württemberg zu Lehen gehenden Fronhofs zu Simmozheim samt Zugehör (der halbe Kleinzehnte, etliche Landachten und die Egärten auf dem Hunzerberg und vor der Ulnhart, sodann die Äcker, welche dem Heiligenzehnten, der 5. Teil an dem Wald zu Simmozheim, das Fünftel an Madhaber und Madhühnern und am Rutkorn) und dibt diese Güter um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen dem Kloster zu freiem Eigentum., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg, zugleich im Namen seines Bruders Ulrich, willigt in den seitens des Hans Wilheimer zu Weil an das Kloster Herrenalb geschehenen Verkauf des von Württemberg zu Lehen gehenden Fronhofs zu Simmozheim samt Zugehör (der halbe Kleinzehnte, etliche Landachten und die Egärten auf dem Hunzerberg und vor der Ulnhart, sodann die Äcker, welche dem Heiligenzehnten, der 5. Teil an dem Wald zu Simmozheim, das Fünftel an Madhaber und Madhühnern und am Rutkorn) und dibt diese Güter um seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen dem Kloster zu freiem Eigentum., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Ulrich von Kröwelsau (Cröwelßowe), genannt Jung Ulrich, Bürger zu Weil (Wile) der Stadt, verkauft dem Kloster Herrenalb (Abt Heinrich) sein Viertel an Dorf und Mark Simmozheim (Symotsheim), wie er es zu Lehen getragen von dem Grafen Ludwig von Württemberg, sodann seine eigenen Güter daselbst um 600 Gulden., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Ulrich von Kröwelsau (Cröwelßowe), genannt Jung Ulrich, Bürger zu Weil (Wile) der Stadt, verkauft dem Kloster Herrenalb (Abt Heinrich) sein Viertel an Dorf und Mark Simmozheim (Symotsheim), wie er es zu Lehen getragen von dem Grafen Ludwig von Württemberg, sodann seine eigenen Güter daselbst um 600 Gulden., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg willigt in den Kaufvertrag zwischen dem Kloster Herrenalb und dem jungen Ulrich von Kröwelsau über den vierten Teil von Simmozheim (Symotsheim) ein und übereignet das Kaufobjekt um seines, seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen dem Klosters, vorbehaltlich der ihm dort zustehenden Wildbänne und Gülten., Bild 1 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
Graf Ludwig von Württemberg willigt in den Kaufvertrag zwischen dem Kloster Herrenalb und dem jungen Ulrich von Kröwelsau über den vierten Teil von Simmozheim (Symotsheim) ein und übereignet das Kaufobjekt um seines, seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen dem Klosters, vorbehaltlich der ihm dort zustehenden Wildbänne und Gülten., Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite
| Andere Namensformen: |
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|---|---|
| Geburtsdatum/-ort: | 31.10.1412 [vor dem] |
| Sterbedatum/-ort: | 24.09.1450 [23.09.1450 oder]; Bad Urach |
| Kurzbiografie: | 1412-1450 |
| Beziehung zu anderen Personen: | |
| GND-ID: | GND/134143906 |
| Weiter im Partnersystem: | https://explore.gnd.network/gnd/134143906 |
Biografie
| Biografie: | Von 1419-1450 Graf von Württemberg (bis 1426 unter Vormundschaft), 1433-1441/1442 zusammen mit seinem Bruder Ulrich V., 1442-1450 Graf von Württemberg-Urach, erwarb 1447 Blaubeuren von den Grafen von Helfenstein, seit 1436 verheiratet mit Mechthild von der Pfalz, erhielt nach Teilung des Landes 1441/1442 den Landesteil mit der Residenzstadt Urach (Uracher Linie) |
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