Empfingen
Luftbild: Film 33 Bildnr. 969, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Konferenzaufsatz Empfingen OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Konferenzaufsatz Empfingen OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 378, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 11 Bildnr. 219, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Dorfschmiede- und Heimatmuseum [Copyright: Heimatkreis Empfingen] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 374, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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In gold(gelb)bordiertem schwarzen Schild ein gestürzter goldener (gelber) Anker. /
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Luftbild: Film 15 Bildnr. 91, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 970, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 45 Bildnr. 275, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 11 Bildnr. 221, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 967, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 371, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 372, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 971, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 15 Bildnr. 90, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Empfingen: Ortskern mit kath. Kirche St. Georg, 1981 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 01.06.1981] /
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Luftbild: Film 45 Bildnr. 279, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Konferenzaufsatz Empfingen OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg] /
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Luftbild: Film 45 Bildnr. 281, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 376, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 45 Bildnr. 278, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 373, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 11 Bildnr. 216, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 11 Bildnr. 218, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 33 Bildnr. 973, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 20 Bildnr. 370, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
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Luftbild: Film 15 Bildnr. 88, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] /
Zur Detailseite Previous Next Die Gemeinde Empfingen liegt an der südöstlichen Grenze des Landkreises Freudenstadt zum Zollernalbkreis. Das Gemeindegebiet erstreckt sich als flachwellige, gewässerfreie Landschaft auf der Gäufläche zwischen Neckar und Eyach. Im Südostenen finden sich flache Mergelhänge als Ausläufer der naheliegenden Keuperstufe. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergeordneten Einheit der Oberen Gäue. Der höchste Punkt auf dem Gemeindegebiet liegt auf fast 549 m im Norden an der Gemarkungsgrenze, der tiefste Punkt auf 415 m. Die Gemeinde wurde als österreichisches Lehen 1552 zollerisch und gehörte 1576-1634 zu Hohenzollern-Haigerloch, danach zu Hohenzollern-Sigmaringen. 1806 wurde die österreichische Lehnshoheit aufgehoben. 1925 kam der Ort mit dem Oberamt Haigerloch zum Kreis Hechingen. Im Zuge der Verwaltungsreform 1973 wurde der Landkreis Hechingen aufgelöst und seine Gemeinden den benachbarten Landkreisen zugeschlagen. Empfingen kam mit fünf anderen Gemeinden zum Landkreis Freudenstadt. Der aus einem Haufendorf auf der Gäufläche zwischen Neckar- und Eyachtal hervorgegangene Ort hat seine Siedlungsfläche nach 1945 bis in die Gegenwart mehr als verdoppelt. Bis zur Mitte der 1960er Jahre wurden vor allem nördlich, aber auch südlich des Ortes große Neubaugebiete ausgewiesen; weitere Flächen im Westen kamen hinzu. Zusätzliche Flächenerweiterungen erfolgten seitdem in mehreren Phasen bis in die 1990er Jahre im Osten, danach dann in kleinerem Maße am West- und Nordrand des Ortes. Gewerbeflächen entstanden zunächst in den 1970er und 1990er Jahren im Osten an der B463/A81, später auch im Nordosten des Ortes. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehört neben den Naturdenkmälern Stauweiher im Täle und Bodenloser See die Empfinger Fastnacht als kulturelles Erlebnis. Empfingen ist über die A 81 Stuttgart-Singen sowie die B463 Pforzheim-Sigmaringen an das überregionale Straßennetz angebunden.
Teilort
Wohnplatz
Wüstung
Gemeindegebiet auf der flachwelligen Gäufläche zwischen Neckar und Eyach. Der Muschelkalk ist überwiegend mit Lettenkeuper, teilweise auch noch mit Lößlehm bedeckt. Fließende Gewässer fehlen. Im Südosten flache Mergelhänge als Ausläufer der nahen Keuperstufe.
Wanderungsbewegung Empfingen
Natürliche Bevölkerungsbewegung Empfingen
Bevölkerungsdichte Empfingen
Altersstruktur Empfingen
Bundestagswahlen (ab 1972) Empfingen
Europawahlen Empfingen
Landtagswahlen (ab 1972) Empfingen
Schüler nach Schularten Empfingen
Übergänge an weiterführende Schulen Empfingen
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Empfingen
Aus- und Einpendler Empfingen
Bestand an Kfz Empfingen
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In gold(gelb)bordiertem schwarzen Schild ein gestürzter goldener (gelber) Anker.
Beschreibung Wappen
Empfingen war der Hauptort der Herrschaft Wehrstein, die sich vom 16. Jahrhundert bis 1806 als österreichisches Lehen in der Hand der Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen befand. Die Herrschaft, zu der auch Betra und Fischingen gehörten, war nach der Burg Wehrstein über Fischingen benannt, dem Stammsitz der zwischen 1101 und 1395 urkundlich nachweisbaren edelfreien Herren von Wehrstein. Da die Gemeinde kein traditionelles Siegelbild aufwies, schlug das Staatsarchiv Sigmaringen vor, das Wappen der Herren von Wehrstein als Gemeindewappen zu übernehmen. Dieses wurde von der Gemeinde im Mai 1948 angenommen und am 27. Oktober 1950 vom Innenministerium Württemberg-Hohenzollern verliehen. Die Flagge wird seit der Verleihung durch das Landratsamt Freudenstadt am 6. Mai 1988 geführt.