Ruine Ebersteinburg (Alteberstein) - Wohnplatz
Die Grafen Alwig und Berthold von Sulz treten das zwischen ihrem Vater Hermann und Albert von Steinheim streitig gewesene Patronatrecht der Kirche zu Steinheim an Elisabeth, die Tochter Alberts, ab. / Zur Detailseite
Berthold von Remchingen beurkundet, dass er Schulden halber die von Otto von Eberstein zu Lehen gehende Vogtei zu Neusatz an Abt Walter und Konvent von Herrenalb verkauft und dass Friedrich Leise und Werner von Rotenfels die Belehnung für das Kloster empfangen haben. / Zur Detailseite
Graf Simon von Eberstein und Zweibrücken (de Eberstein et de Gemino Ponte) gestattet aus Verehrung für das von seinen Voreltern gegründete Kloster Herrenalb (in Alba) die durch seinen Getreuen, Ritter Ludwig von Liebenzell (Liebencelle), um seines Seelenheils willen beschlossene Schenkung des Patronatrechts der Kirche zu Merklingen (Merkelingen), Speyrer Diözese, samt allen Zehnten und Zugehörden, insbesondere dem Vorzehnten (Vorcehende), an das genannte Kloster, da diese Schenkung ohne seine als des Lehensherrn Zustimmung nicht zur Ausführung kommen kann (recognoscens, id sine nostro consensu nec posse fieri nec debere, eo quod ipsum ius patronatus eiusdem ecclesie a nobis tenebat tytulo feodali et fidelitatis nobis astrictus homagio tenebatur); er überträgt nach vorhergegangener Resignation des Lehens in seine Hand gemeinsam mit Ludwig am selben Ort und zur selben Zeit das Patronatrecht in die Hand des Abts Konrad (C.) als Stellvertreters seines Klosters und verzichtet für sich und seine Erben auf alle seine Ansprüche an dieses Recht mit seinen Zugehörden. Siegler: Der Aussteller. Datum et actum anno domini MCC septuagesimo secundo, mense Septembri, mediantibus ac presentibus domino C[unrado] abbate predicto, H[einrico] de Dagersheim et C[unrado] de Winsberg monachis, Ber[toldo] milite de Remichingen, Diemone et Reinhardo de Novo Castro fratribus cum aliis fide dignis. / Zur Detailseite
Die Grafen Ulrich von Württemberg und Heinrich von Fürstenberg verpflichten sich, den Grafen Berthold von Urach und dessen Gemahlin Agathe hinsichtlich der Burg Urach und ihres sonstigen Besitzes nicht zu stören, der Gräfin im Falle ihrer Wittwenschaft 100 Mark zu zahlen, sie einen beliebigen Wohnsitz in der Herrschaft Urach wählen zu lassen und sie im Besitz ihres Leibgedinges zu schützen. / Zur Detailseite
Graf Otto der Ältere von Eberstein entschädigt das Kloster Herrenalb für die eigenmächtige Erbauung eines Jagdhauses und Grabung eines Fischweihers auf dessen Hofgut zu Moosbronn durch verschiedene Nutzungen, insbesondere die Hälfte von Freiolsheim. / Zur Detailseite
Abt Volland von Hirsau und Prior Dietrich von Reichenbach beurkunden, dass das Kloster Reichenbach auf seine Ansprüche an einige Wiesen im Bann des Örtchens Sulzbach zu Gunsten des Klosters Herrenalb verzichtet hat, wogegen der Abt von Herrenalb dem Prior von Reichenbach jährlich an Martini ein Paar neue Stiefel und ein Paar neue Schuhe zu liefern und ohne Zustimmung des Klosters Reichenbach seinen Besitz in Sulzbach nicht auszudehnen verspricht. / Zur Detailseite
Berthold von Straubenhardt verkauft einen Wald bei Dobel an Gernsbacher und Loffenauer Bürger. / Zur Detailseite
Ritter Berthold, genannt Göler von Ravensburg, trägt Liutfried von Helmsheim, als Ersatz der ihm seither von diesem zu Lehen gegebenen Vogtei in Oberderdingen und auf dem Bauhofe des Klosters Herrenalb daselbst, einen Hof zu Zaisenhausen und zwei zu Rohrbach zu Lehen auf und leistet ihm Lehenspflicht. / Zur Detailseite
Ritter Berthold, genannt Göler von Ravensburg, entsagt der ihm von Liutfried von Helmsheim zu Lehen gegebenen Vogtei in Oberderdingen und dem Bauhofe der Mönche von Herrenalb daselbst, worauf Albert von Rastatt und Johannes von Durmersheim statt seiner Namens des genannten Klosters mit dieser Vogtei belehnt werden. / Zur Detailseite
Billung von Gernsbach, einst Vogt von Kuppenheim, und Adelheid seine Ehefrau stiften zur Haltung ihrer Jahrtage eine ewige Weingült aus drei Jaucherten Weinberg über dem Igelbach an das Kloster Herrenalb. / Zur Detailseite
Vier Gebrüder von Elchesheim befreien in ihrem Bezirk gelegene Wiesen des Klosters Herrenalb gegen den Erlass einer Weingült von allen Diensten. / Zur Detailseite
Graf Heinrich von Eberstein beurkundet, dass sein Ministeriale Albert genannt Wilde im Einverständnis mit ihm seine Erbgüter im Dorf Hohebach (Hobach) dem Frauenkloster in Gnadental geschenkt hat. Siegler: Der Aussteller. Actum et datum in castro Crutheim, anno domini MCCLXXXVII., sexto kalendas Maii. / Zur Detailseite
Graf Otto von Eberstein überlässt dem Kloster Bebenhausen das Eigentum an einem Gute in Salzstetten, das der Ritter Konrad von Ihlingen von ihm zu Lehen getragen und dem genannten Kloster unter der Bedingung seiner Zustimmung übergeben. / Zur Detailseite
Elisabeth von Eberstein trifft testamentarische Verfügungen zu Gunsten einer Reihe von Klöstern und Kirchen, in erster Linie der Klöster Frauenalb, Herrenalb und Lichtental, zum Zweck einer Jahrzeitstiftung für sich und ihren Gemahl Otto den Jüngeren von Eberstein. / Zur Detailseite
Dietrich von Hohenstein übergibt dem Kloster Herrenalb Besitzungen in Derdingen. / Zur Detailseite
Graf Otto der Ältere von Eberstein verkündet wiederholt das den Bauern des Klosters Herrenalb auf dessen Gütern zu Ottersweier verliehene Hofrecht. / Zur Detailseite
Bischof Konrad von Speyer, Abt Eberhard von Herrenalb und Eberhard und Otto von Eberstein beurkunden die Schenkung eines Allods zu Bretten durch den Pforzheimer Stadtbürger Werner an das Kloster Herrenalb und die zum Danke dafür Seitens des Klosters geschehene Aufnahme Werners und seiner Frau Judela in den Zisterzienserorden. / Zur Detailseite
Heinrich (H.) von Gottes Gnaden Graf von Eberstein schenkt auf Bitten der Beteiligten dem Kloster Herrenalb das Eigentumsrecht an dem Drittel des großen und kleinen Zehnten in Dorf und Mark Bahnbrücken, das der von ihm damit belehnte Peter von Massenbach, sein getreuer Dienstmann, dem Kloster um 65<sup>1</sup>/<sub>2</sub> Pfund Heller verkauft hat, nachdem derselbe ihm als Ersatz 3 Morgen Weinberg und 5 Morgen Wiese, genannt Banhelde, in der Mark Gochsheim (Grozpoltshein) zu Lehen gemacht hat. Siegler: Der Aussteller, während Peter von Massenbach eines Siegels entbehrt. Datum anno domini MCC octogesimo nono, in mense Martio. / Zur Detailseite
Graf Simon von Zweibrücken und von Eberstein löst das dem Kloster Herrenalb von Hermann von Steckelberg vermachte Ross um 3 Pfund Heller jährlichen Martinizinses von seinen Zinsen und seiner Mühle in Kuppenheim zur Abhaltung eines Jahrtags für genannten Hermann ein. / Zur Detailseite
Bischof Heinrich von Speyer beurkundet, dass Konrad von Enzberg und seine Neffen, die Söhne Heinrichs von Enzberg, nach vielfacher Beschädigung des Klosters Maulbronn durch alle diese Glieder der Familie feierlich auf die Vogtei über das Kloster und dessen Bauhöfe, Orte und sonstigen Besitzungen verzichtet haben und dass denselben ihre Ansprüche an die Höfe zu Elfingen und Füllmenbach, sowie die Orte Tiefenbach und Ölbronn durch seine richterliche Entscheidung abgesprochen worden sind. / Zur Detailseite
Bertold von Strubenhart verkauft seinen Wald bei Dobel (silvam meam infra villulam Dobel et ripam que dicitur Dobelbach contiguam silve monachorum de Alba) ungetrennt an Arnold Rodecamp und H. Schindeler, Bürger zu Gernsbach, gegen einen jährlich auf Invokavit zu entrichtenden Zins von 15 Pfund (uncearum) Heller unter derselben Bedingung wie zwei Jahre vorher mit dem Zusatz, dass die Käufer den Wald nur mit seiner Zustimmung an andere, insbesondere Auswärtige verkaufen dürfen. Siegler: H. von Eberstein und der Aussteller. Datum anno domini MCC nonagesimo sexto. / Zur Detailseite
Abt Kraft von Hirsau beurkundet einen Vergleich zwischen Abt und Konvent von Herrenalb einer- und drei Herren von Eberstein und dem Grafen Simon von Zweibrücken andererseits über die Anerkennung der Freiheit Herrenalbs von der Vogtei und sonstigem Rechte der letzteren Herren und über die Wahl eines Schirmherrn durch das Kloster aus dem Geschlecht von Eberstein, zunächst in der Person des Grafen Simon. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 8 Bildnr. 85, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Graf Wolfrad von Eberstein bestätigt die Schenkung des Dorfs Bahnbrücken (Banbrucken) durch seinen verstorbenen Vater Otto an Kloster Herrenalb. Datum apud Genresbach, anno domini MCCLXX nono, in vigilia beate Marie Magdalene. / Zur Detailseite
Otto von Eberstein übergibt teils um seines und seiner Vorfahren Seelenheils willen teils im Kaufwege Leibeigene zu Rudmersbach und Kislau an das Kloster Frauenalb. / Zur Detailseite
Der edle Mann Otto von Eberstein beurkundet, dass er die durch das Kloster Herrenalb erkaufte und durch seine Dienstleute Friederich genannt Leise und Werner von Rotenfels für dasselbe zu Lehen empfangene und ihm selbst wieder verpfändete Vogtei über Neusatz nur zur Erhaltung des klösterlichen Besitzes, nicht zu eigener Benützung zu Handen genommen habe. / Zur Detailseite
König Friedrich II. tauscht von dem Bischofe von Regensburg die Städte Nördlingen und Öhringen, mit der Propstei daselbst, gegen das dem Reiche gehörige obere und niedere Münster in Regensburg ein. / Zur Detailseite
Ebersteinburg (Stkr. Baden-Baden) und ärarische Waldgemarkung Ebersteinburg, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
König Friedrich (II.) nimmt das Kloster Weingarten in seinen und des Reiches Schutz und bestätigt und gewährt demselben eine Reihe namentlich aufgezählter Rechte und Freiheiten. / Zur Detailseite
Bischof Konrad von Speyer beurkundet, dass die Gebrüder Hermann (VI.) und Rudolf (I.), Söhne des Markgrafen Hermann (V.) von Baden im Anschluss an Abmachungen ihres verstorbenen Vaters und in Verbindung mit dem Gemahl ihrer Schwester Eberhard von Eberstein in seiner Gegenwart zu Spöck auf ein Gut in Löchgau in die Hände des Abts Siegfried von Maulbronn verzichtet haben und dass der letztere die Feier des Jahrestags ihres Vaters im Kloster am 15. September angeordnet habe. / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Ebersteinburg |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Auf dem Nordsporn des Schlossberges. Vgl. auch Ebersteinburg. |
|---|
Burgen und Schlösser
| Name: | Alteberstein |
|---|---|
| Datum der Ersterwähnung: | 1197 |
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