Kollmarsreute - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1385

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Den Ortskern zwischen Elz und Brettenbach bildet ein Straßenkreuz, an dem zum Teil größere Höfe liegen. Erweiterungen nach allen Seiten, im Westen Gewerbegebiet.
Historische Namensformen:
  • ze Kolmers Ruti in Brisgôwe 1385
  • in Emmattinger banne ze Kolmersruti 1400 [ca. 1400]
Geschichte: 1385 ze Kolmers Ruti in Brisgôwe, ca. 1400 in Emmattinger banne ze Kolmersruti = Rodung des Kolmar, hochmittelalterlich. Der Ort lag ursprünglich weiter südlich an der Elz. Wegen der ständigen Hochwassergefahr erfolgte 1784 die Verlegung an die heutige Stelle. Kollmarsreute gehörte zur Markgrafschaft Hachberg, Stab Emmendingen; 1803 zum Oberamt Hochberg, ab 1809 zum Bezirksamt/Landkreis Emmendingen.

Ersterwähnung: 1913
Kirche und Schule: Evangelische heute in die Lutherpfarrei Emmendingen eingepfarrt; evangelische Kirche von 1913. Katholiken zu Emmendingen.

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