(Burg) Württemberg - Wüstung
Graf Ulrich von Württemberg überträgt das ihm aufgelassene Gut seines Dienstmannes Heinrich von Fellbach in Brühl auf dessen Bitte an das Kloster Marchthal. / Zur Detailseite
Der römische König Wilhelm verpfändet dem Grafen Ulrich von Württemberg die Vogtei über das heilige Grab in Denkendorf um 200 Mark. / Zur Detailseite
Eberhard von Köngen verleiht eine Hube in Beinstein als Erbzinslehen. / Zur Detailseite
Graf Ulrich von Württemberg bestätigt den Verkauf von Gütern in Hochflur durch seinen ehemaligen Marschall Konrad Ritter an Kloster Salem und freit diese Güter von allen Abgaben. / Zur Detailseite
Bruder Eberhard (E.) Abt von Bebenhausen (Bebinhusen) und der Konvent daselbst beurkunden, dass ihnen die edle Frau Sophya auf Rat und mit Zustimmung ihres Gemahls Konrad von Schanbach (dicti de Schanbach) und ihres Bruders Heinrich von Rohr (dicti de Rori) alle ihre Güter in Bondorf um 160 Pfund Heller verkauft hat und dass weder bei dieser Übereinkunft noch bei dem Verzicht, welchen sie zuvor in die Hände des Grafen Ulrich von Württemberg (Wirtinberch) vor den am Ende der Urkunde genannten Zeugen geleistet hat, irgend etwas rechtlich Erforderliches unterlassen oder vernachlässigt worden ist. Siegler: Graf Ulrich von Württemberg. Acta sunt hec anno domini MCCLX[X]II, indictione XV. Testes autem in emptione hii fuerunt: F. et F. cellerarii de Bebinhusen, Wer. monachus et H[einricus] dictus Harthuser conversus ibidem, H. viceplebanus in Boltringen, item Bur[cardus] de Bondorf, Reinhardus et F[ridericus] frater eius, Wildo et H. de Ummenhusen, Her. frater eiusdem et alii multi. Item Hainricus marchio de Burgouwe, comes Otto de Brandeburch, comes U{o}lricus de Helfenstain et Wolframus dapifer de Stetin. / Zur Detailseite
Graf Ulrich von Württemberg, Herzog Ludwig von Teck und Heinrich von Neuffen beurkunden, dass durch ihre Hand Heinrich Vink der ältere von Schlossberg und sein Sohn Werner ihre Besitzungen in Betzingen dem Kloster Pfullingen übergeben haben. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg verkauft an Schorndorfer Bürger einen Hof in dieser Stadt. / Zur Detailseite
Papst Innozenz IV. beauftragt entsprechend einer Bitte der Grafen von Württemberg und Grüningen den Bischof von Straßburg, der Nichte dieser Grafen, der Nonne Anna, baldmöglichst eine Äbtissinstelle in einem Benediktinerinnenkloster der Städte oder Diözesen Metz Straßburg, Toul, Konstanz oder Basel zu verschaffen. / Zur Detailseite
König Heinrich (VII.) erlaubt dem Kloster Adelberg, Güterschenkungen seiner Dienstmannen, Bürger und Eigenleute anzunehmen. / Zur Detailseite
Abt Eberhard und Konvent von Zwiefalten nehmen den Ritter Wolf vom Stein zum Vogt über ihre Güter in Emeringen. / Zur Detailseite
Graf Ulrich von Württemberg überträgt dem Ritter Egeno von Staufen das Patronatrecht der Kirche in Ebersbach, das Eigentum einiger Weinberge in Heilbronn, sowie einiger Weinberge und anderer Güter auf dem Berge Symiche. / Zur Detailseite
Die Brüder Eberhard und Arnold von Bürglen (Burgelun) bestätigen auf Bitten Bertholds von Lichtenstein (Liethenstain) dessen Schenkung von Lehengütern in Aschwang (Ahswanc), Afterlehen von der Kirche von Chur, an das Kloster Offenhausen, nachdem ihnen und jener Kirche mit Erlaubnis der Grafen Ulrich und Eberhard von Württemberg mit den Sclegelshar, Bomeloch und Gelphenhube genannten Gütern zu Engstingen (Angesungen) Ersatz geleistet worden ist. Siegler: Der Erwählte Konrad von Chur, die Grafen Ulrich und Eberhard von Württemberg, Eberhard von Bürglen. Datum apud Burgelun, anno domini MCCLXXVIIII., VII. kalendas Maii, indictione VII. Der Erwählte von Chur bestätigt den Inhalt der Urkunde. / Zur Detailseite
Graf Ulrich von Württemberg verurteilt als Schiedsrichter in einem Streite zwischen dem Kloster Salem und dem Grafen Eberhard von Wartstein als Vogt und Patron der Kirche zu Erbstetten das Kloster zu einer Geldzahlung an den Grafen, den letzteren zu einer Schadensersatzleistung an die Pfarrei Erbstetten. / Zur Detailseite
Ein Streit zwischen den Brüdern in Adelberg und Herrn Arnold, genannt Grener von Beutelsbach, über Güter in Schnait wird durch Vergleich beigelegt. / Zur Detailseite
Papst Innozenz IV. beauftragt im Hinblick auf dilecti filii nobilis viri . . comitis de Wirtemberch preces ac ipsius clerici merita den Abt und Konvent von Schwarzach, Benediktinerordens, Straßburger Diözese, dem Kleriker Nikolaus von Straßburg so bald als möglich eine zu ihrer Kollatur stehende kirchliche Pfründe zu verleihen. Datum Lugduni, VI. idus Maii, anno IIII. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg verspricht, das Kloster Adelberg zu schirmen. / Zur Detailseite
Graf Eberhardt zu Württemberg bevollmächtigt Heinrich Bossen, sein Gut zu Daugendorf dem Kloster Heiligkreuztal zu übergeben.< i> / Zur Detailseite
König Otto IV. bestätigt der Kirche zu Buchau genannte, ihr von dem Kaiser Ludwig bewilligte Güterschenkungen und weiter ausgedrückte besondere Begünstigungen. / Zur Detailseite
Papst Innozenz IV. genehmigt auf Bitte des Grafen Ulrich von Württemberg das Versprechen des Klosters Lorch, dem Kleriker Walter, Sohn des Truchsessen des genannten Grafen, möglichst bald eine kirchliche Pfründe zu verleihen, und beauftragt den Propst der Kirche zu Beutelsbach, den Walter gegen etwaige Beeinträchtigung zu schützen. / Zur Detailseite
Marquard der Sohn Ritter Wolframs von Bernhausen verkauft (vendidi absolute et mittendo procuratorem seu provisorem – hospitalis in possessionem – venditi corporalem) dem Spital in Esslingen (hospitali languentium de Ezzelingen) alle seine Besitzungen in Oberaichen (omnes possessiones meas apud Obernaichach cum earundem possessionum areis domibus horreis ortis pratis agris pascuis silvis plantis aquis aquarum usibus viis et inviis, quin immo cum omni dominio cum omnibus iuribus iurisdicionibus earundem possessionum et pertinentiis quibuscumque) um 31 Pfund Heller, die ihm durch die honesta matrona die Witwe Johanns von Liebenau (Liebenowe) im Namen des Spitals ausgezahlt sind. Er verzichtet auf jede Beeinträchtigung dieses Besitzes und stellt als Bürgen (fideiussores – et warandos) mit der Verpflichtung, die Zustimmung des Grafen von Württemberg (strenui domini mei) zu erlangen und dem Spital Gewährschaft zu leisten, viros generosos Johann von Zullenhart und Heinrich genannt vom Stain; stirbt einer dieser Beiden während der Bürgschaft, so hat Marquard einen andern gleich tüchtigen Bürgen für ihn zu stellen oder sich mit dem überlebenden Bürgen zum Einlager in Esslingen einzufinden, bis er diese Bedingung erfüllt hat. Zugleich verpfändet er warandio nomine seinen Hof in Bernhausen mit Zugehörden und Rechten. Siegler: Der Vater des Ausstellers, dieser selbst und die Stadt (universitatis populi) Esslingen. Virorum generosorum Wolframi iunioris de Bernhusen militis, . . dicti Sahs et Renhardi fratrum dictorum de Nallingen, Marquardi capitanei, Rudegeri sculteti dicti Rupreht, Rudolfi dicti Hasenzagel, Hugonis dicti Nallinger, Ruperhti et Cu{o}nradi fratrum dictorum Ru{o}preht, Truhliebi et Friderici dictorum de Hallis fratrum, Alberti dicti Gerter et Berhtoldi dicti de Schongowe iuratorum de Ezzelingen testimoniis. Actum et datum Ezzelingen, anno domini MCCLXXXXIIII., V. nonas Novembris, indictione VIII. / Zur Detailseite
Papst Innozenz IV. beauftragt den Bischof von Straßburg mit der Dispensation des Albert von Dellmensingen, Blutsverwandten des Grafen von Württemberg, wegen Vielzahl seiner Pfründen. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg belehnt Marquard im Kirchhof den jüngern mit sechs Scheffel Vogthaber zu Deizisau. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg verkauft Burg und Herrschaft Ehrenstein mit dem Patronatrecht der dortigen Kapelle, der Vogtei in Harthausen und dem Maierhof in Mähringen an Kloster Söflingen: Um 1301 machte Graf Eberhard den Versuch, das Patronatrecht zu Ehrenstein wieder auszuüben, indem er seinen früheren Notar, Konrad von Berghausen, Kirchrektor in Nürtingen, dem Bischof zu der Stelle präsentierte. Kandidat des Klosters Söflingen war Johann von Laufenbürg. Über den Streit sind 2 Protokolle von, durch Magister Heinrich Sieder von Esslingen vorgenommenen, Zeugenverhören vorhanden, die hier abgedruckt werden, weil sie über die in den beiden vorhergehenden Urkunden berührten Verhältnisse Aufschluss geben. II. Verhör der Söflinger Zeugen. / Zur Detailseite
Verzeichnis von Einkünften des Klosters St. Gallen. Auszug in Bezug auf Orte des Königreichs Württemberg. / Zur Detailseite
Graf Ulrich von Württemberg erklärt die Weinberge des Klosters Sirnau in Stuttgart für frei von allen Auflagen. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg überträgt dem Kloster Bebenhausen das Eigentumsrecht an Gütern in Echterdingen. / Zur Detailseite
König Adolf von Nassau vidimiert und bestätigt dem Kloster Adelberg die Privilegien Kaiser Friedrichs (I.) und König Heinrichs VII. / Zur Detailseite
Verzeichnis von Einkünften des Klosters St. Gallen. Auszug in Bezug auf Orte des Königreichs Württemberg. / Zur Detailseite
Die Grafen Ulrich von Württemberg und Heinrich von Fürstenberg verpflichten sich, den Grafen Berthold von Urach und dessen Gemahlin Agathe hinsichtlich der Burg Urach und ihres sonstigen Besitzes nicht zu stören, der Gräfin im Falle ihrer Wittwenschaft 100 Mark zu zahlen, sie einen beliebigen Wohnsitz in der Herrschaft Urach wählen zu lassen und sie im Besitz ihres Leibgedinges zu schützen. / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Württemberg und sein Sohn Ulrich beurkunden die Freiheit der Güter, die sich Konrad von Stöffeln beim Verkauf von Gönningen vorbehalten hat. / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wüstung |
| Ersterwähnung: | 1089 [1089, Kopialüberlieferung 16. Jahrhundert] |
Ortsgeschichte
| Historische Namensformen: |
|
|---|---|
| Geschichte: | Abgegangen. 1089/90 (Kopialüberlieferung 16. Jahrhundert) Wirtineberc, 1092 Wirtinisberk. Da es eine Widdebirg als Kultstätte des keltischen Gottes Veraunus in Luxemburg gibt, wird vermutet, dass die Grafen von Württemberg dorther kamen und den Burgnamen an den Neckar übertrugen. 1083 wurde laut Inschrift die Burgkapelle vom Wormser Bischof Adalbero geweiht. 1311 belagerten und zerstörten die Esslinger die Burg im Reichskrieg, anschließend wurde sie in kleinerem Umfang wiedererrichtet, 1519 abermals niedergebrannt. Nach Abbruch der Ruine 1819/20 Grabkapelle von G. Salucci. Klassizistischer Zentralbau als Mausoleum für Königin Katharina und König Wilhelm I., 1825 — 1899 russisch-orthodoxe Kirche. |
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