Talheim - Wohnplatz
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Lauterach |
| Ersterwähnung: | 0776 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | In einer Hangnische südlich des Hochbergs. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 776 Thalahaim, wohl älteste Siedlungsschicht. Adel von Talheim ist vom 12. bis zum 14. Jahrhundert genannt, Lehenleute der Grafen von Grüningen-Landau. Abgegangene Burg. Teils mit Reichenstein 1499 an Kloster Zwiefalten, teils württembergisches Lehen der Herren von Stein, die 1682 fast den ganzen Ort erwarben. Bei der Erbauseinandersetzung im 18. Jahrhundert unter die Grafen von Fugger-Kirchberg und die Herren von Freyberg geteilt, denen nach dem Übergang der Staatshoheit an Württemberg 1805 (Oberamt Zwiefalten) das zuständige Patrimonialamt Rechtenstein bis zur Aufhebung 1809 gehörte. Später zur Schultheißerei Lauterach. Marienkapelle von 1881. |
Burgen und Schlösser
| Name: | Burg |
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![Anselm von Justingen übergibt der Äbtissin Adelheid und dem Konvent von Heiligkreuztal das Eigentumsrecht des Hutershofs zu Andelfingen (curiam in Andolvingen dictam des Hu{o}ters hof) mit aller Zugehörde, welchen dieselben von dem durch ihn damit belehnten Heinrich dem Huter von Veringen (dicto der Hu{o}ter de Veringen) um 22 Mark Silber erkauft haben, nachdem dieser ihm den Hof zu größerer Sicherheit gemeinsam mit seinen Brüdern Hermann, Hermann und Berthold, welchen keinerlei Recht an denselben zustand, aufgelassen hatte. Acta sunt hec apud Vallem Sancte Crucis, anno domini MCCLXXI., in octava beati Johannis Baptiste, testibus: Friderico plebano de Andelvingen, Al[berto] decano de Binswangen, Bertholdo viceplebano de Riudelingen et Goezwino de Hornstain clericis, nobilibus viris Mangoldo et Wolfrado fratribus comitibus de Veringen, nobili viro Burkardo de Jungingen, Cunrado de Talhain militibus, Hainrico dicto Rôn ministro, Cu{o}nrado Hierliech, Burkardo de Andelvingen, Friderico et Bertholdo fratribus de Tentingen et alis quam pluribus probis viris. Siegler: Graf Hartmann von Grüningen (Griuningen), dessen Siegel die genannten Brüder von Veringen mitgebrauchen, da sie kein eigenes haben, und der Aussteller.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-3010.jpg)



















![Anselm von Justingen übergibt der Äbtissin Adelheid und dem Konvent von Heiligkreuztal das Eigentumsrecht des Hutershofs zu Andelfingen (curiam in Andolvingen dictam des Hu{o}ters hof) mit aller Zugehörde, welchen dieselben von dem durch ihn damit belehnten Heinrich dem Huter von Veringen (dicto der Hu{o}ter de Veringen) um 22 Mark Silber erkauft haben, nachdem dieser ihm den Hof zu größerer Sicherheit gemeinsam mit seinen Brüdern Hermann, Hermann und Berthold, welchen keinerlei Recht an denselben zustand, aufgelassen hatte. Acta sunt hec apud Vallem Sancte Crucis, anno domini MCCLXXI., in octava beati Johannis Baptiste, testibus: Friderico plebano de Andelvingen, Al[berto] decano de Binswangen, Bertholdo viceplebano de Riudelingen et Goezwino de Hornstain clericis, nobilibus viris Mangoldo et Wolfrado fratribus comitibus de Veringen, nobili viro Burkardo de Jungingen, Cunrado de Talhain militibus, Hainrico dicto Rôn ministro, Cu{o}nrado Hierliech, Burkardo de Andelvingen, Friderico et Bertholdo fratribus de Tentingen et alis quam pluribus probis viris. Siegler: Graf Hartmann von Grüningen (Griuningen), dessen Siegel die genannten Brüder von Veringen mitgebrauchen, da sie kein eigenes haben, und der Aussteller.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3010.jpg.tm.png)




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