Leiberstung - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1320

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Straßendorf am Rand eines Niederterrassenrestes entlang der Geländekante. Streck- und Hakenhöfe, geringe Neubautätigkeit.
Historische Namensformen:
  • Leiboltzdung 1320
Geschichte: 1320 Leiboltzdung, von Personenname Leibolt und tung, flacher Hügel in der Niederung. Ausbauort innerhalb der Sinzheim-Steinbacher Mark, aber auch in Beziehungen zum Kloster Schwarzach. Die Herrschaft seit 1381 als badisches Lehen für die Junker von Bach nachweisbar. Bis 1440 war ein Viertel des Ortes in der Hand des Hans von Bosenstein, danach wieder derer von Bach. Vor 1540 an beide Markgrafschaften heimgefallen, aber sogleich völlig der Linie Baden-Baden überlassen. Amt Steinbach, endgültig 1819 zu Bühl.

Ersterwähnung: 1713
Kirche und Schule: Kirchlich zur Pfarrei Schwarzach gehörig, aber nicht geklärt, seit wann. Katholische Filialkirche von 1713, 1884 umgebaut. Evangelischer Diasporaort von Baden-Oos.

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