Eschach - Altgemeinde~Teilort
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1826 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Der Stadtteil umfasst das Stadtgebiet südlich und südöstlich von Ravensburg links der Schussen. Seine Hauptsiedlungsachse aus mehreren Dörfern und Weilern folgt dem Ostrand des Schussenbeckens. Nicht weit entfernt verläuft die Вundesstraße 30 (seit 1935), von der bei Oberhofen die Straße nach Tettnang abzweigt. In der Niederung die Klostersiedlung Weißenau. |
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| Geschichte: | Als selbständige Gemeinde 1826 durch Zusammenlegung des ehemaligen weißenauischen Amtes Oberhofen, des ehemaligen landvogteilichen Amtes Eschach und einiger zusätzlicher Parzellen entstanden, 1849 um die Staatsdomäne Weißenau erweitert. 1853 Bildung der Teilgemeinden Eschach und Weißenau, die die Gesamtgemeinde Eschach bildeten. 1932 Auflösung der Teilgemeinden und Bildung der Einheitsgemeinde. Sitz der Gemeindeverwaltung war Oberhofen. |
Kirche und Religion
| Kirche und Schule: | Katholische Pfarreien in Gornhofen, Obereschach und Weißenau. Evangelische nach Ravensburg (einige Ortsteile nach Grünkraut-Atzenweiler). |
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![Werner Gnifting von Raderach bestätigt die Schenkung des Hofs Lengezini in Altdorf an seinen Verwandten Fr[iedrich] von Bürsten zur Vermählung von dessen Tochter mit Werner Koch, der den Hof von ihm zu Lehen hatte, und überträgt zusammen mit Werner Koch und dessen Schwiegervater den Hof Lengezini und den Hof, in dem Werner Koch seinem Vater nachgefolgt war, an das Nonnenkloster zu Baindt unter Verzicht auf Rückforderung.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-2972.jpg)





























![Werner Gnifting von Raderach bestätigt die Schenkung des Hofs Lengezini in Altdorf an seinen Verwandten Fr[iedrich] von Bürsten zur Vermählung von dessen Tochter mit Werner Koch, der den Hof von ihm zu Lehen hatte, und überträgt zusammen mit Werner Koch und dessen Schwiegervater den Hof Lengezini und den Hof, in dem Werner Koch seinem Vater nachgefolgt war, an das Nonnenkloster zu Baindt unter Verzicht auf Rückforderung.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-2972.jpg.tm.png)


































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