Dornstetten
Altstadt mit Martinskirche, Dornstetten [Quelle: Dornstetten]
Barfußpark, Hallwangen [Quelle: Dornstetten]
Haus Hegel mit Puppenmuseum, Dornstetten [Quelle: Dornstetten]
Rathaus, Dornstetten [Quelle: Dornstetten]
Zehntscheuer, Dornstetten [Quelle: Dornstetten]
Konferenzaufsatz Dornstetten OA Freudenstadt I [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Zur Detailseite Luftbild: Film 91 Bildnr. 25, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 416, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Dornstetten: Blick auf Ort 2001 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 08.08.2001] /
Zur Detailseite Dornstetten: Luftbild 2007 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 15.10.2007] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 412, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Dornstetten: von Süden, Luftbild 2007 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 15.10.2007] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 464, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Neuer Bahneinschnitt durch das Wellengebirge bei Dornstetten 1927 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 04.08.1927] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 499, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 467, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 465, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Dornstetten, Kreis Freudenstadt: Blick auf Ort mit Stadtkirche; 2001 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 08.08.2001] /
Zur Detailseite Luftbild: Film 29 Bildnr. 500, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Previous Next Die Stadt Dornstetten liegt im nördlichen Schwarzwald ungefähr in der Mitte des Landkreises Freudenstadt. Ihr Gebiet erstreckt sich am Rand des stark zertalten Muschelkalkgeländes im Freudenstädter Graben. Aus dem Zusammenfluss der Quellbäche Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach entsteht im nordwestlichen Stadtteil Aach die Glatt, deren Tallauf die Gemarkung prägt. Nördlich der Stadt verläuft die Randverwerfung des Grabenbruchs, die den Schwarzwaldanteil des Gebietes abgrenzt. Naturräumlich gehört das Gebiet zu den übergeordneten Einheiten der Schwarzwald-Randplatten bzw. im Südosten der Oberen Gäue. Der höchste Punkt auf dem Stadtgebiet liegt nördlich auf 734 m am Frickenhaus, der tiefste Punkt auf 538 m im Tal der Glatt. Auf dem Stadtgebiet liegt ein Teil des Naturschutzgebietes Benzinger Berg. Die Stadt gelangte um 1320 zunächst als Pfandschaft an Württemberg und verblieb unter dieser Herrschaft. Das hier eingerichtete württembergische Amt wurde 1759 zum Oberamt erhoben, 1807 aber aufgelöst und die Stadt dem Oberamt Freudenstadt zugeschlagen. Bis 1825 bestand noch ein Unteramt. 1938 ging das Oberamt im Landkreis Freudenstadt auf. Dornstetten, dessen mittelalterlicher Stadtkern auf dem Muschelkalksporn noch gut zu erkennen ist, hat nach 1945 ein deutliches Siedlungswachstum erfahren. Zunächst entstand bis Mitte der 1960er Jahre nördlich und östlich der Bahnlinie ein ausgedehntes Neubaugebiet, das in den 1990er Jahren nach Norden und Süden erweitert wurde. Zuvor waren schon am Stadtrand im Westen und Süden weitere neue Siedlungsflächen ausgewiesen worden. Ab Ende der 1990er Jahre kamen nochmals weitere kleinere Flächen im Norden, Süden und Osten hinzu. Gewerbeflächen entstanden an der Freudenstädter Straße sowie westlich davon um die Hochgerichtsstraße und im Norden um die Robert-Bosch-Straße.
Teilort
Wohnplatz
Wüstung
Das Stadtgebiet liegt am Rand des stark zertalten Muschelkalkgeländes im Freudenstädter Graben. Haupttal ist das der Glatt, die im Nordwesten entspringt. Untere Talgehänge bereits im Buntsandstein. Höhen aus Mergeln und Dolomiten des Unteren Muschelkalks, die trockene und oft spärliche Bodenkrume trägt häufig Schlehdorngebüsch. Im Norden der Stadt verläuft die nordöstliche Randverwerfung des Grabenbruchs, die als Geländeanstieg deutlich hervortritt und den Schwarzwaldanteil des Gebietes, eine geschlossen bewaldete Platte aus Oberem Buntsandstein, begrenzt. Entlang der Verwerfung blieb ein Streifen aus Trochitenkalk erhalten (Steinbruch).
Wanderungsbewegung Dornstetten
Natürliche Bevölkerungsbewegung Dornstetten
Bevölkerungsdichte Dornstetten
Altersstruktur Dornstetten
Bundestagswahlen (ab 1972) Dornstetten
Europawahlen Dornstetten
Landtagswahlen (ab 1972) Dornstetten
Schüler nach Schularten Dornstetten
Übergänge an weiterführende Schulen Dornstetten
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Dornstetten
Aus- und Einpendler Dornstetten
Bestand an Kfz Dornstetten
Previous Next In Gold (Gelb) unter einer liegenden schwarzen Hirschstange ein schwarzer Dornstrauch.
Beschreibung Wappen
Die Stadt wurde neben der älteren dörflichen Siedlung von den Grafen von Urach-Fürstenberg Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. 1320 kam sie an Württemberg. Die frühen Stadtsiegel zeigten das Wappen des jeweiligen Landesherrn: den fürstenbergischen Adler im Wolkenbord (ältester Abdruck 1283) und die württembergischen Hirschstangen (Abdruck 1352), wobei im letzteren Siegel der Wappenschild von Dornzweigen umgeben ist, die auf den Ortsnamen anspielen. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts bildeten drei gekreuzte Dornzweige das Stadtwappen, ab Ende des 16. Jahrhunderts auch der Dornstrauch, der sich schließlich durchsetzte. Die Hirschstange aus dem württembergischen Wappen erscheint ab 1593 im Schildhaupt. Die Tingierung entspricht den württembergischen Farben. Nach der Vereinigung Dornstettens mit Aach und Hallwangen (1. Januar 1975) wurde der Stadt das Wappen zusammen mit der Flagge vom Landratsamt Freudenstadt am 30. Dezember 1976 neu verliehen.