Kleinkuchen - Wohnplatz
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Großkuchen |
| Ersterwähnung: | 1151 [vor 1151] |
Ortsgeschichte
| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | Vor 1151 erhielt Kloster Neresheim von Graf Albert von Dillingen Schenkungen in Minori Chuochen, 1298 päpstlicherseits bestätigt. Begütert war auch die Johanniterkommende Klein-Erdlingen (Landkreis Donau-Ries). 1375 verbrannten der Schenk Andreas von Wittislingen in einer Fehde mit Neresheim, 1420 die Bayern den ganzen Ort. Im Dreißigjährigen Krieg war Kleinkuchen seit 1634 fast ganz entvölkert. — 1322 erwarb Kloster Neresheim die Pfarrkirche St. Ulrich von Kloster Ellwangen, um sie 1332 dem Domkapitel Augsburg gegen Zins zu überlassen; 1461 jedoch wurden die beiden Pfarrkirchen zu Groß- und Kleinkuchen Neresheim inkorporiert. Die Kirche St. Ulrich, 1517 und 1746 neu erbaut, mit Barockaltar. Kleinkuchen wurde 1660 nach Großkuchen eingepfarrt. |



























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