Urbach
Rathaus, Urbach [Quelle: Urbach]
Marktplatz, Urbach [Quelle: Urbach]
Afrakirche, Urbach [Quelle: Urbach]
Ehemaliges Rathaus, heute Mediathek, Urbach [Quelle: Urbach]
Bergrutsch bei Urbach [Quelle: Urbach]
Luftbild: Film 5 Bildnr. 22, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Friedrich der Sohn Ritter Friedrichs von Urbach verkauft mit Zustimmung seines Herrn des edlen Grafen Eberhard von Württemberg (Wirtenberc) dem Kloster Bebenhausen den Urbacher hof in Zuffenhausen, den Ulrich Leder als Zinslehen innehat, mit aller Zubehörde, insbesondere der Hälfte seines Heuzehnten in der Pfarrei Zuffenhausen (in parochia ville Zu{o}ffenhusen), um 36 Pfund Heller. Siegler: Graf Eberhard von Württemberg und der Aussteller. Testes: Albertus advocatus in Brie, Reinhardus de Berge, Ulricus dictus Leder, Cu{o}nradus dictus Ru{o}precht et Hermannus dictus Bluvat cives in Ezzelingen. Datum et actum apud Canstat, anno domini MCCLXXXVIII., X. kalendas Julii, indictione prima. /
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Papst Honorius III. bestätigt die durch die Päpste Calixt II. und Innozenz II. verfügte unmittelbare Unterstellung des Klosters Elchingen unter den päpstlichen Stuhl, sowie verschiedene Einrichtungen und Besitzungen desselben an einer größeren Reihe genannter Orte und nimmt es in seinen Schutz. /
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Propst Berthold von Adelberg beurkundet den Verzicht des Edlen Albert von Ebersberg gegenüber dem Abt Ulrich und Konvent von Lorch auf Güter in Nibelgau, sowie den Verkauf der Vogtei in Aichstrut, Schadberg, Wighartsreute und bei den Glasern durch denselben an das Kloster um 45 Pfund Heller. /
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Unter goldenem (gelbem) Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, in Rot ein silberner (weißer) Brackenrumpf. /
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Bernold von Urbach und seine Söhne und Albert von Neuenstein beurkunden, dass nach dem kinderlosen Absterben der Agnes, Tochter Bruder Konrads von Vellberg, der ganze Hof in (Dörren-) Zimmern dem Kloster Gnadental zustehe. /
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Graf Ulrich von Württemberg übergibt dem Propst und Konvent zu Adelberg für ein ihm um 70 Pfund Heller verkauftes Pferd seine Wiesen, Nassach genannt, und andere Güterstücke in Schorndorf und Schornbach an Zahlungsstatt. /
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Luftbild: Film 7 Bildnr. 551, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 7 Bildnr. 687, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Friedrich von Urbach, Kirchrektor in Zuffenhausen, verkauft an Heinrich genannt Not von Esslingen Weinberge bei Altenburg. /
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Graf Eberhard von Württemberg beurkundet, dass sein Streit mit Kloster Salem wegen der Gerichtsbarkeit von dessen Gütern in Nürtingen einem Schiedsgericht überwiesen worden ist. /
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Luftbild: Film 5 Bildnr. 257, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 5 Bildnr. 19, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Heinrich von Waldhausen und seine Frau übertragen mit Zustimmung des Sohnes der letzteren, Eberhard von Gruwenberc, dem Kloster Lorch, ersterer sein ganzes Erbe in Urbach mit genannten dazu gehörigen Leuten, letztere einen mansus in Hülben gegen zwei lebenslängliche Pfründen und andere genannte Leistungen. /
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Graf Berthold von Urach schenkt mit seiner Ehefrau dem Kloster Bebenhausen einen Hof zu Raidwangen mit allem Zugehör. /
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Graf Konrad von Vaihingen bestätigt die Schenkung des ihm lehenbaren Patronatrechts der Kirche in Zuffenhausen durch Ritter Friedrich von Urbach an Graf Eberhard von Württemberg und überträgt seinerseits dem Grafen das Eigentum und alles sonstige Recht daran. Siegler: Der Aussteller. Datum anno domini MCCLXXXX nono, XIIII. kalendas Decembris. /
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Luftbild: Film 5 Bildnr. 255, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 7 Bildnr. 558, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 7 Bildnr. 552, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Albert von Ebersberg überlässt dem Propst Berthold (Ber.) und Konvent von Adelberg alle Zehnten der Kirche von Steinenberg (Stainiberch) in Mannenweiler (Monenwiler) und Ebni (Ebenin), die er zur Zeit besitzt, wogegen ihm vom Kloster Verzeihung aller früheren Belästigungen und Schädigungen gewährt wird. Acta sunt autem hec anno domini MCCLXXXIIII., XI. kalendas Februarii, in oppido Wallenzi. Testes: honesti viri dominus Fridricus decanus de Lorche, dominus U{o}lhardus plebanus in Wallenzi, dominus Bernoldus miles de Urbach, dominus Cunradus miles de Waldenstain, dominus Hainricus miles de Wallenzi, dominus Dietherus miles de Bilstain nec non Ekkehardus scultetus de Wallenzi. Siegler: Der Aussteller. /
Zur Detailseite Previous Next Die Gemeinde Urbach liegt im südöstlichen Teil des Rems-Murr-Kreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Bereich der Mittleren Rems, dem Schorndorfer Kessel, bis nach Norden auf die Sandsteinhochfläche des Welzheimer Waldes hinauf. Die Rems verläuft durch den südwestlichen Teil der Gemarkung und vereinigt sich mit Urbach und Bärenbach, die das Gemeindegebiet nach Süden zu entwässern. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit von Schurwald und Welzheimer Wald. Der höchste Punkt liegt auf 461,50 m, der tiefste Punkt auf 245,16 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Bergrutsch am Kirchsteig bei Urbach, Morgensand und Seelachen sowie Vordere Hohbachwiesen. Die Gemeinde Urbach besteht aus den ehemals selbständigen Gemeinden Oberurbach und Unterurbach, die sich 1970 zur Gemeinde Urbach zusammenschlossen. Die Gemeindeverwaltung ist in beiden Rathäusern ansässig. Urbach ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Plüderhausen-Urbach mit Sitz in Plüderhausen. Die beiden Ortsteile Oberurbach und Unterurbach werden in den älteren Nennungen nicht unterschieden und waren erst seit 1819 politisch getrennte Gemeinden. Ober- und Unterurbach kamen wohl noch im 13. Jahrhundert an Württemberg, das 1467 ein von ihm lehnbares Drittel beider Orte kaufte. Die größeren Ortsteile waren seit 1424 von Württemberg an Urbach und andere verpfändet. Der Ort war Mittelpunkt des Urbacher Stabs des Amtes Schorndorf. Beide Orte gehörten später zum Oberamt, ab 1934 Kreis Schorndorf. 1819 wurde Unterurbach abgetrennt und selbständige Gemeinde. 1938 kamen beide Orte zum Landkreis Waiblingen und gehören seit 1973 zum Rems-Murr-Kreis. Die Gemeinde hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden neue Baugebiete zwischen den beiden Ortsteilen, aber auch im Westen, Nordosten und Osten. Dadurch wuchsen beide Ortsteile auch baulich zusammen. Ab Ende der 1960er Jahren kamen weitere Neubauflächen fast rund um die zusammengewachsenen Ortsteile hinzu, die auch in den 1970er und 1980er Jahren noch durch weitere Flächen ergänzt wurden. Im Südwesten wurde das jenseits der B29 liegende Gewerbegebiet mehrfach erweitert und schloss an die Bundesstraße an. Die von Norden kommende Wohnbebauung hielt Distanz zur B29, berührt diese aber über einige Gewerbebauten. In den 1990er Jahren wurde das südliche Gewerbegebiet in westlicher Richtung mehrfach erweitert und im Nordwesten des Ortes konnte ein Wohngebiet erschlossen werden. Seit der Jahrtausendwende kamen weitere, kleinere Flächen im Westen und Osten der Gemeinde hinzu. Urbach ist durch die B29 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die Gemeinde ist Haltepunkt an der ab 1861 eröffneten Remsbahn nach Stuttgart und Aalen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS).
Teilort
Wohnplatz
Wüstung
Aus dem Gipskeuperausraum der Mittleren Rems, dem Schorndorfer Kessel, erstreckt sich die Gemarkung nach Norden hin die Stubensandsteinhochfläche des Welzheimer Walds hinauf. Urbach und Bärenbach entwässern den Bezirk nach Süden zur Rems, die das Gemarkungsgebiet im Südwesten schneidet.
Wanderungsbewegung Urbach
Natürliche Bevölkerungsbewegung Urbach
Bevölkerungsdichte Urbach
Altersstruktur Urbach
Bundestagswahlen (ab 1972) Urbach
Europawahlen Urbach
Landtagswahlen (ab 1972) Urbach
Schüler nach Schularten Urbach
Übergänge an weiterführende Schulen Urbach
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Urbach
Aus- und Einpendler Urbach
Bestand an Kfz Urbach
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Unter goldenem (gelbem) Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, in Rot ein silberner (weißer) Brackenrumpf.
Beschreibung Wappen
Urbach, dessen „Flecken Signum" um 1770 die Buchstaben UB gewesen sind, war von 1824 bis zur Wiedervereinigung am 1. Januar 1970 in die Gemeinden Ober- und Unterurbach zertrennt, die eine Weintraube beziehungsweise ein Auerochsengehörn in ihren Wappen führten. Das vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis am 30. November 1978 mit der Flagge verliehene Wappen weist durch die Hirschstange auf die historischen Beziehungen zur Herrschaft Württemberg, durch den Brackenrumpf und die Farben Silber und Rot auf das Ortsadelsgeschlecht hin. Die Herren von Urbach hatten einen Brackenrumpf als Helmzier über ihrem von Rot und Silber gespaltenem Schild geführt.