Untersimonswald - Altgemeinde~Teilort
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Streusiedlung im unteren Talabschnitt der Wilden Gutach und in den Seitentälern. |
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Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1223 |
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| Kirche und Schule: | 1223 wurde ein Pfarrer erwähnt. Die 1360/70 erstmals genannte Kirche St. Sebastian 1512 und 1741 erweitert und barock umgestaltet. Durch das Basler Konzil dem Stift Waldkirch inkorporiert. Seit 1441 selbständige Pfarrei. Der Sprengel umfaßt heute die Ortsteile Alt-, Haslach- und Untersimonswald, ausgenommen den Kandelhof (Pfarrei St. Peter, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Evangelische zur Pfarrei Kollnau-Gutach gehörig. |
| Patrozinium: | St. Sebastian |
| Ersterwähnung: | 1360 [1360/70] |






































































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